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	<title>Zacharzyn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T02:32:40Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zacharzyn&amp;diff=455233&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fastback1968: Einwohnerzahl</title>
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		<updated>2026-01-28T11:45:03Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohnerzahl&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Zacharzyn&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Großpolen&lt;br /&gt;
| Powiat          = Chodzież&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Chodzieski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Chodzież&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Chodzież (Landgemeinde)&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 2&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = &lt;br /&gt;
| Längengrad      = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 1&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = &lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 704&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = 64-813&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 67&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zacharzyn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS}} &amp;#039;&amp;#039;Zachasberg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf mit 690 Einwohnern in der [[Chodzież (Landgemeinde)|Landgemeinde Chodzież]] (&amp;#039;&amp;#039;Kolmar&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Chodzieski]] in [[Polen]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gut Strelitz Sammlung Duncker.jpg|miniatur|right|200px|Gut Strelitz um 1860, Sammlung [[Alexander Duncker]]]]&lt;br /&gt;
Der Name Zachasberg geht auf den Gutsherrn von Zacha zurück. Um 1780 erwarb Christoph von Zacha die Herrschaft Strelitz und gründete 1793 das Dorf Zachasberg. Die ersten 15 Kolonisten stammten überwiegend aus Brandenburg und [[Schwaben]]. Im Jahr 1816 lebten bereits 512 Personen in Zachasberg und die Einwohnerzahl wuchs auf 841 im Jahr 1871. Die meisten Einwohner (ca. 90 %) waren evangelisch-unierter Konfession und Deutsche.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Charakteristisch ist die bis heute erhaltene Anlage der Höfe in Form eines [[Reihendorf]]es mit einer Länge von circa drei Kilometer. Durch Entwässerung der Netzewiesen entstanden ertragreiche Wiesen und Weiden, so dass außer Torfgewinnung auch Viehzucht betrieben wurde. Nach Eröffnung der Bahnstrecke [[Chodzież]] – Golandcz im Jahr 1908 erfolgte die Verladung der landwirtschaftlichen Güter auf dem nahegelegenen Bahnhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der Bestimmungen des [[Vertrag von Versailles|Versailler Vertrags]] kam Zachasberg 1920 an den polnischen Staat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Zacharzyn_kirche.jpg|miniatur|right|180px|Die Dorfkirche im Jahr 2000]]&lt;br /&gt;
Zu den Sehenswürdigkeiten des Ortes gehört die ehemals evangelische [[Kirchengebäude|Kirche]], die [[1877]] die örtliche Kirchengemeinde der [[Evangelische Kirche der altpreußischen Union|altpreußischen]] [[Kirchenprovinz Posen]] erbauen ließ. Nach 1918 gehörte die Kirchengemeinde zur [[Unierte Evangelische Kirche in Polen|Unierten Evangelischen Kirche in Polen]], die ab 1945 durch Flucht und Vertreibung ihrer meist deutschsprachigen Mitglieder unterging. Im Jahr 1999 wurde die in Zacharzyn seit dem [[19. Jahrhundert]] existierende Dorfschule in ein [[Gymnasium]] umgewandelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{SammlungDunckerGrafik |Titel=Strelitz |Blatt=160 |zlb=167}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Großpolen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Chodzież]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Fastback1968</name></author>
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