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	<title>Zacharias Orth - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-09-28T11:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Orthus-Wappen.png|mini|hochkant=0.9|Wappen von Orth]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zacharias Orth&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Orthus&amp;#039;&amp;#039; (* um [[1530]] in [[Stralsund]];&amp;lt;ref&amp;gt;So Grewolls (Lit.), es wurden auch schon [[Greifswald]] und [[Neubrandenburg]] angenommen (ADB)&amp;lt;/ref&amp;gt; † [[2. August]] [[1579]] in [[Barth]]) war ein deutscher [[Klassische Philologie|Klassischer Philologe]], Hochschullehrer und [[Neulatein|neulateinischer]] Dichter des [[Deutscher Humanismus|Deutschen Humanismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Orth besuchte um 1550 das [[Katharineum zu Lübeck]] unter dem vorher in Stralsund lehrenden [[Matthias Brassanus]] und begann 1551 ein Studium an der [[Universität Greifswald]]. Im November 1555&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.uni-rostock.de/id/100024784 Eintrag] im [[Rostocker Matrikelportal]]&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte er an die [[Universität Rostock]], wo er am 18. Mai 1557 gleichzeitig zum Baccalaureus&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.uni-rostock.de/id/400061381 Eintrag] zum Baccalaureat im Rostocker Matrikelportal&amp;lt;/ref&amp;gt; und zum [[Magister]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://matrikel.uni-rostock.de/id/400061385 Eintrag] zum Magister im Rostocker Matrikelportal&amp;lt;/ref&amp;gt; promoviert wurde, nachdem er schon längere Zeit Vorlesungen über [[Homer]] und [[Ovid]] gehalten hatte.&lt;br /&gt;
[[Datei:Iacob Eraclid Despot.jpg|mini|Johann Jakob Heraklides]]&lt;br /&gt;
Im Jahr zuvor war er hier Johann Jakob Heraklides (auch Jakob Basilikus Heraklides, genannt Despot, 1511–1563)&amp;lt;ref&amp;gt;Er wurde 1561 [[Gospodar]] des [[Fürstentum Moldau|Fürstentums Moldau]]; zu ihm siehe [[:en:Ioan Iacob Heraclid|Ioan Iacob Heraclid]] in der englischsprachigen Wikipedia und Konrad Gündisch: &amp;#039;&amp;#039;Transsylvanische Kontakte und Interessen der Familie a Lasco&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Christoph Strohm]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039; Johannes a Lasco (1499 - 1560). Polnischer Baron, Humanist und europäischer Reformator.&amp;#039;&amp;#039; Mohr Siebeck, Tübingen 2000, ISBN 3-16-147430-9, S. 199–218, bes. S. 211&amp;lt;/ref&amp;gt; begegnet, einem der Reformation zugewandten griechischen Söldner, der die Würde eines kaiserlichen [[Hofpfalzgraf]]en erhalten hatte und dadurch in der Lage war, Orth am 9. Oktober 1556 zum &amp;#039;&amp;#039;[[Dichterkrone|Poeta laureatus]]&amp;#039;&amp;#039; zu krönen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum 1. September 1557 kam er an die [[Universität Wittenberg]], wo er von [[Philipp Melanchthon]] gefördert wurde, der auch ein Vorwort zu Orths 1558 gedruckter &amp;#039;&amp;#039;Rede über die Dichtkunst&amp;#039;&amp;#039; schrieb.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://melanchthon.hadw-bw.de/regest.html?reg_nr=8713 |titel=&lt;br /&gt;
M. an Hz. Johann Friedrich von Pommern. Vorrede zu: Zacharias Orth, De arte poetica. Wittenberg, Johann Krafft, 1558. - Wittenberg, 1. September 1558&lt;br /&gt;
|werk=Melanchthons Briefwechsel – Regesten online|hrsg=Heinz Scheible |datum= |abruf=2023-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die darin enthaltene Empfehlung an den pommerschen Herzog [[Johann Friedrich (Pommern)|Johann Friedrich]] verfehlte ihre Wirkung nicht, und Orth wurde im September 1559 als Professor der Poesie und Geschichte an die Universität Greifswald berufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu seinem Lehrpensum zählten die Werke [[Vergil]]s, [[Ovid]]s und [[Cicero]]s; zu seiner eigenen Fortbildung las er in dieser Zeit, nach handschriftlichen Einträgen in seiner Bibliothek, die Werke von [[Herodot]] und [[Thukydides]], aber auch das Werk des [[Bologna|Bologneser]] Historikers [[Polydor Vergil]] († 1555). 1561 gab er eine Übersetzung der griechischen Geschichte von [[Georgios Gemistos Plethon]] († 1451) heraus, die er dem schwedischen König [[Erik XIV. (Schweden)|Erik&amp;amp;nbsp;XIV.]] widmete. Daraufhin wurde er im September 1561 nach Schweden eingeladen, wo er bis zum Frühling 1562 blieb. Er ging nach Stralsund, wo er eine Ausgabe seiner kleineren lateinischen Gedichte veröffentlichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angeregt durch ein episches Stadtlob des Lübecker Rektors [[Petrus Vincentius]] von 1552, verfasste Orth ein [[Epik|episches]] Gedicht zum Lobe der Stadt Stralsund in 588 lateinischen [[Distichon|Distichen]], durch das er am meisten bekannt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Inclytae urbis Strasundae origo et res gestae&amp;#039;&amp;#039; schildert es, gestützt auf die &amp;#039;&amp;#039;Wandalia&amp;#039;&amp;#039; von [[Albert Krantz (Theologe)|Albert Krantz]] und mit mythologischen Personen und Begebenheiten gemischt, die Gründung Stralsunds durch [[Jaromar I.]] (1209), dann die Zerstörung durch Lübeck (1249), den Sieg beim Hainholz mit der Gefangennahme des Herzogs [[Erich I. (Sachsen-Lauenburg)|Erich von Sachsen-Lauenburg]] und die Erbauung des Rathauses durch das von ihm empfangene Lösegeld (1316), den Kampf mit den Seeräubern (1391/92), neben dem Untergang der dänischen Flotte, unter der Führung von [[Erik VII. (Dänemark)|Erichs XIII.]] Gemahlin Philippa von England (1429), und endet mit einer kulturgeschichtlich bedeutsamen Beschreibung der Stadt, ihrer Teiche und Gärten, sowie der benachbarten Insel [[Rügen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gedicht, das am Schluss auch die Verdienste der vier Bürgermeister [[Franz Wessel (Politiker)|Franz Wessel]], [[Nikolaus Gentzkow]], Georg Smiterlow und [[Joachim Klinkow]] hervorhebt, widmete er dem Stralsunder Rat. Dafür erhielt Orth am 29. Januar 1562 ein Ehrengeschenk von 30 [[Taler]]n von Gentzkow.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anschließend ging er wieder nach Wittenberg, wo er im Laufe des Jahres 1563 eine Reihe historischer Dichtungen in griechischen Distichen herausgab. Das erste Epos, Herzog [[Albrecht (Preußen)|Albrecht von Preußen]] gewidmet, behandelt angelehnt an [[Johannes Cuspinian]] († 1529) in 45 [[Elegie]]n die griechischen Kaiser, von Nicephorus (803) bis zur Einnahme Konstantinopels. Daran schließt sich die Geschichte der türkischen [[Sultan]]e nach [[Paolo Giovio]] († 1552), in 12 Gedichten an, mit einer Widmung an den späteren Kaiser [[Maximilian II. (HRR)|Maximilian&amp;amp;nbsp;II.]] Das dritte Epos, Jakob Heraklides zugeeignet, verherrlicht in 65 Elegien die römischen Kaiser von Julius Cäsar bis [[Konstantin VI. (Byzanz)|Konstantin&amp;amp;nbsp;VI.]] und [[Irene (Kaiserin)|Irene]] (782); das vierte, dem Kaiser [[Ferdinand I. (HRR)|Ferdinand&amp;amp;nbsp;I.]] gewidmet, die deutschen Kaiser von Karl dem Großen bis Ferdinand&amp;amp;nbsp;I. in 42 Elegien. 1577 widmete er Königin [[Elisabeth I.|Elisabeth von England]] ein Buch in griechischer Sprache und lateinischer Übersetzung, das das Leben von Julius Cäsar, Augustus und Tiberius beschrieb und auch das Lob berühmter Königinnen enthält.&lt;br /&gt;
[[Datei:Orthus SIEBMACHER 1701.jpg|mini|Wappen nach [[Johann Siebmacher|Siebmachers Wappenbuch]]]]&lt;br /&gt;
Herzogs Albrecht von Preußen ermöglichte Orth für mehrere Jahre ausgedehnte Reisen: von [[Königsberg (Preußen)]] nach [[Wien]], wo er 1564 von Ferdinand&amp;amp;nbsp;I. und seinem Nachfolger Maximilian&amp;amp;nbsp;II. aufs Neue zum Dichter gekrönt wurde und ein Wappen erhielt, dann nach [[Tübingen]], von wo er mehrere Briefe an Herzog Albrecht richtete, und nach [[Frankreich]]. Von hier kehrte er nach Preußen zurück und erhielt 1567 eine Professur an der [[Albertus-Universität Königsberg|Albertina]], ging aber 1570 wieder nach Stralsund. Von dort reiste er 1572 nach [[Italien]] und 1573 nach [[Köln]]. 1579 gab er eine Neuauflage der &amp;#039;&amp;#039;Farrago&amp;#039;&amp;#039; des Lübecker Superintendenten [[Hermann Bonnus]] heraus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orth starb nach einem Aufenthalt in [[Stettin]] am 2. August 1579 in Barth im Hause des Stadtsekretärs Thomas Müller.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bibliothek ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orth stralsund 1.jpg|mini|Einband mit Monogramm und Jahreszahl 1557 aus der Bibliothek Orths; 2012 versteigert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bibliothek Orths erwarb der Rat der Stadt Stralsund 1579 von seinen Erben. Nachdem 1627 der Rektor [[Andreas Helvigius]] am [[Gymnasium Stralsund]] eine [[Gymnasium Stralsund#Bibliothek|Gymnasialbibliothek]] gegründet hatte, überwies der Rat 1644 diese Sammlung von 112 Bänden philologischen, historischen, philosophischen und theologischen Inhalts dorthin. In seiner Bibliothek vereinte Orth sowohl die eigenen als auch die Werke namhafter Zeitgenossen wie [[Johannes Bugenhagen]]s und seines Freundes Melanchthon und damals bekannter Dichter. Viele Bände tragen seinen eigenhändigen Namenszug und auf dem [[Buchdeckel]] die Aufschrift &amp;#039;&amp;#039;ZOPL&amp;#039;&amp;#039; (Zacharias Orthus poeta laureatus). Im Bestand findet sich neben Werken der griechischen und lateinischen Klassiker auch ein [[Basel]]er Druck des [[Novum Instrumentum omne|Neuen Testaments in Griechisch]] von 1533. Zu seinen eigenen Titeln zählen zwei Carmina (Rostock 1556 und 1562), ein Leichengedicht für den pommerschen Herzog [[Philipp I. (Pommern)|Philipp&amp;amp;nbsp;I.]] (Greifswald 1560) und &amp;#039;&amp;#039;Trium Romanorum imperatorum … vita&amp;amp;nbsp;…&amp;#039;&amp;#039; (Wittenberg 1577).&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe die Beschreibung des Bestands [https://fabian.sub.uni-goettingen.de/?Archivbibliothek_Stralsund Archivbibliothek Stralsund] im [[Handbuch der historischen Buchbestände]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gymnasialbibliothek kam 1945 ins [[Stadtarchiv Stralsund]] und wurde 2012 von der Stadt Stralsund an einen Antiquar verkauft. Es ist unklar, wie viele Bände aus der Bibliothek Orths zum verkauften Bestand gehörten.&amp;lt;ref&amp;gt;Siehe das [https://archiv.twoday.net/stories/197335588/ Auskunftsersuchen] an die Stadt Stralsund von [[Klaus Graf (Historiker)|Klaus Graf]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mindestens zwei Bände mit seinem Monogramm (&amp;#039;&amp;#039;Z O L P&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Z O L P M&amp;#039;&amp;#039;) und Datierung 1557 kamen bei der Herbstauktion von Reiss &amp;amp; Sohn 2012 unter den Hammer und konnten in den Jahren 2013/14 von der Hansestadt Stralsund wieder zurück erworben werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Nr. {{Webarchiv | url=http://www.reiss-sohn.de/frame_buch.php?page=986&amp;amp;lang=deu | archive-is=20130211165557 | text=986}}: &amp;#039;&amp;#039;Biblia graeca. - Της καινής Διαθήκης άπαντα. - Novum Iesu Christi Testamentum, Graece. Basel, N. Brylinger, 1553. (17,5:11,5 cm). 719 S. Blindgepr. Schweinsldr. d. Zt. über Holzdeckel mit zwei Schließen, Vorderdeckel mit Monogramm &amp;quot;Z O L P M&amp;quot; u. Datierung 1557&amp;#039;&amp;#039;, [[:Datei:Orth stralsund 4.jpg|Titelseite ]]; Nr. {{Webarchiv | url=http://www.reiss-sohn.de/frame_buch.php?page=1033&amp;amp;lang=deu | archive-is=20130211173154 | text=1033}}: &amp;#039;&amp;#039;Δαβίδου προφήτου καὶ βασιλέως μέλος. - Psalterium Prophetae et regis Davidis, versibus Elegiacis redditum a [[Paul Dolscius|Paulo Dolscio]]. Basel, J. Oporinus, 1555. (17:11 cm). 8 Bll., 341 S., 3 Bll. Blindgepr. Schweinsldr. d. Zt. mit Monogramm &amp;quot;Z O L P&amp;quot; u. Datierung 1557.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; Einen überaus bemerkenswerten Band seiner Bibliothek stellt das kommentierte Kompendium lateinischer Zitate dar, der seinerzeit bekannten Cornucopiae sive Linguae Latinae. Es enthält als Spiegelbeklebungen Pergament-Handschriften aus dem 12. Jahrhundert.&amp;lt;ref&amp;gt;Burkhard Kunkel: Niccolò Perotti: Cornucopiae sive Lingua Latinae (Basel 1521), in: Stralsunder Bücherschätze, Wiesbaden 2017, S. 124–125.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orths Stadtlob wurde nach seinem in der Bibliothek ebenfalls überlieferten Handexemplar 1831 von [[Ernst Heinrich Zober]] neu herausgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Oratio de arte poetica.&amp;#039;&amp;#039; Wittenberg: Krafft 1558&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Inclytae Urbis Stralsundae Origo Et Res Gestae: Ex Veris Historiis Conscriptae, Ad Amplissimum Senatum Populumque Sundensem.&amp;#039;&amp;#039; Rostock: Myliander 1562 ([https://daten.digitale-sammlungen.de/~db/0003/bsb00037726/image_1 Digitalisat] des Exemplars der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]])&lt;br /&gt;
: Neuausgabe: [[Ernst Heinrich Zober]]: &amp;#039;&amp;#039;Zacharias Orthus’ Lobgedicht auf Stralsund mit seinem Leben.&amp;#039;&amp;#039; Stralsund 1831&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Romanorum Imperatores Graece Atque Latine, Soluta Et Ligata oratione descripti.&amp;#039;&amp;#039; 1576 ([https://books.google.com/books?id=dKlSAAAAcAAJ Digitalisat] des Exemplars der [[Österreichische Nationalbibliothek|Österreichischen Nationalbibliothek]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Trium Romanorum Imperatorum, C. Iulii Caesaris, Octavii Augusti, Et Tyberii Vita Prosa Et Ligata Oratione Graece Et Latine Descripta.&amp;#039;&amp;#039; Wittenberg: Krafft 1577 ([http://nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb00028815-7 Digitalisat] des Exemplars der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Briefe ===&lt;br /&gt;
* Ernst Heinrich Zober (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Drei Briefe an Herzog Albrecht von Preussen nebst Anhang.&amp;#039;&amp;#039; Stralsund: Löffler 1854&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ernst Heinrich Zober: &amp;#039;&amp;#039;Ueber des stralsundischen Poëten Zacharias Orthus: Leben und Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Schulprogramm des [[Gymnasium Stralsund|Gymnasiums Stralsund]] 1830&lt;br /&gt;
: [http://books.google.de/books?id=r_MOAAAAIAAJ&amp;amp;pg=PP5 Digitalisat] des Exemplars der [[Stanford University]]&lt;br /&gt;
: [https://www.mdz-nbn-resolving.de/urn/resolver.pl?urn=urn:nbn:de:bvb:12-bsb10049989-1 Digitalisat] des Exemplars der [[Bayerische Staatsbibliothek|Bayerischen Staatsbibliothek]]&lt;br /&gt;
* {{ADB|24|443|445|Orth, Zacharias|[[Theodor Pyl (Historiker)|Theodor Pyl]]|ADB:Orth, Zacharias}}&lt;br /&gt;
* {{WWW-MV|7280}}&lt;br /&gt;
* Wilhelm Kühlmann: &amp;#039;&amp;#039;Zum Profil des postreformatorischen Humanismus in Pommern: Zacharias Orth (ca. 1535–1579) und sein Lobgedicht auf Stralsund – Mit Bemerkungen zur Gattungsfunktion der &amp;quot;laus urbis&amp;quot;.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Pommern in der Frühen Neuzeit.&amp;#039;&amp;#039; 1994, S. 101–123; auch in Wilhelm Kühlmann: &amp;#039;&amp;#039;Vom Humanismus zur Spätaufklärung. Ästhetische und kulturgeschichtliche Dimensionen der frühneuzeitlichen Lyrik und Verspublizistik in Deutschland.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Joachim Telle, Friedrich Vollhardt, Hermann Wiegand. Berlin: de Gruyter 2006, ISBN 978-3-11-091071-1, [http://books.google.de/books?id=q-kMgpBJi9cC&amp;amp;pg=PA288 S. 287–307 books.google].&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Orth, Zacharias |Hrsg=[[Heinz Scheible]] |Sammelwerk=Melanchthons Briefwechsel |Band=Bd. 14, Personen O–R |Ort=Stuttgart–Bad&amp;amp;nbsp;Cannstatt |Datum=2020 |Seiten=80}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{VerzDtDrucke |VD=16 |PPN=101761023}}&lt;br /&gt;
* {{LBMV PPN|317974505}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=101761023|LCCN=no/2007/91851|VIAF=59460613}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orth, Zacharias}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Greifswald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Leucorea)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Albertus-Universität Königsberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Stralsund)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Poeta laureatus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Altphilologe (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (16. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Renaissance-Humanist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 16. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1579]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Orth, Zacharias&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Orthus, Zacharias&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Klassischer Philologe, Pädagoge und neulateinischer Dichter des Deutschen Humanismus&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 1530&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Stralsund]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=2. August 1579&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Barth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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