<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zaatzke</id>
	<title>Zaatzke - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Zaatzke"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zaatzke&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-04T12:14:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zaatzke&amp;diff=1668843&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nassauer27: /* Geschichte */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Zaatzke&amp;diff=1668843&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-04-26T06:55:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Heiligengrabe&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Zaatzke.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/11/28 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/24/30 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 71 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 15.57&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 428&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/124741 |titel=Gemarkung Zaatzke, Stadt Heiligengrabe |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2003-10-26&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16909&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03394&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = 033963&lt;br /&gt;
| Bild                   = Zaatzke church 2016 ESE.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dorfkirche Zaatzke&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zaatzke&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der amtsfreien Gemeinde [[Heiligengrabe]] im [[Landkreis Ostprignitz-Ruppin]] in [[Brandenburg]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120680181181-heiligengrabe Erwähnung als Ortsteil von Heiligengrabe im Kommunalverzeichnis von Brandenburg; &amp;lt;small&amp;gt;abgerufen am 13. April 2026&amp;lt;/small&amp;gt;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt 6&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von Heiligengrabe, 6&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Wittstock/Dosse]] und 40&amp;amp;nbsp;Kilometer nordwestlich von [[Neuruppin]]. Die Nachbarorte sind [[Wernikow Ausbau]] im Norden, [[Wernikow]] und [[Neu Biesen]] im Nordosten, [[Biesen (Wittstock/Dosse)|Biesen]] im Osten, [[Glienicke (Heiligengrabe)|Glienicke]] im Südosten, [[Liebenthal (Heiligengrabe)|Liebenthal]] im Süden, [[Maulbeerwalde]] im Südwesten, [[Könkendorf]] im Westen sowie [[Blesendorf (Heiligengrabe)|Blesendorf]], Ganzow und [[Volkwig]] im Nordwesten.{{GeoQuelle|DE-BB|VIEWER}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Zaatzke gehören der Gemeindeteil Glienicke und der Wohnplatz Volkwig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:ALB - Halskragen.jpg|mini|Archäologisches Fundstück – Halskragen aus Zaatzke]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zaatzke.jpg|mini|Schloss Zaatzke]]&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahr 1319, damals in der Schreibweise &amp;#039;&amp;#039;in Sazig&amp;#039;&amp;#039;. Später finden sich zahlreiche weitere Belege mit unterschiedlichen Schreibweisen des Ortes: 1333 &amp;#039;&amp;#039;in Szazic&amp;#039;&amp;#039;, 1375 &amp;#039;&amp;#039;to deme Sasick&amp;#039;&amp;#039;, 1390 &amp;#039;&amp;#039;to Saczeke&amp;#039;&amp;#039;, 1420 &amp;#039;&amp;#039;tu deme Tzaczek&amp;#039;&amp;#039;, 1470 &amp;#039;&amp;#039;Czaczke&amp;#039;&amp;#039;, 1488 &amp;#039;&amp;#039;tom Szaeske&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;tom Czaske&amp;#039;&amp;#039;, 1534 &amp;#039;&amp;#039;van Satsche&amp;#039;&amp;#039; und 1540 &amp;#039;&amp;#039;Czaetzke&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOL1019&amp;quot;&amp;gt;Neitmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z.&amp;#039;&amp;#039; 2012, S.&amp;amp;nbsp;1019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im Ort Zaatzke gab es einige Jahrhunderte ein Rittergut. Im 18. Jahrhundert wurde eine barocke Schlossanlage gebaut. Es war ein rechteckiger, zweigeschossiger Putzbau von 12 Achsen mit Mansarddach. Das Schloss wurde Ende der 80er Jahre des 20. Jahrhunderts abgerissen. Davon übrig geblieben sind nur noch ein „Löwe“ aus Stein  und eine Seite der Toreinfahrt (ohne Adlerskulptur), Teile der Gutsmauer und ein Gutsfriedhof mit einem großen „Grabengel“ aus Sandstein. Die vorhandene Gutsmauer wurde zum größten Teil saniert. Heute befinden sich die [[Kindertagesstätte]] „Gänseblümchen“, ein öffentlicher Kinderspielplatz, Siedlungshäuser und das neue [[Feuerwehrhaus]] auf dem Gelände des ehemaligen Gutshofes.&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
1647 erhielt es der kurfürstliche [[Leibarzt]] [[Gottfried Acidalius]] von Habichtsthal. Sein Enkel verkaufte es 1706, 1746 ging Zaatzke an die Familie von Guericke.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Leopold von Ledebur (Historiker)|Leopold Freiherr von Ledebur]] |Titel=Adelslexicon der preussischen Monarchie |Sammelwerk=Genealogie-Standardwerk |Band=Erster Band (A–K) |Nummer=G |Verlag=Ludwig Rauh |Ort=Berlin |Datum=1855 |Seiten=297 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/7740333?query=Zaatzke |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;  Ende des 18. Jahrhunderts war der [[Schlosshauptmann|Schloßhauptmann]] August Heinrich Graf Wartensleben Erb- und Gerichtsherr. Seine jüngste Tochter Eleonora Caroline&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Julius von Wartensleben|Julius Graf von Wartensleben]] |Titel=Nachrichten von dem Geschlechte der Grafen von Wartensleben. Biographische Nachrichten |Sammelwerk=Familien-Chronik |Band=II. Abtheilung |Nummer=Nachrichten über die auf dem Stammbaum mit arabischen Zahlen bezeichneten Familien-Mitglieder |Verlag=Albert Nauck und Comp. |Ort=Berlin |Datum=1858 |Seiten=199–249 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/8145605?query=Zaatzke |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde Erbherrin&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Adeligen Häuser. Der in Deutschland eingeborene Adel (Uradel). 1906 |Nummer=Siebenter Jahrgang |Verlag=Justus Perthes |Ort=Gotha |Datum=1905-11-04 |Seiten=672–673 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8239159 |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auf Zaatzke und verheiratete sich mit Wilhelm [[Romberg (Adelsgeschlecht)|von Romberg]] (1788–1856), dessen Familie aus dem westfälischen Adel stammte. Und so kam Zaatzke in neue Hände. Ende des 19. Jahrhunderts betrug die Größe 758 ha, davon waren 102 ha Wald. Zum Gut gehörte eine Ziegelei.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=P. Ellerholz, H. Lodemann, H. von Wedell |Titel=General-Adressbuch der Ritterguts- und Gutsbesitzer im Deutschen Reiche |Band=1. Band: Das Königreich Preussen |Nummer=Lfg. 1: Die Provinz Brandenburg |Verlag=Nicolaische Verlags-Buchhandlung R. Stricker |Ort=Berlin |Datum=1879 |Seiten=132–133 |Online=https://edoc.hu-berlin.de/handle/18452/1029 |Abruf=2022-01-05 |DOI=10.18452/377}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Eigentümer war damals Leo (Leonhard) von Romberg, seines Zeichens u. a. Ritter des Deutschen Ordens Balley Utrecht, preußischer [[Kammerherrenschlüssel|Kammerherr]], Rittmeister a. D. und &amp;#039;&amp;#039;Zerenmonienmeister&amp;#039;&amp;#039;, verheiratet mit Imma Freiin von Eckardtstein-Falkenhagen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Gothaisches Genealogisches Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser. 1876 |Auflage=26. |Verlag=[[Justus Perthes]] |Ort=Gotha |Datum=1875-11-18 |Seiten=641–642 |Online=http://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/periodical/pageview/8253423 |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Bruder des Zaatzker Gutsherrn, Hermann von Romberg, war Vorsteher des Stifts vom Heiligen Grabe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis kurz vor der großen Wirtschaftskrise 1929/1930 beinhalte das Rittergut Zaatzke mit den [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerken]] Volwig und Ganzow gesamt 1164 ha. Eigentümerinnen waren zuletzt Ida von Tilly,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht, GF Hofgrefe |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. 1929 |Sammelwerk=Standardwerk für Land-und Forstwirtschaft |Band=VII. Reihe Paul Niekammer. Letzte Ausgabe eines Güteradressbuch Provinz Brandenburg |Nummer=Regierungsbezirk Potsdam, Kreis Ost-Prignitz |Auflage=4. |Verlag=Niekammer’s Adressbuch GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten=80 |Online=https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=121 |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; geborene Wegener, verwitwete Nürnberg, wieder verheiratet mit Ber(n)hard von Tilly. Ihr folgte Lilli von Randow, Tochter des früh verstorbenen Gutsbesitzers Gustav Louis Nürnberg-Zaatzke (1852–1900).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Olof v. Randow |Titel=Die Randows. Eine Familiengeschichte |Sammelwerk=[[Deutsches Familienarchiv]] |Band=135/136 |Nummer=Adolf v. Randow Stammvater der Zaatzker Randows (Söhne; Nachkommen, Kinder) |Verlag=[[Degener &amp;amp; Co]] |Ort=Neustadt an der Aisch |Datum=2001 |ISBN=3-7686-5182-7 |Seiten=605–613 |Online=https://d-nb.info/96327645X |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Als Verwalter fungierte ihr Ehemann, der Major und Ehrenritter des [[Johanniterorden]]s, Arthur von Randow (1878–1939).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Hans Friedrich von Ehrenkrook|Hans Friedrich v. Ehrenkrook]] |Hrsg=Deutsches Adelsarchiv |Titel=Genealogisches Handbuch der Adeligen Häuser / A (Uradel/vor 1400 nobilitiert) 1957 |Sammelwerk=[[Genealogisches Handbuch des Adels|GHdA]] |Band=III |Nummer=15 |Verlag=C. A. Starke |Ort=Glücksburg/Ostsee |Datum=1957 |ISSN=0435-2408 |Seiten=358–359 |Online=https://d-nb.info/451802497 |Abruf=2022-01-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gutsbesitzerehepaar bewohnte lange den zum Rittergut dazugehörigen Peterhof.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorher zum [[Wittstockischer Kreis|Kreis Wittstock]] in der [[Prignitz]], einem Teil der [[Kurmark]] der [[Mark Brandenburg]] gehörend, kam Zaatzke im Jahr 1816 zum [[Landkreis Ostprignitz|Kreis Ostprignitz]], ab 1939 als Landkreis Ostprignitz benannt. Ab 1952 gehörte der Ort zum [[Kreis Wittstock]] im [[Bezirk Potsdam]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOL1019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Glienicke wurde am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1974 nach Zaatzke eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Zaatzke verlor am 26.&amp;amp;nbsp;Oktober 2003 durch Eingemeindung in die Gemeinde Heiligengrabe ihre politische Selbständigkeit.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2003]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Dorfkirche Zaatzke}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Heiligengrabe#Zaatzke}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Wolfgang Dost]]&lt;br /&gt;
   |Hrsg=Gemeinde Heiligengrabe&lt;br /&gt;
   |Titel=Zwischen Jäglitz und Glinze. Von Blumenthal, Heiligengrabe, Zaatzke und anderen Dörfern.&lt;br /&gt;
   |Verlag=Geiger&lt;br /&gt;
   |Ort=Horb am Neckar&lt;br /&gt;
   |Datum=2014&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-86595-582-1}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Hrsg=[[Klaus Neitmann]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Historisches Ortslexikon für Brandenburg – Teil 1 – Prignitz – N–Z&lt;br /&gt;
   |TitelErg=Bearbeitet von [[Lieselott Enders]]&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Veröffentlichungen des Brandenburgischen Landeshauptarchivs (Staatsarchiv Potsdam) – Band 3&lt;br /&gt;
   |WerkErg=Begründet von [[Friedrich Beck (Archivar)|Friedrich Beck]]&lt;br /&gt;
   |Verlag=Verlag Klaus-D. Becker&lt;br /&gt;
   |Ort=Potsdam&lt;br /&gt;
   |Datum=2012&lt;br /&gt;
   |ISBN=978-3-88372-033-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=1019 ff.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/landschleicher/beitraege/ostprignitz-ruppin/aktuell_20071230_zaatzke_opr.html Zaatzke] in der Reihe „Landschleicher“ des Rundfunks Berlin-Brandenburg vom 30. Dezember 2007&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Heiligengrabe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1182043151|VIAF=3196155411326508940008}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Ostprignitz-Ruppin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1319]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2003]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Heiligengrabe)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Ostprignitz-Ruppin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nassauer27</name></author>
	</entry>
</feed>