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	<title>ZEMAG - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ZEMAG&amp;diff=2751089&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: +kat</title>
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		<updated>2025-09-29T19:36:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Unternehmen&lt;br /&gt;
| Name             = Zemag Clean Energy Technology GmbH&lt;br /&gt;
| Logo             = ZEMAG Zeitz VEB Logo.svg&lt;br /&gt;
| Unternehmensform = [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] &amp;lt;small&amp;gt;(seit 1990)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Volkseigener Betrieb|VEB]] &amp;lt;small&amp;gt;(1954–1990)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;[[Aktiengesellschaft (Deutschland)|AG]] &amp;lt;small&amp;gt;(vor 1954)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ISIN             = &lt;br /&gt;
| Gründungsdatum   = 1871&amp;lt;br /&amp;gt;(1855)&lt;br /&gt;
| Auflösungsdatum  = &lt;br /&gt;
| Auflösungsgrund  = &lt;br /&gt;
| Sitz             = [[Zeitz]], [[Sachsen-Anhalt]]&lt;br /&gt;
| Leitung          = &lt;br /&gt;
| Mitarbeiterzahl  = max. ca. 2500 &amp;lt;small&amp;gt;(1980er-Jahre)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Umsatz           = &lt;br /&gt;
| Stand            = &lt;br /&gt;
| Branche          = [[Maschinenbau|Maschinen-]] und [[Anlagenbau]]&lt;br /&gt;
| Homepage         = https://www.industriepark-zeitz.de/en/businesses/industrial-services/zemag-clean-energy-technology-gmbh/&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZEMAG&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (ehemals &amp;#039;&amp;#039;Zeitzer Eisengießerei und Maschinenbau AG&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutsches [[Maschinenbau|Maschinen-]] und [[Anlagenbau]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;unternehmen mit Sitz in [[Zeitz]], [[Sachsen-Anhalt]]. Das [[Unternehmen]] ist vor allem als Hersteller von Maschinen, Anlagenteilen und Spezialfahrzeugen für die Montanindustrie, und hier insbesondere die [[Kohlewirtschaft|Kohleindustrie]], bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Gründung und Wachstum (1855–1945) ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Zeitzer Eisengießerei und Maschinenbau-AG 1941 1000 RM.jpg|mini|Aktie über 1000 RM der Zeitzer Eisengießerei und Maschinenbau-AG vom November 1941]]&lt;br /&gt;
Das Unternehmen entstand 1855 als kleine Maschinenwerkstatt unter der [[Firma]] &amp;#039;&amp;#039;Schäde &amp;amp; Co., Eisengießerei und Maschinenbaugeschäft&amp;#039;&amp;#039; (später &amp;#039;&amp;#039;Eisengießerei, Maschinen- und Kesselfabrik&amp;#039;&amp;#039;) mit anfangs nur zehn Mitarbeitern. Gründer und technischer Leiter war der Ingenieur &amp;#039;&amp;#039;Hermann Schäde&amp;#039;&amp;#039;; [[Compagnon]] war als Geldgeber der Zeitzer Stadtrat Ludwig Lange.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEMAG Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die zunehmende [[Industrialisierung]] im umliegenden [[Mitteldeutsches Braunkohlerevier|mitteldeutschen Braunkohle- und Industrierevier]] wuchs das junge Unternehmen schnell und produzierte Ausrüstung, Maschinen und Apparate für die Fabriken der Region. Zum 31. Dezember 1871 wurde das Unternehmen unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;Zeitzer Eisengießerei- und Maschinenbau-Actiengesellschaft&amp;#039;&amp;#039; (ZEMAG) in eine [[Aktiengesellschaft (Deutschland)|Aktiengesellschaft]] umgewandelt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEMAG Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1870er-Jahren entwickelte sich die ZEMAG zum führenden Lieferanten von Ausrüstung für [[Brikettfabrik]]en, insbesondere von [[Kohlemühle]]n, Kohletrocknern und [[Brikettpresse]]n. Die ZEMAG war als [[Lizenzbau|Lizenznehmer]] der Erfinder Robert Jacobi (Pressen) und August Schulz ([[Röhrentrockner]]) der exklusive Hersteller dieser Technik und wirkte maßgeblich an der Weiterentwicklung der Produkte mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEMAG Geschichte&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuB&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Studien zur Geschichte der Braunkohlenbrikettierung und der Geologie.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Freiberger Forschungshefte, Beiträge zur Geschichte der Produktivkräfte&amp;#039;&amp;#039;, Band 16.) Deutscher Verlag für Grundstoffindustrie, 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1899 gründete die ZEMAG eine Zweigniederlassung in [[Köln-Ehrenfeld]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt; von der aus vor allem die zahlreichen Brikettfabriken im [[Rheinisches Braunkohlerevier|Rheinischen Braunkohlerevier]] beliefert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang des 20. Jahrhunderts hatte die ZEMAG an ihren beiden Standorten zusammen bereits mehr als 1200 Mitarbeiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Absicherung der Absatzmärkte schloss die ZEMAG 1911 mit ihrem Hauptwettbewerber, der [[Maschinenfabrik Buckau]], ein [[Kartell]]abkommen, das 1922 und 1932 erneuert wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gieseler&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde die Produktpalette kontinuierlich vergrößert. ZEMAG lieferte komplette Brikettfabriken, aber auch andere Maschinen und Anlagen für die Kohlegewinnung und -verarbeitung sowie für die sonstige Rohstoffindustrie im In- und Ausland. Auch allgemeiner [[Stahlbau]] gehörte zum Programm; zuletzt arbeitete die ZEMAG beispielsweise 1945 an der Beseitigung von Kriegsschäden an der Zeitzer [[Auebrücke]] mit.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkriegs stellte die ZEMAG unter anderem mechanische [[Zünder]] für [[Landmine]]n her.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Fleischer (Historiker)|Wolfgang Fleischer]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Landminen und Zünder bis 1945&amp;#039;&amp;#039;, [[Motorbuch Verlag]], Stuttgart 2016, ISBN 978-3-613-03923-0, S. 122&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung während der deutsch-deutschen Teilung (1945–1990) ===&lt;br /&gt;
==== VEB Zemag in der DDR ====&lt;br /&gt;
Die Situation der ZEMAG änderte sich abrupt nach dem Zweiten Weltkrieg durch die [[Sowjetische Besatzungszone|Besetzung Ostdeutschlands]] durch die [[Rote Armee]] im Jahr 1945. Im Juni 1946 wurde das Stammwerk in Zeitz durch die [[Sowjetische Militäradministration in Deutschland]] (SMAD) entschädigungslos [[Enteignung|enteignet]] und ging im Rahmen der zu leistenden [[Reparation]]sleistungen in das Eigentum der UdSSR über. Das sowjetische Generaldirektorat führte die ZEMAG als [[Sowjetische Aktiengesellschaft]] &amp;#039;&amp;#039;(„SAG-Betrieb“)&amp;#039;&amp;#039; weiter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang 1954 wurde aus der ZEMAG ein [[Volkseigener Betrieb]] (VEB). Entsprechend einem Strategieplan des [[Rat für gegenseitige Wirtschaftshilfe|Rates für gegenseitige Wirtschaftshilfe]] (RGW) im Rahmen der Länderabstimmung im [[Ostblock]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;VEB Zemag Zeitz&amp;#039;&amp;#039; zum wichtigsten Betrieb für die Planung, den Bau und die Ausrüstung von Braunkohlenbrikettfabriken in der DDR und in sozialistischen Nachbarländern ([[ČSSR]], [[UdSSR]], [[Ungarn]], [[Bulgarien]], …). Die &amp;#039;&amp;#039;VEB Zemag Zeitz&amp;#039;&amp;#039; baute zahlreiche Brikettfabriken, aber auch Kohleanlagen für Kraftwerke und [[Granulieren|Granulieranlagen]] für [[Kalisalz]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab den 1960er-Jahren kam als zweites wichtiges Standbein neben der Kohletechnik der Bau von [[Bagger]]n und [[Kran|Kränen]] hinzu. Der &amp;#039;&amp;#039;VEB Zemag Zeitz&amp;#039;&amp;#039; fertigte im Rahmen der Arbeit für das [[Kombinat]] &amp;#039;&amp;#039;[[TAKRAF (Kombinat)|TAKRAF]]&amp;#039;&amp;#039; verschiedene [[Universalbagger]], [[Kettenfahrzeug|Raupen]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;drehkrane, [[Autokran]]e und [[Turmdrehkran]]e in großer Zahl, zunächst nach fremder Vorgabe (z.&amp;amp;nbsp;B. des [[VEB Schwermaschinenbau NOBAS Nordhausen]]), später auch nach eigener Konstruktion.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1980er-Jahren erreichte die Mitarbeiterzahl der &amp;#039;&amp;#039;VEB Zemag Zeitz&amp;#039;&amp;#039; etwa 2500 Beschäftigte; die Zemag war damit der zweitgrößte Arbeitgeber in der Industriestadt Zeitz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Zemag in Westdeutschland ====&lt;br /&gt;
Nach der Enteignung des Betriebsvermögens in Ostdeutschland wurde die westdeutsche Niederlassung der ZEMAG in Köln-Ehrenfeld ab 1950 als eigenständiges Unternehmen weitergeführt. Allerdings war das Werk kriegsbedingt völlig zerstört. Das inzwischen als Tochtergesellschaft der ebenfalls nach Westdeutschland verlagerten [[Maschinenfabrik Buckau R. Wolf]] AG geführte Unternehmen war zumindest 1963 nur mit Grundstücksverwaltung beschäftigt und fungierte als Bauherrin für [[Werkswohnung]]en der Buckau R. Wolf AG.&amp;lt;ref&amp;gt;Th. Merten, Eckhard Schmidt, Ein weites Feld - 125 Jahre Maschinenfabrik Buckau R. Wolf AG, Herausgeber: Maschinenfabrik Buckau R. Wolf AG, Hoppenstedt Wirtschafts-Archiv GmbH Darmstadt 1963, Seite 106&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1968 zog der Betrieb nach [[Neuss]] um, 1975 weiter nach [[Grevenbroich]]. Durch die Schließung vieler Kohlegruben und der dazugehörigen Brikettfabriken geriet das Unternehmen in den 1970er-Jahren zunehmend in wirtschaftliche Schwierigkeiten. 1983 wurde der Betrieb aufgelöst. Nach vollständiger Abwicklung erlosch die [[Firma]] 1986.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Entwicklung nach der Wiedervereinigung (ab 1990) ===&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende (DDR)|Wende]] in der DDR und der [[Deutsche Wiedervereinigung|Wiedervereinigung]] wurde der &amp;#039;&amp;#039;VEB Zemag Zeitz&amp;#039;&amp;#039; 1990 [[Privatisierung|privatisiert]] und es entstand die ZEMAG GmbH. Trotz Rationalisierungsmaßnahmen und massivem Stellenabbau gelang es aber nicht, das Unternehmen dauerhaft wirtschaftlich zu machen. Anfang 2001 ging die ZEMAG GmbH in [[Insolvenz|Konkurs]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR 2004-03-24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Noch im selben Jahr gab es mit deutlich reduzierter Personalstärke unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;ZEMAG-01 GmbH&amp;#039;&amp;#039; eine Neugründung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR 2004-03-24&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Rechtsnachfolger? --&amp;gt; Auch dieser Versuch erwies sich nicht als dauerhaft tragfähig, bereits 2004 ging auch dieses Unternehmen in Insolvenz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR 2004-03-24&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit dem 4. August 2008 existiert unter der Firma &amp;#039;&amp;#039;ZEMAG Maschinenbau GmbH&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Handelsregister Nr. &amp;#039;&amp;#039;HRB 7 961&amp;#039;&amp;#039;, Amtsgericht Halle-Saalkreis&amp;lt;/ref&amp;gt; und danach &amp;#039;&amp;#039;ZEMAG Clean Energy Technology GmbH&amp;#039;&amp;#039; wieder ein neues Maschinen- und Anlagenbauunternehmen mit Sitz bei Zeitz (im &amp;#039;&amp;#039;Industriepark Zeitz&amp;#039;&amp;#039; in [[Elsteraue]], Ortsteil [[Tröglitz]]), das an die Tradition der ZEMAG anknüpfen möchte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEMAG News&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;!-- Rechtsnachfolger? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Produkte ==&lt;br /&gt;
=== Maschinen und Anlagen ===&lt;br /&gt;
Anfangs baute die ZEMAG (bzw. &amp;#039;&amp;#039;Schäde &amp;amp; Co&amp;#039;&amp;#039;) verschiedenste Maschinen und Apparate, darunter auch [[Dampfkessel]] und -[[Dampfmaschine|maschinen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meiste Zeit ihrer Geschichte entwickelte und baute ZEMAG vor allem Ausrüstung für Braunkohlebrikettfabriken, aber auch für andere Industrieanlagen, die Kohle oder ähnliche Schüttgüter verarbeiteten, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Kohlekraftwerk]]e, [[Schwelerei (Kohle)|-schwelwerke]], [[Aufbereitungsanlage|-aufbereitungs-]], -verlade- und -bunkereinrichtungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den hergestellten Komponenten gehörten:&lt;br /&gt;
* Zerkleinerungsanlagen ([[Brecher (Zerkleinerungsmaschine)|Brecher]] und [[Kohlemühle|Mühlen]])&lt;br /&gt;
* [[Sieb]]e (Walzenrost- und [[Schwingsieb]]e)&lt;br /&gt;
* Förder- und Dosieranlagen (z.&amp;amp;nbsp;B. [[Förderband|Bandanlagen]])&lt;br /&gt;
* [[Trockner]] ([[Röhrentrockner|Röhren-]] und [[Tellertrockner]])&lt;br /&gt;
* [[Granulieren|Granulieranlagen]]&lt;br /&gt;
* [[Brikettpresse]]n&lt;br /&gt;
… jeweils mit dem dazugehörigen Stahlbau und Zubehör.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer BK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bagger und Krane ===&lt;br /&gt;
Aufbauend auf Erfahrungen aus dem Bau von [[Verladebrücke]]n für Kohle baute der &amp;#039;&amp;#039;VEB Zemag Zeitz&amp;#039;&amp;#039; auch folgende Krane und Bagger in Serienproduktion in großer Stückzahl für den Bedarf der UdSSR, der DDR und anderer Länder weltweit:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Universalbagger der 2,5-Kubikmeter-Klasse (Typen &amp;#039;&amp;#039;UB 162, UB 162-1, UB 266, UB 1412, UB 1412-1&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;UB 1413&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Raupendrehkrane mit 25 bis 63 Tonnen Tragfähigkeit (Typen &amp;#039;&amp;#039;[[Raupendrehkran 250|RDK 25, 250-1, 250-2, 250-3]], 280, 280-1, 300, 300-1, 400, 500, 500-1, 630, 630-1&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* Schnellmontage-Turmdrehkrane mit Tragfähigkeiten 1 bis 3,5 t (Typen &amp;#039;&amp;#039;Movilift 100&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;400&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin wurden auch vollhydraulische Autokrane mit Gittermastausrüstung (25&amp;amp;nbsp;t Tragfähigkeit) und Teleskopausleger (20&amp;amp;nbsp;t Tragfähigkeit) entworfen und Funktionsmuster hergestellt; diese gelangten jedoch aus politischen und wirtschaftlichen Gründen nicht in Serienfertigung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Fotothek df n-11 0000932.jpg|Universalbagger &amp;#039;&amp;#039;UB&amp;amp;nbsp;162&amp;#039;&amp;#039; mit luftgekühltem 20-Liter-Zwölfzylinder-Dieselmotor aus dem &amp;#039;&amp;#039;Dieselmotorenwerk Roßlau&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
 MP Rüdersdorf Kranmuseum 01.jpg|Raupendrehkran &amp;#039;&amp;#039;RDK&amp;#039;&amp;#039; im [[Museumspark Rüdersdorf]]&lt;br /&gt;
 RDK-250-3 on construction of Olovozavodskoy bridge (left side of Ob).JPG|Raupendrehkran &amp;#039;&amp;#039;RDK&amp;amp;nbsp;250-3&amp;#039;&amp;#039; (links) im Einsatz&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Jonie Klinder, Willy Döring&lt;br /&gt;
   |Titel=115 Jahre Zemag Zeitz: 1855–1970&lt;br /&gt;
   |Datum=1970}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zemag|ZEMAG|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{Pressemappe|GKD=1|TEXT=Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zu|GND=5324842-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEMAG Geschichte&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.zemag-zeitz.com/index/history1.htm |titel=Unternehmensgeschichte: 155 Jahre Tradition |hrsg=ZEMAG Maschinenbau GmbH |abruf=2012-09-19 |archiv-url=https://archive.today/20130210015338/http://www.zemag-zeitz.com/index/history1.htm |archiv-datum=2013-02-10}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ZEMAG News&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |url=http://www.zemag-zeitz.com/index/news1.htm |titel=News |hrsg=ZEMAG Maschinenbau GmbH |abruf=2012-09-19 |offline=ja}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BuB&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Gerd Lintzmeyer |url=http://www.baggerundbahnen.de/zemag.htm |titel=Zemag Seilbagger aus Zeitz |hrsg=Bagger und Bahnen (www.baggerundbahnen.de) |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120429051431/http://www.baggerundbahnen.de/zemag.htm |archiv-datum=2012-04-29 |abruf=2012-09-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Webarchiv |url=http://home.arcor.de/s.lintzmeyer/indexz.htm |wayback=20100110022246 |text=Unternehmensgeschichte: 155 Jahre Tradition}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Lintzmeyer BK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Gerd Lintzmeyer |url=http://home.arcor.de/s.lintzmeyer/zemag/kohle/brikett0.htm |titel=Maschinen und Anlagen der Braunkohlenveredelung von Zemag Zeitz |archiv-url=https://web.archive.org/web/20111231192410/http://home.arcor.de/s.lintzmeyer/zemag/kohle/brikett0.htm |archiv-datum=2011-12-31 |abruf=2012-09-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;LR 2004-03-24&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Zeitzer Anlagenbauer Zemag musste Insolvenz anmelden |Sammelwerk=[[Lausitzer Rundschau]] (Onlineausgabe) |Datum=2004-03-24 |Online=[https://www.lr-online.de/nachrichten/wirtschaft/Zeitzer-Anlagenbauer-Zemag-musste-Insolvenz-anmelden;art1067,518695 Volltext im Online-Archiv der LR]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gieseler&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle |autor=Albert Gieseler |url=http://www.albert-gieseler.de/dampf_de/firmen0/firmadet500.shtml |titel=Zeitzer Eisengießerei und Maschinenbau-Aktien-Gesellschaft |abruf=2012-09-19}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FAZ&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Steffen Uttich |Titel=„Vorne Z, hinten Z - Zeitz ist das Letzte“ |Sammelwerk=[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]] |Nummer=173 |Datum=2007-07-28 |Seiten=12 |Online=[https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/neue-bundeslaender-vorne-z-hinten-z-zeitz-ist-das-letzte-1461243.html Volltext im Online-Archiv von FAZ.net]}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=5324842-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zemag}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Zeitz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produzierendes Unternehmen (Burgenlandkreis)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Maschinenbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anlagenbauunternehmen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kohletechnik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitteldeutsches Braunkohlerevier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliger Baumaschinenhersteller]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Aktiengesellschaft in Deutschland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Unternehmensgründung 1871]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
	</entry>
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