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	<title>ZBOR - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ZBOR&amp;diff=808403&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;L. aus W.: Kategorie genauer</title>
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		<updated>2025-02-20T11:09:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kategorie genauer&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Logo of Yugoslav National Movement.svg|mini|Emblem der ZBOR]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jugoslawische Nationalbewegung ZBOR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{srS|Југословенски народни покрет Збор|Jugoslovenski narodni pokret Zbor}}, kurz ЈНП ЗБОР/JNP ZBOR) war eine [[Serben|serbische]] [[Faschismus|faschistische]] Partei im [[Königreich Jugoslawien]]. &amp;#039;&amp;#039;ZBOR&amp;#039;&amp;#039; stand für das serbische Wort für [[Versammlung]] und war dabei gleichzeitig das [[Akronym]] für &amp;#039;&amp;#039;Zadružna borbena organizacija rada&amp;#039;&amp;#039; (Vereinigte Kampforganisation der Arbeit).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Ratko Parežanin]] |Titel=Drugi svetski rat i Dimitrije V. Ljotić |Verlag=[[Iskra (serbischsprachige Zeitung)|Iskra]] |Ort=München |Datum=1971 |Seiten=33}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die von [[Dimitrije Ljotić]] geführte Partei wurde 1935 gegründet. Wegen der weitgehenden ideologischen Übereinstimmung mit dem deutschen [[Nationalsozialismus]], stellte sich Ljotić nach dem [[Balkanfeldzug (1941)|deutschen Überfall auf Jugoslawien]] von Beginn an auf die Seite der Okkupanten. In der ersten serbischen Kollaborationsregierung unter [[Milan Aćimović]] war die ZBOR mit zwei Ministern vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des bewaffneten Aufstandes der kommunistischen Partisanen im August 1941 erhielt ZBOR von der deutschen Besatzungsmacht das Recht zur Aufstellung bewaffneter Kräfte. Dieses sogenannte „[[Serbisches Freiwilligen-Korps (Zweiter Weltkrieg)|Serbische Freiwilligen-Korps]]“ (SFK) unterstützte die Deutschen bei der Verfolgung von [[Antisemitismus|Juden]] und [[Volksbefreiungsarmee (Jugoslawien)|Tito-Partisanen]]. Andere Teile der ZBOR wurden in die bewaffneten Formationen der am [[28. August]] 1941 unter [[Milan Nedić]] gebildeten zweiten serbischen Kollaborationsregierung eingegliedert, die bis zur Befreiung Serbiens im Amt bleiben sollte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Im Königreich Jugoslawien ===&lt;br /&gt;
Als Konsequenz der durch die kroatische [[Ustascha]] und mazedonische [[Innere Mazedonische Revolutionäre Organisation|IMRO]] geplanten Ermordung von [[Alexander I. (Jugoslawien)|König Alexandar]] verbanden sich am 6. Januar 1935&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jug&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Srećko Matko Džaja]] |Titel=Die politische Realität des Jugoslawismus (1918–1991) : mit besonderer Berücksichtigung Bosnien-Herzegowinas |Verlag=Oldenbourg |Ort=München |Datum=2002 |ISBN=3-486-56659-8 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (andere datieren es auf Dezember 1934&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unter&amp;quot; /&amp;gt;) unter [[Dimitrije Ljotić]] mehrere faschistische Gruppen zur Vereinigung der „Jugoslawienkämpfer“ unter dem Namen ZBOR.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unter&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ZBOR unterstützte offen den [[Nationalsozialismus]] und rief bereits Mitte der 1930er Jahre zum Kampf gegen die [[Juden]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unter&amp;quot; /&amp;gt; Sie orientierte sich an den faschistischen Bewegungen in [[Italien]] und [[Deutsches Reich|Deutschland]]. Politischer Hauptgegner der ZBOR war die [[Bund der Kommunisten Jugoslawiens|Kommunistische Partei Jugoslawiens (KPJ)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Bewegung auch als Partei anerkannt war, trat sie bei den Wahlen 1935 und 1938 an, ging aber beide Male mit 0,84 % bzw. 1,01 % der Stimmen ohne Mandate aus, was zur Intensivierung außerparlamentarischer Aktivitäten und Auseinandersetzungen mit den politischen Gegnern, vor allem den Kommunisten, führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jug&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marija Vulesica |Hrsg=Wolfgang Benz |Titel=Handbuch des Antisemitismus : Judenfeindschaft in Geschichte und Gegenwart |Verlag=Walter de Gruyter GmbG &amp;amp; Co. KG |Ort=Berlin/Bostin |Datum=2012 |ISBN=978-3-598-24078-2 |Seiten=651 f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ausbruch des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] und den militärischen Erfolgen des Deutschen Reichs radikalisierte sich Ljotićs Haltung, und ab 1940 setzte auch eine Militarisierung der Bewegung ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt; Am 23. Oktober 1940 kam es zu einer blutigen Auseinandersetzung, als die Jugendsektion des Zbor &amp;#039;&amp;#039;Beli orlovi&amp;#039;&amp;#039; (Weiße Adler) die Universität von Belgrad stürmte und kommunistische und [[Politische Linke|politisch linksorientierte]] Studenten angriff, woraufhin die Bewegung verboten wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jug&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt; Es kam zu Verhaftungen von über 160 Mitgliedern und zu Durchsuchungen von Versammlungsräumen, wo auch Waffen sichergestellt wurden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt; Aus Angst vor den Achsenmächten wurden die festgenommenen Mitglieder jedoch milde bestraft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jug&amp;quot; /&amp;gt; Ljotić selbst versteckte sich bis zur [[Balkanfeldzug (1941)|deutschen Invasion 1941]] in einem Kloster, und unterstützte nach der Besetzung Serbiens durch deutsche Truppen das von [[Milan Nedić]] geführte [[Kollaboration]]sregime.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Im Marionettenstaat Serbien ===&lt;br /&gt;
Die Partei bildete Ende 1941, analog zur [[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]] und [[Partito Nazionale Fascista|PNF]], ihren eigenen [[Paramilitär|paramilitärischen]] Verband, die sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Ljotićevci&amp;#039;&amp;#039; oder auch das [[Serbisches Freiwilligen-Korps (Zweiter Weltkrieg)|Serbische Freiwilligen-Korps]] (&amp;#039;&amp;#039;Srpski dobrovoljački korpus&amp;#039;&amp;#039;, SDK) genannt, welcher einen Bestandteil von Milan Nedićs Streitkräften darstellte und sich im [[Holocaust]] als Hilfstruppe der [[Gestapo]] erwies.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Unter&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hajo Funke, Alexander Rhotert |Titel=Unter unseren Augen : Ethnische Reinheit: Die Politik des Milosevic-Regimes und die Rolle des Westens |Auflage=1. |Verlag=Das Arabische Buch |Ort=Berlin |Datum=1999 |ISBN=3-86093-219-5 |Seiten=46 f |Online=https://books.google.de/books?id=Md1Tozvt_fIC&amp;amp;pg=PA46&amp;amp;lpg=PA46&amp;amp;dq=zbor+ljotic+holocaust&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=yxO8n2C91T&amp;amp;sig=5ZVY-BkY7ZdFvf7tN7X3lvT_EKE&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ei=XvSyUaqzKfGK4gTgroDwAQ#v=onepage&amp;amp;q=zbor%20ljotic%20holocaust&amp;amp;f=false}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
Nach dem Zusammenbruch des [[Serbien im Zweiten Weltkrieg|serbischen Vasallenstaates]] unter der Kollaborationsregierung des Generals [[Milan Nedić]] wurden Funktionäre des ZBOR und Mitglieder des SFK durch mehrere Lager in [[Italien]] ([[Forlì]], [[Eboli (Kampanien)|Eboli]]) geschleust. Danach kam die ZBOR-Führung nach Deutschland und hielt sich von 1947 bis 1948 im [[Truppenübungsplatz Munster#Munsterlager|Munsterlager]] und von 1948 bis 1949 im [[DP-Lager]] [[Lingen (Ems)#Das 20. Jahrhundert|Lingen]] auf. Ende 1949 ließ sie sich in [[Oberschleißheim|Schleißheim]] bei München nieder. Hier setzte sie die in Lingen begonnene, noch immer monatlich erscheinende Zeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Iskra (serbischsprachige Zeitung)|Iskra]]&amp;#039;&amp;#039; fort. Die Zeitung ging in 40 Länder der Welt. Diese royalistisch, serbisch-orthodox,&lt;br /&gt;
nationalistisch bzw. faschistisch und konservativ orientierte Gruppe von Exilserben, verfügte wohl über das am reichsten fließende Publikationswesen sowie über ein global entfaltetes Presse- und Informationswesen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Karl Hnilicka | Titel=Das Ende auf dem Balkan 1944/45 : Die militärische Räumung Jugoslaviens durch die deutsche Wehrmacht | Verlag=Musterschmidt-Verlag | Ort=Göttingen u.&amp;amp;nbsp;a. | Jahr=1970 | Seiten=24 f. | Fundstelle=Fußnoten 28 u. 29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2016 wird Iskra nicht mehr in der serbischen [[Diaspora]], sondern in [[Novi Sad]] herausgeben. In den auch online zugänglichen Publikationen der Iskra werden weiterhin die Taten und Personen des SFK verherrlicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Inhaber, [[Herausgeber]] und [[Chefredakteur]] war [[Jakov Ljotić]], genannt Jaša (1895–1974), der Bruder des Faschistenführers [[Dimitrije Ljotić]]. Der 79-jährige wurde am 8. Juli 1974 in seiner Münchener Wohnung mit seiner [[Krawatte]] erdrosselt. Er hatte angekündigt über [[Josip Broz Tito|Titos]] Gefängnisse schreiben zu wollen. Für seine Ermordung soll der jugoslawische Geheimdienst [[UDBA]] verantwortlich gewesen sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Hans-Peter Rullmann: &amp;#039;&amp;#039;Mordauftrag aus Belgrad : Dokumentation über die Belgrader Mordmaschine&amp;#039;&amp;#039;. Ost-Dienst, Hamburg 1980, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=American Opinion | Band=21 | Autor=Robert Welch | Jahr=1978 | Seiten=16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Ubice u ime države [Mord im Namen des Staates] | Autor=Marko Lopušina | Verlag=Agencija TEA BOOKS | Jahr=2014 | ISBN=9788663291898}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bereits am 17. April 1969 wurde der Iskra-Redakteur [[Ratko Obradović]] (1919–1969) nahe seiner Wohnung in [[Feldmoching-Hasenbergl|München-Hasenbergl]] auf offener Straße mit fünf Schüssen in Brust, Hals und Kopf mutmaßlich von der UDBA getötet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Ben Witter | Sammelwerk=Die Zeit  | Titel=Einer faßte tausend Taschendiebe : Protokolle aus der Unterwelt (IV) | Nummer=19/1969 | Datum=1969-05-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Obradović war ein ehemaliger Funktionär der faschistischen ZBOR-Partei und Offizier des SFK, der sich 1945 ins Exil geflüchtet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mitglieder ==&lt;br /&gt;
Die Mitgliederzahl hat sich, vor Kriegsausbruch, nach Schätzungen auf 5.000 bis 6.000 (einschließlich Jugendsektion) belaufen&amp;lt;ref name=&amp;quot;Jug&amp;quot; /&amp;gt; und soll nie über 6.000 angewachsen sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Handbuch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bekannte Mitglieder ===&lt;br /&gt;
* [[Strahinja Janjić]] (1906–nach 1945), jugoslawischer Armeeoffizier und serbischer Gestapo-Agent&lt;br /&gt;
* [[Čedomir Marjanović]] (1906–1945), Minister für Justiz in der [[Liste der Kollaborationsregierungen Serbiens (1941–1944)#Regierung der nationalen Rettung (29. August 1941 bis Oktober 1944)|Kollaborationsregierung]] des [[Serbien im Zweiten Weltkrieg|serbischen Vasallenstaates]]&lt;br /&gt;
* [[Ratko Obradović]] (1919–1969), ZBOR-Funktionär, Offizier ihres bewaffneten Arms, des [[Serbisches Freiwilligen-Korps (Zweiter Weltkrieg)|Serbischen Freiwilligen-Korps]] und Redakteur der Emigrantenzeitung [[Iskra (serbischsprachige Zeitung)|Iskra]]&lt;br /&gt;
* [[Mihailo Olćan]] (1894–1961), Minister für nationale Wirtschaft in der [[Liste der Kollaborationsregierungen Serbiens (1941–1944)#Regierung der nationalen Rettung (29. August 1941 bis Oktober 1944)|Kollaborationsregierung]] des [[Serbien im Zweiten Weltkrieg|serbischen Vasallenstaates]]&lt;br /&gt;
* [[Ratko Parežanin]] (1898–1981), Gründungsmitglied, [[Königreich Jugoslawien|jugoslawischer]] [[Abgeordneter]] und [[Serben|serbischer]] Exil-[[Schriftsteller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der gegen das sozialistische Jugoslawien gerichteten Exilorganisationen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Zoran Janjetović |Titel=Pokret Zbor u posljednjoj fazi Drugoga svjetskog rata |Sammelwerk=Časopis za suvremenu povijest |Band=48 |Nummer=3 |Datum=2016 |Seiten=673–685 |Online=https://hrcak.srce.hr/file/252844}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Klaus Buchenau]] |Hrsg=Konrad Clewing, [[Holm Sundhaussen]] |Titel=Zbor |Sammelwerk=Lexikon zur Geschichte Südosteuropas |Verlag=Böhlau |Ort=Wien u. a. |Datum=2016 |ISBN=978-3-205-78667-2 |Seiten=1051 f}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Milan Koljanin |Titel=Jevreji i antisemitizam u Kraljevini Jugoslaviji 1918–1941 [Die Juden und der Antisemitismus im Königreich Jugoslawien 1918–1941] |Ort=Belgrad |Datum=2008}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Miloš Martić | Titel=Dimitrije Ljotic and the Yugoslav National Movement Zbor : 1935–1945 | Sammelwerk=East European Quarterly | Band=Bd. 14 | Nummer=2 | Jahr=1980 | Seiten=219–239}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Mladen Stefanović | Titel=Zbor Dimitrija Ljotić, 1934–1945 | TitelErg=[Der Zbor des Dimitrije Ljotić, 1934–1945] | Ort=Belgrad | Verlag=Narodna knjiga | Datum=1984}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Iskra (serbischsprachige Zeitung)]]&lt;br /&gt;
* [[Serbien im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
* [[Faschismus in Europa bis 1945]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Partei (Königreich Jugoslawien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Partei (Serbien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Serbien im Zweiten Weltkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Faschistische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Antisemitische Partei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anti-Freimaurerei]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteigründung 1935]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abkürzung]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;L. aus W.</name></author>
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