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	<title>ZB/SA 24 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-02T19:14:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=ZB/SA_24&amp;diff=369242&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Nina: keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe WP:WSIGA#Überschriften_und_Absätze</title>
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		<updated>2025-05-04T07:59:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;keine sinnvolle Zwischenüberschrift, siehe &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WSIGA&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WSIGA (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WSIGA#Überschriften_und_Absätze&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Bild:ZBSA24.JPG|thumb|right|ZB/SA 24, Baujahr 1926, mit Hygieneeinsprache von Siemens &amp;amp; Halske]]&lt;br /&gt;
Der Tischapparat &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ZB/SA 24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;entral&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;b&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;atterie-Betrieb/&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;S&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;elbst&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;a&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;nschluss-Betrieb, Modell &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;24&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) war ein von [[Siemens &amp;amp; Halske]] entwickelter und [[1924]] unter der Bezeichnung „W 24“ von der [[Deutsche Postgeschichte 1919–1945|Deutschen Reichspost]] als Standardapparat in Betrieb genommener [[Telefon]]apparat. „W xx“ war die ab 1924 von der Post verwendete Bezeichnung für &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;W&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;ählapparat. Das Vorgängermodell war der kurz nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] eingeführte optisch ähnliche etwas größere [[ZB/SA 19]]. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bezeichnung „ZB/SA“ besagt, dass der Apparat den Strom für sein [[Kohlemikrofon]] von einer [[Sprechstellenschaltung|Zentralbatterie]] über das [[Telefonnetz]] bezog; im Gegensatz zu den &amp;#039;&amp;#039;[[Ortsbatterie]]&amp;#039;&amp;#039; (OB)-Geräten war keine Batterie beim [[Teilnehmer (Kommunikationssystem)|Teilnehmer]] und kein [[Kurbelinduktor|Kurbeln]] zur [[Rufspannung]]serzeugung mehr nötig. Dank des [[Nummernschalter]]s mit Fingerlochscheibe war der Apparat für den Selbstwählbetrieb, also für die automatische Gesprächsvermittlung geeignet und daher ein Selbstwählapparat. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Teilnehmer musste nur die [[Rufnummer]] wählen und wurde automatisch mit seinem gewünschten Gesprächspartner verbunden, so wie es prinzipiell noch üblich ist. Der Selbstwählbetrieb war damals nur im eigenen [[Ortsnetz]] möglich. Fernverbindungen mussten weiterhin von Hand vermittelt werden. Der Ausbau des Selbstwählnetzes in Deutschland zog sich bedingt durch Wirtschaftskrisen und Kriege lange hin. Die letzte handbetriebene Orts-[[Vermittlungsstelle]] in der [[Bundesrepublik Deutschland]] wurde [[1966]] außer Betrieb genommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erscheinungsbild ==&lt;br /&gt;
Das Design des ZB/SA 24 ist recht kantig und nicht so ergonomisch wie bei den Nachfolgemodellen. Besondere Kennzeichen: Eine nahezu würfelförmige Gehäusehaube aus schwarz lackiertem [[Stahlblech]] – vorne nach oben abgeschrägt, eine [[Nickel|vernickelte]] [[Messing]]-Fingerlochscheibe („Nummernschalter 24“ bzw. „N24“), die ausladend geschwungene vernickelte [[Gabelumschalter|Hörergabel]], der stielförmige, ebenfalls vernickelte [[Telefonhörer|Handapparat]] mit flacher, kreisrunder Hörmuschel und kugel- oder trichterförmiger Mikrofon-Einsprache („Handapparat 24“). Die beiden Glocken des Weckers sind im Gegensatz zu seinem Vorgänger ZB/SA 19 nicht mehr an der Gehäuserückseite, sondern innenliegend angebracht. Zum Öffnen des Gehäuses ist ein Spezialschlüssel erforderlich. Sämtliche Bauteile sind auf der Stahlblech-Bodenplatte montiert und mit gebundenen Kabelbäumen frei verdrahtet. Der Nummernschalter lässt sich zu Reparaturzwecken nach vorne herunterklappen. Bei aufgelegtem Handapparat ist die Fingerlochscheibe blockiert. Dies war schaltungstechnisch notwendig und erzwang auch als Nebeneffekt das „richtige Telefonieren“ (Handapparat abnehmen, Wählton abwarten, Rufnummer wählen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachfolger ==&lt;br /&gt;
Der Apparat wurde in größeren Stückzahlen produziert, aber ein Telefon war zu damaligen Zeiten ein Luxusgegenstand, welchen sich nur öffentliche Einrichtungen, Geschäftsleute oder begüterte Kreise leisten konnten – kaum ein Privathaushalt. Bereits im Jahr [[1928]], vier Jahre nach seiner Einführung, wurde der ZB/SA 24 von dem technisch verbesserten und optisch komplett überarbeiteten, viel erfolgreicheren Modell [[W28|W 28]] abgelöst. Dieses fand schon eine wesentlich größere Verbreitung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ZB/SA 24 ist heute ein Sammlerobjekt. Gut erhaltene Exemplare sind rar, die Apparate sind meist restaurierungsbedürftig. Man kann heute noch damit telefonieren, sofern der Anschluss oder die Telefonanlage das traditionelle [[Impulswahlverfahren]] (IWV) beherrscht; ansonsten ist ein Konverter nötig. Allerdings lässt die Sprach- und Hörqualität der alten  Fernhörer/Kohlemikrofone zu wünschen übrig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Zbsa 24}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Telefon]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Kommunikationsgerät]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Nina</name></author>
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