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	<title>Z22 - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T18:04:51Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Z22&amp;diff=253525&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kaubuk: erg. Trivia (Übernahme aus dem Artikel über das Lied &quot;Hänschen klein&quot;</title>
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		<updated>2024-11-13T07:58:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;erg. Trivia (Übernahme aus dem Artikel über das Lied &amp;quot;Hänschen klein&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|befasst sich mit dem Röhrenrechner Z22. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Z 22]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuse Z22.jpg|mini|Zuse Z22 in Karlsruhe]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zuse Programmierer.jpg|mini|Zuse Z22r FH Ostfalia Suderburg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ZuseZ22BerlinTechnikMuseum.jpg|mini|Zuse Z22 im Technik-Museum Berlin]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Zuse &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder kurz &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z22&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine ab 1955 von dem Physiker Lorenz Hanewinkel konstruierte und für die [[Zuse KG]] gebaute [[Computer|Elektronische Rechenanlage]] und der erste [[Röhrenrechner]] aus [[Westdeutschland #Politische Sichtweise|Westdeutschland]]. In der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] wurde der vergleichbare [[D1 (Computer)|D1]] von 1950 bis 1956 entwickelt. Als einer der ersten [[Serienproduktion|in Serie produzierten]] Rechner weltweit ermöglichte die Z22 deutschen Hochschulen, Universitäten und anderen wissenschaftlichen Instituten nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] erstmals eine [[elektronische Datenverarbeitung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nach den Modellen [[Zuse Z1|Z1]], [[Zuse Z2|Z2]], [[Zuse Z3|Z3]], [[Zuse Z4|Z4]], [[Zuse Z5|Z5]] und [[Zuse Z11|Z11]] war Z22 das siebte Computer-Modell, das unter [[Konrad Zuse]] entwickelt wurde. Wie die Vorgänger ab Z4 wurde die Maschine Z22 kommerziell vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Z22 war ca. 1957 abgeschlossen, die ersten der insgesamt 55 Exemplare&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;[[Zentrum für Kunst und Medientechnologie|ZKM]]: {{Webarchiv|url=http://www.zkm.de/algorithmische-revolution/index.php?module=pagemaster&amp;amp;PAGE_user_op=view_page&amp;amp;PAGE_id=131 |wayback=20070220064644 |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Algorithmische Revolution: Konrad Zuse.&amp;#039;&amp;#039; }}&amp;lt;/ref&amp;gt; wurden ab 1958 an die [[TU Berlin]] und nach Aachen verkauft. Zu den ersten Abnehmern gehörte auch die Firma [[Carl Zeiss (Unternehmen)|Zeiss]], welche fortan einen Rechner für ihre optischen Berechnungen besaß. [[Theodor Fromme]], wissenschaftlicher Leiter bei Zuse und ehemaliger Mitarbeiter bei Zeiss, war maßgeblich an der Ausarbeitung der Schaltpläne für diese Rechenmaschine beteiligt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Diebold-Computer-Statistik weist für den 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1971 insgesamt 48&amp;amp;nbsp;Exemplare der Z22 aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technische Daten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ferritkernspeicher.jpg|mini|[[Kernspeicher|Ferritkernspeicher]] 1024&amp;amp;nbsp;Bit, eingebaut in die Z22, Z23, [[Zuse Z25|Z25]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Eroehre z22 denis apel cc.jpg|mini|hochkant|RAM-Speichermodul (1&amp;amp;nbsp;Bit) der Z22 mit der Doppeltriode E80CC]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Trommelspeicher zuse denis apel cc.jpg|mini|hochkant|Trommelspeicher der Zuse Z22 (Lizenz von Gerhard Dirks)]]&lt;br /&gt;
In der Standard-Ausführung war die Z22 wie folgt ausgestattet:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Registersatz aus 14&amp;amp;nbsp;Worten Kernspeicher zu je 38&amp;amp;nbsp;Bit&lt;br /&gt;
* 38&amp;amp;nbsp;kByte [[Trommelspeicher]] (8.192&amp;amp;nbsp;Worte zu 38&amp;amp;nbsp;Bit)&lt;br /&gt;
* Lochstreifenleser/-stanzer als Massenspeicher&lt;br /&gt;
* 380&amp;amp;nbsp;V, 16&amp;amp;nbsp;A Drehstrom-Versorgung&lt;br /&gt;
* 600 [[Elektronenröhre]]n, als [[Flipflop]]s geschaltet.&lt;br /&gt;
* Elektrische Kühlanlage, die einen eigenen Wasseranschluss braucht&lt;br /&gt;
{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
Die Taktfrequenz der Z22 betrug ca. 140&amp;amp;nbsp;kHz&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;.&lt;br /&gt;
Die Eingabe von Daten konnte sowohl über den Lochstreifenleser als auch über eine Direkteingabe von Daten an der Trommelspeichereinheit als auch über Taster zur Direktprogrammierung des Kernspeichers erfolgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die relativ schnelle Ausgabe von Daten konnte über einen Lochstreifenstanzer erfolgen, ein relativ schnelles Einlesen über einen opto-elektrischen Lochstreifenleser. Einige Daten konnten auch über die im Bedienpult eingebauten [[Glimmlampe]]n angezeigt werden, die wichtige Registerinhalte darstellten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als kombiniertes Ein-Ausgabe-Gerät wurden Siemens-[[Fernschreiber]] T100 mit angebautem 5-Kanal-Lochstreifen-Leser und -Stanzer benutzt. Damit waren vier „Peripheriegeräte“ in einer Maschine verfügbar: Tastatur-Eingabe, Lochstreifen-Eingabe, Blattschreiber-Ausgabe und Lochstreifen-Ausgabe. Deren Arbeitsgeschwindigkeit betrug zehn Zeichen/Sekunde und war deutlich langsamer als die speziellen Monogeräte Lochkartenstanzer und -leser.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Programmierung ==&lt;br /&gt;
Die Z22 wurde mit dem Ziel entwickelt, einfacher programmierbar zu sein als die Computer der Vorgängergeneration. Er wurde in Maschinencode programmiert; jede Instruktion war 38 Bit breit und in fünf Felder fester Länge aufgeteilt:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Die ersten 2 Bits waren immer „10“&lt;br /&gt;
* Die nächsten 5 Bits enthielten ein Bedingungs-Operator-Symbol&lt;br /&gt;
* Die nächsten 13 Bits enthielten ein Operations-Symbol&lt;br /&gt;
* Die nächsten 5 Bits enthielten eine Kern-Speicher-Adresse&lt;br /&gt;
* Die letzten 13 Bits enthielten eine Trommelspeicher-Adresse&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Programmierung weiter zu vereinfachen, wurde eine Assembler-ähnliche Sprache namens „[[Freiburger Code]]“ entwickelt. Wesentliche Elemente dieses Codes waren die Torschaltbits. Jedes dieser Bits schaltete ein Tor von oder zu der im Adressteil des Befehls angesprochenen (Trommel-)Speicherzelle von respektive zu dem adressierten Register über eine Schaltkaskade. Jedes der Bits im Befehlsteil sprach ein Tor an – davon existierten je eines für die Auswertung einer Bedingung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wert=0,&lt;br /&gt;
* Wert&amp;lt;0,&lt;br /&gt;
* Wert&amp;gt;0,&lt;br /&gt;
* Wert≤0,&lt;br /&gt;
* Wert≥0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Operationstore führten zu einer Schaltung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* LLR für einen Shift um 1 Schritt nach links – genauer gab es nur ein Tor für 2 Schritte nach links – im Programm PP&lt;br /&gt;
* R für einen Schritt nach rechts,&lt;br /&gt;
* N für Nullsetzen,&lt;br /&gt;
* A für Addieren,&lt;br /&gt;
* S für Subtrahieren usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in späteren [[Assemblersprache|Assembler]] übliche Ladebefehl hatte im Freiburger Code die Codierung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* NA Nullsetzen + Addieren&lt;br /&gt;
* RNA bedeutete Laden des halbierten Wertes&lt;br /&gt;
* LLNA verlangte das Laden des verdoppelten Wertes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Sprache wurde mit dem Ziel entwickelt, die Implementierung mathematischer Algorithmen zu vereinfachen; dieses Ziel wurde in der Praxis auch erreicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Z22 heute ==&lt;br /&gt;
Die [[Hochschule Karlsruhe]] besitzt ein restauriertes und voll funktionsfähiges Exemplar mit der Seriennummer 13, das 1958 erbaut wurde. Diese Maschine ist dem [[Zentrum für Kunst und Medien]] (ZKM) als [[Dauerleihgabe]] am 9. März 2005 übergeben worden. Sie wurde von den beiden Zuse-Experten Hans Baumann und Helmut Kammerer auseinandergenommen und im ZKM wieder aufgebaut. Jene Z22/13 ist der älteste noch funktionierende, originalgetreue Röhrenrechner der Welt und steht unter Denkmalschutz.&amp;lt;ref&amp;gt;Kurt Badertscher, Josef Gubelmann, Johannes Scheuring: &amp;#039;&amp;#039;Wirtschaftsinformatik Grundlagen: Informations- und Kommunikationssysteme gestalten. Grundlagen mit zahlreichen Illustrationen, Beispielen, Repetitionsfragen und Antworten.&amp;#039;&amp;#039; Compendio Bildungsmedien Verlag, 2006, ISBN 978-3-7155-9271-8, S.&amp;amp;nbsp;14.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere Z22R steht auf dem Campus der [[Fachhochschule Suderburg]] (Teil der [[Ostfalia Hochschule für angewandte Wissenschaften]]).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zuse-Reparierer-verzweifelt-gesucht-1214866.html Zuse Z22R am Campus Suderburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das [[Konrad-Zuse-Computermuseum]] in [[Hoyerswerda]] (Sachsen) besitzt zwei – allerdings nicht mehr funktionierende – Exemplare der Z22. Ein weiteres für Prof. Hubert Cremer an der [[RWTH]] [[Aachen]] gebautes Exemplar befand sich im ehemaligen [[Computermuseum Aachen]]. Auch dieses ist nicht mehr funktionstüchtig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kopfgebäude der [[Universität Linz]] befindet sich vor den Hörsälen HS9&amp;amp;10 ebenfalls ein nicht mehr funktionierendes Exemplar. Eine weitere, nicht mehr funktionsfähige Z22 befindet sich im [[Technikmuseum Berlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Computermuseum der Fachhochschule Kiel]] steht eine nicht mehr betriebsbereite Anlage, die im Rahmen der normalen Öffnungszeiten des Museums besichtigt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Z22 befindet sich in der Informatikabteilung des [[Deutsches Museum|Deutschen Museums]] in [[München]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine Z22R befand sich bis 2021&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wortreich-badhersfeld.de/das-wortreich/die-ausstellung/exponat-die-z22r/ |titel=Eine Original Z22R im wortreich in Bad Hersfeld |sprache=de-DE |abruf=2022-07-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt; auch im Museum [[wortreich]] in [[Bad Hersfeld]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine restaurierte, lauffähige [[Z23]] aus dem Jahr 1962 gehört zur Informatik-Sammlung Erlangen ISER der [[Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg]]. Es ist die vermutlich einzige lauffähige Z23 weltweit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Trivia ==&lt;br /&gt;
Das [[Kinderlied]] [[Hänschen klein]] war mutmaßlich das erste [[Lied]], das von einem Computer –&amp;amp;nbsp;dem &amp;#039;&amp;#039;Zuse Z22&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– gespielt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Horst Zuse]] - [http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/zuse-broschuere.html Homepage]&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Grund hat es Eingang in die deutsche Synchronfassung von [[Stanley Kubrick]]s Film &amp;#039;&amp;#039;[[2001: Odyssee im Weltraum]]&amp;#039;&amp;#039; gefunden, wo es vom Bordcomputer [[HAL 9000]] bei seiner Deaktivierung gesungen wird (im Original &amp;#039;&amp;#039;[[Daisy Bell]]&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;ref&amp;gt;Stefan Höltgen: [http://www.simulationsraum.de/blog/2010/04/20/haenschenklein/ &amp;#039;&amp;#039;HAL 9000 und die Z22&amp;#039;&amp;#039;.] SimulationsRaum, 20. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Lorenz Hanewinkel: &amp;#039;&amp;#039;Computerevolution. Mein Weg mit Konrad Zuse und Heinz Nixdorf&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Druckerei Kleine, Paderborn 2010, ISBN 3-9807412-7-3&lt;br /&gt;
* Lorenz Hanewinkel: &amp;#039;&amp;#039;Konstruktion der Rechenmaschine Zuse Z22&amp;#039;&amp;#039;, Horst Zuse (Hrsg.), Berlin 2009&lt;br /&gt;
* Clemens Kieser: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/12335/6173&amp;amp;usg=AOvVaw1WzIgds-L7TMB2heyGz8lJ &amp;#039;&amp;#039;„Ich bin zu faul zum Rechnen“ – Konrad Zuses Computer Z22 im Zentrum für Kunst und Medientechnologie Karlsruhe.&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 249&amp;amp;nbsp;kB) In: &amp;#039;&amp;#039;Denkmalpflege in Baden-Württemberg.&amp;#039;&amp;#039; 4/34/2005, Esslingen am Neckar, {{ISSN|0342-0027}}, S. 180–184.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Stieler: &amp;#039;&amp;#039;Röhren-Logik und Trommelspeicher. In Karlsruhe läuft noch eine Z22 von Zuse&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;[[c&amp;#039;t]]&amp;#039;&amp;#039;. 20/2002. S. 100–104, {{ISSN|0724-8679}}&lt;br /&gt;
* Konrad Zuse: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Computer – Mein Lebenswerk]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Auflage. Springer, Berlin 1993, ISBN 3-540-56292-3&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.horst-zuse.homepage.t-online.de/z22-konstruktion.html Konstruktion der Z22]&lt;br /&gt;
* [https://zkm.de/de/werk/zuse-z22 Konrad Zuse, Lorenz Hanewinkel Zuse Z22 1957 im ZKM]&lt;br /&gt;
* [http://pl.attitu.de/zuse Die Zuse Z22/13 der FH Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* [https://www.heise.de/newsticker/meldung/Die-Zuse-laeuft-wieder-142122.html Übergabe der einzigen noch laufenden Z22]&lt;br /&gt;
* [http://www.karlsruhe.de/b1/stadtgeschichte/blick_geschichte/blick61/blickpunkt-zuse.de Karlsruhe: Stadtgeschichte – Computer Zuse Z22 in der Fachhochschule Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* [http://www.zkm.de/algorithmische-revolution/index.php?module=pagemaster&amp;amp;PAGE_user_op=view_page&amp;amp;PAGE_id=131 Zuse Z22 im Zentrum für Kunst und Mediengeschichte Karlsruhe]&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv | url=http://www.epemag.com/zuse/part7d.htm | wayback=20010307213853 | text=The Life and Work of Konrad Zuse: The Z22 Computer}}&lt;br /&gt;
* [https://zuse-computer-museum.com/ ZCOM Zuse-Computer-Museum]&lt;br /&gt;
* [http://www.nitzler.de/zuse_de_nf.html Zuse-Z23-Simulator u.&amp;amp;nbsp;a.]&lt;br /&gt;
* [http://www.wpavel.de/zuse/simu/index.php Online-Simulation der Zuse Z22R/45]; Dokumentation aller Befehle; interne Darstellung von Befehlen, Zahlen und Text; Grundprogramm von 1961; Lochstreifencodierung; funktionsfähige Programmbeispiele und weitere Informationen.&lt;br /&gt;
* [https://norbertkehrer.github.io/z22/z22.html Zuse-Z22-Emulator in JavaScript]: läuft direkt im Webbrowser und enthält Beispiele aus der Z22-Programmierungsanleitung der Zuse KG (Winkelfunktionen, Runge-Kutta-Methode zur Lösung von Differentialgleichungen, Matrizenmultiplikation u.&amp;amp;nbsp;a.)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Zuse-Rechner}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großrechner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historischer Computer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konrad Zuse als Namensgeber]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technikgeschichte (Deutschland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kaubuk</name></author>
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