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	<title>Z-Schiff - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T12:47:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Z-Schiff&amp;diff=990986&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Orgelputzer: Klammern korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-29T14:06:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Klammern korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-Schiff&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Zufuhrschiff&amp;#039;&amp;#039;, war die Bezeichnung für [[Handelsschiff]]e, die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] als U-Boot-Versorger die [[U-Boot]]e der [[Deutsche Kriegsmarine|Deutschen Kriegsmarine]], die in weit entfernten Seegebieten operierten, mit Nachschub versorgen sollten. Die Z-Schiffe unterstanden dem [[Trossschiffverband]] (TSV), Gruppe Nord,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/km/versorgung/tsv.htm |titel=Chronik des Seekrieges 1939-1945: Troßschiffverband (KM) |werk=Württembergische Landesbibliothek |abruf=2023-07-14}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und einsatzmäßig der [[Seekriegsleitung]]. Ab 1941 wurden dafür hauptsächlich beschlagnahmte ausländische Handelsschiffstypen hergerichtet. Die [[Schiffsbesatzung|Besatzungen]] bestanden sowohl aus [[Zivilperson|zivilen]] [[Seeleute]]n als auch aus Militärs. Die Ladung bestand im Wesentlichen aus [[Torpedo]]s, [[Munition]], Wasser, Betriebsstoffen, Verbrauchstoffen, Ersatzteilen und Proviant sowie [[Kraftstoff|Treibstoff]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da das [[Alliierte#Hauptalliierte|alliierte]] Überwachungssystem 1941 bereits hervorragend entwickelt war, gelang es deutschen Überwasserschiffen kaum noch, unbemerkt die [[hohe See]] zu erreichen. So wurde das erste Z-Schiff &amp;#039;&amp;#039;[[Kota Pinang (Schiff)|Klara]]&amp;#039;&amp;#039; (ex &amp;#039;&amp;#039;Kota Pinang&amp;#039;&amp;#039;, 7.275 BRT), welches am 29. September 1941 von [[Le Verdon-sur-Mer]] ausgelaufen war, bereits am 3. Oktober 1941 nahe der [[Azoren]] von dem britischen [[Leichter Kreuzer|Leichten Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Kenya (C14)|Kenya]]&amp;#039;&amp;#039; gestellt und versenkt.&amp;lt;ref&amp;gt;Jung, Dieter / Maas, Martin / Wenzel, Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Tanker und Versorger der deutschen Flotte 1900 – 1980&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag. Stuttgart 1981, S. 404.&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das zweite Z-Schiff,  die &amp;#039;&amp;#039;[[Python (Schiff)|Python]]&amp;#039;&amp;#039; (3.664 BRT) der Reederei [[F. Laeisz]], lief am 6. November 1941 aus Westfrankreich aus und konnte bis Anfang Dezember 1941 immerhin fünf [[U-Boot]]e versorgen, wurde aber dann vom britischen [[Schwerer Kreuzer|Schweren Kreuzer]] &amp;#039;&amp;#039;[[Dorsetshire (Schiff, 1930)|Dorsetshire]]&amp;#039;&amp;#039; im Südatlantik, südlich der Insel [[St. Helena]] beziehungsweise auf {{Coordinate|text=DM|NS=27/53/0/S|EW=03/55/0/W|type=landmark|region=XA/MA|name=Untergangsstelle}},&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;&amp;gt;Jung / Maas / Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;Tanker und Versorger&amp;#039;&amp;#039;, S. 408.&amp;lt;/ref&amp;gt; entdeckt und versenkt. Nach diesen beiden frühen Verlusten und angesichts der sich beständig weiter verstärkenden alliierten See- und Luftüberwachung sah man vom Einsatz weiterer Z-Schiffe ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die beiden bereits fertiggestellten Z-Schiffe &amp;#039;&amp;#039;Albireo&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Aldabi&amp;#039;&amp;#039; wurden in &amp;#039;&amp;#039;Wuri&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wolta&amp;#039;&amp;#039; umbenannt und bei der U-Bootausbildung in der Ostsee als Ziel- und Begleitschiffe eingesetzt. Vier weitere im Umbau befindliche Z-Schiffe wurden allmählich noch fertiggestellt, kamen jedoch zu keinem ihrem ursprünglichen Zweck entsprechenden Einsatz mehr und wurden nur noch als &amp;#039;&amp;#039;Schwimmende Stützpunkte&amp;#039;&amp;#039; verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;Jürgen Gebauer, Egon Krenz: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Enzyklopädie&amp;#039;&amp;#039;. Brandenburgisches Verlagshaus. Berlin 1998, S. 456.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hierbei handelte es sich um:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Kertosono&amp;#039;&amp;#039; (im September 1943 in [[Nantes]] nach Bombentreffer ausgebrannt, konstruktiver Totalverlust).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;&amp;gt;Jung / Maas / Wenzel: &amp;#039;&amp;#039;Tanker und Versorger&amp;#039;&amp;#039;, S. 409.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altair&amp;#039;&amp;#039; (gesunken 1943 vor [[Kristiansand]] nach Luftangriff).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceA&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Bullaren&amp;#039;&amp;#039; (das Schiff überstand den Krieg und wurde 1945 in Travemünde britische Kriegsbeute, Abbruch in Japan 1961).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Nordvard&amp;#039;&amp;#039; (am 28. Dezember 1944 nach Bombentreffer vor [[Moss]] gesunken, 37 Tote).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ReferenceB&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese Schiffe lagen zunächst in [[Norwegen|norwegischen]] [[Fjord]]en versteckt oder in Westfrankreich und gaben Treibstoff, Munition und andere Versorgungsgüter an U-Boote ab, waren aber kaum noch in Fahrt. Aufgrund des zunehmenden Schiffsmangels wurden sie schließlich abgezogen und für andere Aufgaben eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Versorgung von U-Booten erfolgte nunmehr durch in [[Spanien|spanischen]] Gewässern liegende Versorger und durch die Versorgungs-U-Boote des [[U-Boot-Klasse XIV|Typs XIV]] (&amp;quot;Milchkühe&amp;quot;), ab 1943 im Indischen Ozean auch durch den aus Japan operierenden Versorger &amp;#039;&amp;#039;Charlotte Schliemann&amp;#039;&amp;#039;, dann durch den Begleittanker &amp;#039;&amp;#039;Brake&amp;#039;&amp;#039; und schließlich durch die Etappenversorger &amp;#039;&amp;#039;Bogota&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Quito&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jung, Dieter / Maas, Martin / Wenzel, Berndt: &amp;#039;&amp;#039;Tanker und Versorger der deutschen Flotte 1900 – 1980&amp;#039;&amp;#039;. Motorbuch Verlag. Stuttgart 1981&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/km/versorgung/z-schiffe.htm Übersicht über die U-Boot-Versorger in der Chronik des Seekrieges 1939 – 1945 (Württembergische Landesbibliothek)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hilfsschiff (Kriegsmarine)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frachtschiffstyp]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiff im Zweiten Weltkrieg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Orgelputzer</name></author>
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