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	<title>Z-Antrieb - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T12:55:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Z-Antrieb&amp;diff=473679&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-50206-4: /* Einzelnachweise */ Korrigiert; Quelle präziser</title>
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		<updated>2026-01-23T18:53:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise: &lt;/span&gt; Korrigiert; Quelle präziser&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Sterndrive.jpg|miniatur|Ein Z-Antrieb]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Z-Antrieb&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein wegen seiner Bauform so genanntes [[Getriebe]] mit [[Kupplung]] für [[Motorboot]]e sowie für kleinere Arbeitsfahrzeuge und Binnenschiffe.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Uwe Giesler |url=https://www.ddr-binnenschifffahrt.de/schiffsinfo-z-antriebe.htm |titel=Schiffstyp Z-Antriebe |werk=ddr-binnenschifffahrt.de |datum= |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieser [[Antrieb]] ist an der [[Heckspiegel|Spiegelplatte]] befestigt und befindet sich somit außerhalb des Bootes, der Motor dagegen im Inneren des Rumpfes. Die waagrecht aus dem Motor austretende Welle wird Z-förmig zur tiefer liegenden Propellerwelle weitergeleitet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.sportbootfuehrerschein.de/blog/2010/11/17/ausenborder-innenborder-z-antrieb-%e2%80%93-vor-und-nachteile/ |titel=Außenborder, Innenborder, Z-Antrieb – Vor- und Nachteile - Sportbootfuehrerschein.de Blog |abruf=2019-11-04 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von [[Volvo Penta|Volvo]] wurde der Z-Antrieb 1959 vorgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volvopenta.com/en-us/about-us/news-page/2009/feb/news-57774 |titel=Aquamatic sterndrive celebrating 50 years |werk=volvopenta.com |sprache=en |datum=2009-02-10 |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; An schnellen Sportbooten unter 10 Metern (33 [[Fuß (Einheit)|Fuß]]) Länge ist dies eine sehr häufige Antriebsart, die die Vorteile von [[Innenbordmotor|Innen-]] mit denen von [[Außenbordmotor]]en verbinden soll.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|autor=Michael Kunst |url=https://www.boat24.com/de/blog/mercury-bootsmotoren |titel=Mercury: Genial einfach, einfach genial – Z-Antrieb |werk=boat24.com/de/blog |datum=2016-12-16 |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Stefan Gerhard |url=https://floatmagazin.de/leute/motorenbauer-mercury-marine-wird-80-carl-kiekhaefer-v8 |titel=Motorenbauer wird 80 und bleibt offensiv |werk=floatmagazin.de |datum=2019-02-07 |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Vergleich zu reinen Innenbordmotoren und klassischen [[Wellenanlage (Schiffbau)|Wellenanlagen]] sind Boote mit Z-Antrieben wesentlich manövrierfähiger. Außerdem ist die Palette der sparsamen und leistungsstarken [[Schiffsdieselmotor|Dieselmotoren]] bei Außenbordern nur sehr klein, während im Innenborderbereich einschließlich alternativer Antriebskonzepte die Auswahl größer ist; es können Automobilmotoren eingesetzt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Sebastian Gollasch |url=https://www.boote-magazin.de/motoren/aussenborder/mercruiser-feiert-den-50-geburtstag |titel=MerCruiser feiert den 50. Geburtstag |werk=boote-magazin.de |datum=2011-11-17 |abruf=2024-10-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein wichtiger Vorteil des Z-Antriebs ist die Möglichkeit zur Trimmfunktion, bei der die Neigung der Antriebseinheit verstellt werden kann. Dadurch wird die Gleitfahrt optimiert und der Kraftstoffverbrauch gesenkt. Da der Motor bei Z-Antrieben im Bootsrumpf verbaut ist, fällt die Geräuschentwicklung in der Regel geringer aus; gleichzeitig ist der Motor vor Beschädigungen geschützt. Allerdings liegen die mechanischen Teile der Antriebseinheit ständig im Wasser, was sie anfälliger für Korrosion und Schäden durch Treibgut macht. Nach Salzwassereinsätzen wird daher eine gründliche Spülung und regelmäßige Kontrolle empfohlen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.mercurymarine.com/be/de/engines/sterndrives-and-inboards |titel=Mercury Z-Antriebe und Innenborder |sprache=de-BE |abruf=2026-01-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Belege||Dieser Artikel}}&lt;br /&gt;
Ein weiterer Vorteil des Z-Antriebes in Kombination mit einem Innenborder ist sein Preis, ein vergleichbarer Außenborder ist teurer als ein Innenborder mit Z-Antrieb. Allerdings sind die [[Gelenk (Technik)|Gelenkverbindung]] zwischen dem Z-Antrieb und dem [[Bootsrumpf]] sowie deren [[Dichtung (Technik)|Dichtungen]] und beweglichen Teile einem [[Verschleiß]] unterworfen (der klassische [[Außenbordmotor]] weist solche Probleme fast nicht auf).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Powertrimm]]&lt;br /&gt;
* [[Schottel-Ruderpropeller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{commonscat|Sterndrives|Z-Antriebe}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schiffsantrieb]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-50206-4</name></author>
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