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	<title>Zöllmen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:17:57Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Z%C3%B6llmen&amp;diff=1379534&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Mhandschug: /* Weblinks */+Linktext</title>
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		<updated>2024-01-22T19:44:16Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt;+Linktext&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Zöllmen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Ortsteil der Landeshauptstadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Dresden&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/2/35/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 13/36/38/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-SN&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 280&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 1.20&lt;br /&gt;
| Einwohner              = &lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Gompitz (Ortsteil)|Gompitz]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 01156&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0351&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Gemarkung Zöllmen in Dresden.svg&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage der Gemarkung Zöllmen in Dresden&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zöllmen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil im Westen der [[Sachsen|sächsischen]] Landeshauptstadt [[Dresden]]. Er befindet sich am Stadtrand in der gleichnamigen [[Gemarkung]] und gehört zur [[Gompitz (Ortschaft)|Ortschaft Gompitz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Brunnen Zöllmen.jpg|mini|links|Von [[Eberhard Wolf (Bildhauer, 1938)|Eberhard Wolf]] geschaffener &amp;#039;&amp;#039;Landwirtschaftsbrunnen&amp;#039;&amp;#039; in Zöllmen, rechts im Hintergrund die [[Bundesautobahn 17|A&amp;amp;nbsp;17]]]]&lt;br /&gt;
Zöllmen liegt 9&amp;amp;nbsp;km westlich des Dresdner Stadtzentrums, der [[Innere Altstadt|Inneren Altstadt]], auf der linkselbischen, [[Meißner Hochland]] genannten [[Löss]]hochfläche. Die Ortslage befindet sich in einer Höhe von etwa {{Höhe|280|DE-NN|link=true}} und übertrifft dabei die Talsohle der [[Elbe]] deutlich. Das Gelände fällt nach Osten langsam zum [[Elbtalkessel]] hin ab. Die Nordgrenze der Zöllmener Flur markiert der [[Zschonerbach]], der hier in den [[Zschonergrund]] eintritt. Der Ortsteil Zöllmen hat sich seinen dörflichen Charakter bewahrt, obgleich sich eine Autobahn nur 100&amp;amp;nbsp;m westlich des Dorfkerns befindet, der heute &amp;#039;&amp;#039;Am Erlengrund&amp;#039;&amp;#039; heißt. Außerhalb des Dorfkerns, in dem mehrere Bauerngehöfte erhalten blieben, wurden nur wenige neue Wohnhäuser errichtet. Lediglich 1&amp;amp;nbsp;km südlich des Dorfkerns, von diesem jedoch durch mehrere große Verkehrswege getrennt, besteht eine einzelne Häusergruppe, die als Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;An der Kümmelschenke&amp;#039;&amp;#039; bekannt ist. Benachbarte Gemarkungen sind die anderen Dresdner Ortsteile [[Pennrich]] im Osten und [[Steinbach (Dresden)|Steinbach]] im Norden. Im Westen grenzt der [[Wilsdruff]]er Ortsteil [[Kesselsdorf]], im Süden der [[Freital]]er Stadtteil [[Wurgwitz]] an. Zöllmen gehört zum statistischen Stadtteil [[Gompitz/Altfranken]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url = https://www.dresden.de/de/leben/stadtportrait/statistik/publikationen/interaktive-anwendungen/stadtteilkatalog.php | titel = Stadtteilkatalog 2013 | werk = dresden.de | hrsg = Kommunale Statistikstelle Dresden | format = PDF, 26 MB | abruf = 2016-02-19 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; innerhalb dessen der Ortsteil den [[Statistischer Bezirk|statistischen Bezirk]] 994 Zöllmen bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zur Ortslage gehörigen Fluren werden durch große Verkehrswege bestimmt. Etwa in der Mitte der [[Gemarkung]] Zöllmen, genau zwischen dem Dorfkern und der &amp;#039;&amp;#039;Kümmelschänke&amp;#039;&amp;#039;, trifft die zum [[Autobahnzubringer]] für den Westen Dresdens ausgebaute [[Bundesstraße 173|B&amp;amp;nbsp;173]] an der Anschlussstelle Dresden-[[Gorbitz]] auf die [[Bundesautobahn 17|A&amp;amp;nbsp;17]]. Unmittelbar westlich davon zweigt die [[Liste der Staatsstraßen in Sachsen bis zur S 199#S 36|Staatsstraße&amp;amp;nbsp;36]], der Autobahnzubringer für Freital, nach Süden ab. Dort beginnt ferner die Ortsdurchfahrt von Kesselsdorf. Während die &amp;#039;&amp;#039;Kümmelschänke&amp;#039;&amp;#039; fast komplett von großen Hauptverkehrsstraßen umgeben ist, wird dagegen der Zöllmener Dorfkern vorwiegend durch die [[Kreisstraße]] 6240 an die umliegenden Ortsteile angebunden. Sie verläuft als &amp;#039;&amp;#039;Altnossener Straße&amp;#039;&amp;#039; von [[Gompitz (Ortsteil)|Gompitz]] und Pennrich kommend weiter nach [[Roitzsch (Dresden)|Roitzsch]]. [[ÖPNV|Öffentliche Verkehrsmittel]] in Zöllmen sind die [[Busverkehr in Dresden|Buslinien]] 91 ([[Satra Eberhardt]]) und 333 ([[Regionalverkehr Sächsische Schweiz-Osterzgebirge]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DVB&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dvb.de/~/media/files/liniennetz/dvb_lnp_standard_pdf.pdf |titel=Liniennetz Dresden |hrsg=Dresdner Verkehrsbetriebe |format=PDF-Datei, 0,6&amp;amp;nbsp;MB |datum=2017-01-03 |abruf=2022-01-18 |kommentar=[https://www.dvb.de/de/Linien-Karten/Liniennetzplaene/ Linienplanübersicht]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der mit einer [[Blockflur]] ausgestattete kleine Bauern[[weiler]] Zöllmen wurde 1350 in einem landesherrlichen Abgabenbescheid als &amp;#039;&amp;#039;Zculmin&amp;#039;&amp;#039; erstmals erwähnt. Ein noch früherer eventueller Hinweis auf das Dorf ist die Nennung eines &amp;#039;&amp;#039;Arnold von Zwlowin&amp;#039;&amp;#039; im Jahre 1186. Der Ortsname ist [[Slawische Sprachen|slawischen]] Ursprungs und leitet sich ab von &amp;#039;&amp;#039;[[Kulm (Geographie)|chlom]]&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Sorbische Sprache|sorbischen]] Wort für [[Hügel]], was auf die Lage des Ortes hinweist. Im Jahre 1378 wird dieser als &amp;#039;&amp;#039;Zulme&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Solmyn&amp;#039;&amp;#039; sowie 1445/47 als &amp;#039;&amp;#039;Zcolmen&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Der Ortsname entwickelte sich anschließend im [[16. Jahrhundert]] über &amp;#039;&amp;#039;Zschelman&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zschulman&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Zülmen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Zollmen&amp;#039;&amp;#039; weiter. Nachdem das Dorf 1618 &amp;#039;&amp;#039;Zschilmen&amp;#039;&amp;#039; genannt worden war, taucht die heutige Schreibweise 1648 erstmals auf. Nur vier Jahre danach hieß der Ort dann &amp;#039;&amp;#039;Zilmen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV|Gompitz|Gompitz}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der aktuelle Name wurde erst später festgeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Fotothek df rp-c 0720060 Dresden-Gompitz-Steinbach. Oberreit, Sect. Dresden, 1821-22.jpg|mini|links|Zöllmen auf einer Karte von 1821]]&lt;br /&gt;
Bereits in der [[Bronzezeit]] war das Gebiet besiedelt. Davon zeugt unter anderem ein bereits 1912 entdecktes [[Beil]], das heute zum Bestand des [[Heimatmuseum]]s Wilsdruff zählt. Zöllmen gilt als eines der ältesten von [[Slawen|slawischen]] Siedlern gegründeten Dörfer des Umlands und befand sich an einem alten Höhenweg zwischen dem Bischofssitz [[Meißen]] und dem [[Plauenscher Grund|Plauenschen Grund]]. Im 14. Jahrhundert gehörte das Dorf zu den Besitzungen der [[Meißner Dom|Domherren]] des [[Bistum Meißen|Bistums Meißen]]; der jeweilige [[Liste der Bischöfe von Meißen|Bischof von Meißen]] vergab es als Schenkung an hohe kirchliche Würdenträger. Die Einwohner Zöllmens hatten zudem [[Frondienst]]e für das [[Amt Dresden]] zu leisten. Sie lebten in einfachen strohgedeckten Holzhäusern in einer engen Dorfgemeinschaft zusammen; die [[Dorfrügen]] von 1674 haben sich bis heute erhalten. Nach der [[Säkularisation]] unterstand das Dorf dem [[Stiftsamt Meißen]] bis zu dessen Auflösung im [[19. Jahrhundert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zöllmen war mehrfach Schauplatz kriegerischer Auseinandersetzungen. Bereits in den [[Hussitenkriege]]n wurde das Dorf zerstört, was eine Urkunde von 1486 belegt. Am folgenreichsten war jedoch die [[Schlacht bei Kesselsdorf]] am 15. Dezember 1745, die in den zu Zöllmen gehörigen Fluren &amp;#039;&amp;#039;Jammertal&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.ortschaft-gompitz.de/doc/Gompitz-157.htm |wayback=20050204053242 |text=&amp;#039;&amp;#039;Lokalgeschichte Pennrich: Schlacht bei Kesselsdorf 1745 im Jammertal&amp;#039;&amp;#039;}}, ortschaft-gompitz.de&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;Wüsteberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.fuhrmann-figuren.de/uniformhistorie/dirk_brendler/sachs1757/kesselsdorf.htm |titel=Kesselsdorf 1745 – Eine Winterschlacht bei Dresden. Die entscheidende Niederlage der sächsischen Armee im 2. Schlesischen Krieg |autor=Dirk Brendler |werk=fuhrmann-figuren.de |abruf=2022-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besonders hart ausgetragen wurde. Die Einwohner hatten unter Plünderungen durch die mehr als 60.000 an der Schlacht beteiligten Soldaten der [[Preußen|Preußischen]] und [[Sächsische Armee|Sächsischen Armee]] zu leiden, die die Einrichtungsgegenstände der Bauerngüter als Brennholz verwerteten, und waren zudem noch tagelang mit der Beseitigung von Leichen und Pferdekadavern beschäftigt. Im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] hatte die [[Preußische Armee]] am 27. August 1758 ein großes [[Biwak|Feldlager]] bei Zöllmen bezogen. Auch in der Zeit der [[Befreiungskriege]] wurde Zöllmen in Mitleidenschaft gezogen. Damals ließ [[Napoleon Bonaparte]] auch die nahe Landstraße nach Freiberg befestigen und umverlegen. Nach jeder Auseinandersetzung errichteten die Bewohner des Dorfes ihre Häuser neu und teilweise an anderen Standorten, so dass die Hofstellen wechselten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge der Einführung der [[Sächsische Landgemeindeordnung von 1838|sächsischen Landgemeindeordnung von 1838]] erhielt auch Zöllmen den Status einer [[Landgemeinde (Sachsen)|Landgemeinde]], deren Fluren sich vom Dorf aus in südlicher und südwestlicher Richtung über 120&amp;amp;nbsp;ha erstreckten. Zu den Bauern, die über Jahrhunderte nur vom Acker- und Obstbau gelebt hatten, kamen als neue Dorfbewohner nun auch Handwerker. Der Dorfbrand von 1863 warf den Ort in seiner Entwicklung jedoch wieder etwas zurück. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts ging Zöllmen eine als &amp;#039;&amp;#039;Heimatbezirk&amp;#039;&amp;#039; bezeichnete Zweckverbindung mit Pennrich und Gompitz ein, die unter anderem ein gemeinsames Schul- und Feuerwehrwesen regelte. Die Zöllmener Kinder gingen somit nach Pennrich zur Schule. Zöllmen wechselte außerdem 1897 von der Kirchgemeinde [[Briesnitz (Dresden)|Briesnitz]] zu der von Kesselsdorf, der es bis heute angehört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kirche-wilsdruffer-land.de/dachsanierung/ |titel=Dachsanierung Pfarrhaus Kesselsdorf |hrsg=Ev.-Luth. Kirchgemeindebund Wilsdruff-Freital |werk=kirche-wilsdruffer-land.de |abruf=2022-01-18 |kommentar=Zur Kirchgemeinde Kesselsdorf gehören 7 Ortschaften (Kesselsdorf, Oberhermsdorf, Kleinopitz, Braunsdorf, Freital – Wurgwitz, Kaufbach, Zöllmen).}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ab 1902 entstand südlich außerhalb des Dorfkerns der Ortsteil &amp;#039;&amp;#039;Neuzöllmen&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Neuer Anbau&amp;#039;&amp;#039;, wodurch sich die Einwohnerzahl des Dorfes schlagartig verdoppelte. Diese Häusergruppe wurde &amp;#039;&amp;#039;An der Kümmelschenke&amp;#039;&amp;#039; errichtet und stellt bis heute die einzige geschlossene Bebauung in Zöllmen außerhalb des Dorfkerns dar. Etwa in der gleichen Zeit wurde eine [[Trinkwasser]]-Leitung nach [[Leutewitz (Dresden)|Leutewitz]] und [[Cotta (Dresden)|Cotta]] gebaut, die fortan mit Zöllmener Quellwasser versorgt wurden. Administrativ gehörte Zöllmen in dieser Zeit zur [[Amtshauptmannschaft Dresden]], lag jedoch direkt an der Grenze zur [[Amtshauptmannschaft Meißen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Huettendorf gegen A17 1999-03.jpg|mini|Das [[Hüttendorf]] gegen den Bau der [[Bundesautobahn 17|A17]] im [[Zschonergrund]] bei Zöllmen wurde im April 1999 geräumt.]]&lt;br /&gt;
Wenige Jahre nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] büßte Zöllmen seine Selbstständigkeit ein. Bereits am 1. Juli 1950 wurde Zöllmen zusammen mit Pennrich nach [[Gompitz (Ortsteil)|Gompitz]] eingemeindet, in die später auch [[Unkersdorf]] und [[Ockerwitz]] eingegliedert wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dresden.de/de/rathaus/stadtbezirksaemter/altfranken/c_01.php |titel=Geschichte der Ortschaften Gompitz und Altfranken |werk=dresden.de |hrsg=Landeshauptstadt Dresden |abruf=2022-01-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den 1950er Jahren wurde außerdem die [[Landwirtschaft]] zwangskollektiviert und eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] gegründet, die sich später mit anderen Genossenschaften zusammenschloss. In Zöllmen entstand eine große [[Milchviehanlage]], wodurch die direkte Verbindung nach Neuzöllmen unterbrochen wurde. Der Autobahnbau der A&amp;amp;nbsp;17, gegen den zwischen 1997 und 1999 mehrere Autobahngegner in einem [[Hüttendorf]] nahe Zöllmen demonstriert hatten, zementierte diese Trennung. Durch die Auflösung des [[Kreis Dresden-Land|Kreises Dresden-Land]] zum 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1996 wurde Zöllmen an den [[Landkreis Meißen (1996–2008)|Landkreis Meißen]] angegliedert. Am 1.&amp;amp;nbsp;Januar 1999 wurde es schließlich nach [[Entwicklung des Stadtgebiets von Dresden|Dresden eingemeindet]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&amp;lt;ref&amp;gt;{{HOV}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1547/51 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6 [[Hufner|besessene Mann]], 5 [[Inwohner]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1764 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 8 besessene Mann&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1834 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 73&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 68&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 82&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 162&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 143&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1946 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 171&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | siehe [[Gompitz (Ortschaft)]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Kulturdenkmale in Zöllmen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Straßen und Plätze in Zöllmen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zöllmen}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ortschaft-gompitz.de/index.php/die-ortschaft/geschichte-der-ortsteile/14-zoellmen Ortsteil Zöllmen], ortschaft-gompitz.de&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv|url=http://www.dresdner-stadtteile.de/Sudwest/Gompitz/Zollmen/zollmen.html|wayback=20230205131424|text=Zöllmen}} in dresdner-stadtteile.de &lt;br /&gt;
* [https://www.stadtwikidd.de/wiki/Zöllmen Zöllmen im Stadtwiki Dresden]&lt;br /&gt;
* {{HOV}}&lt;br /&gt;
* Kai Tempel: {{Webarchiv |wayback=20160530093305 |url=http://www.kai-tempel.de/zoellmen.html |text=&amp;#039;&amp;#039;Zöllmen&amp;#039;&amp;#039;}}, Dörfer in Dresden&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Dresdner Stadtteile}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=106534757X|VIAF=313435385}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zollmen}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zöllmen| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Dresden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1350]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mhandschug</name></author>
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