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	<title>Zápolya - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T17:24:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Z%C3%A1polya&amp;diff=818837&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WajWohu: kl. erg und Karte</title>
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		<updated>2024-08-31T07:36:23Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;kl. erg und Karte&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Coa Hungary Family Szapolyai.svg|mini|Stammwappen der Familie Zápolya&amp;lt;ref&amp;gt;[http://mek.niif.hu/01900/01911/html/index1705.html Encyclopaedia Humana Hungarica 05.]&amp;lt;/ref&amp;gt;]]&lt;br /&gt;
[[Datei:De Zápolya Stephan 1491 Košice.jpg|mini|Siegel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Zapolya.jpg|mini|Güter unter Emmerich (Imre), Stephan (István) und Johann (János) Zápolya. Im Süden, im kroatischen Slawonien die ältesten Hausgüter, im Norden, vorwiegend in der heutigen [[Slowakei]] und Nachbargebieten die seit Emmerich erworbenen Lehnsgüter]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zápolya&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zapola, Zapolski&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Szapolyai&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Im [[Ungarische Sprache|Ungarischen]] wird die Endung &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039; als Possessivsuffix (besitzanzeigende Endung) verwendet. Bei Johann Zápolyai würde die Übersetzung in etwa lauten: „Johann aus der Familie der Zápolya“.&amp;lt;/ref&amp;gt; ist der Name eines mittelalterlichen [[Ungarn|ungarischen]] Magnatengeschlechts der Erbgrafen der [[Zips]] („perpetuus comes de Szepus“) in [[Oberungarn]], vermutlich [[Slawonien|slawonischer]] (kroatischer) Herkunft. Der Historiker [[Miklós Istvanffy|Miklós Istvánffy]] schreibt in seinem Werk &amp;#039;&amp;#039;Historiarum de rebus hungaricis libri 34&amp;#039;&amp;#039; von einem Dorf namens Zápolya in der Nähe der Stadt [[Čazma]] im heutigen [[Kroatien]], welches von den Türken zerstört worden sei. Heute vermutet man, dass es sich um den Ort [[Zapolje]] im damaligen [[Komitat Požega]] handelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr Aufstieg begann mit Emmerich Zápolya, der als wichtigster Feldherr des Königs [[Matthias Corvinus]] mit umfangreichem Landbesitz im nördlichen Ungarn belohnt wurde. Sein Sohn Stephan war bereit der mächtigste Magnat im damaligen Ungarn. Sein Enkel Johann Zápolya wurde von [[Vladislav II. (Böhmen und Ungarn)|Vladislav II.]], König von [[Königreich Böhmen|Böhmen]] und [[Königreich Ungarn|Ungarn]], im Jahre 1511 mit der Woiwodschaft [[Siebenbürgen]] belehnt und war 1526 bis 1540 König von Ungarn, [[Dalmatien]] und [[Königreich Kroatien und Slawonien|Kroatien]]. Dessen Sohn Johann Sigismund Zápolya erhielt 1551 von Kaiser Ferdinand I. in seiner Eigenschaft als König von Böhmen die böhmische Belehnung mit den schlesischen Herzogtümern [[Herzogtum Oppeln|Oppeln]] und [[Herzogtum Ratibor|Ratibor]] nach dem Verzicht auf Siebenbürgen und die ungarische Königswürde. 1556 war er wieder König von Ungarn und Herr über Siebenbürgen unter der Oberhoheit der türkischen [[Osmanen]]. 1570 wurde er von Kaiser Ferdinand I. unter dem erneuten Verzicht auf den ungarischen Königstitel als Fürst von Siebenbürgen anerkannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Familie erlosch 1571 im Namensträgerstamm mit Johann II. Sigismund Zápolya.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
* Familienwappen Zápolya: aus dreigeteilter Staude ein wachsender natürlicher Wolf, rechts oben mit einem mit der Spitze abwärts gekehrten silbernen Halbmond, links oben mit einem fünf-  bzw. sechsstrahligen goldenen Stern. Devise: SIC FATA VOLLUNT. Auf siebenbürgischen Münzen abgekürzt „S.F.V.“, (siehe: Adolf Resch: Siebenbürgische Münzen und Medaillen, Hermannstadt 1908, S. 6–17, Tafel 1 bis 4)&lt;br /&gt;
* Königliches Wappen: geviert, das erste Feld ebenfalls geviert. darin 1. Zápolya (Stammwappen), 2. das Patriarchenkreuz auf einem Dreiberg, 3. siebenmal geteilt (Altungarn) und 4. ein Einhorn; im zweiten Hauptfeld der polnische Adler, im dritten die mailändische Schlange und im vierten die drei dalmatinischen gekrönten Panther- bzw. Löwenköpfe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekannte Angehörige der Zápolya:&lt;br /&gt;
* Emmerich Zápolya, († 1487), [[Palatin (Ungarn)|Palatin von Ungarn]]&lt;br /&gt;
* [[Stephan Zápolya]] (?–1499), ungarischer [[Magnat]], Statthalter des ungarischen Königs [[Matthias Corvinus]] in [[Schlesien]], [[Lausitz]] und [[Österreich]], [[Palatin (Ungarn)|Palatin]] von [[Königreich Ungarn|Ungarn]];&lt;br /&gt;
* [[Johann Zápolya]] (1487–1540), Sohn von Stephan Zápolya, ungarischer Magnat, Herr über [[Siebenbürgen]], ab 1526 König von Ungarn;&lt;br /&gt;
* [[Barbara Zápolya]] (1495–1515), Tochter von Stephan Zápolya, ab 1512 Königin von [[Königreich Polen|Polen]], Großfürstin von [[Großfürstentum Litauen|Litauen]];&lt;br /&gt;
* [[Johann Sigismund Zápolya]] (1540–1571), Sohn von Johann Zápolya, ungarischer Magnat, ab 1540 bis 1570 König von Ungarn, ab 1570 erster Fürst von Siebenbürgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Caspar Ursinus Velius]]: &amp;#039;&amp;#039;De Bello Pannonico.&amp;#039;&amp;#039; 1762.&lt;br /&gt;
* Ludwig Albrecht Gebhardi: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Großfürstenthum Siebenbürgen und der Königreiche Gallizien, Lodomerien und Rothreussen.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Josef Leyrer, Pesth 1808.&lt;br /&gt;
* Wlodzimierz Dworzaczek: &amp;#039;&amp;#039;Genealogia.&amp;#039;&amp;#039; Warschau 1959, Tafel 85.&lt;br /&gt;
* [[Roman von Procházka]]: &amp;#039;&amp;#039;Genealogisches Handbuch erloschener böhmischer Herrenstandsfamilien.&amp;#039;&amp;#039; Ergänzungsband, herausgegeben vom Vorstand des [[Collegium Carolinum (Institut)]] Forschungsstelle für die böhmischen Länder. R. Oldenbourg Verlag, München 1990, ISBN 3-486-54051-3, S. 158 und 159, Zapolya, Zapola, Zapolsky, Szapolyai mit einer Stammfolgenübersicht&lt;br /&gt;
* [[Roman von Procházka]]: &amp;#039;&amp;#039;Fürstliche Titel und Würden in den historischen Ländern der böhmischen Krone.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Adler.&amp;#039;&amp;#039; Jubiläumsband Wien 1970, S. 194.&lt;br /&gt;
* [[Archiv für österreichische Geschichte]], Band LXXV: &amp;#039;&amp;#039;Die Erwerbungen Siebenbürgens durch Kaiser Ferdinand I. im Jahr 1551.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Hans-Joachim Böttcher]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Türkenkriege im Spiegel sächsischer Biographien&amp;#039;&amp;#039;, Gabriele Schäfer Verlag, Herne 2019, ISBN 978-3-944487-63-2.&lt;br /&gt;
* Denis Pongrácz: Atlas osobných pečatí I., M. Trstenský vl.n. Bratislava 2019, ISBN 9788057011941.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Zápolya family|Zápolya}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Zapolya}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Zápolya| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ungarisches Adelsgeschlecht]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WajWohu</name></author>
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