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	<title>Yves Montand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yves_Montand&amp;diff=34736&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Jossiphon: /* Leben und Karriere */</title>
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		<updated>2026-02-09T21:14:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Karriere&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yves Montand 1958.jpg|mini|Yves Montand, 1958]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yves Montand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([{{IPA|iv mɔ̃tɑ̃}}], eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Ivo Livi&amp;#039;&amp;#039;; * [[13. Oktober]] [[1921]] in [[Monsummano Terme]], [[Toskana]], [[Italien]]; † [[9. November]] [[1991]] in [[Senlis (Oise)|Senlis]], [[Département Oise]], [[Frankreich]]) war ein französischer [[Chansonnier]] und [[Schauspieler]] [[italien]]ischer Herkunft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Yves Montand wurde als drittes Kind des Besenbinders und radikalen [[Kommunismus|Kommunisten]] Giovanni (später Jean) Livi in der Toskana geboren. Mit [[Benito Mussolini|Mussolinis]] Machtergreifung im [[Marsch auf Rom|Oktober 1922]] wurden die Gewalttätigkeiten der italienischen [[Faschismus|Faschisten]] gegenüber Andersdenkenden immer schlimmer, und so entschloss sich der Vater, nach Amerika auszuwandern und seine Familie später nachzuholen. Er blieb jedoch in [[Marseille]] und versuchte dort eine selbständige Existenz als Besenbinder aufzubauen. Im Jahr 1924 folgte ihm die Familie. Am 8. Januar 1929&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ralph Schor |Titel=Italiens et Français depuis la fin du XIX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle : Apprendre à vivre ensemble |Hrsg=Stéphane Mourlane, Dominique Païni |Sammelwerk=Ciao Italia! – Un siècle d’immigration et de culture italiennes en France |Verlag=Éditions de la Martinière/[[Cité nationale de l’histoire de l’immigration|Musée de l’histoire de l’immigration]] |Ort=Paris |Datum=2017 |ISBN=978-2-7324-8081-7 |Seiten=58–65,&amp;amp;nbsp;hier&amp;amp;nbsp;S.&amp;amp;nbsp;65 |Kommentar=auf Seite 65 ist die erste Seite des Einbürgerungsantrags von Jean Livi im Bestand der [[Archives nationales]] als Abbildung abgedruckt}}&amp;lt;/ref&amp;gt; beantragte er für sich, die Ehefrau „Joséphine“&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;, Berufsangabe Hausfrau, und die Kinder die [[französische Staatsbürgerschaft]]. Er ging 1932 in der [[Weltwirtschaftskrise]] pleite. Yves musste die Schule verlassen und arbeitete unter anderem im Friseursalon seiner Schwester.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Alter von 17 Jahren trat Yves erstmals als Sänger in Cafés und Nachtlokalen auf. Seit dieser Zeit nannte er sich Yves Montand, und er wurde eine bekannte Chansongröße. Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] ging er nach Paris, wo er 1944 im ABC am [[Grands Boulevards|Boulevard Poissonnière]], einer [[Music Hall]] mit 1.300 Zuschauerplätzen, auftrat. Seine erste eigene Show erhielt er 1945 im Pariser Théâtre de l’Étoile. Dies war der Beginn einer Karriere als anerkannter Chansonnier. Sein Vorbild als Sänger, Tänzer und Schauspieler war der US-Amerikaner [[Fred Astaire]]. Unterdessen wurde [[Édith Piaf]] auf ihn aufmerksam und engagierte ihn für ihre Konzerte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Film, in dem er spielte, &amp;#039;&amp;#039;Chanson der Liebe&amp;#039;&amp;#039;, kam 1946 in die Kinos. Im Jahr 1949 traf er die Schauspielerin [[Simone Signoret]]. Sie heirateten zwei Jahre später. Das Paar führte eine viel bewunderte Musterehe, die sich auf Toleranz und eine lebenslange Freundschaft sowie ihr gemeinsames politisches Engagement für die Linke gründete. Aus einer ersten Ehe brachte Simone Signoret ihre Tochter [[Catherine Allégret]] in die Verbindung ein, die 1987 von Yves Montand adoptiert wurde. &lt;br /&gt;
[[Datei:Yves Montand 1952.jpg|mini|Yves Montand, 1952]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem preisgekrönten Film &amp;#039;&amp;#039;[[Lohn der Angst]]&amp;#039;&amp;#039; von 1953 wurde Yves Montand über die Grenzen Frankreichs hinaus berühmt. Er arbeitete mit Regisseuren wie [[Claude Sautet]], [[Philippe de Broca]], [[Jean-Luc Godard]] und [[Costa-Gavras]] und spielte an der Seite von [[Romy Schneider]], [[Marilyn Monroe]], [[Jane Fonda]], [[Gérard Depardieu]] und [[Sami Frey]]. Auch seine musikalische Karriere als Sänger und Entertainer verfolgte er weiter, indem er Schallplatten aufnahm und gelegentlich Konzerte gab. Noch 1981 hatte er gefeierte Auftritte in der Pariser Music Hall [[Olympia (Paris)|Olympia]]. Zu seinen bekanntesten Aufnahmen zählen seine Interpretationen der Chansons &amp;#039;&amp;#039;[[Autumn Leaves|Les Feuilles mortes]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[C’est si bon]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;À bicyclette&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;À Paris&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Trois petites notes de musique&amp;#039;&amp;#039;.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montand gehörte 1950 zu den Unterzeichnern des [[Stockholmer Appell]]s gegen [[Kernwaffe]]n. Auch seine Filme betrachtete er als politische Stellungnahme. Er sympathisierte mit der [[Parti communiste français|Kommunistischen Partei Frankreichs (KPF)]] und verstand sich bis zum [[Prager Frühling|Einmarsch der Truppen der Warschauer-Pakt-Staaten in Prag]] als Kommunist. Mit Simone Signoret unternahm er 1956, in Zeiten des [[Kalter Krieg|Kalten Krieges]], eine ausgedehnte Reise durch die [[Sowjetunion]]. In den 1980er Jahren kritisierte er den sozialistischen französischen Staatspräsidenten [[François Mitterrand]], weil er KPF-Politiker zu Ministern berief.&lt;br /&gt;
[[Datei:Signoret Montant.JPG|mini|Grabmal von Simone Signoret und Yves Montand auf dem [[Cimetière du Père-Lachaise]] in Paris]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yves Montands letzte Lebensgefährtin war Carole Amiel (* 1960), mit der er einen Sohn hatte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www1.wdr.de/stichtag/stichtag6156.html |titel=9. November 1991 – Yves Montand stirbt in Senlis |hrsg=wdr.de |datum=2011-11-09 |sprache=de |abruf=2024-03-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem er die [[Vaterschaft]] der am 6. Oktober 1975 geborenen Aurore Drossart stets bestritten hatte, reichte diese zusammen mit ihrer Mutter 1990 Klage ein. Das Gericht bat Montand um einen [[Bluttest]], den er ablehnte. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montand erlag im November 1991 im Alter von 70 Jahren kurz nach Beendigung letzter Dreharbeiten einem [[Herzinfarkt]]. Darüber sagte der Regisseur [[Jean-Jacques Beineix]]: „Er starb am Filmset […] nach der allerletzten Szene. […] Er beendete, was er zu tun hatte, und dann ist er einfach gestorben. Und der Film erzählt genau die Geschichte eines alten Mannes, der an einem Herzanfall stirbt, was dann in Wirklichkeit auch geschehen ist.“ Montand wurde an der Seite von Simone Signoret auf dem Pariser [[Cimetière du Père-Lachaise]] (Division 44) bestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Findagrave|1359|Abruf=2022-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drei Jahre nach seinem Tod erkannte das Gericht Drossart als Montands Tochter an. Dagegen und gegen die Ansprüche auf ein Achtel seines Nachlasses legten Carole Amiel und Catherine Allégret [[Widerspruch (Recht)|Widerspruch]] ein. Sieben Jahre nach seiner Beerdigung wurden Montands sterbliche Überreste [[Exhumierung|exhumiert]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Marc Faudot |Titel=Les Cimetières: Des lieux de vie et d’histoires inattendues |Verlag=Éditions Armand Collin (Dunod Éditeur) |Ort=[[Malakoff]] |Datum=2023 |ISBN=978-2-200-63547-3 |Seiten=146}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Drei unabhängig voneinander durchgeführte Untersuchungen der [[Gewebeprobe]]n ergaben, dass Yves Montand nicht der Vater von Aurore Drossart sein kann.&amp;lt;ref&amp;gt;Jochen Leibel: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.welt.de/print-welt/article620674/Aurore-ist-nicht-seine-Tochter.html Aurore ist nicht seine Tochter.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Die Welt]]&amp;#039;&amp;#039;, 13.&amp;amp;nbsp;Juni 1998.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2004 erhob Allégret Vorwürfe gegen Montand: Er habe sie seit ihrem fünften Lebensjahr sexuell belästigt, und ihre Mutter, Signoret, habe dies toleriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.derstandard.at/story/1817212/posthume-paedophilie-vorwuerfe-gegen-yves-montand |titel=Posthume Pädophilie-Vorwürfe gegen Yves Montand |werk=[[Der Standard]] |datum=2004-10-14 |abruf=2022-11-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Wahrheitsgehalt dieser Behauptung wurde nie bewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Montand war in seiner Freizeit ein begeisterter [[Boule-Spiel|Boule]]-Spieler.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.zeit.de/reisen/2010-05/bg-cannes-reise/seite-2 |titel=Kleines Dorf und große Stars |hrsg=[[Zeit Online]] |abruf=2022-02-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |breite=30em |anzahl=2 |liste=&lt;br /&gt;
* 1946: Chanson der Liebe &amp;#039;&amp;#039;(Étoile sans lumière)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: [[Pforten der Nacht]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Portes de la nuit)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1950: Es geschah in Paris &amp;#039;&amp;#039;(Souvenirs perdus)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1953: [[Lohn der Angst]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Salaire de la peur)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: Tempi nostri&lt;br /&gt;
* 1955: [[Napoleon (1955)|Napoleon]] &amp;#039;&amp;#039;(Napoléon)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: [[Die Helden sind müde]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Héros sont fatigués)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1955: Die Blume der Nacht &amp;#039;&amp;#039;(Marguerite de la nuit)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: Frauen und Wölfe &amp;#039;&amp;#039;(Uomini e Lupi)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Die Windrose &lt;br /&gt;
* 1957: [[Die Hexen von Salem]] &amp;#039;&amp;#039;(Les Sorcières de Salem)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1957: Das Leben ist ohne Gnade &amp;#039;&amp;#039;(La grande strada azzurra)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1959: Wo der heiße Wind weht &amp;#039;&amp;#039;(La legge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: [[Machen wir’s in Liebe]] &amp;#039;&amp;#039;(Let’s Make Love)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: Geständnis einer Sünderin &amp;#039;&amp;#039;(Sanctuary)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[Lieben Sie Brahms?]] &amp;#039;&amp;#039;(Goodbye Again)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Meine Geisha]] &amp;#039;&amp;#039;(My Geisha)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1965: [[Mord im Fahrpreis inbegriffen]] &amp;#039;&amp;#039;(Compartiment tueurs)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Der Krieg ist vorbei]] &amp;#039;&amp;#039;(La Guerre est finie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1966: [[Grand Prix (Film)|Grand Prix]]&lt;br /&gt;
* 1967: [[Lebe das Leben]] &amp;#039;&amp;#039;(Vivre pour vivre)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: Ein Abend … ein Zug &amp;#039;&amp;#039;(Un soir, un train)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Pack den Tiger schnell am Schwanz]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Diable par la queue)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1969: [[Z (Film)|Z]]&lt;br /&gt;
* 1970: [[Einst kommt der Tag…]] &amp;#039;&amp;#039;(On a Clear Day You Can See Forever)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Das Geständnis (1970)|Das Geständnis]] &amp;#039;&amp;#039;(L’Aveu)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1970: [[Vier im roten Kreis]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Cercle rouge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1971: [[Die dummen Streiche der Reichen]] &amp;#039;&amp;#039;(La Folie des grandeurs)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Alles in Butter &amp;#039;&amp;#039;(Tout va bien)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[César und Rosalie]] &amp;#039;&amp;#039;(César et Rosalie)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: [[Der unsichtbare Aufstand]] &amp;#039;&amp;#039;(État de siège)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1972: Le Fils&lt;br /&gt;
* 1973: Bonne Chance &amp;#039;&amp;#039;(Le Hasard et la Violence)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1974: [[Vincent, François, Paul und die anderen]] &amp;#039;&amp;#039;(Vincent, Francois, Paul et les autres)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1975: [[Die schönen Wilden]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Sauvage)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Police Python 357]]&lt;br /&gt;
* 1976: [[Der große Angeber]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Grand Escogriffe)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* 1977: [[Lohn der Giganten]] &amp;#039;&amp;#039;(La Menace)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1978: Straßen nach Süden &amp;#039;&amp;#039;(Les Routes du sud)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die Liebe einer Frau]] &amp;#039;&amp;#039;(Clair de femme)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1979: [[I wie Ikarus]] &amp;#039;&amp;#039;(I comme Icare)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Wahl der Waffen]] &amp;#039;&amp;#039;(Le Choix des armes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Feuer und Flamme (1982)|Feuer und Flamme]] &amp;#039;&amp;#039;(Tout feu, tout flamme)&amp;#039;&amp;#039; &lt;br /&gt;
* 1983: [[Garçon! Kollege kommt gleich!]] &amp;#039;&amp;#039;(Garçon!)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: [[Jean de Florette]]&lt;br /&gt;
* 1986: [[Manons Rache]] &amp;#039;&amp;#039;(Manon des sources)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: Trois places pour le 26 &lt;br /&gt;
* 1991: Rückkehr eines Toten &amp;#039;&amp;#039;(Netchajev est de retour)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1992: [[IP5 – Insel der Dickhäuter]] &amp;#039;&amp;#039;(IP 5 – L’Île aux pachydermes)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yves Montand Cannes.jpg|mini|hochkant|Montand in [[Internationale Filmfestspiele von Cannes|Cannes]], 1987]]&lt;br /&gt;
* 1957: Darstellerpreis beim [[Internationales Filmfestival Karlovy Vary|Internationalen Filmfestival Karlovy Vary]] für &amp;#039;&amp;#039;Die Hexen von Salem&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1961: [[British Academy Film Award|BAFTA]]-Nominierung in der Kategorie [[British Academy Film Award/Bester Hauptdarsteller|Bester ausländischer Darsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Machen wir’s in Liebe&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1962: [[Emmy]]-Nominierung in der Kategorie Beste Leistung in einer Varieté- oder Musiksendung für &amp;#039;&amp;#039;Yves Montand on Broadway&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1967: [[New York Film Critics Circle|New-York-Film-Critics-Circle-Award]]-Nominierung in der Kategorie [[New York Film Critics Circle Award/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg ist vorbei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1968: [[National Society of Film Critics|National-Society-of-Film-Critics-Award]]-Nominierung in der Kategorie [[National Society of Film Critics Award/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Der Krieg ist vorbei&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1973: [[David di Donatello]] in der Kategorie Bester ausländischer Darsteller für &amp;#039;&amp;#039;César und Rosalie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1976: [[Bambi (Auszeichnung)|Bambi]] in der Kategorie Film – International (mit [[Catherine Deneuve]]) für &amp;#039;&amp;#039;Die schönen Wilden&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: [[César]]-Nominierung in der Kategorie [[César/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;I wie Ikarus&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1984: César-Nominierung in der Kategorie Bester Hauptdarsteller für &amp;#039;&amp;#039;Garçon! Kollege kommt gleich!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: BAFTA-Nominierung in der Kategorie [[British Academy Film Award/Bester Hauptdarsteller|Bester Hauptdarsteller]] für &amp;#039;&amp;#039;Jean de Florette&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmdokumentationen ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Für Yves Montand&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Per Yves Montand&amp;#039;&amp;#039;). Regie: [[Nino Bizzarri]], Produktion: [[Radiotelevisione Italiana|Rai]] International, Franco Porcarelli, Italien 2005, 53 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yves Montand, Charme, Chanson und Schauspiel&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Yves Montand, l’ombre au tableau&amp;#039;&amp;#039;). Regie: Karl Zéro und Daisy d’Errata, Produktion: La mondiale de productions, Troisième Œil Productions, [[arte]] France, Frankreich 2015, 59 Minuten.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ivo Livi genannt Yves Montand&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Ivo Livi, dit Yves Montand&amp;#039;&amp;#039;). Regie: Patrick Rotman, Frankreich/Schweiz 2011, 114 Minuten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Richard Cannavo, Henri Quiquere: &amp;#039;&amp;#039;Yves Montand.&amp;#039;&amp;#039; Seewald, Stuttgart  1988, ISBN 3-512-00711-2.&lt;br /&gt;
* Yves Montand, Hervé Hamon, [[Patrick Rotman]]: &amp;#039;&amp;#039;Yves Montand. Du siehst, ich habe nicht vergessen. Ein Leben in diesem Jahrhundert.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, Berlin 1995, ISBN 3-746-61077-X.&lt;br /&gt;
* Alain Rémond: &amp;#039;&amp;#039;Montand.&amp;#039;&amp;#039; Henri Veyrier, Paris 1977.&lt;br /&gt;
** Deutsche Ausgabe: Alain Rémond: &amp;#039;&amp;#039;Yves Montand. Seine Filme – sein Leben. (= Heyne Filmbibliothek, Band 49.)&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen übersetzt von Sylvia Schmitt-Madsack. Wilhelm Heyne, München 1982, ISBN 3-453-86049-7.&lt;br /&gt;
* [[Jorge Semprun]]: &amp;#039;&amp;#039;Yves Montand, das Leben geht weiter.&amp;#039;&amp;#039; (OT: &amp;#039;&amp;#039;Montand, la vie continue&amp;#039;&amp;#039;). Suhrkamp, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-518-37779-5.&lt;br /&gt;
* Daniel Winkler: &amp;#039;&amp;#039;Transit Marseille. Filmgeschichte einer Mittelmeermetropole.&amp;#039;&amp;#039; transcript, Bielefeld 2007, ISBN 978-3-89942-699-1, S.&amp;amp;nbsp;208ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11858359X}}&lt;br /&gt;
* {{Discogs|147141}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0598971}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|person|mfY-nNufb}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11858359X|LCCN=n82052946|NDL=00450356|VIAF=36938929}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Montand, Yves}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chansonsänger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Boulespieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Italienischer Emigrant in Frankreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1921]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1991]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Montand, Yves&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Livi, Ivo (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Schauspieler und Chansonnier&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=13. Oktober 1921&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Monsummano Terme]], Toskana, Italien&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=9. November 1991&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Senlis (Oise)|Senlis]], Département Oise, Frankreich&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jossiphon</name></author>
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