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	<title>Yves Coppens - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;At40mha: Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag behoben</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Hilfe:Wikisyntax/Validierung&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Hilfe:Wikisyntax/Validierung (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Hilfe:Wikisyntax/Validierung#Fehlendes End-Tag&lt;/a&gt; behoben&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yves Coppens (2).jpg|mini|Yves Coppens (2006)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yves Coppens&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. August]] [[1934]] in [[Vannes]]; † [[22. Juni]] [[2022]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lemonde.fr/sciences/article/2022/06/22/yves-coppens-visage-de-la-paleontologie-francaise-est-mort_6131606_1650684.html |titel=Yves Coppens, codécouvreur de Lucy et visage de la paléontologie française, est mort |autor= |werk= Le Monde|hrsg= |datum= 2022-06-22|abruf= 2022-06-22|sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Frankreich|französischer]] [[Paläontologie|Paläontologe]] und [[Paläoanthropologie|Paläoanthropologe]]. Er war Professor am [[Collège de France]], Mitglied der [[Académie des sciences]] und galt als der bedeutendste französische Forscher auf dem Gebiet der [[Phylogenese|Stammesgeschichte]] des Menschen und generell der [[Säugetiere]]. Gemeinsam mit [[Donald Johanson]] und [[Tim White]] veröffentlichte er 1978 die [[Erstbeschreibung]] des &amp;#039;&amp;#039;[[Australopithecus afarensis]]&amp;#039;&amp;#039; und war daher gleichermaßen führend an der Erforschung des 1974 in [[Äthiopien]] entdeckten Skeletts eines &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis&amp;#039;&amp;#039; beteiligt, das unter dem Namen „[[Lucy]]“ berühmt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Nach seiner Schulausbildung in [[Rennes]] und dem Studium der Naturwissenschaften und der Archäologie an der [[Sorbonne]] in [[Paris]] ging Yves Coppens (gesprochen: Koppénns) 1956 ans Pariser [[Centre national de la recherche scientifique]] (CNRS) und wurde am Institut für Paläontologie der Sorbonne tätig sowie ab 1969 als Vize-Direktor am [[Muséum national d’histoire naturelle]] und am &amp;#039;&amp;#039;Musée de l’Homme&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jahrelang hielt er sich mehr als die Hälfte des Jahres zu Forschungsaufenthalten in Afrika und Asien auf, wodurch ab 1960 unter seiner Führung mehrere Dutzend Tonnen Tierfossilien eingesammelt wurden; ab 1969 war er als Nachfolger von [[Camille Arambourg]] auch Leiter des französischen Teams der &amp;#039;&amp;#039;[[Omo Research Expedition]]&amp;#039;&amp;#039; in Äthiopien. Zu den geborgenen Fossilien gehörten u.&amp;amp;nbsp;a. rund tausend fossile Überreste von frühen [[Stammesgeschichte des Menschen|Vormenschen]] und anderen Vorfahren des heutigen Menschen, darunter &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Paranthropus aethiopicus]]&amp;#039;&amp;#039;,&amp;lt;ref&amp;gt;[[Camille Arambourg]] und Yves Coppens: &amp;#039;&amp;#039;Sur la decouverte dans le Pleistocene inferieur de la valle de l’Omo (Ethiopie) d’une mandibule d’Australopithecien.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Comptes Rendus des seances de l’Academie des Sciences.&amp;#039;&amp;#039; Band 265, 1968, S. 589–590 &amp;lt;br /&amp;gt; Camille Arambourg und Yves Coppens: &amp;#039;&amp;#039;Decouverte d’un Australopithecien nouveau dans les gisements de l’Omo (Ethiopia).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;South African Journal of Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 64, 1968, S. 58–59&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;[[Orrorin|Orrorin tugenensis]]&amp;#039;&amp;#039; und drei weitere neue [[Art (Biologie)|Arten]]. Seine zahllosen Tierfunde insbesondere aus der Zeit von vor 4 bis 2 Millionen Jahren trugen u.&amp;amp;nbsp;a. zu einer lückenlosen Beschreibung der Evolution der [[Schweineartige]]n (Suina) und der [[Pferde]] (Equidae) sowie der [[Flusspferde]] bei. Aus dem Formenwandel dieser Gruppen konnte später auf ökologische Veränderungen in Afrika geschlossen werden, die auch eine entscheidende Rolle für die [[Hominisation|Menschwerdung]] spielten. Außerhalb von Fachkreisen bekannt wurde Coppens nach der Veröffentlichung der Erstbeschreibung von „Lucy“ und der aus diesem Fund letztlich abgeleiteten neuen [[Hominiden]]-Art &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis&amp;#039;&amp;#039;. In seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;The Ancestor’s Tale&amp;#039;&amp;#039; schrieb [[Richard Dawkins]], dass Coppens in seiner Heimat als der Entdecker von „Lucy“ gilt, während dies in den USA Donald Johanson zugeschrieben wird (der das Skelett gemeinsam mit dem damaligen Postdoktoranden Tom Gray am 24. November 1974 fand).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1979 wurde Yves Coppens zum Direktor des &amp;#039;&amp;#039;Musée de l’Homme&amp;#039;&amp;#039; berufen, 1980 zum Professor für Anthropologie am &amp;#039;&amp;#039;Muséum national d’histoire naturelle&amp;#039;&amp;#039; und 1983 zum Professor für Paläoanthropologie am &amp;#039;&amp;#039;Collège de France&amp;#039;&amp;#039;. Er veröffentlichte seine Forschungsberichte meist in französischer Sprache, weswegen er im englischen Sprachgebiet und in Deutschland weniger bekannt wurde als englisch publizierende Paläoanthropologen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsthemen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yves Coppens.jpg|mini|hochkant|Prof. Yves Coppens im Frankfurter [[Senckenberg-Museum]] (Nov. 2006)]]&lt;br /&gt;
Neben intensiver [[Feldforschung]] betätigte sich Coppens auch als Evolutions-Theoretiker. 1983 erörterte er unter dem Motto &amp;#039;&amp;#039;East Side Story&amp;#039;&amp;#039; als erster Forscher eine ökologische Hypothese, welche Umstände vor acht Millionen Jahren zur Abtrennung der [[Hominini]] von den Vorfahren der Schimpansen geführt haben könnten. Die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;East Side Story&amp;#039;&amp;#039; spielt darauf an, dass zu jener Zeit das [[Großer Afrikanischer Grabenbruch|Rift Valley]] entstand, das eine vorher einheitliche Population trennte. Dies – so die Hypothese – könnte zur Folge gehabt haben, dass auf der Westseite des [[Grabenbruch]]s die Menschenaffen entstanden und auf der Ostseite die Vormenschen. Neuere Fossilfunde u.&amp;amp;nbsp;a. im [[Tschad]] haben diese Hypothese inzwischen zwar stark relativiert, sie hatte jedoch den Weg zu intensiven Studien über den Zusammenhang von Klimawandel und Artenentstehung eröffnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1999 folgte ein Erklärungsversuch für die Entfaltung der Australopithecinen und die Entstehung der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;Homo&amp;#039;&amp;#039; in der [[Omo (Fluss)|Omo-Region]] von [[Äthiopien]]. Aufgrund seiner zahlreichen Tierfossilien-Funde aus der Zeit vor 4 bis 2 Millionen Jahren konnte Yves Coppens nachweisen, dass vor ca. 2,7 Millionen Jahren eine lang anhaltende ökologische Veränderung – die Region wurde allmählich immer trockener und [[steppe]]nartiger – zum Verschwinden zahlreicher Tierarten und zu erheblichen Veränderungen am Knochenbau der verbleibenden Arten führte. So reduzierten beispielsweise die Pferde die Zahl ihrer Zehen (eine Anpassung an den harten Steppenboden), bei anderen Pflanzenfressern zeigten die Zähne eine allmähliche Anpassung an härtere Gräser. Parallel zu dieser Entwicklung war nachweisbar, dass aus den frühen Australopithecinen zwei unterschiedliche Nachfolgearten hervorgingen: zum einen &amp;#039;&amp;#039;[[Paranthropus robustus|Australopithecus robustus]]&amp;#039;&amp;#039;, zum anderen (laut Coppens möglicherweise über &amp;#039;&amp;#039;[[Australopithecus anamensis]]&amp;#039;&amp;#039;) die bislang unbekannten ersten Vertreter der Gattung &amp;#039;&amp;#039;Homo&amp;#039;&amp;#039;. Auf Yves Coppens geht somit die heute allgemein anerkannte Hypothese zurück, dass &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus robustus&amp;#039;&amp;#039; infolge einer Anpassung speziell seiner Kauwerkzeuge an eine Kost von härteren Steppengräsern aus den grazilen, frühen Australopithecinen hervorging, während die Gattung &amp;#039;&amp;#039;Homo&amp;#039;&amp;#039; infolge des zunehmend aufrechten Gangs, des hierdurch bedingten Freiwerdens der Hände für andere Aufgaben als die Fortbewegung und einer schließlich nachfolgenden Vergrößerung ihres Schädelvolumens (und – damit verbunden – des Gehirns) sich mit Hilfe von Werkzeuggebrauch an die veränderten ökologischen Bedingungen Ostafrikas anpasste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yves Coppens war 2002 einer der Co-Autoren der [[Erstbeschreibung]] von &amp;#039;&amp;#039;[[Sahelanthropus]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Michel Brunet (Paläoanthropologe)|Michel Brunet]] u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;A new hominid from the Upper Miocene of Chad, Central Africa.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 418, 2002, S. 145–151, [[doi:10.1038/nature00879]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 2002 wurde er auf ausdrücklichen Wunsch des französischen Staatspräsidenten [[Jacques Chirac]] zum Leiter einer in der Öffentlichkeit als &amp;#039;&amp;#039;Commission Coppens&amp;#039;&amp;#039; bekannt gewordenen Arbeitsgruppe berufen. Deren Aufgabe bestand darin, eine Umwelt-[[Charta]] zu erarbeiten um die französische Verfassung mit Vorgaben für den [[Umweltschutz]] zu ergänzen. Dieses herausgehobene Ehrenamt sowie mehrere zur Hauptsendezeit im französischen Fernsehen ausgestrahlte Filme zu paläontologischen Themen führten dazu, dass Yves Coppens im Alter von 70 Jahren in seinem Heimatland zum bekanntesten Naturwissenschaftler Frankreichs wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Yves Coppens wurde vielfach geehrt, u.&amp;amp;nbsp;a. mit der Goldmedaille des Kaisers von Äthiopien (1973), dem &amp;#039;&amp;#039;Grand prix Jaffé der Académie des Sciences&amp;#039;&amp;#039; (1974), dem &amp;#039;&amp;#039;Grand prix scientifique&amp;#039;&amp;#039; der Fondation de France (1975), dem [[Kalinga-Preis]] der [[UNESCO]] (1984) und der &amp;#039;&amp;#039;Carl Gustaf Bernhard-Medaille&amp;#039;&amp;#039; der Königlich Schwedischen Akademie der Wissenschaften (1997). Er ist ferner Ehrendoktor der Universitäten von [[Bologna]], [[Liège]], [[Mons]] und [[Chicago]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1985 wurde er Ehrenmitglied &amp;#039;&amp;#039;(Honorary Fellow)&amp;#039;&amp;#039; der Royal Society of South Africa.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.royalsocietysa.org.za/?page_id=74 | wayback=20151009181421| text=Royal Society of South Africa: &amp;#039;&amp;#039;Honorary Fellows.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1988 war er ordentliches Mitglied der [[Academia Europaea]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://www.ae-info.org/ae/Member/Coppens_Yves | titel=Mitgliederverzeichnis: Yves Coppens| hrsg=Academia Europaea| zugriff=2017-08-31| sprache=englisch}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und seit 1992 assoziiertes Mitglied der [[Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle| url=https://academieroyale.be/fr/who-who-detail/relations/yves-coppens/| titel=Académicien décédé: Yves Coppens| hrsg=Académie royale des Sciences, des Lettres et des Beaux-Arts de Belgique| zugriff=2023-08-28| sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 15. Juli 2014 wurde Coppens zum Mitglied der [[Päpstliche Akademie der Wissenschaften|Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]] berufen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.casinapioiv.va/content/accademia/en/academicians/ordinary/coppens.html | wayback=20180203223819| text=The Pontifical Academy of Sciences: &amp;#039;&amp;#039;Yves Coppens.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 21. März 2008 wurde ein [[Asteroid]] nach ihm benannt: [[(172850) Coppens]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{JPL Small-Body Database|ID=172850|Text=(172850) Coppens}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im März 2026 publizierte die französische Fachzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Comptes Rendus Palevol&amp;#039;&amp;#039; eine Sonderausgabe unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Les héritiers de Lucy – Hommage à Yves Coppens&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://sciencepress.mnhn.fr/en/articles/comptes-rendus-palevol?fascicule=26871 &amp;#039;&amp;#039;Les héritiers de Lucy – Hommage à Yves Coppens.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; mit den zuvor (im Juni 2023) bei einem gleichnamigen Kolloquium des [[Collège de France]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.college-de-france.fr/fr/agenda/colloque/les-heritiers-de-lucy-lucy-heirs &amp;#039;&amp;#039;Les héritiers de Lucy – Colloque en hommage à Yves Coppens.&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; vorgetragenen Beiträgen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Earliest Man and Environments in the Lake Rudolf Basin: Stratigraphy, Paleoecology and Evolution (Prehistoric Archaeology and Ecology).&amp;#039;&amp;#039; University of Chicago Press, 1976, ISBN 0-226-11579-8.&lt;br /&gt;
* mit D. C. Johanson und T. D. White: &amp;#039;&amp;#039;A new Species of the Genus Australopithecus (Primates: Hominidae) from the Pliocene of Eastern Africa.&amp;#039;&amp;#039; Kirtlandia, Nr. 28, 1978.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The differences between Australopithecus and Homo: preliminary conclusion from the Omo Research Expedition’s studies.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Current Argument on Early Man, report from a Nobel symposium.&amp;#039;&amp;#039; Pergamon press, 1980, S. 207–225.&lt;br /&gt;
* mit M. Brunat, A. Beauvilain et al.: &amp;#039;&amp;#039;The first australopithecine 2500 kilometres west of the Rift Valley.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 378, 1995, S. 273–275.&lt;br /&gt;
* mit B. Senut u. a.: &amp;#039;&amp;#039;First hominid from the Miocene (Lukeino formation, Kenya).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;C. R. Acad. Sci.&amp;#039;&amp;#039;, Band 332, Paris 2001, S. 137–144.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucys Knie.&amp;#039;&amp;#039; dtv, 2002, ISBN 3-423-24297-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;East Side Story, the origin of Humankind.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Scientific American.&amp;#039;&amp;#039; April 1994, S. 88–95.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Wurzeln des Menschen. Das neue Bild unserer Herkunft.&amp;#039;&amp;#039; Ullstein Taschenbuchverlag, 1987, ISBN 3-548-34426-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Ursprung des Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Ilse Rothfuß. Mit Illustrationen von Sacha Gepner. [[Carl Hanser Verlag]], München 2008, ISBN 978-3-446-23087-3.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Affen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Stephanie Singh. Mit Illustrationen von Sacha Gepner. Carl Hanser Verlag, München 2010, ISBN 978-3-446-23466-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Das Leben der frühen Menschen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Französischen von Ursula Held. Mit Illustrationen von Sacha Gepner. Carl Hanser Verlag, München 2011, ISBN 978-3-446-23617-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.hominides.com/html/biographies/yves_coppens.php www.hominides.com] – Biografie von Yves Coppens (auf Französisch)&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123589061}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123589061|LCCN=n/83/164536|NDL=00880342|VIAF=31994842}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Coppens, Yves}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläoanthropologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Evolutionsbiologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Collège de France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Päpstlichen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Académie des sciences]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Königlichen Akademie der Wissenschaften und Schönen Künste von Belgien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Academia Europaea]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Royal Society of South Africa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Ehrenlegion (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des französischen Nationalverdienstordens (Großoffizier)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Palmes Académiques (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordre des Arts et des Lettres (Komtur)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der University of Chicago]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Universität Lüttich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1934]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2022]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Coppens, Yves&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Paläontologe und Paläoanthropologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. August 1934&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Vannes]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=22. Juni 2022&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;At40mha</name></author>
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