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	<title>Yvan Goll - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Jürgen Engel: /* Werke */ Neu gegliedert u. Titel lt. Lemma François Mauriac eingefügt.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Werke: &lt;/span&gt; Neu gegliedert u. Titel lt. Lemma &lt;a href=&quot;/index.php/Fran%C3%A7ois_Mauriac&quot; title=&quot;François Mauriac&quot;&gt;François Mauriac&lt;/a&gt; eingefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Ivan Goll, 1932.jpg|mini|hochkant|Ivan Goll, 1932]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yvan Goll&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Iwan&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Ivan Goll&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;Isaac Lang&amp;#039;&amp;#039;; * [[29. März]] [[1891]] in [[Saint-Dié-des-Vosges|Saint-Dié]], [[Frankreich]]; † [[27. Februar]] [[1950]] bei [[Paris]]) war ein [[Deutsche|deutsch]]-französischer [[Dichter]]. Er war der Ehemann der deutsch-französischen Schriftstellerin und Journalistin [[Claire Goll]]. Einige seiner Werke veröffentlichte der Schriftsteller unter dem [[Pseudonym]] Iwan Lassang.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Der Literatur Brockhaus.&amp;#039;&amp;#039; Band 5. Leipzig 1995, ISBN 3-411-11800-8, S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Isaac Lang kam 1891 in [[Saint-Dié-des-Vosges]] in den [[Vogesen]] des nach [[Deutsch-Französischer Krieg|1871 französisch gebliebenen]] Teils von [[Lothringen]] zur Welt. Sein Vater war ein Tuchhändler aus einer [[Judentum|jüdischen]] Familie aus [[Rappoltsweiler]] im [[Elsass]]. Nach dem Tode des Vaters, als er sechs Jahre alt war, übersiedelte die Mutter im Hinblick auf seine Schulbildung mit ihm nach [[Metz]], dem Hauptort des 1871 zum [[Deutsches Reich|Deutschen Reich]] geschlagenen Nordostens von Lothringen (nach 1918 als [[Département Moselle]] wieder zu Frankreich gekommen). In diesem überwiegend [[Lothringisch (Romanisch)|lothringisch]]-[[Langues d’oïl|/französischsprachigen]], westlichen Teil des [[Reichsland Elsaß-Lothringen|Reichslandes Elsaß-Lothringen]] war wahlweise eine Grundschulbildung auf [[Französische Sprache|Französisch]] möglich, während die höhere Schule zwangsläufig in [[Deutsche Sprache|deutscher Sprache]] stattfand. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Lajos Tihanyi Yvan Goll 1927.jpg|mini|hochkant|[[Lajos Tihanyi]]: Yvan Goll (1927)]]&lt;br /&gt;
Später ging er nach [[Straßburg]] und studierte an der dortigen [[Universität Straßburg|Universität]] sowie in [[Albert-Ludwigs-Universität Freiburg|Freiburg]] und [[Ludwig-Maximilians-Universität München|München]] zunächst [[Rechtswissenschaft]]en und [[Promotion (Doktor)|promovierte]] 1912 zum Doktor der [[Philosophie]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als [[Pazifismus|Pazifist]] vor dem Wehrdienst fliehend, [[Emigration|emigrierte]] er zu Beginn des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] 1914 in die [[Schweiz]], wo er in [[Zürich]], [[Lausanne]] und [[Ascona]] lebte. Dort setzte er sich auch in Schriften im Rahmen einer Gruppe um [[Romain Rolland]] und [[Henri Guilbeaux]] in pazifistischem Sinne ein. Er lernte die deutsche Journalistin [[Claire Goll|Clara Aischmann]], geschiedene [[Heinrich Studer (Verleger)|Studer]] kennen. In Zürich pflegte er den Kontakt mit (dem Straßburger) [[Hans Arp|(&amp;#039;&amp;#039;Jean-&amp;#039;&amp;#039;)Hans Arp]], [[Tristan Tzara]] und [[Francis Picabia]], Köpfen des [[Dada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Kriegsende zog Goll in die französische Hauptstadt Paris. Hier heiratete er &amp;#039;&amp;#039;Claire&amp;#039;&amp;#039; Aischmann. Bei Freunden in [[Berlin]] lernte Ivan Goll die neun Jahre jüngere Lyrikerin [[Paula Ludwig]] kennen, mit der er eine leidenschaftliche Liebes- und Arbeitsbeziehung begann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Tombe de Yvan Goll.JPG|mini|hochkant|Grabstein von Ivan und Claire Goll]]&lt;br /&gt;
Mit seiner Frau floh Goll 1939 am Anfang des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] ins [[New York City|New Yorker]] [[Exil]]. Nach der Niederlage des [[Zeit des Nationalsozialismus|Nationalsozialismus]] kehrten sie 1947 nach Frankreich zurück. Goll und [[Paul Celan]] begegneten sich im November 1949, und Celan übersetzte danach und nach Golls frühem Tod drei französischsprachige Sammlungen Golls.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Christoph König (Germanist)|Christoph König]]: &amp;#039;&amp;#039;Sagen wir entschieden. Von der Affäre verdeckt: Der Dichterwettstreit von Paul Celan und Yvan Goll.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Frankfurter Allgemeine Zeitung]].&amp;#039;&amp;#039; 16. Dezember 2020, S.&amp;amp;nbsp;N3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Goll bewegte sich sein Leben lang zwischen mehreren [[Identität]]en. Seine Zugehörigkeit erläuterte er selbst mit den Worten: „Durch Schicksal Jude, durch Zufall in Frankreich geboren, durch ein Stempelpapier als Deutscher bezeichnet.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ivan Goll starb 1950. Er wurde auf dem Pariser Friedhof [[Cimetière du Père-Lachaise|Père-Lachaise]] beigesetzt. Der gemeinsame Grabstein mit seiner Frau trägt eine Zeichnung von [[Marc Chagall]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen die Vorwürfe seiner Witwe, [[Paul Celan|Paul Celans]] Gedichte seien Plagiate von Golls Lyrik, positionierten sich 1960 [[Ingeborg Bachmann]], [[Marie Luise Kaschnitz]] und [[Klaus Demus]] in der &amp;#039;&amp;#039;[[Die neue Rundschau|Neuen Rundschau]].&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Monika Albrecht, Dirk Göttsche |Titel=Leben und Werk im Überblick - eine Chronik |Hrsg=Monika Albrecht, Dirk Göttsche |Sammelwerk=Bachmann-Handbuch. Leben - Werk - Wirkung. |Auflage=2., überarbeitete |Verlag=J. B. Metzler |Ort=Berlin |Datum=2020 |ISBN=9783476056665 |Seiten=3–23;13}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
Yvan Goll war zunächst stark vom deutschen [[Expressionismus]] beeinflusst. Nach 1919 wurde er zu einem der Wortführer des französischen [[Surrealismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Paris entstanden in deutscher Sprache vier kurze, absurde so genannte „Überdramen“, die laut [[John Willett]] in der Tradition [[Guillaume Apollinaire|Apollinaires]] standen: &amp;#039;&amp;#039;Die Chaplinade&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Die Unsterblichen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Der Ungestorbene&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Methusalem oder Der ewige Bürger&amp;#039;&amp;#039;. Drei von ihnen wurden von Kiepenheuer verlegt; das vierte sollte 1922 in Königsberg inszeniert werden, doch der Plan zerschlug sich.&amp;lt;ref&amp;gt;John Willett: &amp;#039;&amp;#039;Explosion der Mitte. Kunst und Politik 1917–1933.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Englischen von Benjamin Schwarz. Verlag Rogner + Bernhard, München 1978/1981, S. 85.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Die Chapliniade&amp;#039;&amp;#039; – laut Untertitel eine „Kinodichtung“ – war eine Hommage an den gerade in Europa bekannt werdenden jungen [[Charlie Chaplin]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Udo Kittelmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Kittelmanns Klassiker „Die Chapliniade. Eine Kinodichtung von Iwan Goll“.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Monopol (Zeitschrift)|Monopol]]&amp;#039;&amp;#039;, 22. April 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das 1919 entstandene und im Oktober 1924 im von [[Wilhelm Dieterle]] gegründeten Dramatischen Theater in Berlin uraufgeführte [[Satire|satirische]] Drama &amp;#039;&amp;#039;Methusalem oder Der ewige Bürger&amp;#039;&amp;#039; nahm viele Elemente des [[Absurdes Theater|absurden Theaters]] vorweg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1920 erschien in der [[Anthologie]] &amp;#039;&amp;#039;[[Menschheitsdämmerung]]&amp;#039;&amp;#039; die Vers- und die Prosafassung seiner Dichtung &amp;#039;&amp;#039;Panamakanal&amp;#039;&amp;#039;. Für die [[Insel-Bücherei]] (IB 215/2) übertrug Goll 1928 [[François Mauriac]]s &amp;#039;&amp;#039;Le Baiser au lépreux&amp;#039;&amp;#039; („Der Aussätzige und die Heilige. Roman“). Eines seiner Hauptwerke ist der Gedichtzyklus &amp;#039;&amp;#039;Johann Ohneland&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Jean sans terre&amp;#039;&amp;#039;), der [[postum]] 1957 veröffentlicht wurde. Hierin sind auch [[Autobiografie|autobiografische]] Elemente zu sehen, denn Goll thematisiert die Ortslosigkeit des modernen Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Zusammenarbeit mit [[Kurt Weill]] entstanden in den Jahren 1925/1926 die [[Kantate]] &amp;#039;&amp;#039;Der neue Orpheus&amp;#039;&amp;#039; und die [[Oper]] &amp;#039;&amp;#039;Royal Palace&amp;#039;&amp;#039;. Die Uraufführung beider Werke 1927 in Berlin war wenig erfolgreich, und sie gerieten – nicht zuletzt wegen der nachfolgenden weitaus erfolgreicheren Arbeiten Weills mit [[Bertolt Brecht]] – weitgehend in Vergessenheit.&amp;lt;ref&amp;gt;Ricarda Wackers: &amp;#039;&amp;#039;Dialog der Künste. Die Zusammenarbeit von Kurt Weill und Yvan Goll.&amp;#039;&amp;#039; Waxmann, Münster 2004, ISBN 978-3-8309-6369-1 ([https://www.waxmann.com/waxmann-buecher/?no_cache=1&amp;amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bbuchnr%5D=1369&amp;amp;tx_p2waxmann_pi2%5Baction%5D=show&amp;amp;tx_p2waxmann_pi2%5Bcontroller%5D=Buch&amp;amp;cHash=d61adf9ebe1d54a4e625130b2de32233 Verlagsangaben]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz seiner Bedeutung für [[Expressionismus (Literatur)|Expressionismus]] und [[Surrealismus]] und seines dreisprachigen Schreibens in englischer, französischer und deutscher Sprache blieben Golls Werke in Deutschland recht unbekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachlass ==&lt;br /&gt;
Ein Teil von Golls [[Nachlass]] liegt im [[Deutsches Literaturarchiv Marbach|Deutschen Literaturarchiv Marbach]]. Teile davon sind im [[Literaturmuseum der Moderne]] in Marbach in der Dauerausstellung zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.dla-marbach.de/presse/pressefotos/neueroeffnung-der-dauerausstellung-die-seele/ |text=Pressefotos der neuen Dauerausstellung. |wayback=20150923174449}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1912: &amp;#039;&amp;#039;Lothringische Volkslieder.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1914: &amp;#039;&amp;#039;Der Panama-Kanal&amp;#039;&amp;#039; (u.&amp;amp;nbsp;d. Pseudonym &amp;#039;&amp;#039;Iwan Lassang&amp;#039;&amp;#039;). Alfred Richard Meyer Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1917: &amp;#039;&amp;#039;Requiem. Für die Gefallenen von Europa.&amp;#039;&amp;#039; Rascher, Zürich/Leipzig.&lt;br /&gt;
* 1919: &amp;#039;&amp;#039;Die Unterwelt&amp;#039;&amp;#039; Gedichte. S.&amp;amp;nbsp;Fischer Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Die Unsterblichen. Zwei Possen.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Der Unsterbliche. Zwei Akte&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Der Ungestorbene. Zwei Akte&amp;#039;&amp;#039;). Kiepenheuer Verlag, Potsdam.({{archive.org|bub_gb_gME6AQAAMAAJ}}).&lt;br /&gt;
* 1920: &amp;#039;&amp;#039;Die Chaplinade. Eine Kinodichtung.&amp;#039;&amp;#039; Rudolf Kaemmerer Verlag, Dresden.&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Methusalem oder Der ewige Bürger.&amp;#039;&amp;#039; Kiepenheuer Verlag, Potsdam.&lt;br /&gt;
* 1922: &amp;#039;&amp;#039;Melusine.&amp;#039;&amp;#039; Schauspiel (Uraufführung 1956 in Wiesbaden).&lt;br /&gt;
* 1925: &amp;#039;&amp;#039;Germaine Berton. Die rote Jungfrau.&amp;#039;&amp;#039; Die Schmiede, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1925: &amp;#039;&amp;#039;Poèmes d&amp;#039;Amour&amp;#039;&amp;#039; (mit [[Claire Goll|Claire Aischmann]]).&lt;br /&gt;
* 1926: &amp;#039;&amp;#039;Poèmes de Jalousie&amp;#039;&amp;#039; (mit Claire Aischmann).&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Poèmes de la Vie et de la Mort&amp;#039;&amp;#039; (mit Claire Aischmann).&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;[[Royal Palace (Oper)|Royal Palace]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Die Eurokokke&amp;#039;&amp;#039; (französisch: &amp;#039;&amp;#039;Lucifer Vieillissant&amp;#039;&amp;#039;). Martin Wasservogel Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* 1927: &amp;#039;&amp;#039;Le Microbe de l’Or.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1928: &amp;#039;&amp;#039;Der Mitropäer.&amp;#039;&amp;#039; Rhein Verlag, Basel.&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Agnus Dei.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1929: &amp;#039;&amp;#039;Sodome et Berlin.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1946: &amp;#039;&amp;#039;Fruit from Saturn.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
;postum&lt;br /&gt;
* 1951: &amp;#039;&amp;#039;Traumkraut. Gedichte aus dem Nachlass.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1952: &amp;#039;&amp;#039;Malaiische Liebeslieder.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Zehntausend Morgenröten. Gedichte einer Liebe.&amp;#039;&amp;#039; (mit Claire Goll)&lt;br /&gt;
* 1954: &amp;#039;&amp;#039;Abendgesang (Neila). Letzte Gedichte.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Pariser Georgika.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1956: &amp;#039;&amp;#039;Der Mythus vom Durchbrochenen Felsen. Eine Dichtung.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1960: &amp;#039;&amp;#039;Dichtungen. Lyrik, Prosa, Drama.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. von Claire Goll. Luchterhand, Darmstadt 1960.&lt;br /&gt;
* 1962: &amp;#039;&amp;#039;Ausgewählte Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart, Reclam 1962 u. ö.&lt;br /&gt;
* 1968: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte. Eine Auswahl.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. René A. Strasser. Magica, Meilen/Zürich [1968].&lt;br /&gt;
* 1996: &amp;#039;&amp;#039;Die Lyrik.&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. Barbara Glauert-Hesse. 4 Bde. Wallstein, Göttingen.&lt;br /&gt;
* 2009: &amp;#039;&amp;#039;Gedichte.&amp;#039;&amp;#039; hochroth Verlag, Berlin.&lt;br /&gt;
* 2013: herausgegeben und mit einem Nachwort versehen von Barbara Glauert-Hesse: &amp;#039;&amp;#039;Claire Goll, Yvan Goll, Paula Ludwig. „Nur einmal noch werd ich dir untreu sein.“ Briefwechsel und Aufzeichnungen 1917–1966.&amp;#039;&amp;#039; Wallstein Verlag, Göttingen, ISBN 978-3-8353-1046-9.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übersetzung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[François Mauriac]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Aussätzige und die Heilige.&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel: &amp;#039;&amp;#039;Le baiser au lépreux.&amp;#039;&amp;#039;) Insel, Leipzig 1928.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Ute Altanis-Protzer: [http://www.iablis.de/iablis_t/2013/altanis-protzer13.html &amp;#039;&amp;#039;Fiktive Avantgarden. Yvan Goll und die ästhetische Moderne.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Iablis. Jahrbuch für europäische Prozesse 2013.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Germaine Goetzinger, Gast Mannes, Frank Wilhelm: &amp;#039;&amp;#039;Pol Michels und Yvan Goll.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kontakte-Kontexte. Deutsch-luxemburgische Literaturbegegnungen.&amp;#039;&amp;#039; Mersch 1999, ISBN 2-919903-01-2, S.&amp;amp;nbsp;60–74.&lt;br /&gt;
* Michaela Schröder: [http://kritische-ausgabe.de/hefte/europa/schroeder.pdf &amp;#039;&amp;#039;„… gehöre aber nur Europa.“ Der Dichter Yvan Goll (1891–1950).&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB) In: &amp;#039;&amp;#039;[[Kritische Ausgabe (Zeitschrift)|Kritische Ausgabe. Zeitschrift für Germanistik &amp;amp; Literatur]].&amp;#039;&amp;#039; Winter 2008/09, S.&amp;amp;nbsp;47–51.&lt;br /&gt;
* [[Sikander Singh]]: &amp;#039;&amp;#039;Zur Ideengeschichte des Pazifismus. Grenzerfahrungen im Werk von René Schickele, Yvan Goll und Gustav Regler.&amp;#039;&amp;#039; In: Miłosława Borzyszkowska-Szewczyk, Gertrude Cepl-Kaufmann, Jasmin Grande und Eliza Szymańska (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Gedächtnistopografien in Grenzräumen. Das Pommernland, Danzig und das Rheinland als trilaterale Kulturregionen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Einzelveröffentlichungen des Deutschen Historischen Instituts Warschau;&amp;#039;&amp;#039; 44). fibre, Osnabrück 2022, ISBN 978-3-944870-78-6, S. 303–313.&lt;br /&gt;
* {{NDB|6|624|624|Goll, Yvan|Gertraude Wilhelm|118540564}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118540564}}&lt;br /&gt;
* [http://www.digitalisiertedrucke.de/?q=Ivan+Goll Ivan Goll] im [[Zentrales Verzeichnis Digitalisierter Drucke|Zentralen Verzeichnis digitalisierter Drucke]] (zvdd)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118540564|LCCN=n82116392|VIAF=39390718}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Goll, Yvan}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dichterjurist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Surrealismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Französisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Emigrant zur Zeit des Nationalsozialismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1891]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1950]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Goll, Yvan&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lang, Isaac; Goll, Iwan; Goll, Ivan&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsch-französischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. März 1891&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Saint Dié]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=27. Februar 1950&lt;br /&gt;
|STERBEORT=bei [[Paris]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Jürgen Engel</name></author>
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