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	<title>Yusef Lateef - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yusef_Lateef&amp;diff=465856&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kuebi: /* Leben und Wirken */ Bessere Quelle. Siehe Epoch Times: &quot;[...] Häufig verbreitet sie Verschwörungstheorien.&quot; und &quot;[...] Gibt [...] Positionen der Alternative für Deutschland bedeutenden Raum.&quot;</title>
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		<updated>2025-02-15T17:18:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben und Wirken: &lt;/span&gt; Bessere Quelle. Siehe &lt;a href=&quot;/index.php/Epoch_Times&quot; title=&quot;Epoch Times&quot;&gt;Epoch Times&lt;/a&gt;: &amp;quot;[...] Häufig verbreitet sie Verschwörungstheorien.&amp;quot; und &amp;quot;[...] Gibt [...] Positionen der Alternative für Deutschland bedeutenden Raum.&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yusef Lateef 2.jpg|mini|Yusef Lateef (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yusef Abdul Lateef&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[9. Oktober]] [[1920]] als &amp;#039;&amp;#039;William Emanuel Huddleston&amp;#039;&amp;#039; in [[Chattanooga (Tennessee)|Chattanooga]], [[Tennessee]]; † [[23. Dezember]] [[2013]] in [[Shutesbury (Massachusetts)|Shutesbury]], [[Massachusetts]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Mark Stryker]] |url=http://www.freep.com/article/20131223/NEWS08/312230128/yusef-lateef-dies-obituary-jazz |titel=Yusef Lateef, legendary Detroit jazz man, dies at age 93: ‘An enormous spirit’ |werk=[[Detroit Free Press|freep.com]] |datum=2013-12-24 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20131224113716/http://www.freep.com/article/20131223/NEWS08/312230128/yusef-lateef-dies-obituary-jazz |archiv-datum=2013-12-24 |abruf=2020-10-09}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.nzz.ch/feuilleton/musik/jazzpionier-yusef-lateef-gestorben-1.18211037 |titel=Ein Jazzpionier: Yusef Lateef gestorben |werk=[[Neue Zürcher Zeitung|NZZ.ch]] |datum=2013-12-26 |abruf=2020-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Vereinigte Staaten|US-amerikanischer]] [[Jazz]]musiker. Er war [[Multiinstrumentalist]] und spielte [[Tenorsaxophon]], [[Altsaxophon]], [[Jazzflöte|Flöte]], [[Oboe]] sowie selbstgebaute Instrumente. Er gehörte zu den ersten Jazzmusikern, die den Jazzhorizont durch Elemente afrikanischer, orientalischer und fernöstlicher Musikkulturen erweiterten, und hat so zur Entstehung des [[Ethno-Jazz]] beigetragen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunzler&amp;quot;&amp;gt;Kunzler: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. Band 1, S. 682.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Yusef Lateef wuchs in [[Detroit]] auf, wo sein Vater in der Autoindustrie arbeitete und seinen Nachnamen in &amp;#039;&amp;#039;Evans&amp;#039;&amp;#039; änderte. Er wollte zunächst Trompete lernen, doch auf Intervention seines Vaters lernte er [[Altsaxophon]]. Zu seinen Jugendfreunden gehörten [[Kenny Burrell]], [[Milt Jackson]], [[Tommy Flanagan (Musiker)|Tommy Flanagan]], [[Barry Harris]], [[Paul Chambers]] und [[Donald Byrd]]. Er spielte ab 1940 in der Band von Amos Woodward, die Bluessänger begleitete, und vertiefte seine musikalischen Kenntnisse auf dem &amp;#039;&amp;#039;Detroit Conservatory of Music&amp;#039;&amp;#039;. Seine professionelle Musikerkarriere begann er ab 1943 als Tenorsaxophonist bei [[Lucky Millinder]], [[Hot Lips Page]], [[Roy Eldridge]], mit [[Eugene Wright]]s &amp;#039;&amp;#039;Dukes of Swing&amp;#039;&amp;#039; (1946–1947), bei [[Ernie Fields]] und schließlich 1949/50 bei [[Dizzy Gillespie]] als &amp;#039;&amp;#039;William Evans&amp;#039;&amp;#039;. Gillespies Versuche, afro-kubanische Rhythmusmuster in Melodien zu verwandeln, weckten sein Interesse, sich mit der Musik des Nahen Ostens zu beschäftigen. 1950 kehrte er nach Detroit zurück und studierte [[Komposition (Musik)|Komposition]] und Flöte an der dortigen [[Wayne State University]]. Während dieser Zeit konvertierte er zur Glaubensrichtung [[Ahmadiyya Muslim Jamaat|Ahmadiyya Islam]] und nahm seinen muslimischen Namen an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lateef blieb bis 1960 in Detroit, wo er die Hausband der [[Klein’s Show Bar]] und eine Zeitlang ein eigenes Quintett leitete, in dem u.&amp;amp;nbsp;a. [[Wilbur Harden]], [[Bernard McKinney]], [[Hugh Lawson]], [[Terry Pollard]], [[Frank Gant]] und [[Oliver Jackson]] spielten, und ein erstes Album unter eigenem Namen für [[Savoy Records|Savoy]] einspielte &amp;#039;&amp;#039;(Stable Mates)&amp;#039;&amp;#039;. In den folgenden Jahren stellte er mit seinem Quintett auf &amp;#039;&amp;#039;Morning&amp;#039;&amp;#039; (1956) und &amp;#039;&amp;#039;Jazz For Thinkers&amp;#039;&amp;#039; (1957) die Flöte als Soloinstrument heraus. Auch trat er mit [[Donald Byrd]] auf. Daneben vertiefte er seine Fertigkeiten durch Oboen-Unterricht bei Ronald Odemark, dem Oboisten des &amp;#039;&amp;#039;Detroit Symphony Orchestra&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1960 kehrte er nach New York zurück und setzte sein Studium an der [[Manhattan School of Music]] in Flöte und [[Musikpädagogik]] fort. Zu Beginn der 1960er Jahre arbeitete er mit [[Charles Mingus]], [[Miles Davis]], Dizzy Gillespie und mit [[Babatunde Olatunji]]. Eines seiner wichtigsten Musikalben war &amp;#039;&amp;#039;Eastern Sounds&amp;#039;&amp;#039; ([[Prestige Records|Prestige]], 1961), das unüberhörbar von [[Ferner Osten|fernöstlichen]] Einflüssen geprägt ist. Er spielt auf diesem Album unter anderem eine chinesische Flöte aus [[Tonminerale|Ton]]. Zwischen 1962 und 1964 gehörte er dem Sextett von [[Cannonball Adderley]] an; danach arbeitete er wieder mit eigenem Quartett (u.&amp;amp;nbsp;a. mit [[Mike Nock]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1964 widmete sich Lateef neben seiner Band akademischen Studien. 1969 erlangte Lateef einen [[Bachelor]]-Abschluss in Musik und einen [[Master]]-Abschluss in Musikerziehung. 1975 schloss er seine [[Dissertation]] über westliche und islamische Erziehung ab und wurde [[Doctor of Philosophy]]. Von 1972 bis 1976 lehrte er Musik am Manhattan Community College. In den 1980er Jahren lehrte er einige Jahre in [[Nigeria]], danach als Professor an der [[University of Massachusetts]] und am [[Amherst College]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lateef experimentierte auch mit anderen Musikrichtungen wie [[New Age]] und [[Third Stream]]; gleichwohl blieb sein Hauptaugenmerk immer auf den Jazz gerichtet. Seine erste Komposition für größeres Ensemble war &amp;#039;&amp;#039;Suite 16 or Blues Suite&amp;#039;&amp;#039;, die 1969 vom &amp;#039;&amp;#039;Georgia Symphony Orchestra&amp;#039;&amp;#039; in [[Augusta (Georgia)]] uraufgeführt und 1970 vom &amp;#039;&amp;#039;Detroit Symphony Orchestra&amp;#039;&amp;#039; auf dem &amp;#039;&amp;#039;Meadowbrook Music Festival&amp;#039;&amp;#039; gespielt wurde; eine Plattenaufnahme entstand 1971 mit dem [[WDR Sinfonieorchester Köln]]. 1974 komponierte Lateef im Auftrag des [[NDR]] Radio-Orchester Hamburg das Poem &amp;#039;&amp;#039;Lalit&amp;#039;&amp;#039;; in diesem Jahr entstand mit diesem Orchester auch eine Aufnahme seiner &amp;#039;&amp;#039;Symphony No.&amp;amp;nbsp;1&amp;#039;&amp;#039;. Daneben arbeitete er mit kleinerem Ensemble, mit dem u.&amp;amp;nbsp;a. das Album &amp;#039;&amp;#039;Autophysiopsychic&amp;#039;&amp;#039; entstand. 1987 wurde er für seine &amp;#039;&amp;#039;Yusef Lateef&amp;#039;s Little Symphony&amp;#039;&amp;#039;, auf der er alle Instrumente selbst spielte, mit dem [[Grammy Award]] als bestes New-Age-Album ausgezeichnet. 1993 komponierte Yusef Lateef sein wohl ambitioniertestes Werk, &amp;#039;&amp;#039;The African American Epic Suite&amp;#039;&amp;#039;, ein vierteiliges Werk für (Jazz-)Quintett und Orchester, in dem er 400 Jahre der afroamerikanischen Geschichte thematisiert. Die Suite wurde im gleichen Jahr vom [[WDR Rundfunkorchester Köln]] unter David de Villiers uraufgeführt und erlebte weitere Darbietungen durch das &amp;#039;&amp;#039;Atlanta Symphony&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Detroit Symphony Orchestra&amp;#039;&amp;#039;. 2000 stellte er anlässlich seines sechzigjährigen Bühnenjubiläums das Werk &amp;#039;&amp;#039;The World at Peace&amp;#039;&amp;#039; für zwölf Instrumentalisten vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 gründete Lateef sein eigenes Label &amp;#039;&amp;#039;YAL Records&amp;#039;&amp;#039;, auf dem er beinahe vierzig Alben unter eigenem Namen veröffentlicht hat. Er verfasste auch die Erzählung &amp;#039;&amp;#039;A Night in the Garden of Love&amp;#039;&amp;#039; und zahlreiche Kurzgeschichten, die in den Bänden &amp;#039;&amp;#039;Spheres&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Rain Shapes&amp;#039;&amp;#039; enthalten sind. Unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;The Gentle Giant&amp;#039;&amp;#039; legte er seine Autobiographie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lateef selbst lehnte die Bezeichnung „Jazz“ für seine Musik ab:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Ich mache &amp;#039;&amp;#039;autophysio-psychic music&amp;#039;&amp;#039;, das heißt Musik, die aus meinem physischen, geistigen, spirituellen und intellektuellen Ich entsteht. Musik muss diese Balance haben, sonst ist sie keine geglückte Organisation der Klänge.|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunzler&amp;quot; /&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 erhielt Lateef die [[NEA Jazz Masters Fellowship]]. Er starb am Morgen des 23. Dezember 2013 zuhause an den Folgen von [[Prostatakrebs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-25504394 |titel=Yusef Lateef, Grammy-winning jazz musician, dies aged 93 - BBC News |werk=[[British Broadcasting Corporation|bbc.com]] |sprache=en |datum=2013-12-24 |abruf=2025-02-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Würdigung ==&lt;br /&gt;
Nach Ansicht von [[Wilhelm Liefland]] gelang Yusef Lateef mit seinem Flöten-Vibrato „eine der wärmsten Klangbildungen, die je von Jazzern entwickelt wurden.“&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunzler&amp;quot; /&amp;gt; Nach [[Martin Kunzler]] ist er auch einer der wenigen Jazzmusiker, die es auf der [[Oboe]] „zur Meisterschaft brachten“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunzler&amp;quot; /&amp;gt; Auch [[Brian Priestley]] hebt in seiner Würdigung besonders Lateefs Flötenspiel hervor. Sein Einbezug fernöstlicher Klänge hatte Vorbildfunktion für Musiker wie etwa [[John Coltrane]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Priestley&amp;quot;&amp;gt;Carr/Priestley/Fairweather: &amp;#039;&amp;#039;Jazz Rough Guide&amp;#039;&amp;#039;, Lateef-Artikel.&amp;lt;/ref&amp;gt; der wiederholt auch auf Lateefs Pionierstellung im Bereich des Modalen Jazz verwies. Sein Klang auf dem Tenorsaxophon blieb jedoch immer dem Bebop mit starkem Blues-Bezug verpflichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunzler&amp;quot; /&amp;gt; Auch wenn nach Priestley einige von Lateefs Aufnahmen aus den 1960er und 1970er Jahren nahe dem Punkt der Banalität kämen, seien hingegen seine kompositorischen Leistungen eindrucksvoll.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Priestley&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin [[Rolling Stone]] wählte sein Album &amp;#039;&amp;#039;Eastern Sounds&amp;#039;&amp;#039; 2013 in seiner Liste &amp;#039;&amp;#039;Die 100 besten Jazz-Alben&amp;#039;&amp;#039; auf Platz 50.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Christina Wenig |url=https://www.rollingstone.de/die-100-besten-jazz-alben-platz-50-bis-1-614498/ |titel=Die 100 besten Jazz-Alben – Platz 50 bis 1 |werk=Rolling Stone |datum=2013-11-08 |abruf=2016-11-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yusef Lateef.jpg|mini|Yusef Lateef]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Diskographie (ausgewählt) ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;column-width: 20em; column-count: 2;&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Jazz Mood&amp;#039;&amp;#039; (1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Prayer to the East&amp;#039;&amp;#039; (1957)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Cry! – Tender&amp;#039;&amp;#039; (1959)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Three Faces of Yusef Lateef&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Centaur and the Phoenix&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lost in Sound&amp;#039;&amp;#039; (1960)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Eastern Sounds&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Into Something&amp;#039;&amp;#039; (1961)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Nippon Soul]]&amp;#039;&amp;#039; (1963)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Live at Pep’s&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Psychicemotus&amp;#039;&amp;#039; (1964)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Golden Flute&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;A Flat, G Flat and C&amp;#039;&amp;#039; (1966)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Blue Lateef&amp;#039;&amp;#039; (1968)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yusef Lateef’s Detroit&amp;#039;&amp;#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Diverse Yusef Lateef&amp;#039;&amp;#039; (1969)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hush ‘N’ Thunder&amp;#039;&amp;#039; (1972)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Doctor is In … And Out&amp;#039;&amp;#039; (1974)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Ten Years Hence&amp;#039;&amp;#039; (1975)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Autophysiopsychic&amp;#039;&amp;#039; (1977)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Yusef Lateef’s Little Symphony&amp;#039;&amp;#039; (1987; [[Grammy Awards|Grammy]] 1988&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.spiegel.de/kultur/musik/jazzmusiker-yusef-lateef-ist-tot-a-940798.html |titel=Jazzpionier: Trauer um Yusef Lateef |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2013-12-24 |abruf=2020-10-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The African-American Epic Suite&amp;#039;&amp;#039; (1996)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The World at Peace&amp;#039;&amp;#039; (1997)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Like the Dust&amp;#039;&amp;#039; (1998)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hikama Creativity&amp;#039;&amp;#039; (ed. 2019)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bücher ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Gentle Giant: The Autobiography of Yusef Lateef.&amp;#039;&amp;#039; Morton Books, Irvington (NJ), 2006, ISBN 978-1-929188-12-3 (mit Herb Boyd)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Hausa Performing Arts and Music.&amp;#039;&amp;#039; Dept. of Culture, Federal Ministry of Information and Culture, Lagos 1987, ISBN 978-978-173-041-2 (mit Ziky Kofoworola)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Repository of Scales and Melodic Patterns.&amp;#039;&amp;#039; Jamey Aebersold Jazz, 1981,  ISBN 978-1-56224-294-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Flute Book of Blues.&amp;#039;&amp;#039; Fana Music, Amherst (Massachusetts), 1979 {{OCLC|830265585}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lexigraphische Einträge ==&lt;br /&gt;
* [[Ian Carr]], [[Digby Fairweather]], [[Brian Priestley]]: &amp;#039;&amp;#039;Rough Guide Jazz. Der ultimative Führer zum Jazz. 1800 Bands und Künstler von den Anfängen bis heute.&amp;#039;&amp;#039; 2., erweiterte und aktualisierte Auflage. Metzler, Stuttgart/Weimar 2004, ISBN 3-476-01892-X.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Brad Farberman]] |url=http://www.jazz.com/encyclopedia/lateef-yusef-william-evans |titel=Lateef, Yusef Abdul (William Evans) |werk=Encyclopedia of Jazz Musicians |sprache=en |archiv-url=http://web.archive.org/web/20160323031512/http://www.jazz.com/encyclopedia/lateef-yusef-william-evans |archiv-datum=2016-03-23 |abruf=2020-10-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [[Martin Kunzler]]: &amp;#039;&amp;#039;Jazz-Lexikon.&amp;#039;&amp;#039; Band 1: &amp;#039;&amp;#039;A–L&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;rororo-Sachbuch.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 16512). 2. Auflage. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2004, ISBN 3-499-16512-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|103793755}}&lt;br /&gt;
* [https://yuseflateef.com/ Offizielle Webpräsenz] (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.jazzecho.de/page_87613.jsp |titel=Yusef Lateef wird 85 |werk=JazzEcho |datum=2005-10-07 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20051214165238/http://www.jazzecho.de/page_87613.jsp |archiv-datum=2005-12-14 |abruf=2020-10-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=[[Maxi Sickert]] |url=http://www.jazzthetik.de/article/975625200.html |titel=Die autophysiopsychischen Sounds des Yuseef Lateef: ein Portrait |werk=[[Jazzthetik]] |datum=2000 |archiv-url=http://web.archive.org/web/20020829042433/https://jazzthetik.de/article/975625200.html |archiv-datum=2002-08-29 |abruf=2020-10-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |url=http://www.allaboutjazz.com/php/musician.php?id=8602 |titel=Yusef Lateef |werk=[[All About Jazz]] |sprache=en |archiv-url=http://web.archive.org/web/20120707170347/http://www.allaboutjazz.com/php/musician.php?id=8602 |archiv-datum=2012-07-07 |abruf=2020-10-09 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=103793755|LCCN=n88144464|VIAF=84226595}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lateef, Yusef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Saxophonist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Flötist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazz-Oboist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Jazz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Komponist (Third Stream)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Musiker (Vereinigte Staaten)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jazzautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autobiografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grammy-Preisträger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (University of Massachusetts Amherst)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hampshire College)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Amherst College)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person der Ahmadiyya]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:US-Amerikaner]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1920]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2013]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lateef, Yusef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Lateef, Yusef Abdul (vollständiger Name); Huddleston, William Emanuel (Geburtsname); Evans, Williams (Namenswechsel)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=US-amerikanischer Jazzmusiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Oktober 1920&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Chattanooga (Tennessee)|Chattanooga]], [[Tennessee]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=23. Dezember 2013&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Shutesbury (Massachusetts)]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kuebi</name></author>
	</entry>
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