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	<title>Yury Winterberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Mirmok12: /* Dokumentarfilme */</title>
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		<updated>2026-01-10T16:36:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Dokumentarfilme&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yury Winterberg.jpg|mini|hochkant|Yury Winterberg (2019)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yury Winterberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[10. April]] [[1965]] in [[Dresden]]) ist ein deutscher [[Schriftsteller]] und [[Drehbuchautor]]. Er ist mit der Autorin [[Sonya Winterberg]] verheiratet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Wirken ==&lt;br /&gt;
Yury Winterberg wuchs in [[Radebeul]] auf. Er studierte [[Psychologiestudium|Psychologie]] an der [[Technische Universität Dresden|TU Dresden]] mit dem Abschluss als Diplompsychologe. Im Anschluss daran arbeitete er als wissenschaftlicher Assistent an der TU Dresden. Bereits Ende der 1970er Jahre ermutigte ihn [[Franz Fühmann]], der bis zu seinem Tod einen freundschaftlichen Briefwechsel mit ihm unterhielt, zum Schreiben. In den 1980er Jahren folgten erste Veröffentlichungen im literarischen Untergrund im Umfeld der inzwischen als Autoperforationsartisten zu Ruhm gekommenen Dresdner „kalibrigen Talente“&amp;lt;ref&amp;gt;Zitat Christoph Tannert&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Micha Brendel]], [[Else Gabriel]], [[Rainer Görß]] und [[Via Lewandowsky]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1990 war er Literatur-Redakteur bei der Tageszeitung &amp;#039;&amp;#039;[[Die Union]]&amp;#039;&amp;#039; (jetzt &amp;#039;&amp;#039;[[Dresdner Neueste Nachrichten]]&amp;#039;&amp;#039;), im Jahr darauf wechselte Winterberg als Redakteur zur &amp;#039;&amp;#039;[[Die Leipziger Andere Zeitung|DAZ]]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Die Andere Zeitung&amp;lt;/ref&amp;gt; und machte als freier Journalist Literatur-Sendungen für den [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]]-Hörfunk. Wenig später rekrutierte ihn die [[SPD Sachsen|SPD]] im [[Sächsischer Landtag|Sächsischen Landtag]] als Referenten für Kultur und Medien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dieser sicheren Stellung heraus machte sich Yury Winterberg 1993 selbständig und gründete mit anderen, darunter dem späteren Regisseur [[Jan Peter (Regisseur)|Jan Peter]], die Leipziger Produktionsfirma LE Vision. Unter deren Trägerschaft entstanden bis heute ein Kinospielfilm und zahlreiche, zum Teil ausgezeichnete Dokumentarfilme und Dokudramen, für die Yury Winterberg Drehbuch schrieb. Häufig führte Jan Peter hierbei Regie. U.&amp;amp;nbsp;a. entstand die [[Dokudrama|Doku-Drama]]-[[Fernsehserie|Serie]] &amp;#039;&amp;#039;[[14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs]]&amp;#039;&amp;#039; für [[Arte|ARTE]], [[ARD]] und weitere [[Dritte Programme]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schwerpunkte der Arbeit Winterbergs liegen im Bereich der Zeitgeschichte und des, vorwiegend rechten, [[Terrorismus]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 2001 bis 2010 war Winterberg Vorstandsvorsitzender des [[Filmverband Sachsen|Filmverbands Sachsen e. V.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familie ==&lt;br /&gt;
Yury Winterberg ist seit 2008 mit der [[Finnlandschweden|finnlandschwedischen]] Journalistin [[Sonya Winterberg]] verheiratet und hat mit ihr zwei Kinder. Er lebt und arbeitet in [[Dresden]] und [[Porvoo]], [[Finnland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spielfilme ==&lt;br /&gt;
* 1999: Over the Rainbow – Sehnsucht ist eine Droge&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarische Spielfilme ==&lt;br /&gt;
* 2011: [[Friedrich – Ein deutscher König (2011)|Friedrich – Ein deutscher König]] (ARTE, ARD, 90 Minuten) mit [[Katharina Thalbach]] und [[Anna Thalbach]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarische Dramaserie ==&lt;br /&gt;
* 2014: 14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs (ARTE, 8×52 Minuten/ARD/ORF 4×45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2014: 14 War Stories (Netflix USA, 8×52 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokumentarfilme ==&lt;br /&gt;
* 1997: Neue Menschen aus Schreberschem Geist (ARD, 90 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2000: Die Macht der Stunde: Eine Geschichte der Zeitmessung (ARTE/ARD, 60 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2001: SOKO Leipzig (ZDF, Entwicklung Fernsehserie, 1. Folge)&lt;br /&gt;
* 2001: Nach Hitler. Radikale Rechte rüsten auf (ARD, 3×45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2003: Schöner neuer Mensch – Genforschung im 21. Jahrhundert (ARTE/ARD, 90 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2005: [[Der Rebell (2006)|Der Rebell]]. Psychogramm eines Terroristen (ARD, 94 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2009: Mein Deutschland (ARD, 3×45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2009: Mein Mauerfall (ARD, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2010: Ernst Reuter – Ein zerrissenes Leben (ARD, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2010: Damals nach der DDR (ARD/MDR, 6×45 Minuten) Co-Autor aller Teile&lt;br /&gt;
* 2010: Meine Einheit – Schicksale im vereinigten Deutschland (MDR/rbb 90/45 Minuten) Co-Autor, gemeinsam mit [[Jan Peter (Regisseur)|Jan Peter]]&lt;br /&gt;
* 2010: Als wir Kinder waren – Aufgewachsen in der DDR (MDR, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2015: Geheimauftrag Pontifex – Der Vatikan im Kalten Krieg (ARD/ARTE/RBB/BR/ORF/TVP, 2×52 Minuten/1x90 Minuten) Co-Autor, gemeinsam mit [[Jan Peter (Regisseur)|Jan Peter]]&lt;br /&gt;
* 2016: Venedig und das Ghetto (ARTE/NDR/BR/ORF, 2x52 Minuten) Co-Autor, gemeinsam mit [[Klaus T. Steindl]]&lt;br /&gt;
* 2016: [[Kollwitz – Ein Leben in Leidenschaft]] (ARTE/RBB, 52 Minuten) Co-Regie, gemeinsam mit Henrike Sandner&lt;br /&gt;
* 2025: &amp;#039;&amp;#039;[[Anja Niedringhaus]] – Die Fotografin und der Krieg&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dokudramen ==&lt;br /&gt;
* 2002: Die geheime Inquisition (ZDF, 3×45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2004: Hexen – Magie, Mythen und die Wahrheit (ARD, 3×45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2005: Mätressen – Die geheime Macht der Frauen (ARD, 3×45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2006: Savonarola – Der schwarze Prophet (ZDF, 45 Minuten)&lt;br /&gt;
* 2010: Die Deutschen – August der Starke und die Liebe (ZDF, 45 Minuten – mit [[Jan Peter (Regisseur)|Jan Peter]])&lt;br /&gt;
* 2018: Die eiserne Zeit – Leben und Sterben im Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) (ARTE/ZDF, 6x52 Minuten)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== DVD-Veröffentlichungen ==&lt;br /&gt;
* 2003: Die geheime Inquisition (Komplett-Media)&lt;br /&gt;
* 2005: Mätressen (Polyband)&lt;br /&gt;
* 2006: Nach Hitler (Ottonia Media)&lt;br /&gt;
* 2006: Der Rebell (Absolut-Medien)&lt;br /&gt;
* 2008: Hexen (Icestorm)&lt;br /&gt;
* 2010: Damals nach der DDR (Polyband)&lt;br /&gt;
* 2012: Friedrich – Ein deutscher König (Edel)&lt;br /&gt;
* 2014: [[14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs]] (Polyband)&lt;br /&gt;
* 2017: Der Traum von der Neuen Welt – Das Jahrhundert der Auswanderung (Polyband)&lt;br /&gt;
* 2018: Die eiserne Zeit – Leben und Sterben im Dreißigjährigen Krieg (1618-1648) (Polyband)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterstücke ==&lt;br /&gt;
* 2013: „Larger Than Life“ nach Motiven aus „Der Rebell – Odfried Hepp: Neonazi, Terrorist, Aussteiger“ – UA: 6. Juni 2013, [[Theater Bremen]], Regie: [[Mirko Borscht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
*  mit [[Hans-Gerd Jaschke]], [[Birgit Rätsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Nach Hitler – Radikale Rechte rüsten auf.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, 2001.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der Rebell – Odfried Hepp: Neonazi, Terrorist, Aussteiger.&amp;#039;&amp;#039; Lübbe, Bergisch Gladbach 2004, ISBN 3-7857-2160-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Mätressen – Die geheime Macht der Frauen.&amp;#039;&amp;#039; vgs, 2005.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Homo Bellicus: Eine Genealogie des Krieges.&amp;#039;&amp;#039; gold+grüne wälder, 2007.&lt;br /&gt;
* mit [[Sonya Winterberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Kriegskinder – Erinnerungen einer Generation.&amp;#039;&amp;#039; Rotbuch, 2009.&lt;br /&gt;
* mit Sonya Winterberg: &amp;#039;&amp;#039;Kleine Hände im Großen Krieg. Kinderschicksale im Ersten Weltkrieg.&amp;#039;&amp;#039; Aufbau Verlag, 2014.&lt;br /&gt;
* mit Sonya Winterberg: &amp;#039;&amp;#039;Kollwitz. Die Biografie.&amp;#039;&amp;#039; Bertelsmann, 2015.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 1999: Förderpreis der [[Hanns-Seidel-Stiftung]] für junge Journalisten&lt;br /&gt;
* 2001: [[Civis-Medienpreis]] für &amp;#039;&amp;#039;Nach Hitler. Radikale Rechte rüsten auf&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2014: [[Robert-Geisendörfer-Preis]] für [[14 – Tagebücher des Ersten Weltkriegs]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|123088461}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0935859}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=123088461|LCCN=nr2001038970|VIAF=64905549}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Winterberg, Yury}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schriftsteller (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Journalist (Dresden)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Deutsch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sachliteratur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Biografie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Winterberg, Yury&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=10. April 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Dresden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Mirmok12</name></author>
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