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	<title>Yrsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yrsch&amp;diff=1467954&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie.</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|handelt vom Adelsgeschlecht. Zum bayerischen Reichsrat, Theaterintendanten und Hofbeamten siehe [[Eduard von Yrsch]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Yrsch-Wappen Hdb.jpg|rahmenlos|rechts|Wappen der Grafen von Yrsch mit dem Stammwappen als Herzschild]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Yrsch-Pienzenau-Wappen Hdb.jpg|rahmenlos|rechts|Wappen der Grafen von Yrsch–Pienzenau]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yrsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist der Name eines Adelsgeschlechts, das im 17. Jahrhundert in Diensten der Herzöge von [[Pfalz-Neuburg]] und der Kurfürsten von der Pfalz ([[Kurpfalz]]), später in bayerischen und auch österreichischen Diensten stand. Die Familie besaß ab 1676 für kurze Zeit ein Lehen in der [[Oberpfalz]], von 1684 bis 1734 das Schloss Matzen bei [[Brixlegg]] in Tirol, ab 1690 insbesondere Güter im [[Kraichgau]] mit dem Schloss in [[Obergimpern]], wo die katholische Adelsfamilie die [[Rekatholisierung]] vorantrieb, sowie ab 1785 auch Güter in Bayern um das [[Gut Freiham]], das etwa von 1785 bis 1862 den Familienmittelpunkt bildete. Die Familie wurde 1792 mit Johann Nepomuk von Yrsch (1736–1811) in den [[Reichsgrafenstand]] erhoben und teilte sich mit den Nachfahren seiner Söhne Carl Theodor (1766–1854) und Carl August (1770–1845) in 1800 zwei Linien auf. Die ältere Linie veräußerte den Besitz in Bayern 1887 und starb 1899 aus, die jüngere Linie nennt sich seit 1857 &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Grafen von Yrsch-Pienzenau&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, hatte ab 1862 ihren Sitz wieder in Obergimpern und besteht bis heute fort. Durch die Heirat von Erbtöchtern kamen die letzten Besitztümer in der Mitte des 20. Jahrhunderts an die Familien von [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]] und von [[Künsberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ursprünge der Familie liegen weitgehend im Dunkeln. Die ältesten bekannten Namensträger sind ein Mathäus Yrsch und ein Michel Yrsch, die beide um 1632/33 starben. Letztgenannter kam 1626 von [[Regensburg]] nach [[Rennertshofen]] bei [[Neuburg an der Donau]] und war dort 1632 Amtmann, Richter und Zöllner. Sein Sohn Johann Georg Yrsch (ca. 1580–1650) war Richter, Amtmann und Hofkammerrat. Dessen Sohn Johann Ferdinand Yrsch (1619–1701) stand in Diensten der Pfalzgrafen von Pfalz-Neuburg und bekleidete zahlreiche Ämter, darunter kurfürstlicher Geheimrat, Oberstkanzler und Hofkammerpräsident. 1676 erhielt er von den Pfalzgrafen das so genannte Labrick’sche Lehen, das aus in der [[Oberpfalz]] zerstreuten Gütern bestand. 1684 erwarb er außerdem das [[Schloss Matzen (Reith im Alpbachtal)|Schloss Matzen]] bei [[Brixlegg]] in Tirol.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die Pfalzgrafen von Pfalz-Neuburg 1685 die Kurwürde erlangten, gab Johann Ferdinand das Labrick’sche Lehen zurück und erhielt von den nunmehrigen Kurfürsten in Heidelberg 1690 das mit dem Aussterben der Obergimperner Linie der [[Herren von Helmstatt]] 1685 an die Kurpfalz [[Heimfall|heimgefallene]] Helmstatt’sche Lehen im [[Kraichgau]], zu dem drei Viertel von [[Obergimpern]], das halbe Dorf [[Untergimpern]] und zwei Drittel des heute zu Obergimpern zählenden Ortes Wagenbach gehörten. Der zugehörige Lehnsbrief wurde erst nach Verzögerungen durch den [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieg]] am 10. November 1711 von Kurfürst [[Johann Wilhelm (Pfalz)|Johann Wilhelm]] für Johann Ferdinands Sohn Philipp Ferdinand Freiherr von Yrsch (1647–1714) ausgestellt. Philipp Ferdinand war zunächst Begleiter des Sohns des Kurfürsten und kam später in österreichische Dienste, wo er Geheimrat und Hofkammerrat zu Innsbruck wurde. Obwohl er wie sein Vater die meiste Zeit in Neuburg oder auf Schloss Matzen lebte, nahm er sich auch den nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] und dem Pfälzischem Erbfolgekrieg verwüsteten Lehen im Kraichgau an, für die er im Juli 1709 mit Johann Lang einen neuen Amtmann bestellte. [[Bild:Obergimpern-schloss-wappen.jpg|mini|Wappen der Grafen von Yrsch in der seit 1792 verwendeten Form am [[Schloss Obergimpern]]]]&lt;br /&gt;
[[Bild:Fronhofen Pfarrkirche Epitaph Regina von Yrsch 1755.jpg|mini|hochkant|Epitaph der Regina Freiin von Yrsch, Gemahlin des Philipp Ferdinand von Yrsch, in der Pfarrkirche Fronhofen]]&lt;br /&gt;
Im Kraichgau betrieben die Yrsch innerhalb ihrer Herrschaft nicht nur den Wiederaufbau der öffentlichen Ordnung, sondern insbesondere auch eine nachdrückliche [[Rekatholisierung]] der einst unter den Helmstatt [[Reformation|reformierten]] Orte, da die Yrsch wie auch ihre Dienstherren, die Kurfürsten der Linie Pfalz-Neuburg, katholischen Glaubens waren. Die konfessionellen Streitigkeiten dauerten lange an, außerdem waren die Yrsch rigoros beim Eintreiben der von den Untertanen geforderten Abgaben, was zu wiederholten Beschwerden der Gemeinden führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tode Philipp Ferdinands trat dessen sechster Sohn Johann Carl Freiherr von Yrsch (1695–1766) die Nachfolge als Herr auf Matzen, Zinneberg ([[Glonn#Schloss Zinneberg|Schloss Zinneberg]] der Familie Franzin von Zinneberg auf dem Hohen Eppan bei Bozen, Herkunft seiner Gemahlin), beiden Gimpern und Wagenbach an. Er war kurpfälzischer Regierungsrat und lebte in Mannheim. 1734 verkaufte er wohl aus wirtschaftlichen Gründen Schloss und Gut Matzen und ließ ab 1740 auf dem Eulenberg bei Obergimpern ein großes Hofgut errichten. Der Großteil seines Besitzes ging an seinen Sohn Johann Nepomuk Freiherr von Yrsch (1736–1811), der später auch den Erbteil seines unverheiratet gebliebenen Bruders Bernhard erbte, jedoch die Herrschaften Zinneberg und Mareit rasch wieder veräußerte und in den 1760er Jahren Kirche und [[Schloss Obergimpern]] bedeutend umbauen ließ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem die kurfürstliche Residenz durch Kurfürst [[Karl Theodor (Pfalz und Bayern)|Karl Theodor]] von Mannheim nach München verlegt worden war, wurde auch Johann Nepomuk von Yrsch 1779 dorthin abberufen, um als Administrator aller kurfürstlich-bayerischen Güter die Landwirtschaft in [[Schleißheim]] zu modernisieren. 1785 erwarb er die von ihm kurz zuvor ursprünglich für den Staat aufgekaufte Domäne [[Gut Freiham|Freiham]] bei München, die darauf für rund ein Jahrhundert zum Hauptsitz der Familie wurde. 1792 wurde er in den [[Reichsgrafenstand]] erhoben. Seine vier Söhne aus der Ehe mit Johanna Sophia [[Freiherren von Gemmingen|von Gemmingen]] (1739–1821) genossen großes Ansehen am Münchner Hof. Der älteste Sohn Carl Theodor Graf von Yrsch (1766–1854), verheiratet mit Maria Anna von Capris, Tochter des bayerischen Generalleutnants [[Andreas Anton von Capris]], trat die Nachfolge als Grundherr der beiden Gimpern, Wagenbach und Eulenberg an. Er vergrößerte den Besitz 1814 durch Aufkauf weiterer Besitzungen in Ober- und Untergimpern von den [[Grafen von Wiser]]. Zu seinen Zeiten erfolgte 1831 bis 1849 dann die Ablösung von [[Frondienst|Herrenfronden]], Frondgeldern, [[Zehnt]]en und [[Gült]]. Carl Theodor war bayerischer Kämmerer und badischer Hofgerichtsrat, er begründete die &amp;#039;&amp;#039;ältere Linie&amp;#039;&amp;#039; der Grafenfamilie. Johann Nepomuks zweiter Sohn Friedrich Graf von Yrsch (1767–1844) war Herr auf [[Gut Freiham|Freiham]] und machte das Gut zum [[Familienfideikommiss]] (unteilbarer und unveräußerlicher Familienbesitz), der nach seinem kinderlosen Tod 1844 der älteren Linie zufiel. Der dritte Bruder Christian Graf von Yrsch (1768–1852) heiratete 1797 Antonia Josepha Gräfin [[Zech auf Neuhofen]] (1780–1820), Tochter des Felix Caspar Graf Zech auf Neuhofen, und wurde dadurch Herr auf den Gütern [[Solln]], [[Warnberg]] und [[Königswiesen (Gauting)|Königswiesen]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Bayerisches Hauptstaatsarchiv|BayHStA]], Adelsmatrikel Grafen Z1.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er war Regierungsrat und Kreisforstreferent für Oberbayern. Der jüngste der vier Brüder, Carl August Graf von Yrsch (1770–1845), wurde durch Erwerb von Gütern der Familie seiner Frau Caroline Freiin von Pienzenau Herr auf [[Oberpöring|Niederpöring]] und [[Reichenaibach]] und begründete die &amp;#039;&amp;#039;jüngere Linie&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;ältere Linie&amp;#039;&amp;#039; hatte ab 1844 die bayerischen und die Güter im Kraichgau in ihrem Besitz, hatte jedoch nur drei Generationen Bestand, die insbesondere in Bayern wirkten. Von Carl Theodors Söhnen erreichte nur [[Eduard von Yrsch|Johann Eduard Graf von Yrsch]] (1797–1862) das Erwachsenenalter. Er war Edelknabe bei König [[Maximilian I. Joseph (Bayern)|Maximilian I.]], danach Kammerherr und Hofmarschall bei Königin [[Karoline Friederike Wilhelmine von Baden|Karoline]]. Er bekleidete einige weitere Ämter, darunter Hoftheaterintendant, [[Hofmarschall]] und [[Hofzeremoniell|Oberzeremonienmeister]]. Unter seinen drei Söhnen verstarben der älteste Bruder Carl Theodor Graf von Yrsch (1832–1899) und der jüngste Bruder Christian (1844–1871) kinderlos, der mittlere Bruder Friedrich (1837–1898) hatte eine Tochter und einen Sohn, der jedoch im Kindesalter starb, womit die ältere Linie mit Carl Theodors Tod 1899 erlosch. Carl Theodor war wie sein Bruder Friedrich bayerischer Kammerherr und hatte 1866 mit dem Bau von Schloss Freiham begonnen, verkaufte jedoch 1887 das eigentlich im Fideikommiss befindliche [[Gut Freiham]] an Reichsrat [[Hugo von Maffei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:S-c-a-yrsch-pienzenau.jpg|mini|hochkant|Sigmund Carl August von Yrsch-Pienzenau (1808–1899)]]&lt;br /&gt;
Der Begründer der &amp;#039;&amp;#039;jüngeren Linie&amp;#039;&amp;#039;, Carl August, war mit Caroline Freiin von Pienzenau (1783–1862) verheiratet. Aus dem Besitz der [[Pienzenau|Freiherren von Pienzenau]] hatte Carl August zwar einige Güter erworben, verkaufte diese jedoch 1829 an Gräfin von Kielmannsegg, um fortan als Privatier in [[Landshut]] zu leben. Der einzige Sohn war Sigmund Carl August Graf von Yrsch-Pienzenau (1808–1899), der seit 1857 auch den Namen seiner Mutter trug, die die letzte Nachfahrin der Pienzenau gewesen war. Sigmund Carl August war bis 1862 im Militärdienst und 1864 nochmals kurzfristig Kommandant der [[Veste Rosenberg]]. Er war seit der Verlegung des Familienmittelpunktes nach Freiham ab 1785 im Jahr 1862 der erste Spross der Familie, der sich wieder in Obergimpern niederließ. Sein einziger Sohn Ludwig Graf von Yrsch-Pienzenau (1842–1919) war königlich-bayerischer [[Kämmerer]] und Regierungsassessor und vereinte den Familienbesitz in Obergimpern, Untergimpern, Wagenbach und Siegelsbach 1904 nochmals zu einem Fideikommiss, der jedoch nach Ende des Ersten Weltkrieges mit der [[Weimarer Verfassung]] aufgelöst wurde. Seine Söhne Wilhelm Sigmund Graf von Yrsch-Pienzenau (1880–1965) und Konrad Karl Theodor Graf von Yrsch-Pienzenau (1881–1974) teilten den Besitz unter sich auf. Wilhelm erhielt Hof Eulenberg und Schlossgut Obergimpern, das über die Hochzeit seiner Tochter Luitgard (1922–1993) mit Götz von Bülow (1911–2003) an die mecklenburgische Familie [[Bülow (Adelsgeschlecht)|Bülow]] kam, während der Hof Eulenberg über die Hochzeit der älteren Tochter Waltraud (1920–1988) mit Heinrich Freiherr von Künsberg an die [[Künsberg|Familie von Künsberg]] ging. Konrad erhielt bei der Erbteilung 1919 den Wagenbacher Hof, den er 1932 an die Familie Haffelder verkaufte, um Landstallmeister und Leiter des Landstallgestüts Mecklenburg-Strelitz in [[Neustrelitz]] zu werden, bis dieses bei der Zusammenlegung der Länder [[Mecklenburg-Schwerin]] und [[Mecklenburg-Strelitz]] aufgelöst wurde. Nach 1945 kehrte er mit seiner Familie nach Obergimpern zurück. Über die Nachkommen Konrads von Yrsch besteht der Familienname bis heute fort.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Blasonierung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wappenentwicklung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;nolines&amp;quot; widths=&amp;quot;200&amp;quot; heights=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Yrsch-Brgl-Wappen Sm.png|Bürgerliches Wappen des Geheimrats Johann Ferdinand Yrsch&lt;br /&gt;
Yrsch-St-Wappen Sm.png|[[Stammwappen]] derer von Yrsch&lt;br /&gt;
Grafen von Yrsch Wappen 1a.jpg|Wappen der Grafen von Yrsch&lt;br /&gt;
Yrsch Pienzenau - Tyroff HA.jpg|Wappen der Grafen von Yrsch–Pienzenau&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Familienmitglieder ==&lt;br /&gt;
* [[Eduard von Yrsch]] (1797–1862), bayerischer Adeliger, Reichsrat und Theaterintendant&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Petzold (Heimatforscher)|Rudolf Petzold]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Grafen von Wiser und die Grafen von Yrsch – zwei kurpfälzische Vasallengeschlechter im östlichen Kraichgau&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Rappenauer Heimatbote Nr. 17&amp;#039;&amp;#039;, 2006&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Yrsch (Adelsfamilie)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutsches Adelsgeschlecht|Yrsch]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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