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	<title>Yosef Sprinzak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Invisigoth67: Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; typo, form</title>
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		<updated>2025-07-01T05:48:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Unicode-Zeichen entfernt/ersetzt; typo, form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yosef Sprinzak.jpg|mini|hochkant|Yosef Sprinzak (1947)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Josef Sprinzak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|יוֹסֵף שְׁפְּרִינְצַק&amp;amp;lrm;|Jōssef Schprīnzaq}}, {{yiS|שפּרינצאַק&amp;amp;lrm;|Shprintsak}}, {{ruS|Йосе́ф Шпри́нцак|Cyrl=1}};&amp;amp;nbsp;[[8. Dezember]] [[1885]] in [[Moskau]], [[Russisches Kaiserreich|Russisches Reich]] – [[28. Januar]] [[1959]] in [[Jerusalem]])&amp;lt;ref&amp;gt; John F. Oppenheimer (Red.) u.&amp;amp;nbsp;a.: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Judentums.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. Bertelsmann Lexikon Verlag, Gütersloh u.&amp;amp;nbsp;a. 1971, ISBN 3-570-05964-2, Sp. 773.&amp;lt;/ref&amp;gt; war ein führender [[Zionismus|Zionist]] in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts, ein [[Israel|israelischer]] [[Politiker]] und der erste [[Parlamentspräsident|Sprecher]] der [[Knesset]], eine Position, die er von 1949 bis zu seinem Tod im Jahre 1959 innehatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Nach der Vertreibung der Juden aus Moskau 1891 zog seine Familie nach [[Chișinău]], wo er [[Zeire Zion|Zeʿirej Zion]] („Junge [Menschen] Zions“) gründete. Er begann 1908 eine [[Medizinstudium]] an der [[Amerikanische Universität Beirut|Amerikanischen Universität Beirut]] und ließ sich 1910 während der Zweiten [[Alija]] (1904–1914) in [[Palästina (Region)|Palästina]] nieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Elieser Kaplan]] leitete er die [[Sozialistischer Zionismus|sozialistisch-zionistische]] Partei [[HaPoel HaZair]] („Der junge Arbeiter“), die 1905 gegründet wurde und 1930 in der Partei [[Mapai]] aufging. Ihre Mitglieder waren pro-britisch und Anhänger [[Chaim Weizmann]]s. 1920 war er Mitbegründer der [[Histadrut]] und leitete diese Organisation als [[Generalsekretär]] von 1945 bis 1949. Im Jahr 1944 wählten die Stimmberechtigten des [[Jischuv]]s Sprinzak in die vierte jüdische [[Parlament Palästinas zur Mandatszeit|Repräsentantenversammlung]] der Mandatszeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sprinzak wurde am 15. Juli 1948 zum Sprecher des provisorischen Parlaments gewählt, in dieser Rolle legte er die Grundlagen des israelischen [[Parlamentarismus]]. Nach der [[Israelische Parlamentswahlen 1949|Parlamentswahl 1949]] zog er als Mitglied der Mapai in die erste [[Knesset]] ein und wurde als Sprecher des neuen [[Parlament]]s gewählt. Als die Kommission für Außenpolitik und Sicherheit ihn im September 1949 dazu befragte, wie es passieren konnte, dass nach dem israelischen Unabhängigkeitskrieg ([[Palästinakrieg]]) laut Pressemeldungen ein Offizier eine Strafe von nur sechs Monaten Gefängnis erhalten hatte, nachdem er den Befehl gegeben hatte, verletzte Kriegsgefangene zu töten, während ein anderer Armeeangehöriger für das Stehlen und Verkaufen von Armeebeständen die Strafe von drei Jahren Gefängnis erhalten hatte, antwortete Sprinzak: „Wir sind weit entfernt vom [[Humanismus]], wir sind wie alle Völker.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Samy Cohen |Titel=Tuer ou laisser vivre&amp;amp;nbsp;: Israël et la morale de la guerre |Verlag=Éditions Flammarion |Ort=Paris |Datum=2025 |ISBN=978-2-08-046824-6 |Seiten=47}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er zog bei den nächsten beiden Wahlen auch wieder ein und wurde beide Male als Sprecher bestätigt. Er war amtsführender Präsident während der Krankheit Chaim Weizmanns und behielt nach dessen Tod am 9.&amp;amp;nbsp;November 1952 diese Funktion bis zur [[Amtseinführung]] [[Jizchak Ben Zwi]]s am 10. Dezember 1952.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Sohn [[Jaïr Sprinzak]] (1911–1999) aus der Ehe mit Channah Wanetik (1885–1987) war auch Knesset-Abgeordneter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Shprinzak, Yosef&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Yaacov Shimoni]]: &amp;#039;&amp;#039;Biographical dictionary of the Middle East&amp;#039;&amp;#039;. New York: Facts on File, 1991, S. 218&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://main.knesset.gov.il/en/MK/APPS/mk/mk-personal-details/668 Yosef Sprinzak] auf der Webseite der [[Knesset]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Sprecher der Knesset}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1130357090|LCCN=no/97/53842|VIAF=2074837}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Sprinzak, Yosef}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sprecher der Knesset]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mapai-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Histadrut-Funktionär]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Repräsentantenversammlung (Palästina)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russischer Emigrant in Palästina]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1885]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1959]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Sprinzak, Yosef&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=יוסף שפרינצק (hebräisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Politiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. Dezember 1885&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Moskau]], [[Russisches Kaiserreich|Russisches Reich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=28. Januar 1959&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Jerusalem]]&lt;br /&gt;
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		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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