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	<title>Yoel Rak - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<updated>2025-10-19T14:57:48Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yoel Rak.jpeg|miniatur|Yoel Rak]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yoel Rak&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[29. Juni]] [[1946]] in [[Berlin]]) ist ein [[Israel|israelischer]] [[Anatomie|Anatom]] und [[Paläoanthropologie|Paläoanthropologe]]. Er war von 1991 bis 2016 ordentlicher Professor in der Abteilung für Anatomie und [[Anthropologie]] der &amp;#039;&amp;#039;Sackler-Fakultät für [[Medizin]]&amp;#039;&amp;#039; der [[Universität Tel Aviv]]. Rak wurde international bekannt aufgrund seiner Studien über [[Schädel]] und [[Gesicht]] der [[Australopithecina|Australopithecinen]] sowie zum [[Morphologie (Biologie)|Körperbau]] und zur [[Verbreitungsgebiet|Verbreitung]] der [[Neandertaler]] in der [[Levante]] und in [[Europa]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werdegang ==&lt;br /&gt;
Yoel Rak wurde als Sohn der [[Holocaust]]-Überlebenden Pinhas und Hana Rak in einem [[DP-Lager]] der [[Jewish Agency]] für jüdische [[Displaced Persons]] in Berlin geboren. Im Alter von zwei Jahren, nach der Gründung des Staates, wanderten seine Eltern mit ihm nach [[Israel]] aus und ließen sich in [[Ramat Gan]] nieder. In Ramat Gan besuchte er die [[Hillel]]-Grundschule, danach wechselte er bis zum [[Abitur]] ins &amp;#039;&amp;#039;[[Myrte|Hadassim]] Children and Youth Village&amp;#039;&amp;#039;, ein [[Internat]] für Kinder europäischer Flüchtlinge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rak, der sich schon als Kind für [[Fossil]]ien interessiert hatte, wollte [[Paläoanthropologie]] studieren; dieses Fach wurde jedoch Mitte der 1960er-Jahre in Israel noch nicht angeboten. Daher stellte er sich ab 1968 seinen Studienplan an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität Jerusalem]] und an der [[Universität Tel Aviv]] aus Lehrveranstaltungen in den Fächern [[Urgeschichte|Vorgeschichte]], [[Archäologie]], [[Anatomie]], [[Paläontologie]], [[Zoologie]], [[Geologie]] und [[Genetik]] zusammen. Ab seinem zweiten Studienjahr und bis 1972 wurde er in [[Tel Aviv]] im Institut für Anatomie der medizinischen Fakultät als [[wissenschaftliche Hilfskraft]] beschäftigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1972 erwarb Yoel Rak an der Hebräischen Universität den [[Bachelor]]-Grad in den Fächern [[Vorgeschichte]] und Archäologie. Danach studierte er in Tel Aviv Anatomie und Anthropologie, musste das Studium aber unterbrechen, da er 1973 während des [[Jom-Kippur-Krieg]]s zu den [[Israelische Streitkräfte|israelischen Streitkräfte]]n eingezogen wurde. Nach dem Krieg erwarb er den [[Magister]]-Grad (1975), wechselte in die [[Vereinigte Staaten|USA]] an die [[University of California, Berkeley]] und erarbeitete dort – angeleitet durch [[Sherwood L. Washburn]], [[Tim White]] und [[Francis Clark Howell]] – seine 1981 abgeschlossene [[Dissertation]] über „The Morphology and Architecture of the Australopithecine Face“ („[[Morphologie (Biologie)|Morphologie]] und Aufbau des Gesichts der Australopithecinen“).&amp;lt;ref&amp;gt;Yoel Rak: &amp;#039;&amp;#039;The Morphology and Architecture of the Australopithecine Face.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, University of California, Berkeley 1981.&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine bearbeitete Fassung der Dissertation erschien zwei Jahre später unter dem Titel „The Australopithecine Face“ als Buch im [[New York City|New Yorker]] Verlag &amp;#039;&amp;#039;Academic Press&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 kehrte Yoel Rak nach Israel zurück und wurde als [[Lecturer]] an die Universität von Tel Aviv berufen; 1991 folgte die Berufung zum ordentlichen Professor (Full Professor). Von 2004 bis 2008 leitete er das Institut für Anatomie und Anthropologie und wurde wiederholt als „bester Lehrer“ ausgezeichnet. [[Forschungssemester]] verbrachte er in dieser Zeit unter anderem in Berkeley am &amp;#039;&amp;#039;Institute for Human Origins&amp;#039;&amp;#039;, an der ebenfalls renommierten [[Duke University]] in [[North Carolina]] und – zuletzt 2008/2009 – an der [[Simon Fraser University]] in [[Vancouver]], [[Kanada]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben seinen fachwissenschaftlichen Publikationen veröffentlichte Rak zahlreiche populärwissenschaftliche Artikel in den Journalen &amp;#039;&amp;#039;Mahshavot&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Teva Hadvarim&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Yoel Rak ist verheiratet und hat drei Kinder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsthemen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Mrs Ples Global.jpg|miniatur|Am Schädel von [[Mrs. Ples]] sind das flache Gesicht und die Knochen zur Verankerung der [[Kaumuskulatur]] deutlich zu erkennen.]]&lt;br /&gt;
Yoel Rak befasst sich seit seiner Studienzeit mit der Veränderung der [[Hominini]]-Anatomie im Verlauf der [[Evolution]]. Schwerpunkt der Forschung ist zum einen die Anatomie des Gesichts und – damit unmittelbar zusammenhängend – die [[Biomechanik]] des Kauapparats, das heißt: das Zusammenspiel von Knochen und [[Muskulatur]] im Bereich des Kopfes; zum anderen die Biomechanik des [[Bipedie|aufrechten Ganges]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Schon in seiner Dissertation ging Rak der Frage nach, welche biomechanischen Gründe die charakteristische [[Anatomie#Makroskopische Anatomie|Topographie]] des Gesichts bei den Australopithecinen hervorgebracht hatten: Ihr Gesicht ist im Zentrum flach wie ein Teller, aber im Randbereich – oberhalb sowie links und rechts der Augen, ferner im Bereich der [[Kiefer (Anatomie)|Kiefer]] – wölben sich Knochen deutlich nach vorn. Das Gesicht ist bei &amp;#039;&amp;#039;[[Australopithecus]]&amp;#039;&amp;#039; daher einwärts gewölbt (konkav), während es beispielsweise bei den [[Menschenaffen]] nach außen gewölbt (konvex) ist. Rak deutete die Gesichtsform der Australopithecinen als Folge einer Verlagerung der [[Ursprung und Ansatz|Ansätze für die Kaumuskulatur]] von den Seiten nach vorn, an die [[Peripherie]] des Gesichts, was zur Folge hat, dass die Kiefer dank einer verstärkten [[Hebel (Physik)|Hebelwirkung]] kräftiger zu [[kauen]] vermögen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ebenfalls im Rahmen seiner Dissertation begann Rak im &amp;#039;&amp;#039;Cleveland Museum of Natural History&amp;#039;&amp;#039; in [[Ohio]] die wenigen bis dahin bekannten Gesichtsknochen von &amp;#039;&amp;#039;[[Australopithecus afarensis]]-&amp;#039;&amp;#039;Funden zu untersuchen; die 1974 von [[Donald Johanson]] im [[Hadar]]-Gebiet von [[Äthiopien]] entdeckte [[Lucy]] war zwar ein recht vollständiges Skelett; jedoch waren bei ihm – abgesehen vom [[Unterkiefer]] – fast alle Knochen des Kopfes verloren gegangen. Aufgrund des Bürgerkriegs in Äthiopien erschien Johanson eine Fortführung seiner [[Feldstudie]]n in diesem Land ab 1977 als zu gefährlich, weswegen sie von ihm erst ab Anfang der 1990er-Jahre wieder organisiert wurden. Bei einer dieser Exkursionen in Hadar entdeckte Yoel Rak Anfang 1992 den recht gut erhaltenen Schädel AL 444-2&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.modernhumanorigins.net/al444-2.html |wayback=20100829001440 |text=Abbildung des Schädels AL 444.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; eines erwachsenen männlichen &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis&amp;#039;&amp;#039; mit einer der [[Gattung (Biologie)|Gattung]] &amp;#039;&amp;#039;[[Homo]]&amp;#039;&amp;#039; recht ähnlichen Zahnstellung. Dieser rund 3 Millionen Jahre alte Schädelfund trug wesentlich dazu bei, dass die zuvor umstrittene Abtrennung der äthiopischen Fossilien von den schon länger bekannten südafrikanischen Fossilien der Art &amp;#039;&amp;#039;[[Australopithecus africanus]]&amp;#039;&amp;#039; sich in der Fachwelt durchsetzte.&amp;lt;ref&amp;gt;[[William H. Kimbel]], Donald C. Johanson und Yoel Rak: &amp;#039;&amp;#039;The First Skull and Other New Discoveries of Australopithecus afarensis at Hadar, Ethiopia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature&amp;#039;&amp;#039;, Band 368, 1994, S. 449–451, [[doi:10.1038/368449a0]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Zusammenfassung der Befunde zum Schädel von &amp;#039;&amp;#039;Australopithecus afarensis&amp;#039;&amp;#039; erschien 2004 im Verlag [[Oxford University Press]]. Eine 2007 publizierte Studie zu einem &amp;#039;&amp;#039;afarensis-&amp;#039;&amp;#039;Unterkiefer stellte die Nähe dieser Art zu den Vorfahren des Menschen infrage, da der aufsteigende Unterkieferast ([[Ramus mandibulae]]) größere Ähnlichkeiten zu &amp;#039;&amp;#039;[[Paranthropus robustus]]&amp;#039;&amp;#039; aufweise als zu den frühen &amp;#039;&amp;#039;Homo-&amp;#039;&amp;#039;Arten.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoel Rak, Avishag Ginzburg und Eli Geffen: &amp;#039;&amp;#039;Gorilla-like anatomy on Australopithecus afarensis mandibles suggests Au. afarensis link to robust australopiths.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences]]&amp;#039;&amp;#039;, Band 104, Nr. 16, 2007, S. 6568–6572, [[doi:10.1073/pnas.0606454104]].&amp;lt;br&amp;gt;[https://diepresse.com/home/science/296730/Lucy-ist-nicht-mehr-unsere-Mutter &amp;#039;&amp;#039;Anthropologie: Lucy ist nicht mehr unsere Mutter!&amp;#039;&amp;#039;] Auf: &amp;#039;&amp;#039;diepresse.com&amp;#039;&amp;#039; vom 10. April 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der zweite Forschungsschwerpunkt von Yoel Rak sind die Neandertaler-Funde im Gebiet von Israel. In dieser Region lebten über lange Zeitspannen hinweg zugleich die aus dem Norden zugewanderten Neandertaler und die aus dem Süden kommenden modernen Menschen (&amp;#039;&amp;#039;Homo sapiens&amp;#039;&amp;#039;). Beide bewohnen abwechselnd die gleichen Höhlen. Yoel Rak veranlasste diverse Ausgrabungen und war unter anderem beteiligt an der Erforschung der [[Amud-Höhle]] (1990–1994) sowie der [[Kebara-Höhle]] (1982–1990), in der das südlichste Vorkommen von Neandertalern belegt werden konnte.&amp;lt;ref&amp;gt;Yoel Rak und Baruch Arensburg: &amp;#039;&amp;#039;Kebara 2 Neanderthal pelvis: First look at a complete inlet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology&amp;#039;&amp;#039;, Band 73, Nr. 2, 1987, S. 227–231, [[doi:10.1002/ajpa.1330730209]].&amp;lt;/ref&amp;gt; Raks anatomische Studien galten auch beim Neandertaler vor allem dem Bau ihres Gesichts und speziell der Rekonstruktion ihrer Kaubewegungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Professor Yoel Rak.jpg|miniatur|Yoel Rak, 2008]]&lt;br /&gt;
Yoel Rak ist Gutachter für die Fachzeitschriften &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Current Anthropology]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Human Evolution]]&amp;#039;&amp;#039;. 1999 wurde ihm der &amp;#039;&amp;#039;Igor Orenstein Chair for the Study of Aging&amp;#039;&amp;#039; der Universität Tel Aviv zugesprochen. 2008 wurde er zum Mitglied der [[Israelische Akademie der Wissenschaften|Israelischen Akademie der Wissenschaften]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
;Bücher&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Australopithecine Face.&amp;#039;&amp;#039; Academic Press, New York 1983, ISBN 978-0125762809.&lt;br /&gt;
* mit [[ William H. Kimbel]], [[Donald Johanson]] et al.: &amp;#039;&amp;#039;The Skull of Australopithecus afarensis.&amp;#039;&amp;#039; Oxford University Press, London 2004, ISBN 978-0195157062.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Fachaufsätze&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The functional significance of the squamosal suture in Australopithecus boisei.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 49, Nr. 1, 1978, S. 71–78, [[doi:10.1002/ajpa.1330490111]].&lt;br /&gt;
* mit [[Francis Clark Howell]]: &amp;#039;&amp;#039;Cranium of a juvenile Australopithecus boisei from the lower Omo basin, Ethiopia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Americal Journal of Physical Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 48, Nr. 3, 1978, S. 345–366, [[doi:10.1002/ajpa.1330480311]].&lt;br /&gt;
* mit [[Ronald J. Clarke]]: &amp;#039;&amp;#039;Ear ossicle of Australopithecus robustus.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Nature]].&amp;#039;&amp;#039; Band 279, 1979, S. 62–63, [[doi:10.1038/279062a0]].&lt;br /&gt;
* mit Ronald J. Clarke: &amp;#039;&amp;#039;Aspects of the middle and external ear of early South African hominids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 51, Nr. 3, 1979, S. 471–473, [[doi:10.1002/ajpa.1330510320]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Morphology and Architecture of the Australopithecine Face.&amp;#039;&amp;#039; Dissertation, University of California, Berkeley 1981.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Australopithecine taxonomy and phylogeny in light of facial morphology.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 66, Nr. 3, 1985, S. 281–287, [[doi:10.1002/ajpa.1330660305]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sexual dimorphism, ontogeny and the beginning of differentiation of the robust Australopithecine clade.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Phillip Tobias]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hominid Evolution: Past, Present and Future.&amp;#039;&amp;#039; Alan R. Liss, New York 1985, S. 233–237.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;The Neanderthal: A new look at an old face.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Journal of Human Evolution]].&amp;#039;&amp;#039; Band 15, Nr. 3, 1986, S. 151–164, [[doi:10.1016/S0047-2484(86)80042-2]].&lt;br /&gt;
* mit [[Baruch Arensburg]]: &amp;#039;&amp;#039;Kebara 2 Neanderthal pelvis: First look at a complete inlet.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropoloogy.&amp;#039;&amp;#039; Band 73, Nr. 2, 1987, S. 227–231, [[doi:10.1002/ajpa.1330730209]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;On the differences between two pelvises of Mousterian context from the Qafzeh and Kebara Caves, Israel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 81, Nr. 3, 1990, S. 323–332, [[doi:10.1002/ajpa.1330810302]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lucy&amp;#039;s pelvic anatomy: its role in bipedal gait.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Human Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 20, Nr. 4, 1991, S. 283–290, [[doi:10.1016/0047-2484(91)90011-J]].&lt;br /&gt;
* mit William H. Kimbel und Donald Johanson: &amp;#039;&amp;#039;The first skull and other new discoveries of Australopithecus afarensis at Hadar, Ethiopia.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Nature.&amp;#039;&amp;#039; Band 368, 1994, S. 449–451, [[doi:10.1038/368449a0]].&lt;br /&gt;
* mit William H. Kimbel und Erella Hovers: &amp;#039;&amp;#039;A Neandertal infant from Amud Cave, Israel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Human Evolution.&amp;#039;&amp;#039; Band 26, 1994, S. 313–324, [[doi:10.1006/jhev.1994.1019]].&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;quot;444&amp;quot;. Der früheste menschliche Schädel.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Machshavot.&amp;#039;&amp;#039; Band 67, 1995, S. 50–65. (auf Hebräisch, über den von Rak 1992 entdeckten Schädel AL 444-2 aus [[Hadar]])&lt;br /&gt;
* mit William H. Kimbel und Donald Johanson: &amp;#039;&amp;#039;The crescent of foramina in Australopithecus afarensis and other early hominids.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 101, Nr. 1, 1996, S. 93–99, {{DOI|10.1002/(SICI)1096-8644(199609)101:1&amp;lt;93::AID-AJPA6&amp;gt;3.0.CO;2-E}}.&lt;br /&gt;
* mit Avishak Ginzburg und Eli Geffen: &amp;#039;&amp;#039;Does Homo neanderthalensis play a role in modern human ancestry? The mandibular evidence.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;American Journal of Physical Anthropology.&amp;#039;&amp;#039; Band 119, Nr. 3, 2002, S. 199–204, [[doi:10.1002/ajpa.10131]].&lt;br /&gt;
* mit Avishak Ginzburg und Eli Geffen: &amp;#039;&amp;#039;Gorilla-like anatomy on Australopithecus afarensis mandibles suggests Au. afarensis link to robust australopiths.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Proceedings of the National Academy of Sciences of the United States of America|PNAS]].&amp;#039;&amp;#039; Band 104, Nr. 16, 2007, S. 6568–6572, [[doi:10.1073/pnas.0606454104]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Assaf Marom und Erella Hovers: &amp;#039;&amp;#039;Human Paleontology and Prehistory: Contributions in Honor of Yoel Rak .&amp;#039;&amp;#039; Springer, 2017, ISBN 978-3319466446.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=|LCCN=n/83/42937|VIAF=19801252|GNDfehlt=ja|GNDCheck=2019-05-24}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Rak, Yoel}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anatom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Paläoanthropologe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Tel Aviv)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Israelischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Rak, Yoel&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Rak, Yoel Zvi&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelischer Anatom und Paläoanthropologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=29. Juni 1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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