<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Yfaat_Weiss</id>
	<title>Yfaat Weiss - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Yfaat_Weiss"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yfaat_Weiss&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-02T09:18:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yfaat_Weiss&amp;diff=2817189&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Vorlagen-fix (Online)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yfaat_Weiss&amp;diff=2817189&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-14T15:52:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Vorlagen-fix (Online)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Yfaat Weiss (16900965143) (cropped).jpg|mini|Yfaat Weiss, 2015]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yfaat Weiss&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{heS|יִפְעַת וַיְיס&amp;amp;lrm;|Jifʿat Wajs}}; * [[1962]] in [[Haifa]]) ist eine israelische [[Historiker]]in. Sie ist Professorin für Jüdische Geschichte an der [[Hebräische Universität Jerusalem|Hebräischen Universität in Jerusalem]] und Direktorin des [[Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon-Dubnow|Leibniz-Instituts für jüdische Geschichte und Kultur – Simon-Dubnow]] in Leipzig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Yfaat Weiss studierte Geschichte und Neueren deutschen Literatur an der [[Universität Hamburg]] und promovierte 1997 an der [[Universität Tel Aviv]] zum Thema: »Staatsbürgerschaft und Ethnizität. Deutsche und polnische Juden am Vorabend des Holocaust«. Von 1997 bis 2006 arbeitete sie an der Universität Tel Aviv, zunächst als Senior Lecturer und anschließend Associate Professor. Von 1997 bis 1999 war sie zudem Wissenschaftliche Assistentin am Historischen Seminar der [[Universität München]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.jgk.geschichte.uni-muenchen.de/jgk_neuzeit/personen/ehemalige/weiss/index.html Prof. Dr. Yfaat Weiss Wissenschaftliche Assistentin von 1997 bis 2000] bei LMU&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie war Gründerin und zwischen 2001 und 2008 Leiterin des [[Bucerius Institute for Research of Contemporary German History and Society]] an der [[Universität Haifa]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wzb&amp;quot; /&amp;gt; 2008 wurde sie als Professorin an die [[Hebräische Universität Jerusalem]] berufen und leitete dort bis 2011 die Fakultät für Geschichte. Von 2010 bis 2017 war sie Direktorin des Franz Rosenzweig Minerva Research Centers an der Hebräischen Universität. Seit April 2017 ist sie Direktorin des [[Simon-Dubnow-Institut|Dubnow-Instituts]] in Leipzig,&amp;lt;ref name=&amp;quot;UL81/17&amp;quot;&amp;gt;[http://www.uni-leipzig.de/service/kommunikation/medienredaktion/nachrichten.html?ifab_modus=detail&amp;amp;ifab_id=7048 Professorin Yfaat Weiss übernimmt Leitung des Simon-Dubnow-Instituts], Nachricht 081/2017, Universität Leipzig, Leipzig 7. April 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt; das 2018 in die [[Leibniz-Gemeinschaft]] aufgenommen wurde, sowie Professorin für Neuere Geschichte, insbesondere jüdische Geschichte, an der [[Universität Leipzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dubnow.de/person/prof-dr-yfaat-weiss |titel=Prof. Dr. Yfaat Weiss (Direktorin des Dubnow-Institut) |abruf=2021-05-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Studium, Prägungen und Deutschland-Aufenthalte ===&lt;br /&gt;
1983 zog Weiss zum Studium nach Hamburg, um die Geschichte der [[Arbeiterbewegung]] zu erforschen. Erst im Laufe des Studiums wandte sie sich zunehmend der jüdischen Geschichte zu.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jan Feddersen |url=https://taz.de/Ich/%216130003 |titel=Auseinandersetzung mit Identität: „Ich wurde in Deutschland erst wirklich jüdisch“ |werk=taz |datum=2025-12-02 |abruf=2025-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Maßgeblich dafür war ihre Erfahrung, sich in Deutschland – zumal als Israelin – als Teil einer Minderheit zu begreifen, was sie zur intensiven Auseinandersetzung mit jüdischer Geschichte führte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Deutschland wählte sie auch, weil die Herkunftsländer ihrer Familie (Polen und Litauen) damals hinter dem Eisernen Vorhang lagen und schwer erreichbar waren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Zu Beginn beherrschte sie die deutsche Sprache nur in Grundzügen; die starke Präsenz deutscher Literatur und des „Neuen Deutschen Films“ in Israel der 1970er/80er Jahre prägte jedoch ihr Interesse an der Kultur des Landes.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; In ihren Schilderungen der Studienzeit beschreibt sie zudem milieuspezifische Unterschiede – etwa die in ihrer Familie selbstverständliche Berufstätigkeit von Frauen im Vergleich zu vielen deutschen Mittelschichtbiografien jener Jahre –, die ihren Blick auf Deutschland nachhaltig formten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leitung des Dubnow-Instituts und Lebenszusammenhänge ===&lt;br /&gt;
Weiss lebt überwiegend in Israel und verbringt immer wieder längere Phasen in Deutschland; sie betont die enge Verbindung zwischen ihrer Lehrtätigkeit in Jerusalem und ihrer Arbeit in Leipzig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Das Dubnow-Institut, dessen Direktorin sie ist, feierte 2025 sein 30-jähriges Bestehen; Weiss verortet dessen Auftrag in der Erforschung jüdischer Geschichte und Kultur mit besonderem Blick auf Osteuropa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; In Rückblicken auf die Gründungsphase beschreibt sie das Institut als Projekt der 1990er Jahre „Zeiten der Hoffnung“, das Lücken der DDR-Geschichtsschreibung korrigieren und mit Partnern in Polen, Tschechien und Litauen zusammenarbeiten sollte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiss war 2003 Fellow am [[Internationales Forschungszentrum Kulturwissenschaften|Internationalen Forschungszentrum Kulturwissenschaften]] in [[Wien]], 2005 bis 2006 Fellow am [[Hamburger Institut für Sozialforschung]], 2007 Fellow am [[Remarque Institute]] der [[New York University]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://remarque.as.nyu.edu/object/remarque.FormerFellows Former Fellows] Remarque Institute.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2007 bis 2008 am [[Yad Vashem|International Institute for Holocaust Research – Yad Vashem]], 2008 Gastwissenschaftlerin am [[Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;wzb&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.wzb.eu/de/forschung/beendete-forschungsprogramme/zivilgesellschaft-und-politische-mobilisierung/personen/ehemalige-gastw |text=Ehemalige Gastwissenschaftler ZCM |wayback=20140830123542}} Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.&amp;lt;/ref&amp;gt; Visiting Professor und [[Anna Lindh]] Fellow am Europe Center der [[Stanford University]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://tec.fsi.stanford.edu/people/yfaat_weiss Yfaat Weiss] Stanford University.&amp;lt;/ref&amp;gt; 2014 bis 2015 EURIAS Senior Visiting Fellow am [[Institut für die Wissenschaften vom Menschen]] in Wien&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.iwm.at/the-institute/former-visiting-fellows/yfaat-weiss/ Yfaat Weiss], Institut für die Wissenschaften vom Menschen.&amp;lt;/ref&amp;gt; und 2017 Honorary Fellow am [[Historisches Kolleg|Historischen Kolleg]] in München.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.historischeskolleg.de/personen/professor-dr-yfaat-weiss.html Professor Dr. Yfaat Weiss], Historisches Kolleg.&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie ist seit 2018 Mitglied des Internationalen Wissenschaftlichen Beirats des [[Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien|Wiener Wiesenthal Instituts für Holocaust-Studien]] (VWI)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://vwi.ac.at/index.php/institut/organisation/beirat Internationaler Wissenschaftlicher Beirat], Wiener Wiesenthal Institut für Holocaust-Studien. Abgerufen am 20. Juni 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt; und des [[Leibniz-Zentrum für Literatur- und Kulturforschung|Leibniz-Zentrums für Literatur- und Kulturforschung]], Berlin. Seit 2019 ist sie zudem Mitglied der Wissenschaftlichen Beiräte des [[Jüdisches Museum Berlin|Jüdischen Museums Berlin]] und des Leonid Nevzlin Center for Russian and East European Jewry. Ihre Forschungsschwerpunkte liegen im Bereich deutscher, jüdischer und israelischer Geschichte, Zeitgeschichte mit den Schwerpunkten Raum, Materielle Kultur, (jüdische) Kulturrestitution und Gedächtnis sowie Universitätsgeschichte und Wissenstransfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im August 2023 war Weiss eine der Unterzeichnerinnen der Petition „The Elephant in the Room“, die Israels Besetzung der Palästinensergebiete als ein [[Apartheid (Recht)|Apartheid]]-Regime verurteilte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Shira Klein |Titel=The Growing Rift between Holocaust Scholars over Israel/Palestine |Sammelwerk=Journal of Genocide Research |Datum= |ISSN=1462-3528 |Seiten=1–21 |Online=[https://www.academicsforpeace.org/petition-august-2023 Petition] |Abruf=2025-02-16 |DOI=10.1080/14623528.2024.2448061}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirken ==&lt;br /&gt;
Weiss beschreibt ihr Forschungsfeld als Untersuchung „jüdischer Existenz“ – insbesondere im 20. Jahrhundert – und betont den existenziellen Charakter dieser Auseinandersetzung.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Als Institutsleiterin hebt sie hervor, jüdische Geschichte und Kultur nicht allein im Schatten von Antisemitismus zu behandeln, sondern deren Eigenständigkeit und „Schönheit“ als Geschichte handelnder Subjekte sichtbar zu machen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Nach den Eskalationen im Nahen Osten 2023/24 betonte sie, die Themen des Instituts hätten nichts an Dringlichkeit verloren und müssten gegen Vereinnahmungen verteidigt werden; zugleich plädiert sie dafür, nach Kriegsenden neue Denkprozesse zu eröffnen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; In organisatorischer Hinsicht versteht sich das Haus als Institut für jüdische Geschichte und Kultur (und nicht als „jüdische Institution“); die Belegschaft ist überwiegend nichtjüdisch, wobei israelische Partner für Forschung und Austausch zentral bleiben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den von ihr hervorgehobenen Aktivitäten des Dubnow-Instituts zählen Ausstellungen, die Fragilität und Kontinuität jüdischer Lebenswelten in Osteuropa thematisieren, darunter eine 2021 eröffnete Schau mit Fotografien von [[Rita Ostrowska]] zu verlassenen Friedhöfen und Synagogen sowie eine aktuelle Ausstellung zu jüdischem Leben im Nachkriegspolen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt; Im Herbst 2025 blickte sie anlässlich des 30-jährigen Institutsjubiläums auf die Gründungsintention zurück, Defizite der DDR-Historiographie zu korrigieren und Netzwerke mit Einrichtungen in Polen, Tschechien und Litauen zu stärken.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz2025&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
2012 erhielt Yfaat Weiss den mit 7.500 Euro dotierten [[Hannah-Arendt-Preis für politisches Denken]]. Anlass war die Veröffentlichung der deutschen Übersetzung ihres Buches &amp;#039;&amp;#039;Verdrängte Nachbarn. Wadi Salib – Haifas enteignete Erinnerung&amp;#039;&amp;#039;, in dem sie am Beispiel eines Stadtviertels Haifas die Vertreibung, Enteignung und Ansiedlung verschiedener ethnischer und religiöser Minderheiten und die damit verbundenen zivilgesellschaftlichen Auseinandersetzungen beschreibt. „Durch ihre Forschungen öffnet Frau Weiss den Blick für ein neues Denken über das Zusammenleben von ethnischen Gruppen und Minoritäten in Israel“, urteilte die Jury zur Begründung.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.boell.de/de/navigation/ehrungen-hannah-ahrendt-preis-yfaat-weiss-15128.html?dimension1=division_ehr Hannah Arendt Preis 2012] auf der Homepage der [[Heinrich-Böll-Stiftung]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls 2012 wurde sie für ihre herausragende Leistungen in Forschung, Lehre und für das akademische Leben der Universität mit dem &amp;#039;&amp;#039;The Hebrew University Rector Prize&amp;#039;&amp;#039; ausgezeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.dubnow.de/person/prof-dr-yfaat-weiss |titel=Prof. Dr. Yfaat Weiss |werk=www.dubnow.de |hrsg=Leibniz-Institut für jüdische Geschichte und Kultur – Simon Dubnow e.V |abruf=2021-10-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2015 erhielt Weiss den Polonsky Prize for Creativity and Originality in the Humanistic Disciplines für die hebräische Übersetzung von &amp;#039;&amp;#039;[[Lea Goldberg]]. Lehrjahre in Deutschland 1930–1933&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.v-r.de/de/ausgezeichnet/n-730/556 Ausgezeichnet!], Verlagsgruppe Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 4. September 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2019 ist Weiss Mitglied der [[Sächsische Akademie der Wissenschaften|Sächsischen Akademie der Wissenschaften]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.saw-leipzig.de/de/mitglieder/weissy Eintrag in dem Mitgliederverzeichnis der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verfehlte Mission. Das geteilte Jerusalem und die Vereinten Nationen.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von Jan Eike Dunkhase. [[Jüdischer Verlag im Suhrkamp Verlag|Jüdischer Verlag/Suhrkamp]], 2025, ISBN 978-3-633-54337-3 (über die geteilte israelisch-jordanische [[Skopus (Berg)|Skopusberg]]-Exklave/Enklave 1948–1967)&lt;br /&gt;
* Uzi Rebhun, Yfaat Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The History of The Hebrew University of Jerusalem. The Nation-State and Higher Education&amp;#039;&amp;#039;. Magnes Press 2024, ISBN 978-965-7808-37-5 (Hebräisch).&lt;br /&gt;
* Efrat Gal-Ed, Natasha Gordinsky, Sabine Koller, Yfaat Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;In Thier Surroundings. Localizing Modern Jewish Literatures in Eastern Europe.&amp;#039;&amp;#039; [[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]], 2022/2023, ISBN 978-3-666-30611-2 (digital) (englisch, [https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.13109/9783666306112 kostenfreier Volltext im Open Access])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Niemandsland. Hader am Berg Scopus.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von Jan Eike Dunkhase. Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, Göttingen 2021, ISBN 978-3-525-35825-2.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=[[Elisabeth Gallas]], Anna Holzer-Kawalko, Caroline Jessen, Yfaat Weiss |Titel=Contested Heritage. Jewish Cultural Property after 1945 |Verlag=[[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] |Ort=Göttingen |Datum=2020 |ISBN=978-3-525-31083-0 |Sprache=en |Online=[https://www.vr-elibrary.de/doi/pdf/10.13109/9783666310836 kostenfreier Volltext im Open Access] |Format=PDF |KBytes=24300}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Verdrängte Nachbarn. Wadi Salib – Haifas enteignete Erinnerung.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebr. von Barbara Linner. Hamburg: Hamburger Edition HIS, 2012 (2007, he)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lea Goldberg: Lehrjahre in Deutschland 1930–1933.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebräischen von Liliane Meilinger. Mit einem Vorwort von [[Dan Diner]], Göttingen: Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht, 2010&lt;br /&gt;
* Y. Weiss; M. Gilad (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Memory and Amnesia: The Holocaust in Germany.&amp;#039;&amp;#039; Tel Aviv: Hakibbutz Hameuchad Publishing House, 2005 (he)&lt;br /&gt;
* D. Levy; Y. Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Challenging Ethnic Citizenship: German and Israeli Perspectives on Immigration.&amp;#039;&amp;#039; New York: Berghahn Books, 2002 (en)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsbürgerschaft und Ethnizität. Deutsche und polnische Juden am Vorabend des Holocaust.&amp;#039;&amp;#039; Aus dem Hebr. übers. von Matthias Schmidt. München: Oldenbourg, 2000. Tel Aviv, Univ., Diss., 1997&lt;br /&gt;
* [[Michael Brenner (Historiker)|M. Brenner]]; Y. Weiss (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Zionistische Utopie – israelische Realität. Religion und Politik in Israel.&amp;#039;&amp;#039; München: C.H. Beck, 1999&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Yfaat Weiss |Titel=Schicksalsgemeinschaft im Wandel. Jüdische Erziehung im nationalsozialistischen Deutschland 1933-1938 |Reihe=Hamburger Beiträge zur Sozial- und Zeitgeschichte |BandReihe=25 |Verlag=Hans Christians Verlag |Ort=Hamburg |Datum=1991 |ISBN=3-7672-1127-0 |Online=https://zeitgeschichte-hamburg.de/files/public/FZH/Publikationen_digital/Yfaat%20Weiss%20Schicksalsgemeinschaft%20im%20Wandel.pdf |Format=PDF |KBytes=1150 |Typ=wl}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|138747903}}&lt;br /&gt;
* [http://www.hum.huji.ac.il/english/templates/staff_details.php?cat=2893&amp;amp;incat=777&amp;amp;id=5161&amp;amp;act=view&amp;amp;tui=776 The Hebrew University Of Jerusalem Faculty Of Humanities – Yfaat Weiss] bei HUJ&lt;br /&gt;
* [https://huji.academia.edu/YfaatWeiss Yfaat Weiss] auf [[Academia.edu]]&lt;br /&gt;
* [http://www.daat-hamakom.com/team/prof-yfaat-weiss/ Prof. Yfaat Weiss] bei Da’at Hamakom (englisch)&lt;br /&gt;
* {{Webarchiv |url=http://www.hannah-arendt.de/preistraeger/frame_preis.shtml |text=Hannah Arendt Preis für politisches Denken e.V. - Preisträger, Preisverleihungen, Dokumentation bei Hannah-Arendt.de |wayback=20060302235301}} bei Hannah-Arendt.de&lt;br /&gt;
* [https://www.dubnow.de/person/prof-dr-yfaat-weiss Prof. Dr. Yfaast Weiss] auf der Webseite des Dubnow-Instituts&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138747903|LCCN=n91098508|VIAF=95333516}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Weiss, Yfaat}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuzeithistoriker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker (Judentum)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Hebräische Universität Jerusalem)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Sächsischen Akademie der Wissenschaften]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Israeli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1962]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Weiss, Yfaat&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Ṿais, Yifʿat&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=israelische Historikerin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1962&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Haifa]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
	</entry>
</feed>