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	<title>Yaoi - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yaoi&amp;diff=133223&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kugelfisch002: Zeichensetzung</title>
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		<updated>2025-10-10T17:02:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Zeichensetzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Lesson 1 Private Tutor.jpg|mini|Beispiel eines Einzelbildes mit Yaoi-Motiv]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yaoi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Japanische Schrift|jap.]] {{lang|ja|やおい}}) ist eine alternative Bezeichnung für [[Boys Love]], ein Genre von [[Manga]]s, [[Anime]]s und [[Fanfiction]]s, das [[Homosexualität|homosexuelle]] Beziehungen zwischen männlichen Protagonisten mit expliziten erotischen Darstellungen zum Thema hat. In und auch außerhalb Japans wurde und wird Yaoi auch als alternativer Oberbegriff für das Genre an Stelle von Boys Love verwendet. Meist bezeichnet es aber vor allem erotische Fan-Werke. Es wird überwiegend von Frauen geschrieben und gelesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Verständnis, das sich in der westlichen Fanszene entwickelt hat, grenzt Yaoi von [[Shōnen Ai]] ab, wo der Fokus statt auf Erotik auf der Entwicklung der romantischen Beziehung liegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Deutsches Filminstitut - DIF / Deutsches Filmmuseum &amp;amp; Museum für angewandte KunstBKL (Hg.): ga-netchû! Das Manga Anime Syndrom, S. 268. Henschel Verlag, 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yaoi in Japan ==&lt;br /&gt;
Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;Yaoi&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Akronym]] für den japanischen Ausdruck „&amp;#039;&amp;#039;ya&amp;#039;&amp;#039;manashi &amp;#039;&amp;#039;o&amp;#039;&amp;#039;chinashi &amp;#039;&amp;#039;i&amp;#039;&amp;#039;minashi“ ({{lang|ja-Jpan|山無し 落無し 意味無し}}), was auf Deutsch so viel heißt wie „ohne [erzählerischen] Höhepunkt, ohne [[Pointe]] bzw. Auflösung, ohne tiefere Bedeutung“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:210&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Björn-Ole Kamm |Titel=Nutzen und Gratifikation bei Boys&amp;#039; Love Manga Fujoshi oder verdorbene Mädchen in Japan und Deutschland |Verlag=Verlag Dr. Kovac |Ort=Hamburg |Datum=2010 |ISBN=978-3-8300-4941-8 |Seiten=25-28, 40f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit der Bezeichnung wurden von Fans selbst veröffentlichte Comics versehen, [[Dōjinshi]]. Viele Yaoi-Autoren hegen nicht den Anspruch, einen tragenden [[Handlung (Erzählkunst)|Plot]] aufzubauen oder die Entwicklung der [[Spielercharakter|Charaktere]] aufzuzeigen. Im Vordergrund steht genretypisch die Darstellung von homoerotischen Liebesbeziehungen sowie expliziter [[Sexuelle Handlung|sexueller Handlungen]]. Aufgrund der ursprünglichen Wortherkunft kann der Begriff in Japan aber auch grundsätzlich für meist parodistische, in der Regel pornografische Geschichten stehen, die keine eigene Idee haben, sondern vom Kopieren bekannter Figuren und der Nachahmung anderer Werke leben. Diese Bedeutung ist nicht genregebunden. Seit den 1980er Jahren aber ist die engere Bedeutung von Geschichten über homosexuelle Liebesgeschichten etablierter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:210&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Jennifer S. Prough |Titel=Straight from the heart : gender, intimacy, and the cultural production of shōjo manga |Verlag=University of Hawaiʻi Press |Ort=Honolulu |Datum=2011 |ISBN=978-0-8248-6057-8 |Seiten=43f}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Bedeutung des Worts steht in Verbindung mit Ani-paro, der Bezeichnung für Parodien von Animationsserien, wie sie Dōjinshi oft sind, und Yaoi kann als pornografische Untermenge dieser Ani-paro bzw. später nur deren männlich-gleichgeschlechtlich-pornografischer Teil gesehen werden. Zugleich wird Yaoi aber inzwischen auch für Dōjinshi verwendet, die nicht auf anderen bekannten Werken aufbauen, sondern mit eigenen Figuren der Autorin homosexuelle Liebesgeschichten erzählen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:210&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Begriff wurde in den späten 1970er Jahren von den Manga-Zeichnerinnen [[Yasuko Sakata]] und [[Akiko Hatsu]] geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:15&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Robot Ghosts and Wired Dreams: Japanese Science Fiction from Origins to Anime |Auflage=NED - New edition |Verlag=University of Minnesota Press |Datum=2007 |ISBN=978-0-8166-4973-0 |DOI=10.5749/j.cttttc8f}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;:6&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Patrick W. Galbraith |Titel=Fujoshi: Fantasy Play and Transgressive Intimacy among “Rotten Girls” in Contemporary Japan |Sammelwerk=Signs: Journal of Women in Culture and Society |Band=37 |Nummer=1 |Datum=2011-09 |ISSN=0097-9740 |DOI=10.1086/660182 |Seiten=211–232 |Online=https://www.journals.uchicago.edu/doi/epdf/10.1086/660182 |Abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Für die früheste Verwendung wird das Jahr 1975 angegeben.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:210&amp;quot; /&amp;gt; Kubota Mitsuyoshi sagt, dass [[Osamu Tezuka]] „yama nashi, ochi nashi, imi nashi“ benutzte, um schlechte Mangas abzutun, und dass dies von den frühen Yaoi-Autoren übernommen wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:8&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lunsing,Wim |url=http://intersections.anu.edu.au/issue12/lunsing.html |titel=Yaoi Ronsō: Discussing Depictions of Male Homosexuality in Japanese Girls&amp;#039; Comics, Gay Comics and Gay Pornography |datum=2012-02-10 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120210031630/http://intersections.anu.edu.au/issue12/lunsing.html |abruf=2022-03-18}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In Japan wird der Begriff Yaoi gelegentlich als „801“ geschrieben, was als &amp;#039;&amp;#039;Yaoi&amp;#039;&amp;#039; gelesen werden kann: Die [[Kanji#Lesungen|Kurzform]] der Zahl Acht ist „ya“, die Null kann als „o“ gelesen werden, während die Kurzform für Eins „i“ ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rjcdef&amp;quot;&amp;gt;{{Cite book|last1=Ingulsrud|first1=John E.|last2=Allen|first2=Kate|title=Reading Japan Cool: Patterns of Manga Literacy and Discourse|page=47|publisher=Rowman &amp;amp; Littlefield|year=2009|isbn=978-0-7391-2753-7 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Szene gibt es für Yaoi auch scherzhaft die Alternativbedeutung &amp;#039;&amp;#039;yamete, oshiri ga itai&amp;#039;&amp;#039; – „Hör auf, mein Hintern tut weh!“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Kristin Eckstein |Titel=Shojo Manga Text-Bild-Verhältnisse und Narrationsstrategien im japanischen und deutschen Manga für Mädchen |Verlag=Universitätsverlag Winter Heidelberg |Ort=Heidelberg |Datum=2016 |ISBN=978-3-8253-6538-7 |Seiten=40}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Unterschiede in inhaltlicher Ausgestaltung und Stil sind stark ausgeprägt. Auch wenn ausgesprochen individualistische Stile selten sind, so Björn-Ole Kamm, ist eine große Bandbreite an Stilen zu beobachten. Inhaltlich reichen die Geschichten von kurzen erotischen Szenen mit Lieblingscharakteren aus bekannten Serien über eigene, neue Erzählungen mit diesen Figuren bis zu komplett neuen Geschichten mit beispielsweise Prominenten als Protagonisten. Bei den Protagonisten der Yaoi-Geschichten handelt es sich meistens um den Lesern bereits bekannte männliche Figuren aus Film, Fernsehen oder der Literatur, deren Beziehung zueinander durch die Yaoi-Autoren als homoerotisch interpretiert wird. Insbesondere [[Shōnen]]-Serien, also solche, die sich an jugendliche und junge Männer richten, aus Magazinen wie dem [[Shūkan Shōnen Jump|&amp;#039;&amp;#039;Shōnen Jump&amp;#039;&amp;#039;]] sind beliebter Gegenstand von Yaoi-Parodien. Den beiden Figuren wird dabei in der Regel eine aktive (seme) und eine passive (uke) Rolle in der Beziehung zugewiesen. Diese Paarbildung wird als kappuringu (coupling) bezeichnet. Welchem Charakter welche Rolle zufällt, ist subjektiv, je nach Fan verschieden und kann Gegenstand von Fan-Diskursen sein. Die Perspektive oder der „Blick“ auf männliche Protagonisten oder sogar auf männliche Personen in der eigenen Umgebung, mit dem Fans solche Paare konstruieren, wird auch Yaoi-Me (‚Yaoi-Auge‘) oder Yaoi-Megane (‚Yaoi-Brille‘) genannt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:210&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei vielen Fan-Veranstaltungen, auf denen Dōjinshi verkauft werden, machen Yaoi-Geschichten einen erheblichen Anteil aus.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:210&amp;quot; /&amp;gt; Yaoi-Manga werden überwiegend von jüngeren Frauen gezeichnet und gelesen, die sich teilweise selbstironisch als &amp;#039;&amp;#039;Fujoshi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|腐女子}}, dt. „verdorbene Mädchen“) – ein Wortspiel mit dem homophonen &amp;#039;&amp;#039;Fujoshi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|婦女子}}, dt. „Frau“) – bezeichnen. Romane des Genres finden auch bei einem älteren Publikum Zuspruch. Für diese „gereiften“ &amp;#039;&amp;#039;Fujoshi&amp;#039;&amp;#039; hat sich die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Kifujin&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|貴腐人}}, wörtlich: „edler, verdorbener Mensch“) – ein Wortspiel mit dem homophonen &amp;#039;&amp;#039;Kifujin&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|貴婦人}}, dt. „edle Dame“) – eingebürgert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;naotakano&amp;quot;&amp;gt;Nao, Azusa &amp;amp; Seiichi Takano: „Kyokushiteki yaoi kandan R“ (Extrem private Yaoi-Plauderei, die Wiederholung) In: &amp;#039;&amp;#039;EUREKA&amp;#039;&amp;#039; 2007 - BL-Studies Sonderausgabe (39/16). S. 77&amp;lt;/ref&amp;gt; Männliche Leser von Yaoi nennen sich analog &amp;#039;&amp;#039;Fudanshi&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|腐男子}}, „verdorbene Jungs“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in Japan geläufigen Definition nach zählen ausschließlich Sekundärwerke wie [[Dōjinshi]] oder [[Fanfiction]] zu dem Genre &amp;#039;&amp;#039;Yaoi&amp;#039;&amp;#039;. Veröffentlichungen kommerzieller Verlage laufen unter dem [[Scheinanglizismus|pseudoenglischen]] Pendant &amp;#039;&amp;#039;Boys’ Love&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ja|ボーイズラブ}}, &amp;#039;&amp;#039;bōizu rabu&amp;#039;&amp;#039;), oft abgekürzt als &amp;#039;&amp;#039;BL&amp;#039;&amp;#039; (japanisch ausgesprochen &amp;#039;&amp;#039;bi eru&amp;#039;&amp;#039;). Im allgemeinen Sprachgebrauch lassen sich jedoch sowohl BL als auch Yaoi als Oberbegriff für das gesamte Genre (Sekundär- und kommerzielle Werke) finden, wobei ältere Sprecher zu Yaoi tendieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;eureka&amp;quot;&amp;gt;EUREKA (2007): BL-(Boys´ Love) Studies Sonderausgabe (39/16).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Yaoi in westlichen Ländern ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Yaoi Books by miyagawa.jpg|mini|Bücherregal mit Yaoi-Bänden in einem japanischen Buchladen in [[San Francisco]].]]&lt;br /&gt;
Stellenweise fungiert &amp;#039;&amp;#039;Yaoi&amp;#039;&amp;#039; in westlichen Ländern als Oberbegriff für jegliche [[Anime]] und [[Manga]], sowie [[Fanfiction]] und [[Fan-Art]], die sich mit romantischer, homosexueller Liebe auseinandersetzen. Zeitweise hat sich in westlichen Ländern eine Grenzziehung zwischen &amp;#039;&amp;#039;Yaoi&amp;#039;&amp;#039;-Geschichten, die vordergründig explizite Erotik zum Thema haben und &amp;#039;&amp;#039;[[Shōnen Ai]]&amp;#039;&amp;#039; mit Fokus auf Romantik etabliert, so auch im deutschsprachigen Raum.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:210&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein dem japanischen Yaoi ähnliches Genre besteht im Westen bereits seit den 1970er Jahren: [[Slash (Literatur)|Slash]]-Fiction sind Fan-Werke, die sich wie Yaoi in der japanischen Dōjinshi-Kultur gleichgeschlechtlichen Paarungen von männlichen Figuren aus der Popkultur widmen. Beide Fankulturen wissen umeinander und es finden Überschneidungen und gemeinsame Veranstaltungen statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:2102&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Björn-Ole Kamm |Titel=Nutzen und Gratifikation bei Boys&amp;#039; Love Manga Fujoshi oder verdorbene Mädchen in Japan und Deutschland |Verlag=Verlag Dr. Kovac |Ort=Hamburg |Datum=2010 |ISBN=978-3-8300-4941-8 |Seiten=7}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=Björn-Ole Kamm|Titel=Nutzen und Gratifikation bei Boys’ Love Manga. Fujoshi oder verdorbene Mädchen in Japan und Deutschland|Verlag=Verlag Dr. Kovac|Ort=Hamburg|Jahr=2010|ISBN=978-3-8300-4941-8}}&lt;br /&gt;
* Antonia Levi, Mark McHarry, Dru Pagliassotti (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Boys&amp;#039; Love Manga: Essays on the Sexual Ambiguity and Cross-Cultural Fandom of the Genre&amp;#039;&amp;#039;. McFarland &amp;amp; Company, 2010. ISBN 978-0-7864-4195-2.&lt;br /&gt;
* Mark McLelland, Kazumi Nagaike, Katsuhiko Suganuma et al.: &amp;#039;&amp;#039;Boys Love Manga and Beyond: History, Culture, and Community in Japan&amp;#039;&amp;#039;. University Press Of Mississippi, 2015. ISBN 1628461195.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Yaoi}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Homosexualität im Manga| Yaoi]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Anime]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:LGBT-Pornografie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kugelfisch002</name></author>
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