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	<title>Yann Martel - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T04:46:43Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Yann_Martel&amp;diff=406006&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Polyctor: Quelle für bisher unbelegte Angaben im Ansatz ergänzt</title>
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		<updated>2025-01-27T20:05:34Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Quelle für bisher unbelegte Angaben im Ansatz ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Belege fehlen}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Yann martel 2007-10-25 Seattle WA USA.jpg|mini|Yann Martel (2007)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Yann Martel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[25. Juni]] [[1963]] in [[Salamanca]], [[Spanien]]) ist ein [[Kanada|kanadischer]] [[Schriftsteller]]. Zum Zeitpunkt seiner Geburt hielten sich seine kanadischen Eltern wegen des Doktoratsstudiums seines Vaters in Spanien auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Der Sohn einer Diplomaten- und Schriftstellerfamilie wuchs unter anderem in [[Alaska]], [[Costa Rica]], [[Frankreich]], [[Mexiko]] und in den kanadischen Provinzen [[Ontario]] und [[British Columbia]] auf. Erwachsen unternahm er Reisen in den [[Iran]], die [[Türkei]] und nach [[Indien]]. 1981 machte er seinen Schulabschluss an der Trinity College School in Port Hope, Ontario. Danach studierte er [[Philosophie]] an der Trent University in [[Peterborough (Ontario)|Peterborough]] und arbeitete während dieser Zeit als Tellerwäscher, Baumpflanzer, Scherenspüler und Wachmann.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.geisteswissenschaften.fu-berlin.de/we03/institut/gastprofessuren/samuel_fischer/martel.html Freie Universität Berlin]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://archive.org/details/isbn_9780756933937/page/406/mode/2up Yann Martel: Life of Pi, S. 406, abgerufen am 27. Januar 2025]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 27 Jahren – nach dem Abschluss seines Studiums – entschloss er sich, Schriftsteller zu werden. Sein erstes Buch &amp;#039;&amp;#039;The Facts behind the Helsinki Roccamatios&amp;#039;&amp;#039; (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Aller Irrsinn dieses Seins&amp;#039;&amp;#039;) erschien 1993. In dieser Kurzgeschichtensammlung behandelte er Themen wie Krankheit, Geschichtenerzählen und die Geschichte des 20. Jahrhunderts. Die Titelgeschichte dieser Kurzgeschichtensammlung wurde 1994 verfilmt. Danach entstand 2004 der Film &amp;#039;&amp;#039;[[Manners of Dying]]&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.munzinger.de/document/00000024423 Munzinger-Archiv, abgerufen am 10. Januar 2024]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 1996 kam in Kanada sein erster Roman &amp;#039;&amp;#039;Self&amp;#039;&amp;#039; (Deutsch: &amp;#039;&amp;#039;Selbst&amp;#039;&amp;#039;) heraus. In diesem Buch geht es um sexuelle Identität und Orientierung. Der Erfolg blieb aus: &amp;#039;&amp;#039;Self&amp;#039;&amp;#039; verkaufte sich schlecht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Vorwort seines nächsten Romans (&amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039;; deutsch: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiffbruch mit Tiger]]&amp;#039;&amp;#039;) verarbeitete Martel seine negativen Erfahrungen mit &amp;#039;&amp;#039;Self&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{{Zitat |Text = In the spring of 1996, my second book, a novel, came out in Canada. It didn&amp;#039;t fare well. Reviewers were puzzled, or damned it with faint praise. Then readers ignored it. Despite my best efforts at playing the clown or the trapeze artist, the media circus made no difference. The book did not move. Books lined the shelves of bookstores like kids standing in a row to play baseball or soccer, and mine was the gangly, unathletic kid that no one wanted on their team. It vanished quickly and quietly.|Autor = Yann Martel}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039; gelang Martel 2001 der Durchbruch. 2002 erhielt er für dieses Buch den [[Booker Prize|Man Booker Prize for Fiction]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.thecanadianencyclopedia.ca/en/article/yann-martel The Canadian Encyclopedia]&amp;lt;/ref&amp;gt; Um den Roman zu schreiben, hatte Martel sechs Monate in Indien verbracht. Er hatte [[Moschee]]n, [[Tempel]], [[Kirchengebäude|Kirchen]] sowie [[Zoologischer Garten|zoologische Gärten]] besucht und sich anschließend ein Jahr lang mit religiösen Texten und Erzählungen von [[Schiffbruch|Schiffbrüchigen]] beschäftigt. Nach der Recherche benötigte er für das eigentliche Schreiben des Buches weitere zwei Jahre. &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039; ist die [[Epos|episch]] geschilderte Überlebensgeschichte eines Schiffbrüchigen mit religiösem Hintergrund. Das Buch wurde 2012 vom [[Republik China (Taiwan)|taiwanischen]] [[Regisseur]] [[Ang Lee]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Life of Pi: Schiffbruch mit Tiger]]&amp;#039;&amp;#039; verfilmt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2004 veröffentlichte er die Kurzgeschichtensammlung &amp;#039;&amp;#039;We ate the children last&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach langer Pause erschien 2010 der Roman &amp;#039;&amp;#039;Beatrice and Virgil&amp;#039;&amp;#039;, in dem er die Möglichkeiten seiner Generation bedenkt, über den [[Holocaust]] zu schreiben. Die Hauptfigur neben dem Ich-Erzähler (einem erfolgreichen Schriftsteller) ist ein [[Taxidermie|Tierpräparator]]. Das kunstvolle Präparieren von Tieren, das dieser perfekt beherrscht, kontrastiert mit Beschreibungen von sinnlosem und brutalem Abschlachten von Tieren. Diese Beschreibungen findet er einerseits in einer Erzählung von [[Gustave Flaubert]], der „Legende von Sankt Julian dem Gastfreien“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.projekt-gutenberg.org/flaubert/3gesch/chap02.html &amp;#039;&amp;#039;Die Legende von Sankt Julian dem Gastfreien&amp;#039;&amp;#039;]. spiegel.de. Abruf am 12. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt; Andererseits schreibt er selbst ein Theaterstück, dessen Hauptfiguren &amp;#039;&amp;#039;Beatrice&amp;#039;&amp;#039; – eine Eselin – und &amp;#039;&amp;#039;Virgil&amp;#039;&amp;#039; – ein [[Brüllaffen|Brüllaffe]] – sind. Hier spielt die Beschreibung des Leidens und der Angst der beiden Tiere eine zentrale Rolle. Die Verbindung der Geschichte zum Holocaust ist offensichtlich vorhanden. Durch die Verknüpfung mit den Tiergeschichten entsteht ein neuer Zugang zu dieser Thematik.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Die Hohen Berge Portugals&amp;#039;&amp;#039; erschien 2016 und bedient sich eines mehrfach gebrochenen [[magischer Realismus|magischen Realismus]]. Drei anscheinend unverbundene Teile mit jeweils eigenem Personal (Tomás, Dr. Lozora, Peter)  und eigener zeitlicher Dimension (1904, 1938/39, 1981) werden durch die Klammer des Leidens von Kreaturen, durch magische Gegenstände und durch Ereignisse mit Spätfolgen zusammengehalten. Die personale Erzählsituation konfrontiert den Leser mit Wahrnehmungen und Reaktionen von Figuren auf die ländliche, von Wunderglauben geprägte Katholizität im Norden Portugals, wobei ironisierende Distanz und mitfühlende Nähe sich die Waage halten. Vom Ende des Romans her ergibt sich eine Umgewichtung in Bezug auf das zentrale Thema. Nicht die Hauptfiguren in ihrer zeitlichen Zugehörigkeit sind die bestimmenden Protagonisten. Stattdessen richtet sich das Augenmerk auf den goldenen Engel, seinen geheimnisumwobenen frühen Tod und seine übersinnlichen Kräfte, die in der gläubigen Gemeinschaft des Dorfes ihre Wirkung entfalten und den gesamten Zeitraum der Handlung einnehmen. Rein formal wäre das neue Verständnis des Lesers mitsamt den Neubewertungen von Handlungssequenzen ein Aspekt der [[Postmoderne]], aber der Text ist in keiner Weise hybrid. Er gewinnt eine neue Dimension hinzu und lebt vom Zusammentreffen zivilisatorischer Neuentwicklungen und alteingesessener, dem Leben und dem Glauben verpflichteter Haltungen. Das Kruzifix, das  als ungeheuerliche Anklage und theologischer Konfliktstoff einen leidenden Schimpansen darstellt, wird denn auch von Dona Amélia ohne ausgeweiteten Erkenntnisgewinn als Christus identifiziert, ganz in den Bahnen der überlieferten Religion, die alle Erscheinungen der Lebenswelt in sich aufnimmt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/rezensionen/belletristik/buchkritik-yann-martel-die-hohen-berge-portugals-14421773.html?printPagedArticle=true#pageIndex_2 &amp;#039;&amp;#039;„Die hohen Berge Portugals“ – mit Schimpanse&amp;#039;&amp;#039;]. faz.net. Vom 12. September 2016&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Preisträger oder Nominierung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1993: [[Journey Prize]] für &amp;#039;&amp;#039;The Facts behind the Helsinki Roccamatios&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1994: French Prize - Prix 30 millions d&amp;#039;amis&lt;br /&gt;
* 1996: [[Amazon.ca First Novel Award]] (Nominierung) für &amp;#039;&amp;#039;Self&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: [[Governor General’s Award for Fiction]] (Nominierung) für &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2001: Hugh Mac Lennan Preis für Belletristik, Kanada, für &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: Commonwealth Writers Prize - Das beste Buch (Eurasische Region) (Nominierung) für &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: [[Booker Prize|Man Booker Prize]] für Belletristik für &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2003: Boeke Prize (Südafrika) für &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke ==&lt;br /&gt;
* 1993 &amp;#039;&amp;#039;The Facts behind the Helsinki Roccamatios.&amp;#039;&amp;#039; A. A. Knopf Canada, Toronto ISBN 0-394-22732-8&lt;br /&gt;
** Übers. Peter Kleinhempel: &amp;#039;&amp;#039;Aller Irrsinn dieses Seins&amp;#039;&amp;#039;. [[Verlag Volk und Welt]], Berlin 1994, ISBN 3-353-00994-9&lt;br /&gt;
** Übers. Manfred Allié: &amp;#039;&amp;#039;Die Hintergründe zu den Helsinki-Roccamatios.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-10-047826-6&lt;br /&gt;
* 1996 &amp;#039;&amp;#039;Self.&amp;#039;&amp;#039; Faber and Faber&lt;br /&gt;
** Übers. Peter Kleinhempel, Nicole Cyr: &amp;#039;&amp;#039;Selbst&amp;#039;&amp;#039;. Volk und Welt, Berlin 1997&lt;br /&gt;
* 2001  &amp;#039;&amp;#039;Life of Pi.&amp;#039;&amp;#039; Canongate Books&lt;br /&gt;
** Übers. [[Manfred Allié]], Gabriele Kempf-Allié: &amp;#039;&amp;#039;[[Schiffbruch mit Tiger]]&amp;#039;&amp;#039;. Fischer, Frankfurt 2003 ([[Liste der meistverkauften Belletristikbücher in Deutschland#2001 ff.|Platz 1 der Spiegel-Bestsellerliste vom 17. bis zum 23. März 2003]])&lt;br /&gt;
* 2004 &amp;#039;&amp;#039;We ate the children last.&amp;#039;&amp;#039; Canongate Books&lt;br /&gt;
* 2010 &amp;#039;&amp;#039;Beatrice and Virgil.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Übers. Manfred Allié, Gabriele Kempf-Allié: &amp;#039;&amp;#039;Ein Hemd des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; Fischer, Frankfurt 2010, ISBN 978-3-10-047828-3&lt;br /&gt;
* 2016 &amp;#039;&amp;#039;The High Mountains of Portugal.&amp;#039;&amp;#039; A. A. Knopf Canada, Toronto ISBN 0-345-80943-2&lt;br /&gt;
** Übers. Manfred Allié: &amp;#039;&amp;#039;Die hohen Berge Portugals&amp;#039;&amp;#039;. Roman. Fischer, Frankfurt 2016, ISBN 978-3-10-002275-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Ein Hemd des 20. Jahrhunderts.&amp;#039;&amp;#039; – Regie: Jan Buck ([[Hessischer Rundfunk|HR]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* K.S.A. Brazier-Tompkins: &amp;#039;&amp;#039;Subject: &amp;quot;Animal&amp;quot;. Representing the seeing animal in Yann Martel’s &amp;quot;Beatrice and Virgil&amp;quot;,&amp;#039;&amp;#039; in Studies in Canadian Literature - Études en littérature canadienne SCL-ELC, Jg. 41, H. 2, [[Universität von New Brunswick]] 2016 {{ISSN|1718-7850}}[https://journals.lib.unb.ca/index.php/SCL/article/view/25595 Link]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|11555808X}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm1674631}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=11555808X|LCCN=n/94/9985|VIAF=85372278|NDL=00969711}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Martel, Yann}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Autor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Salamanca)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Booker Prize]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Literatur (Englisch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadische Literatur]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Roman, Epik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kurzgeschichte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kanadier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1963]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Martel, Yann&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=kanadischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=25. Juni 1963&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Salamanca]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Polyctor</name></author>
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