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	<title>Y Sa Lo - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:38:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Y_Sa_Lo&amp;diff=2059000&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-30822-50: /* Filmografie */ https://zkm.de/de/infermental-1-1982; Filmportal; IMDB</title>
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		<updated>2025-11-02T10:46:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Filmografie: &lt;/span&gt; https://zkm.de/de/infermental-1-1982; Filmportal; IMDB&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Y Sa Lo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[1946]] als &amp;#039;&amp;#039;Isa Loh&amp;#039;&amp;#039; in [[Berlin]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ambros Waibel, Matthias Penzel |Titel=„Ich habe keine Angst“ |Sammelwerk=Die Tageszeitung: taz |Datum=2025-08-23 |ISSN=0931-9085 |Online=https://taz.de/Ich-habe-keine-Angst/!6099789/ |Abruf=2025-08-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine [[Deutschland|deutsche]] [[Schauspielerin]] und [[Hörspielsprecher]]in. Sie wurde Mitte der 1970er Jahre durch ihre Zusammenarbeit mit [[Rainer Werner Fassbinder]] bekannt. Als Filmschauspielerin trat sie unter dem Künstlernamen Y Sa Lo auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben und Karriere ==&lt;br /&gt;
Y Sa Lo ist die Tochter eines [[China|chinesischen]] Vaters und einer deutschen Mutter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie wurde in [[Berlin]] geboren und wuchs in [[Österreich]] in [[Millstatt am See]] auf und lebte ab Mitte der 1950er-Jahre in [[Santo Domingo]] ([[Dominikanische Republik]]), wo ihr Vater in einer Chemiefabrik arbeitete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Anfang der 1960er-Jahre kam sie zurück nach Berlin, wo sie eine Schauspielausbildung an der [[Max-Reinhardt-Schule für Schauspiel|Max-Reinhardt-Schule]] absolvierte. Ihr Vater war bereits 1933 zum Studium an die damalige Königlich Technische Hochschule in Berlin gekommen; nach dem Sturz Batistas in Kuba war er dort für zwölf Jahre inhaftiert worden, woraufhin die Familie nach Deutschland zurückkehrte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Schulzeit und den frühen Berliner Jahren arbeitete Lo zeitweise in einer Brotfabrik; den Lohn schickte sie nach eigenen Angaben ihrem inhaftierten Vater nach Kuba.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Neben Deutsch wuchs sie mit Spanisch und Englisch auf; später studierte sie mehrere Semester [[Sinologie|Chinesisch]] an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]], um klassische Texte im Original lesen zu können.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ihr erstes Engagement hatte Y Sa Lo am [[Theater für Niedersachsen|Stadttheater Hildesheim]], wo sie unter anderem die Rolle der [[Pippi Langstrumpf]] spielte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Danach folgte eine Anstellung am [[Stadttheater Bremerhaven]], bevor sie an das Berliner Theater wechselte, wo sie auf die Rolle des Dienstmädchens beschränkt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie nahm daraufhin ein [[Soziologie]]-Studium an der [[Freie Universität Berlin|Freien Universität Berlin]] auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Studentenbewegung engagierte sie sich zeitweise in der „Roten Zelle Soziologie“ und war an der Gründung des „Aktionskomitees Soziologie“ beteiligt; von gewaltsamen Aktionen grenzte sie sich später ab.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Einladung des [[Grips-Theater|Grips Theaters]]-Intendanten [[Volker Ludwig]] führte sie zurück auf die Bühne; Honorare verwendete sie nach eigener Aussage für eine mehrjährige Psychoanalyse.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1973 gab Y Sa Lo in der Hauptrolle als siebzehnjährige Caroline, die nach Abbruch der Schule als Verkäuferin arbeitet, unter der Regie von [[Wolf Gremm]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Ich dachte, ich wäre tot]]&amp;#039;&amp;#039; ihr [[Debüt|Filmdebüt]]. Bekannt wurde sie Mitte der 1970er-Jahre, nachdem sie sich 1975 der „Fassbinder-Entourage“ angeschlossen hatte und in mehreren Spielfilmen und Fernsehproduktionen von [[Rainer Werner Fassbinder]]s mitspielte. In &amp;#039;&amp;#039;[[Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) war sie Freundin des Anarchisten Horst Knab ([[Matthias Fuchs]]), in &amp;#039;&amp;#039;[[Die dritte Generation]]&amp;#039;&amp;#039; (1979) das drogensüchtige Mitglied einer Terroristengruppe, in der 14-teiligen [[Alfred Döblin|Alfred-Döblin]]-Verfilmung &amp;#039;&amp;#039;[[Berlin Alexanderplatz (Fernsehverfilmung)|Berlin Alexanderplatz]]&amp;#039;&amp;#039; (1980) spielte sie ein Dienstmädchen, in &amp;#039;&amp;#039;[[Satansbraten (Film)|Satansbraten]]&amp;#039;&amp;#039; (1976) und &amp;#039;&amp;#039;[[Lola (1981)|Lola]]&amp;#039;&amp;#039; (1981) eine [[Prostitution|Prostituierte]]. Ihre letzte Rolle vor der Kamera hatte sie als Else in [[Peter Keglevic]]s &amp;#039;&amp;#039;[[Ein ungleiches Paar (1988)|Ein ungleiches Paar]]&amp;#039;&amp;#039;, der auf dem Roman &amp;#039;&amp;#039;Der schöne Mann&amp;#039;&amp;#039; von [[Dieter Wellershoff]] basiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod Fassbinders wandte sich Lo verstärkt Asien zu; sie hielt sich u. a. in [[Shanghai]] sowie in [[Chengdu]] und [[Peking]] auf, beschäftigte sich mit [[Qigong]] und tibetischem Buddhismus und betonte später, diese Jahre hätten ihre Haltung zu Vergänglichkeit und Angst geprägt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rückblick berichtete sie zudem von sexuellen Avancen und Drucksituationen durch mehrere Regisseure Mitte der 1980er-Jahre, die sie ablehnte und die zu einem Rückzug aus dem Filmgeschäft beitrugen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach langjähriger Abstinenz war sie 2013 als Putzfrau Emmi Kurowski in der Berliner Erstaufführung von Fassbinders Theaterstück &amp;#039;&amp;#039;[[Angst essen Seele auf]]&amp;#039;&amp;#039; bei einer Produktion im Ackerstadtpalast in [[Berlin-Mitte]] unter der Regie von [[Hans Hirschmüller]] auf der Bühne zu sehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://societyplayers.jimdofree.com/repertoire/ &amp;#039;&amp;#039;Society Players&amp;#039;&amp;#039;] Besetzungen und Produktionsdetails.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie betätigte sich ab Ende der 1970er-Jahre zudem als [[Hörspielsprecher]]in, so sprach sie für den [[Westdeutscher Rundfunk|WDR]] und den [[Sender Freies Berlin|SFB]] einige Hörspiele ein. 1988 hatte sie als Vampirella in der &amp;#039;&amp;#039;[[Bibi Blocksberg|Bibi-Blocksberg]]-&amp;#039;&amp;#039;Hörspielserie eine Sprecherrolle. Für die US-amerikanische Fernsehserie &amp;#039;&amp;#039;[[Spenser (Fernsehserie)|Spenser]]&amp;#039;&amp;#039; synchronisierte sie in den 1980er-Jahren Rollen in einzelnen Episoden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Synchronkartei|person|SWV-yFuBZ}}&amp;lt;/ref&amp;gt; 1976 lernte sie den Schriftsteller [[Jörg Fauser]] kennen und lieben; zu ihren prägenden künstlerischen Bezugspersonen zählte sie auch [[Heiner Müller]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Y Sa Lo lebt in [[Berlin-Moabit]]; sie ist auf einen [[Rollstuhl]] angewiesen und wird von ihrem Lebensgefährten gepflegt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie beschreibt sich als Künstlerin, die Armut bewusst in Kauf genommen habe, um „zur Kunst beizutragen“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;taz-2025&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Filmografie ==&lt;br /&gt;
* 1973: [[Das feuerrote Spielmobil]] (Sängerin in mehreren Folgen)&lt;br /&gt;
* 1973: [[Ich dachte, ich wäre tot]]&lt;br /&gt;
* 1974: 1 Berlin-Harlem&lt;br /&gt;
* 1974: Mari (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1975: Meine Sorgen möcht’ ich haben&lt;br /&gt;
* 1975: [[Mutter Küsters’ Fahrt zum Himmel]]&lt;br /&gt;
* 1976: Schicht in weiss (Fernsehserie)&lt;br /&gt;
* 1976: [[Satansbraten (Film)|Satansbraten]]&lt;br /&gt;
* 1977: C’est la vie Rose – Ein Junggesellenspiel&lt;br /&gt;
* 1977: Belcanto oder Darf eine Nutte schluchzen?&lt;br /&gt;
* 1977: Bolwieser (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1978: [[Despair – Eine Reise ins Licht]]&lt;br /&gt;
* 1978: [[Schöner Gigolo, armer Gigolo (Film)|Schöner Gigolo, armer Gigolo]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Die dritte Generation]]&lt;br /&gt;
* 1979: [[Das verbotene Spiel]] (Fernsehserie, 3 Folgen)&lt;br /&gt;
* 1980: [[Berlin Alexanderplatz (Fernsehverfilmung)|Berlin Alexanderplatz]] (Fernsehmehrteiler)&lt;br /&gt;
* 1981: [[Lola (1981)|Lola]]&lt;br /&gt;
* 1981: Die blonde Caroline (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1981: Infermental 1 (Videomagazin; Regie bei Folgen &amp;#039;&amp;#039;Spuren – Portrait Jaqueline Rouard&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Traces..&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1982: Superman (Musikvideo)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Direktion City]] (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Brand in 18&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1982: [[Querelle (Film)|Querelle]]&lt;br /&gt;
* 1983: He Saw Her Burning (Kurzfilm)&lt;br /&gt;
* 1988: Der elegante Hund (Fernsehserie, Folge &amp;#039;&amp;#039;Servus, Durchlaucht!&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* 1988: [[Ein ungleiches Paar (1988)|Ein ungleiches Paar]] (Fernsehfilm)&lt;br /&gt;
* 1991: The Party: Nature Morte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1978: William M. Lee: &amp;#039;&amp;#039;Sieg über die Tiefe&amp;#039;&amp;#039; (Moni) – Regie: [[Dieter Carls]] (Hörspiel – WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1445518 |titel=William M. Lee – Sieg über die Tiefe |werk=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2010-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: [[Luigi Santucci]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kind der Hexe&amp;#039;&amp;#039; (Kind) – Regie: [[Raoul Wolfgang Schnell]] (Hörspiel – WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1356534 |titel=Luigi Santucci – Das Kind der Hexe |werk=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2010-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981: Lu Xin-hua: &amp;#039;&amp;#039;Wunden&amp;#039;&amp;#039; (Wang) – Regie: [[Klaus-Dieter Pittrich]] (Hörspiel – WDR)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1476341 |titel=Lu Xin-hua – Wunden |werk=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2010-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1982: [[Christoph Buggert]]: &amp;#039;&amp;#039;Mein Sommernachtstraum&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Walter Adler]] (Hörspiel – WDR / [[Sender Freies Berlin|SFB]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1356932 |titel=Christoph Buggert – Mein Sommernachtstraum |werk=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2010-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1983: Bernd Grashoff: &amp;#039;&amp;#039;Wir Mannen von der Shilo-Ranch&amp;#039;&amp;#039; (Tina Sawelo) – Regie: [[Klaus Mehrländer]] (Hörspiel – WDR / [[Sender Freies Berlin|SFB]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1371579 |titel=Bernd Grashoff – Wir Mannen von der Shilo-Ranch |werk=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2010-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1987: Sabine Korsukéwitz: &amp;#039;&amp;#039;Lirum, Larum Löffel Stiefel&amp;#039;&amp;#039; – Regie: [[Ulli Herzog]] (Hörspiel – SFB)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1376172 |titel=Sabine Korsukéwitz – Lirum, Larum Löffel Stiefel |werk=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2010-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: Gabriele M. Göbel: &amp;#039;&amp;#039;Simon im Apfelsternschloß&amp;#039;&amp;#039; (Königin Apollinia) – Regie: Ulli Herzog (Hörspiel – SFB)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://hoerspiele.dra.de/detailansicht/1370707 |titel=Gabriele M. Göbel – Simon im Apfelsternschloß |werk=ARD-Hörspieldatenbank |abruf=2010-08-22}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1998: [[Peter Steinbach (Drehbuchautor)|Peter Steinbach]]: &amp;#039;&amp;#039;Warum ist es am Rhein so schön…&amp;#039;&amp;#039; (Krankenschwester) – Regie: [[Hans Gerd Krogmann]] (Hörspiel – WDR/DLR)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1028902867}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0516350}}&lt;br /&gt;
* {{Filmportal|ddffd19dc44f4bde9bbabbd9c19ea412}}&lt;br /&gt;
* {{Synchronkartei|person|SWV-yFuBZ}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1028902867|LCCN=no2011055500|VIAF=170190156}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Lo, Y Sa}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Filmschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Theaterschauspieler]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hörspielsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Synchronsprecher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rainer Werner Fassbinder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Darstellender Künstler (Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1946]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Lo, Y Sa&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Loh, Isa (Geburtsname)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutsche Schauspielerin und Hörspielsprecherin&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1946&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Berlin]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-30822-50</name></author>
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