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	<title>Xylophon - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T12:59:42Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Xylophon&amp;diff=47214&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-13296-76: Orthografie</title>
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		<updated>2026-04-21T19:51:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Orthografie&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Feb. 17 - Redding, Ca. (8500254923).jpg|mini|Modernes Xylophon mit Anordnung der Stäbe entsprechend einer Klaviatur]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kulintang a Kayo 01.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Kulintang a kayo&amp;#039;&amp;#039;, ein Xylophon von den [[Philippinen]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xylophone-pjt1.jpg|mini|Tragbügelxylophone &amp;#039;&amp;#039;[[mendzan]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Kamerun]], ca. 1914]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Holbein Danse Macabre 25.jpg|mini|hochkant|Zyklus &amp;#039;&amp;#039;[[Totentanz]]&amp;#039;&amp;#039;. Holzschnitt von [[Hans Holbein der Jüngere|Hans Holbein dem Jüngeren]], 1538. „Das alte Weib“: Frühe Abbildung eines Xylophons.]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xylophon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xylofon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (aus {{grcS|ξύλον|xýlon|de=Holz}} und {{lang|grc|φωνή|phōnē}} ‚Stimme, Ton‚ Klang‘), ist ein zu den [[Idiophon|Aufschlagidiophonen]] gehörendes [[Schlaginstrument]] mit einer Reihe oder mehreren Reihen von in unterschiedlichen Tonhöhen gestimmten und auf einem Rahmen liegenden Klangstäben, die aus Holz (oft [[Palisander]]) oder [[Bambus]] bestehen und mit [[Schlägel (Musik)|Schlägeln]] angeschlagen werden. Xylophone gehören zur Familie der [[Stabspiel|Schlagstabspiele]] ({{enS|mallet percussion}}), zu deren wichtigsten Vertretern in Europa die [[Marimba]] (das Marimbaphon), das [[Glockenspiel (Musikinstrument)|Glockenspiel]] und das [[Vibraphon]] zählen. Der Ursprung der Xylophone liegt in Asien und Afrika. Ab Anfang des 16. Jahrhunderts waren sie in Deutschland als &amp;#039;&amp;#039;Hölzernes Gelächter&amp;#039;&amp;#039; oder (wegen der Lagerung der Holzstäbe auf Strohwalzen) als &amp;#039;&amp;#039;[[Strohfiedel]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Xylophone bestehen aus einer Reihe von Klangstäben aus [[Hartholz]] oder Bambus, europäische Xylophone meist aus Honduras-[[Palisander]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Dalbergia stevensonii]]&amp;#039;&amp;#039;), durch deren unterschiedliche Länge (13,5 bis 38&amp;amp;nbsp;cm&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziegenrücker-271&amp;quot;&amp;gt;[[Wieland Ziegenrücker]]: &amp;#039;&amp;#039;ABC Musik. Allgemeine Musiklehre.&amp;#039;&amp;#039; 6. Auflage. Breitkopf &amp;amp; Härtel, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-7651-0309-4, S. 271.&amp;lt;/ref&amp;gt;) die [[Tonhöhe]] festgelegt ist. Die Stäbe sind im Bereich der [[Schwingungsknoten]] ihrer Grund[[resonanzfrequenz]] auf Stroh- oder Gummiwalzen in einem Holzrahmen oder auf einem Metallgestell mit Resonanzröhren unter jedem Stab gelagert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziegenrücker-271&amp;quot; /&amp;gt; Ihre Länge ist umgekehrt proportional zur Quadratwurzel der Grundresonanzfrequenz.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziegenhals2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Stäbe lassen sich stimmen, indem man sie beschleift. Das Schwingungsverhalten und damit die Tonhöhe ist von der Länge, Dicke und Festigkeit des Stabes abhängig, aber nicht von seiner Breite. Bei einem längeren und dünneren Stab ist der Ton tiefer, ein kürzerer und dickerer Stab klingt höher.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=https://www.vsl.co.at/de/Xylophone/Construction |wayback=20150924045543 |text=&amp;#039;&amp;#039;Xylophon – Bauweise des Orchesterxylophons.&amp;#039;&amp;#039;}} Vienna Symphonic Library&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein Klangstab kann durch Beschleifen an den Enden (Verkürzen) höher gestimmt werden. Wird der Stab in seiner Mitte in der Dicke beschliffen, so wird er elastischer, schwingt stärker und sein Ton klingt tiefer.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ziegenhals2010&amp;quot;&amp;gt;Gunter Ziegenhals: [https://www.ifm-zwota.de/stabspie.pdf &amp;#039;&amp;#039;Zum Stimmen von Klangstäben.&amp;#039;&amp;#039;] Institut für Musikinstrumentenbau an der TU Dresden, Juli 2010, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Anschlag erfolgt in der Regel mit zwei Schlägeln, meist Holzschlägeln, deren etwa 30&amp;amp;nbsp;cm lange Stiele aus [[Rattan]], [[Weißbuche]] oder [[Hickory (Pflanze)|Hickory]] und deren ovale oder kugelförmige Köpfe von etwa 2,5&amp;amp;nbsp;cm Durchmesser aus Holz (Palisander) sein können. Mit löffelartigen Holzschlägeln (Löffelschlägel) schlägt man das vierreihige Xylophon – ein Nachfolgeinstrument der einreihigen Strohfiedel – auf die vordere Kante oder auf die Mitte der Klangstäbe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der älteren trapezförmigen Bauart sind die Klangstäbe [[Chromatik|chromatisch]], [[Diatonik|diatonisch]] oder [[Pentatonik|pentatonisch]] in einer Reihe angeordnet. Die einreihige diatonische oder pentatonische Anordnung wird weiterhin für musikpädagogische Zwecke verwendet (siehe z.&amp;amp;nbsp;B. [[Orff-Schulwerk]]). Im professionellen Bereich werden die chromatischen Holzstäbe meist in zwei Reihen in der Art einer [[Klaviatur]] angeordnet, wobei die vom Spieler aus betrachtet hintere Reihe (alterierte Töne) den schwarzen Tasten des Klaviers entspricht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bezüglich der Bauart wird zwischen Holmxylophon, Rahmenxylophon, Kastenxylophon, Trogxylophon und Tragbügelxylophon unterschieden. Beim Holmxylophon liegen die Stäbe quer auf zwei Balken (Holm), beim Trogxylophon auf einem Kasten ([[Trog (Behälter)|Trog]]), der auch als [[Resonanzkörper]] dient. Afrikanische Xylophone mit Kalebassenresonatoren besitzen üblicherweise [[Mirliton]]e zur Klangverstärkung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Tonumfang eines Xylophons beträgt je nach Bautyp etwa drei Oktaven.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Xylophonen verwandt sind [[Metallophon]]e (mit Metallstäben) und [[Lithophon]]e (mit stabförmigen Steinen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Klang ==&lt;br /&gt;
Der Ton des Xylophons ist kurz und perkussiv; längere Notenwerte können annähernd simuliert werden, indem der Spieler mit zwei Schlägeln wirbelartig einen Holzstab anschlägt. Die Klangfarbe wird als trocken, hell und beim schnellen Spiel als klappernd wahrgenommen und wurde oft mit Geisterhaftem und Gespenstischem in Verbindung gebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verbreitung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pattala.JPG|mini|Trogxylophon &amp;#039;&amp;#039;pattala&amp;#039;&amp;#039; in Myanmar mit 24 Bambusklangplatten]]&lt;br /&gt;
Das einfachste und entwicklungsgeschichtlich älteste Xylophon ist das Schenkelxylophon, bei dem der Musiker mit ausgestreckten Beinen auf dem Boden sitzt und sich eine Reihe von Klangstäben quer über die Oberschenkel legt. Der Ursprung des Schenkelxylophons wird in Südostasien vermutet, wo es beispielsweise bis heute von Kindern im Südosten von [[Sulawesi]] gespielt und &amp;#039;&amp;#039;lado-lado&amp;#039;&amp;#039; genannt wird.&amp;lt;ref&amp;gt;Untung, Tambunan, Saasa, Mariyatul Kiptiyah, Darmin: [https://stikbar.org/ycabpublisher/index.php/jlsm/article/view/1473 &amp;#039;&amp;#039;Traditional Musical Instruments of the Tolaki People.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;Journal of Law, Social Science and Management,&amp;#039;&amp;#039; Band 2, Nr. 2, Juli–Dezember 2025, S. 31–45, hier S. 34&amp;lt;/ref&amp;gt; Von Südostasien gelangte das Schenkelxylophon zu einigen Ethnien im Südosten von [[Madagaskar]], die es &amp;#039;&amp;#039;atranatra, katiboky, kilangay&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;valihambalo&amp;#039;&amp;#039; nennen und neben anderen einfachen Idiophonen wie [[Rassel]]n und [[Stampfrohr]]en verwenden. Die musizierenden Frauen in Madagaskar spielen üblicherweise mit fünf bis sieben Klangstäben, früher zu rituellen Zwecken und heute zur Unterhaltung.&amp;lt;ref&amp;gt;Michel Domenichni-Ramiaramanana: &amp;#039;&amp;#039;Atranatra.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Grove Music Online&amp;#039;&amp;#039;, 3. September 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In vielen außereuropäischen Musikkulturen nehmen Xylophone eine wichtige Stellung ein. Die durch ihre abgestimmten Resonanzröhren unter jedem Stab charakterisierte [[Marimba]] gilt als Nationalinstrument [[Guatemala]]s. In Afrika sind Xylophone weit verbreitet, in [[Westafrika]] als &amp;#039;&amp;#039;[[balafon]]&amp;#039;&amp;#039;, in Kamerun und Gabun als &amp;#039;&amp;#039;[[mendzan]]&amp;#039;&amp;#039;, im Süden von [[Uganda]] als &amp;#039;&amp;#039;[[amadinda]]&amp;#039;&amp;#039; mit zwölf und als &amp;#039;&amp;#039;[[akadinda]]&amp;#039;&amp;#039; mit bis zu 22 Klangstäben und in [[Malawi]] als &amp;#039;&amp;#039;[[valimba]]&amp;#039;&amp;#039;. Das tragbare Xylophon &amp;#039;&amp;#039;zanga&amp;#039;&amp;#039; kommt unter anderem bei den [[Gbeya]]-Sprechern in [[Zentralafrika]] vor. Seine Resonatoren bestehen aus Kuhhörnern und [[Kalebasse]]n unterschiedlicher Form und Größe. Der mit gestreckten Beinen am Boden sitzende Spieler schlägt das mit einem Riemen um den Hals gesicherte &amp;#039;&amp;#039;zanga&amp;#039;&amp;#039; mit den Klangplatten nahezu senkrecht und den Resonatoren waagrecht nach vorn gerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://collectionsdumusee.philharmoniedeparis.fr/doc/MUSEE/0158545 &amp;#039;&amp;#039;Xylophone Portatif „Zanga“.&amp;#039;&amp;#039;] Cité de la Musique. Philharmonie de Paris&amp;lt;/ref&amp;gt; Im südlichen Afrika sind mehrere &amp;#039;&amp;#039;[[Mbila#Xylophone|mbila]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;timbila&amp;#039;&amp;#039; genannte Xylophontypen verbreitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im javanischen [[Gamelan]] wird das &amp;#039;&amp;#039;[[gambang]] kayu&amp;#039;&amp;#039; („hölzernes &amp;#039;&amp;#039;gambang&amp;#039;&amp;#039;“, zur Unterscheidung vom &amp;#039;&amp;#039;gambang [[Gangsa (Metallophon)|gangsa]]&amp;#039;&amp;#039; mit Bronzeplatten) neben Metallophonen eingesetzt. Ein altes [[Java (Insel)|javanisches]] Xylophon mit Klangstäben aus Bambusvollröhren ist das &amp;#039;&amp;#039;[[calung]]&amp;#039;&amp;#039;. Untereinander verwandte Trogxylophone in Südostasien heißen &amp;#039;&amp;#039;[[roneat]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Kambodscha#Musik|Kambodscha]], &amp;#039;&amp;#039;ranat&amp;#039;&amp;#039; in [[Thailand]] und &amp;#039;&amp;#039;pattala&amp;#039;&amp;#039; in [[Myanmar#Musik|Myanmar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa wurde das Xylophon von [[Sebastian Virdung]] 1511 &amp;#039;&amp;#039;hültze glechter&amp;#039;&amp;#039; und von [[Baldassar Trochus]] 1517 &amp;#039;&amp;#039;strofeddel&amp;#039;&amp;#039; (daraus &amp;#039;&amp;#039;[[Strohfiedel]]&amp;#039;&amp;#039;) genannt. Bis zum 19. Jahrhundert war das Instrument in Deutschland als &amp;#039;&amp;#039;Hölzernes Gelächter&amp;#039;&amp;#039; bekannt, spielte in Europa aber eine geringe Rolle. Seit 1810 ist in Deutschland das Kunstwort &amp;#039;&amp;#039;Xylophon&amp;#039;&amp;#039; nachweisbar, dem im 17. Jh. die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Xylorganon&amp;#039;&amp;#039; vorausgegangen war. In sinfonischer Musik wurde es erstmals von [[Camille Saint-Saëns]] im &amp;#039;&amp;#039;[[Danse Macabre (Saint-Saëns)|Danse macabre]]&amp;#039;&amp;#039; (1874) eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.bsomusic.org/res/multimedia/102007SaintSaensDansemacabre.pdf |wayback=20140109200743 |text=&amp;#039;&amp;#039;Danse macabre, opus 40&amp;#039;&amp;#039;}} (PDF; 63&amp;amp;nbsp;kB) Baltimore Symphony Orchestra (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch in der Tanz- und Unterhaltungsmusik findet es Verwendung. Bekannte Beispiele sind der &amp;#039;&amp;#039;[[Säbeltanz (Chatschaturjan)|Säbeltanz]]&amp;#039;&amp;#039; aus dem Ballett &amp;#039;&amp;#039;[[Gayaneh]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Aram Chatschaturjan]], [[Carl Orff|Orffs]] &amp;#039;&amp;#039;[[Carmina Burana (Orff)|Carmina Burana]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Fossilien]]&amp;#039;&amp;#039; aus &amp;#039;&amp;#039;[[Karneval der Tiere]]&amp;#039;&amp;#039; von Camille Saint-Saëns sowie das berühmte Solostück [[Circus Renz#Rezeption|&amp;#039;&amp;#039;Erinnerungen an Zirkus Renz&amp;#039;&amp;#039;]] von [[Gustav Peter]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Musikpädagogik und Sonderpädagogik werden Xylophone verwendet, bei denen einzelne Klangstäbe leicht auswechselbar sind, um einzelne Akkorde oder Melodielinien zusammenzustellen und so musikalische Laien an die Musik heranzuführen. Xylophone gehören zu den Kerninstrumenten des [[Orff-Schulwerk|Orffschen Schulwerks]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Xylorimba ==&lt;br /&gt;
Seit dem frühen 20. Jahrhundert existiert die &amp;#039;&amp;#039;Xylorimba&amp;#039;&amp;#039;, eine Variante, bei der der Ambitus des heutigen europäischen Standard-Xylophons (f – c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;) im Oktavbereich der kleinen Oktave um die Töne c, cis, d, dis und e vergrößert wird und die damit einen Tonumfang vom c bis zum c&amp;lt;sup&amp;gt;4&amp;lt;/sup&amp;gt;, das heißt von vier Oktaven, aufweist. Die Xylorimba ist keine Mischung aus Marimba und Xylophon, wie der Name vermuten lässt, sondern ein transponierendes Instrument, dessen Töne eine Oktave höher klingen, als sie notiert sind (Klang: c&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; bis c&amp;lt;sup&amp;gt;5&amp;lt;/sup&amp;gt;).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.music.vt.edu/musicdictionary/textx/xylorimba.html |wayback=20130329055232 |text=&amp;#039;&amp;#039;Xylorimba&amp;#039;&amp;#039;}} In: Musiklexikon der Virginia Tech (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine weitere, elektronische Variante ist das [[Xylosynth]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke für Xylophon (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* [[Gustav Peter]]: &amp;#039;&amp;#039;Souvenir de Cirque Renz.&amp;#039;&amp;#039; vermutlich 1894 ([[Galopp (Tanz)|Galopp]] für Xylophon und Orchester)&lt;br /&gt;
* [[Jules Blangenois]]: &amp;#039;&amp;#039;Introduction et Mazurka für Xylophon und Orchester&amp;#039;&amp;#039;. 1901 (Melos.de Bibliothek)&lt;br /&gt;
* [[John Corigliano]]: &amp;#039;&amp;#039;Conjurer: Concerto for Percussionist and String Orchestra with Brass.&amp;#039;&amp;#039; 2007 (Konzert für Schlagzeug und Orchester, 1.&amp;amp;nbsp;Satz)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Xylophones|Xylophon}}&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|Xylophon|TEXT=Suche nach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4190396-1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stabspiel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-13296-76</name></author>
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