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	<title>Xenophon - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Chianti: /* Leben */Link &quot;Zug der Zehntausend&quot;</title>
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		<updated>2025-11-27T22:08:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt;Link &amp;quot;Zug der Zehntausend&amp;quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Xenophon.jpg|mini|Xenophon]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Raffael 069.jpg|mini|Sokrates (rechts) und möglicherweise Xenophon (links). Detail aus der &amp;#039;&amp;#039;[[Die Schule von Athen|Schule von Athen]]&amp;#039;&amp;#039; von [[Raffael]], 1510–1511]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xenophon&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{grcS|Ξενοφῶν|Xenophṓn}}; * zwischen 430 und 425 v. Chr. in [[Athen]]; † ca. 354 v. Chr. in [[Korinth (antike Stadt)|Korinth]]&amp;lt;ref&amp;gt;Lebensdaten nach Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon.&amp;#039;&amp;#039; In: Hellmut Flashar: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 182–200, hier: S. 183, 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein [[Antikes Griechenland|antiker griechischer]] [[Politiker]], [[Feldherr]] und [[Schriftsteller]] in den Bereichen [[Geschichte der Geschichtsschreibung|Geschichte]], [[Wirtschaftswissenschaft|Ökonomie]] und [[Philosophie der Antike|Philosophie]]. Er war ein Schüler des [[Sokrates]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Was man heute über Xenophons Leben weiß, ist im Wesentlichen seinen eigenen Werken und einer philosophiegeschichtlichen Schrift des [[Diogenes Laertios]] aus dem 3. Jahrhundert&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,48–59.&amp;lt;/ref&amp;gt; entnommen.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon.&amp;#039;&amp;#039; In: Hellmut Flashar: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 182–200, hier: S. 182; {{RE|IX A,2|1569|2052|Xenophon von Athen|[[Hans Rudolf Breitenbach]]||Fundstelle=hier Sp. 1571ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xenophon, Sohn des Gryllos, war Athener aus dem [[Demos]] [[Erchia]].&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er stammte aus einer wohlhabenden Familie, vermutlich aus dem „Ritterstand“,&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. {{RE|IX A,2|1569|2052|Xenophon von Athen|Hans Rudolf Breitenbach||Fundstelle=hier Sp. 1573}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die eher [[Oligarchie|oligarchisch]] gesinnt war. Er wurde bereits in jungen Jahren (zwischen 410 und 401 v. Chr.) ein Anhänger des athenischen Philosophen [[Sokrates]], der ihm einer Anekdote zufolge in einer engen Gasse den Weg versperrt und ihn gefragt haben soll, wo man diverse Lebensmittel kaufen könne. Nachdem der junge Xenophon geantwortet hatte, fragte ihn Sokrates: „Und wo werden die Menschen edel und tüchtig?“ Xenophon wurde stutzig und soll Sokrates seitdem gefolgt sein.&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,48.&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch wenn die Bekanntschaft mit Sokrates nicht allzu lange gedauert haben kann (Xenophon verließ Athen 401 v. Chr., Sokrates starb während seiner Abwesenheit 399 v. Chr.), hielt Xenophon an Sokrates fest und verfasste lange Zeit später Dialoge, in denen Sokrates als Hauptakteur Gespräche mit anderen führt. Xenophons Sokratesbild weist dabei erhebliche Unterschiede zur Darstellung durch [[Platon]] auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 402 v. Chr. beauftragte der persische Prinz [[Kyros der Jüngere]] [[Proxenos von Theben]] griechische Söldner anzuwerben, mit deren Hilfe er seinen Bruder [[Artaxerxes II.|Artaxerxes]] stürzen und selbst Großkönig des [[Achämenidenreich]]s werden wollte. Proxenos lud unter anderem auch Xenophon ins Heerlager nach [[Sardes]] ein, der aber nach eigenen Angaben unschlüssig war, ob er dem Ruf folgen solle.&amp;lt;ref name=&amp;quot;An&amp;quot;&amp;gt;Xenophon, &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039; [https://www.projekt-gutenberg.org/xenophon/anabasis/vol03chap001.html 3,1,4–3,1,7].&amp;lt;/ref&amp;gt; Denn in Athen war es mit Sicherheit nicht gern gesehen, dass Bürger der Stadt in den Dienst der Perser traten, zumal Kyros sich im [[Peloponnesischer Krieg|Peloponnesischen Krieg]] auf die Seite des verfeindeten [[Sparta]] gestellt hatte. Xenophon reiste daher zunächst nach [[Delphi]], um das dortige [[Orakel von Delphi|Orakel]] zu befragen. Er fragte dieses aber nach eigener Aussage nicht, ob er überhaupt an dem Feldzug teilnehmen solle, sondern nur, an welche Götter er sich wenden solle, um diesen heil zu überstehen. So reiste er 401 v. Chr. ins Perserreich.&amp;lt;ref name=&amp;quot;An&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xenophon beschrieb den „[[Zug der Zehntausend]]“, den er anfangs nur als Zivilist begleitete,&amp;lt;ref name=&amp;quot;An&amp;quot; /&amp;gt; später in einem seiner Hauptwerke, der &amp;#039;&amp;#039;[[Anabasis (Xenophon)|Anabasis]]&amp;#039;&amp;#039;. Mit Hilfe seiner Truppen und des griechischen Söldnerheers siegte Kyros 401 v. Chr. zwar in der [[Schlacht bei Kunaxa]], kam dabei aber selbst ums Leben. Das Unternehmen hatte mit dem Tod des Anführers seinen Sinn verloren und sein Heer löste sich auf. Die griechischen Söldner mussten nun versuchen, sich alleine quer durch Feindesland bis ans Schwarze Meer durchzuschlagen. Als auch ihr eigener Führer, Proxenos von Theben, fiel, wurde Xenophon, dessen Stimme schon vorher zunehmend an Gewicht gewonnen hatte, zum neuen Befehlshaber gewählt, lehnte die Funktion aber nach eigenen Angaben ab.&amp;lt;ref&amp;gt;Xenophon, &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039; 6,1,18 bis 6,1,31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Xenophon gelangte mit dem Heer ans Schwarze Meer und schließlich über [[Byzantion]] nach [[Pergamon]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den darauffolgenden Jahren schloss sich der in Athen unerwünschte Xenophon den Spartanern und ihrem von [[Agesilaos II.|Agesilaos]] geführten Heer an. Diese schenkten ihm daraufhin ein Landgut in [[Skillous]], auf das er sich in den 380er-Jahren mit seiner Frau Philesia und den zwei Söhnen zurückzog. Dort kümmerte er sich um die Wirtschaft und widmete sich geistigen Betätigungen. In dieser Zeit entstanden die geschichtlichen Werke &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Hellenika (Xenophon)|Hellenika]]&amp;#039;&amp;#039;, eine direkte Fortsetzung des unvollendeten Geschichtswerkes des [[Thukydides]], ebenso wie eine ökonomische Schrift und philosophische Dialoge. Nach der Niederlage Spartas gegen Theben fiel Skillous allerdings im Jahr 371 v. Chr., und Xenophons Familie übersiedelte nach [[Korinth (antike Stadt)|Korinth]]. 367/366 wurde das Verbannungsurteil Athens über Xenophon aufgehoben, woraufhin er sich, wie man aber nur annehmen kann, nach 35 Jahren nach Athen zurückbegab, dann aber laut [[Diogenes Laertios]] in Korinth starb.&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren berühmter Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,56. Vgl. Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon.&amp;#039;&amp;#039; In: Hellmut Flashar: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 182–200, hier: S. 184f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über Beziehungen zu anderen Sokratesschülern wissen wir nicht viel – zu [[Platon]]&amp;lt;ref&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren der Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,57 und 3,34.&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[Aristippos von Kyrene]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DL&amp;quot;&amp;gt;Diogenes Laertios, &amp;#039;&amp;#039;Über Leben und Lehren der Philosophen&amp;#039;&amp;#039; 2,65.&amp;lt;/ref&amp;gt; soll er aber in einem schlechten Verhältnis gestanden haben. Diogenes Laertios führt es auf eine Rivalität der beiden Philosophen zurück, dass sowohl Xenophon wie Platon ein &amp;#039;&amp;#039;Gastmahl&amp;#039;&amp;#039; und eine &amp;#039;&amp;#039;Verteidigungsrede des Sokrates&amp;#039;&amp;#039; verfasst haben. Ferner habe der eine moralische Abhandlungen, der andere seine &amp;#039;&amp;#039;Memorabilia&amp;#039;&amp;#039; geschrieben und Platon die &amp;#039;&amp;#039;Erziehung des Kyros&amp;#039;&amp;#039; (es gibt eine Schrift Xenophons dazu) als Fiktion abgetan.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DL&amp;quot; /&amp;gt; Einige Forscher finden in den &amp;#039;&amp;#039;Memorabilien&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Xenophon, &amp;#039;&amp;#039;Memorabilien&amp;#039;&amp;#039; 4,5,11 bis 4,5,12 und 4,6.&amp;lt;/ref&amp;gt; Xenophons zahlreiche Reminiszenzen an die Dialoge Platons.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon.&amp;#039;&amp;#039; In: Hellmut Flashar: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 182–200, hier: S. 185.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Xenophon, Oeconomicus (Latin).jpg|mini|Lampugnino Biragos lateinische Übersetzung von Xenophons &amp;#039;&amp;#039;Oikonomikos&amp;#039;&amp;#039; in der Handschrift Florenz, Biblioteca Medicea Laurenziana, Strozzi 51, fol. 3r (Widmungsexemplar für Papst [[Nikolaus V. (Papst)|Nikolaus V.]], 15. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nachwirkung ==&lt;br /&gt;
Xenophons Werke, insbesondere die sokratischen Schriften und die &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039;, waren unter anderem wegen ihrer nüchtern-klaren Sprache beliebt (er wurde unter anderem von [[Marcus Tullius Cicero]] gelesen und gelobt); er bleibt auch bis heute ein wichtiges Stilvorbild für das [[Attisches Griechisch|attische Griechisch]] und wird daher, ähnlich wie Platon, häufig für [[Graecum]]sprüfungen verwendet. Da Xenophon teilweise Augenzeuge der berichteten Ereignisse war, ist er außerdem eine wichtige Quelle für die griechische Geschichte des 4. Jahrhunderts v. Chr. und hat in neuerer Zeit wieder das Interesse der Forschung erregt, wenngleich er in seiner Darstellung nicht das intellektuelle Niveau von [[Thukydides]] erreichte. Auch für die Philosophiegeschichte ist er von Bedeutung als kritische Ergänzung zur Darstellung des Sokrates in den Werken [[Platon]]s. Seine Werke &amp;#039;&amp;#039;Hipparchikos&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Über die Reitkunst]]&amp;#039;&amp;#039; werden heute vielfach als Grundlage der [[Hippologie]] gesehen. Die dort zu findenden Hinweise haben auch heute noch unverändert Gültigkeit.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xenophon machte sich auch Gedanken zur [[Wirtschaftswissenschaft|Ökonomie]], die er vor allem in zwei Büchern festhielt: &amp;#039;&amp;#039;[[Oikonomikos]]&amp;#039;&amp;#039; (Gespräch über die Haushaltsführung) und &amp;#039;&amp;#039;De Vectigalibus&amp;#039;&amp;#039; (Mittel und Wege, dem Staat Geld zu verschaffen). In diesen beschäftigt er sich mit den Prinzipien guter Haushaltsführung einerseits und andererseits mit der Wirtschaft Athens. [[Tomáš Sedláček (Ökonom)|Tomáš Sedláček]] sieht diese Werke als die allerersten eigenständigen Lehrbücher für Mikro- und Makroökonomie.&amp;lt;ref&amp;gt;Tomáš Sedláček: &amp;#039;&amp;#039;Die Ökonomie von Gut und Böse&amp;#039;&amp;#039;. Hanser, München 2012, ISBN 978-3-446-42823-2, S. 238.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er beschäftigte sich auch mit [[Grenznutzenschule|subjektiver Wertlehre]] und der Zuordnung von [[Arbeit (Sozialwissenschaften)|Arbeit]] in der [[Polis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Asteroid [[(5986) Xenophon]] und der Mondkrater [[Xenophon (Mondkrater)|Xenophon]] sind nach ihm benannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildnisse ==&lt;br /&gt;
Es sind vier Nachbildungen eines nicht erhaltenen Originalbildnisses erhalten. Eine dieser Nachbildungen, eine 1940 in Kairo entdeckte [[Herme]], steht heute im Museum in Alexandria.&amp;lt;ref&amp;gt;Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon.&amp;#039;&amp;#039; In: Hellmut Flashar: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 182–200, hier: S. 182.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Entstehungszeitraum des Originals wird auf die Jahre 335 bis 330 v. Chr. geschätzt, als Xenophon bereits verstorben war.&amp;lt;ref&amp;gt;E. Minakaran-Hiesgen: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu den Porträts des Xenophon und des Isokrates.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Jahrbuch des Deutschen Archäologischen Instituts]].&amp;#039;&amp;#039; Band 75, 1970, S. 112–157.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Charles Soillot.jpg|mini|Charles Soillot übergibt seine französische Übersetzung von Xenophons &amp;#039;&amp;#039;Hieron&amp;#039;&amp;#039; Herzog [[Karl der Kühne|Karl dem Kühnen]] von Burgund. Buchmalerei in dem um 1460 angefertigten Widmungsexemplar für den Herzog (Brüssel, Bibliothèque royale, Ms. IV 1264, fol. 1r)]]&lt;br /&gt;
== Schriften ==&lt;br /&gt;
Man nimmt an, dass wie etwa im Fall [[Platon]]s alle Schriften Xenophons erhalten sind.&amp;lt;ref&amp;gt;Dieser Abschnitt folgt: Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon.&amp;#039;&amp;#039; In: Hellmut Flashar: &amp;#039;&amp;#039;Grundriss der Geschichte der Philosophie. Die Philosophie der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, S. 182–200, hier: S. 186.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenfalls wie bei Platon wird aber auch davon ausgegangen, dass nicht alle der unter seinem Namen überlieferten Schriften tatsächlich von Xenophon stammen. Dazu zählen die &amp;#039;&amp;#039;Staatsverfassung der Athener&amp;#039;&amp;#039; und wahrscheinlich auch die &amp;#039;&amp;#039;Abhandlung über die Jagd&amp;#039;&amp;#039;. Sicher unecht sind &amp;#039;&amp;#039;Über Theognis&amp;#039;&amp;#039; und die Xenophonbriefe. Die folgende Einteilung der 15 Schriften Xenophons folgt der von [[Klaus Döring]]:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Historische Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Anabasis (Xenophon)|Anabasis]]&amp;#039;&amp;#039;, Der Marsch des Kyros ins Hochland (autobiographischer Bericht über den „[[Zug der Zehntausend|Zug der 10.000]]“ in das Perserreich und zurück)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hellenika (Xenophon)|Hellenika]]&amp;#039;&amp;#039;, Geschichte Griechenlands (von 411 bis 362 v. Chr., direkter Anschluss an das Werk des [[Thukydides]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Agesilaos (Xenophon)|Agesilaos]]&amp;#039;&amp;#039; (Lobrede auf den spartanischen König Agesilaos)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sokratische Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Memorabilien (Xenophon)|Memorabilien]]&amp;#039;&amp;#039;, Erinnerungen an Sokrates&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Symposion (Xenophon)|Symposion]]&amp;#039;&amp;#039;, Gastmahl (philosophisch-literarischer Dialog während eines Gastmahls)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Apologie (Xenophon)|Apologie]]&amp;#039;&amp;#039;, Verteidigungsrede des Sokrates (hypothetische Verteidigungsrede des angeklagten Sokrates vor Gericht)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Oikonomikos]]&amp;#039;&amp;#039;, Hauswirtschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pädagogische und politologische Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kyrupädie]]&amp;#039;&amp;#039;, Erziehung des Kyros (Schrift zur [[Politische Bildung|politischen Bildung]] über den als idealen Herrscher dargestellten persischen Großkönig [[Kyros II.]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hieron (Xenophon)|Hieron]]&amp;#039;&amp;#039; (Dialog über die [[Tyrannis]])&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Poroi]]&amp;#039;&amp;#039;, Über die Staatseinkünfte (Möglichkeiten der Geldbeschaffung für den Stadtstaat Athen)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Das Staatswesen der Lakedämonier]]&amp;#039;&amp;#039; (Beschreibung der [[sparta]]nischen Verfassung und Lebensweise)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Weitere&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Hipparchikos]]&amp;#039;&amp;#039; (Abhandlung über die Aufgaben eines Reitereikommandanten)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Über die Reitkunst]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Kynegetikos]]&amp;#039;&amp;#039;, Abhandlung über die Jagd&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Staatsverfassung der Athener&amp;#039;&amp;#039; (stammt wohl in Wirklichkeit nicht von Xenophon, siehe [[Pseudo-Xenophon]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gesamtausgaben und Übersetzungen ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamtausgaben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* Edgar Cardew Marchant (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Opera omnia.&amp;#039;&amp;#039; 5 Bände, Oxonii E Typographeo Clarendoniano, Oxford 1900–1920 (es existieren Nachdrucke)&lt;br /&gt;
** Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Historia Graeca&amp;#039;&amp;#039;, 1900 ({{archive.org|operaomniarecogn01xenouoft}})&lt;br /&gt;
** Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Commentarii, Oeconomicus, Convivium, Apologia Socratis&amp;#039;&amp;#039;, 1901 ({{archive.org|operaomniarecogn02xenouoft}})&lt;br /&gt;
** Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Expeditio Cyri&amp;#039;&amp;#039;, 1904 ({{archive.org|operaomniarecogn03xenouoft}})&lt;br /&gt;
** Band 4: &amp;#039;&amp;#039;Institutio Cyri&amp;#039;&amp;#039;, 1910 ({{archive.org|operaomniarecogn04xenouoft}})&lt;br /&gt;
** Band 5: &amp;#039;&amp;#039;Opuscula&amp;#039;&amp;#039;, 1920 ({{archive.org|operaomniarecogn05xenouoft}})&lt;br /&gt;
* [[Christian Nathanael von Osiander|Christian Nathanael Osiander]], [[Gottlieb Lukas Friedrich Tafel]], [[Gustav Schwab]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[s:Xenophon|Xenophon’s von Athen Werke]].&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Griechische Prosaiker in neuen Uebersetzungen]]&amp;#039;&amp;#039;, J.B. Metzler, Stuttgart 1827–1828 ([[iarchive:xenophonsvonath00walzgoog/page/n7/mode/2up|Neuauflage 1843]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Übersetzungen einzelner Schriften&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Rainer Nickel]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Kyrupädie. Die Erziehung des Kyros&amp;#039;&amp;#039;, Griechisch-Deutsch, Artemis und Winkler, München 1992.&lt;br /&gt;
* [[Walter Müri]], [[Bernhard Zimmermann (Philologe)|Bernhard Zimmermann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Anabasis. Der Zug der Zehntausend&amp;#039;&amp;#039;, Griechisch-Deutsch, Artemis-Verlag, München 1990.&lt;br /&gt;
* Gisela Strasburger (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Hellenika.&amp;#039;&amp;#039; Griechisch-Deutsch, 2. Auflage, München 1988.&lt;br /&gt;
* [[Ernst Bux]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die sokratischen Schriften&amp;#039;&amp;#039;, Kröner, Stuttgart 1956.&lt;br /&gt;
* R. Baer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Xenophons Apologie des Sokrates.&amp;#039;&amp;#039; Deutsch-Griechisch, Bär, Niederuzwil 2007.&lt;br /&gt;
* [[Ekkehard Stärk]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl&amp;#039;&amp;#039;, Griechisch/Deutsch, Reclam, Stuttgart 1986.&lt;br /&gt;
* [[Georg Peter Landmann]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Das Gastmahl&amp;#039;&amp;#039;, Rowohlt, Hamburg 1957.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Anabasis. Hellenika. Erinnerungen an Sokrates&amp;#039;&amp;#039;, Emil Vollmer Verlag, Wiesbaden o.&amp;amp;nbsp;J. (Lizenzausgabe der Übersetzungen von Müri, Strasburger und Järisch).&lt;br /&gt;
* [[Leo Strauss]]: &amp;#039;&amp;#039;Über Tyrannis. Eine Interpretation von Xenophons „Hieron“ mit einem Essay über Tyrannis und Weisheit von Alexandre Kojève.&amp;#039;&amp;#039; Luchterhand Verlag, Neuwied und Berlin 1963 (Übersetzung und Interpretation).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Sokratische Denkwürdigkeiten&amp;#039;&amp;#039;, in [[Christoph Martin Wieland]]s Übersetzung mit seinen Erläuterungen, eingeleitet mit einem Essay von [[Jan Philipp Reemtsma]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Die Andere Bibliothek]]&amp;#039;&amp;#039;). Eichborn, Frankfurt am Main 1998.&lt;br /&gt;
* [[Kai Brodersen]]: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon: Ross und Reiter&amp;#039;&amp;#039;, Griechisch/Deutsch, Tusculum, de Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-059562-8 (Hipparchikos und Peri Hippikes).&lt;br /&gt;
* Kai Brodersen: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon / Arrianos: Jagd und Jagdhunde.&amp;#039;&amp;#039; Griechisch/Deutsch, Tusculum, de Gruyter, Berlin 2018, ISBN 978-3-11-059563-5 (Kynegetikos).&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Will]]: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon: Kleine historische und ökonomische Schriften.&amp;#039;&amp;#039; Griechisch/Deutsch. De Gruyter, Berlin 2020, ISBN 978-3-11-046995-0 (Inhalt: Die Verfassung der Lakedaimonier; Agesilaos; Hieron; Poroi).&lt;br /&gt;
* [[Helmuth Vretska]]: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon: Anabasis.&amp;#039;&amp;#039; Bearbeitet von [[Kai Brodersen]]. Reclams Universal-Bibliothek 14224, Reclam, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-15-014224-0.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einträge in Handbüchern und Lexika&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* {{RE|IX A,2|1569|2052|Xenophon von Athen|[[Hans Rudolf Breitenbach]]||auch als Monographie erschienen: Druckenmüller, Stuttgart 1966}}&lt;br /&gt;
* Klaus Döring: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Hellmut Flashar]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Grundriss der Geschichte der Philosophie]]. Die Philosophie der Antike&amp;#039;&amp;#039;. Band 2/1, Schwabe, Basel 1998, ISBN 3-7965-1036-1, S. 182–200.&lt;br /&gt;
* Louis-André Dorion, [[Jörn Lang]]: &amp;#039;&amp;#039;Xénophon d’Erchia.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Richard Goulet]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Dictionnaire des philosophes antiques.&amp;#039;&amp;#039; Band 7, CNRS Éditions, Paris 2018, ISBN 978-2-271-09024-9, S. 227–290.&lt;br /&gt;
* [[Bernhard Zimmermann (Philologe)|Bernhard Zimmermann]], [[Antonios Rengakos]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der griechischen Literatur der Antike.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Literatur der klassischen und hellenistischen Zeit.&amp;#039;&amp;#039; C. H. Beck, München 2014, ISBN 978-3-406-61818-5, S. 284–289 (Michael Erler über Xenophons philosophisch relevante Werke), S. 623–631 ([[Carlo Scardino]] über Xenophons Historiographie), S. 586–589 ([[Sabine Föllinger]] über die ökonomischen Werke), S. 700 f. ([[Stefan Schorn]] über den &amp;#039;&amp;#039;Agesilaos&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
* {{BBKL||autor=[[Boris Hogenmüller]]|artikel=Xenophon aus Athen|band=33|spalten=1537-1546}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zu Xenophon allgemein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* John K. Anderson: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon&amp;#039;&amp;#039;. London 1974.&lt;br /&gt;
* Michael Flower (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge Companion to Xenophon&amp;#039;&amp;#039;. Cambridge University Press, Cambridge 2016, ISBN 978-1-107-05006-8&lt;br /&gt;
* William Edward Higgins: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon the Athenian. The Problem of the Individual and the Society of the Polis&amp;#039;&amp;#039;. State University of New York Press, Albany 1977.&lt;br /&gt;
* [[Christian Mueller-Goldingen]]: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon. Philosophie und Geschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 2007.&lt;br /&gt;
* [[Rainer Nickel]]: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon&amp;#039;&amp;#039;. Wissenschaftliche Buchgesellschaft, Darmstadt 1979.&lt;br /&gt;
* Rainer Nickel: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon. Leben und Werk.&amp;#039;&amp;#039; Tectum, Marburg 2016, ISBN 978-3-8288-3738-6 ([http://www.hsozkult.de/review/id/rezbuecher-27068 fachwissenschaftliche Rezension] bei [[H-Soz-Kult]]).&lt;br /&gt;
* Christopher Tuplin (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Xenophon and his World&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Historia (Zeitschrift)|Historia]] Einzelschriften&amp;#039;&amp;#039;. Band 172). Steiner, Stuttgart 2004.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zu speziellen Themen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* John Dillery: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon and the History of his Times&amp;#039;&amp;#039;. Routledge, London/New York 1995.&lt;br /&gt;
* [[Robin Lane Fox]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;The Long March: Xenophon and the Ten Thousand&amp;#039;&amp;#039;. New Haven/London 2004.&lt;br /&gt;
* Noreen Humble: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon of Athens: a Socratic on Sparta.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge 2021, ISBN 978-1-108-47997-4.– Richard Fernando Buxton, [[Bryn Mawr Classical Review]] [https://bmcr.brynmawr.edu/2025/2025.10.50/ 2025.10.50]&lt;br /&gt;
* [[Paul Klimek]]: &amp;#039;&amp;#039;Kritische Studien zu Xenophons Memorabilien. Teil I.&amp;#039;&amp;#039; Druck R. Nischkowsky, Breslau 1907 ([http://archive.org/stream/4775971#page/n3/mode/2up Digitalisat]) – Teil II. Druck R. Nischkowsky, Breslau 1912 ([http://archive.org/stream/4775972#page/n1/mode/2up Digitalisat]).&lt;br /&gt;
* [[Otto Lendle]]: &amp;#039;&amp;#039;Kommentar zu Xenophons Anabasis. Bücher 1–7&amp;#039;&amp;#039;. Darmstadt 1995.&lt;br /&gt;
* Christian Mueller-Goldingen: &amp;#039;&amp;#039;Xenophons Memorabilien.&amp;#039;&amp;#039; In: Christian Mueller-Goldingen: &amp;#039;&amp;#039;Das Kleine und das Große, Essays zur antiken Kultur und Geistesgeschichte.&amp;#039;&amp;#039; München/Leipzig 2004.&lt;br /&gt;
* Christian Mueller-Goldingen: &amp;#039;&amp;#039;Untersuchungen zu Xenophons Kyrupädie&amp;#039;&amp;#039;. Teubner, Stuttgart 1995.&lt;br /&gt;
* [[Sarah B. Pomeroy]]: &amp;#039;&amp;#039;Xenophon – Oeconomicus. A Social and Historical Commentary&amp;#039;&amp;#039;. Oxford 1994.&lt;br /&gt;
* [[Anton Powell]], Nicolas Richer (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Xenophon and Sparta.&amp;#039;&amp;#039; The Classical Press of Wales, Swansea 2020, ISBN 978-1-910589-74-8.&lt;br /&gt;
* [[Wolfgang Will]]: &amp;#039;&amp;#039;Der Zug der 10000. Die unglaubliche Geschichte eines antiken Söldnerheeres.&amp;#039;&amp;#039; Beck, München 2022.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikiquote}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource}}&lt;br /&gt;
{{Wikisource|Ξενοφών|Xenophon|lang=el}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118635808}}&lt;br /&gt;
* {{DDB|Person|118635808}}&lt;br /&gt;
* {{PGDA|655}}&lt;br /&gt;
* {{IEP|https://www.iep.utm.edu/xenophon/|Xenophon (430—354 B.C.E.)|Eve A. Browning}}&lt;br /&gt;
* [http://onlinebooks.library.upenn.edu/webbin/book/search?author=xenophon&amp;amp;amp;amode=words Werke in englischer Übersetzung]&lt;br /&gt;
* [http://www.rider2day.de/2007/11/28/bedeutende-reitmeister-xenophon/ Xenophons Bedeutung für die Reitkunst]&lt;br /&gt;
* [https://gei-digital.gei.de/viewer/resolver?urn=urn%3Anbn%3Ade%3A0220-gd-8050987 Digitalisat einer Schulausgabe der &amp;#039;&amp;#039;Anabasis&amp;#039;&amp;#039; von 1912]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118635808|LCCN=n80036673|NDL=00461553|VIAF=89597697}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xenophon| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Philosoph (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grieche (Antike)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historiker der Antike]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politischer Philosoph]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärperson (griechische Antike)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Mondkrater]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 5. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben im 4. Jahrhundert v. Chr.]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hippologe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Xenophon&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Xenophon aus Athen&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Athener Schriftsteller und Historiker&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=um 426 v. Chr.&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Athen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=nach 355 v. Chr.&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Korinth (antike Stadt)|Korinth]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Chianti</name></author>
	</entry>
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