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	<title>Xavier Bertrand - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Bujo am 7. Oktober 2025 um 13:04 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Xavier Bertrand - 2025 (cropped).jpg|mini|Xavier Bertrand (2025)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xavier Bertrand&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; {{Audio|LL-Q150 (fra)-Fabricio Cardenas (Culex)-Xavier Bertrand.wav}} (* [[21. März]] [[1965]] in [[Châlons-sur-Marne]], [[Département Marne]]) ist ein [[Frankreich|französischer]] [[Politiker]] ([[Rassemblement pour la République|RPR]], [[Union pour un mouvement populaire|UMP]], seit 2017 parteilos/[[Divers droite]]) und seit 2016 Präsident des Regionalrats von [[Hauts-de-France]]. Zuvor war er zwischen 2002 und 2016 mehrmals Abgeordneter in der [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]], von 2005 bis 2007 französischer Gesundheitsminister, von 2007 bis 2009 und von 2010 bis 2012 Minister für Arbeit und Soziales sowie von 2010 bis 2016 Bürgermeister von [[Saint-Quentin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politische Biographie ==&lt;br /&gt;
=== Ausbildung und frühe Karriere ===&lt;br /&gt;
Im Alter von 16 Jahren trat Xavier Bertrand 1981 – entgegen der nach dem Wahlsieg [[François Mitterrand]]s vorherrschenden „rosa Welle“ – der konservativen Oppositionspartei [[Rassemblement pour la République|RPR]] bei. Er studierte an der [[Universität Reims]] Jura und Politikwissenschaft, schloss mit einer &amp;#039;&amp;#039;[[Akademischer Grad#Französischer Sprachraum|Maîtrise]]&amp;#039;&amp;#039; im öffentlichen Recht und einem [[Diplôme d’études supérieures spécialisées|DESS]] in Lokalverwaltung ab. Anschließend arbeitete er als parlamentarischer Assistent des RPR-Senators [[Jacques Braconnier]]. Von 1992 bis 2004 war Bertrand [[Versicherungsvertreter]] der [[Swiss Life]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metezeau&amp;quot;&amp;gt;Frederic Metezeau: &amp;#039;&amp;#039;Vieux renards et jeunes loups.&amp;#039;&amp;#039; L’Archipel, 2019. Kapitel &amp;#039;&amp;#039;Valérie Pécresse et Xavier Bertrand. Les laboratins de la droite.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 20. März 1989 wurde er in den Stadtrat von [[Saint-Quentin]] ([[Département Aisne]] in der [[Picardie]]) gewählt, wo das RPR bis 1995 in Opposition gegen den kommunistischen Bürgermeister [[Daniel Le Meur]] stand. Als Vertreter des „sozial-[[Gaullismus|gaullistischen]]“ Flügels der RPR und Anhänger von [[Philippe Séguin]] leitete Bertrand 1992 die Kampagne im Département Aisne für ein „Nein“ beim französischen Referendum über den [[Vertrag von Maastricht]]. Er verdiente sich seine ersten politischen Lorbeeren auf kommunaler Ebene in Saint-Quentin, wurde 1995 [[Beigeordneter]] des neuen Bürgermeisters [[Pierre André]]. Vom 23. März 1998 bis 29. Juli 2002 war er Mitglied des [[Generalrat (Frankreich)|Conseil général]] des Départements Aisne.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Metezeau&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Französische Präsidentschaftswahl 2002|Französischen Präsidentschaftswahl 2002]] wurde Bertrand am 16. Juni 2002 auf der „blauen Welle“ als Kandidat der [[Union pour un mouvement populaire|UMP]] in die [[Nationalversammlung (Frankreich)|Nationalversammlung]] gewählt. Er setzte sich im zweiten Wahlgang mit 56,96 Prozent der abgegebenen Stimmen gegen die bisherige Abgeordnete [[Odette Grzegrzulka]] von der [[Parti socialiste (Frankreich)|Parti socialiste]] durch. Im Jahr darauf beauftragte ihn der UMP-Vorsitzende [[Alain Juppé]], eine „Frankreich-Tour“ (&amp;#039;&amp;#039;Tour de France&amp;#039;&amp;#039;) zu organisieren, bei der er den Wählern die umstrittene Rentenreform der Regierung erklären sollte. Die Durchführung dieser Aufgabe steigerte Bertrands Ansehen und Einfluss innerhalb der Partei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Minister, Generalsekretär und Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Xavier.Bertrand.jpg|mini|hochkant|Arbeits- und Sozialminister Bertrand im Jahr 2007]]&lt;br /&gt;
Im März 2004 wurde Bertrand in der Regierung [[Jean-Pierre Raffarin|Raffarin]] zum [[Staatssekretär]] im Gesundheitsministerium ernannt. Unter Leitung des damaligen Gesundheitsministers [[Philippe Douste-Blazy]] nahm er die Reform der Krankenversicherung in Angriff. Im Gegensatz zu seinen früheren EU-skeptischen Ansichten setzte sich Bertrand 2005 beim [[Referendum in Frankreich 2005 zur Europäischen Verfassung|Referendum über die Europäische Verfassung]] für ein „Ja“ ein (diese Seite verlor die Abstimmung jedoch). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der Staatspräsident Jacques Chirac nach Raffarins Rücktritt im Mai 2005 [[Dominique de Villepin]] mit der Bildung einer [[Kabinett de Villepin|neuen Regierung]] beauftragte, wurde Xavier Bertrand zum Minister für Gesundheit und Soziales berufen. Zu Beginn seines Mandats muss er sich mit einer [[Chikungunyafieber|Chikungunya]]-Epidemie auf der Insel [[Réunion|La Réunion]] auseinandersetzen und auf eine beginnende Hitzewelle reagieren. Weiterhin setzte er das [[Rauchverbot]] in öffentlichen Einrichtungen durch. Am 29. November 2006 erklärte Bertrand, dass er die Präsidentschaftskandidatur von [[Nicolas Sarkozy]] unterstützen werde und wurde am 15. Januar 2007 Sprecher der Präsidentschafts-Wahlkampagne. Am 26. März 2007 verließ Bertrand die Regierung, um sich nun ganz der Wahlkampagne von Sarkozy widmen zu können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Wahl Sarkozys zum Staatspräsidenten ernannte dieser am 18. Mai 2007 Bertrand zum Minister für Arbeit, soziale Beziehungen und Solidarität in der Regierung [[François Fillon]]s. Diesen Posten behielt er bis zur Regierungsumbildung am 15. Januar 2009. Am 5. Dezember 2008 wurde Bertrand zunächst kommissarisch Generalsekretär der UMP und am 24. Januar 2009 auch offiziell in dieses Amt gewählt. Nach dem Rücktritt des Bürgermeisters von Saint-Quentin, Pierre André, wählte der Stadtrat im Oktober 2010 Bertrand zu dessen Nachfolger. Am 15. November 2010 wurde er zusätzlich als Minister für Arbeit, Beschäftigung und Gesundheit in das [[Kabinett Fillon III|dritte Kabinett Fillons]] berufen. Das Amt des UMP-Generalsekretärs übergab er anschließend an [[Jean-François Copé]]. Bertrand leitete das Arbeits- und Sozialministerium bis zur Regierungsübernahme der Sozialisten im Mai 2012.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der [[französische Parlamentswahlen 2012|Parlamentswahl 2012]] wurde er wieder als Abgeordneter des 2. Wahlkreises im [[Département Aisne]] in die Nationalversammlung gewählt, der er bis Anfang 2016 als Vertreter der konservativen Opposition gegen die Regierung des Präsidenten [[François Hollande]] angehörte. Er kündigte bereits 2012 an, sich um eine Kandidatur bei der [[französische Präsidentschaftswahl 2017|Präsidentschaftswahl 2017]] zu bewerben,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.leparisien.fr/politique/ump-xavier-bertrand-sera-bien-candidat-a-la-primaire-en-2016-13-10-2013-3220921.php |titel=UMP : Xavier Bertrand sera bien candidat à la primaire en 2016 |hrsg=[[Le Parisien]] |datum=2013-10-13 |zugriff=2015-09-04 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt; verzichtete jedoch wegen seiner Wahl zum Regionalpräsidenten 2015 auf eine Kandidatur. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bertrand sprach sich für die Wiederabschaffung der 2013 eingeführten [[Gleichgeschlechtliche Ehe#Frankreich|gleichgeschlechtlichen Ehe]] &amp;#039;&amp;#039;(«mariage pour tous»)&amp;#039;&amp;#039; aus. Er lehnte die Adoption von Kindern durch gleichgeschlechtliche Paare, [[künstliche Befruchtung]] oder [[Leihmutter]]schaft ab, die aus seiner Sicht die Abstammungsregeln „völlig durcheinanderbringen“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.nouvelobs.com/politique/mariage-gay-lesbienne/20141001.OBS0747/mariage-pour-tous-xavier-bertrand-prone-une-abrogation.html Mariage pour tous : Xavier Bertrand prône une &amp;quot;abrogation&amp;quot;.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;L’Obs&amp;#039;&amp;#039;, 1. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zudem forderte er eine Reform des Rechts auf [[Familienzusammenführung]] und des [[Französische Staatsbürgerschaft|Staatsbürgerschaftsrechts]], wobei er das in Frankreich geltende [[Geburtsortsprinzip]] (automatischer Erwerb der Staatsbürgerschaft durch Geburt in Frankreich) in Frage stellte, sowie die Abschaffung der staatlich finanzierten Krankenversorgung für illegale Einwanderer. Hinsichtlich des Rentensystems schlug er eine Mischung aus [[Kapitalisierungsgeschäft|Kapitalisierung]] und [[Umlageverfahren]] vor. Zudem sprach er sich für die Abschaffung der [[35-Stunden-Woche]] aus, wobei die Mehrarbeit jedoch voll vergütet werden sollte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.rtl.fr/actu/politique/mariage-pour-tous-xavier-bertrand-veut-une-abrogation-de-la-loi-7774600330 Mariage pour tous : Xavier Bertrand veut une &amp;quot;abrogation&amp;quot; de la loi.]&amp;#039;&amp;#039; RTL, 1. Oktober 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Er schlug vor, Arbeitslosen, die zwei Stellenangebote ablehnten, das [[Revenu de solidarité active]] (RSA) zu streichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Kommunalwahl im März 2014 wurde Bertrand mit 52,6 Prozent der Stimmen bereits im ersten Wahlgang als Bürgermeister von Saint-Quentin bestätigt. Während der [[Europäische Flüchtlingskrise|Flüchtlingskrise im Spätsommer 2015]] erklärte er als einer der ersten französischen Bürgermeister, dass seine Stadt keine weiteren Migranten aufnehmen könne, und forderte eine Seeblockade der Fluchtroute aus Libyen sowie eine Öffnung des Eurotunnels für Migranten, damit diese weiter nach England ziehen könnten.&amp;lt;ref&amp;gt;Alain Auffray: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.liberation.fr/france/2015/12/08/xavier-bertrand-le-gaulliste-de-l-hyperproximite_1419353/ Voter pour lui ? Xavier Bertrand : le gaulliste de l&amp;#039;hyperproximité.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Libération&amp;#039;&amp;#039;, 8. Dezember 2015.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regionalpräsident ===&lt;br /&gt;
Bei den [[Regionalwahlen in Frankreich 2015]] war er Spitzenkandidat des Mitte-rechts-Bündnisses aus [[Les Républicains]] (neuer Name der UMP), [[Union des démocrates et indépendants|UDI]] und [[Mouvement démocrate|MoDem]] in der neugeschaffenen Region [[Hauts-de-France]] (Fusion von [[Nord-Pas-de-Calais]] und Picardie). Seine Liste kam im ersten Wahlgang mit 25 % der Stimmen weit abgeschlagen hinter dem rechtsextremen [[Front National (Frankreich)|Front national]] von [[Marine Le Pen]] auf den zweiten Platz. Im Hinblick auf den drohenden Wahlsieg des Front national zog die Parti socialiste ihre Liste für den zweiten Wahlgang zurück und Bertrands Liste erhielt 57,8 % der Stimmen. Somit wurde er zum Präsidenten des Regionalrats gewählt. Vom Bürgermeisteramt in Saint-Quentin trat er anschließend zurück, jedoch blieb er bis Juli 2020 Vorsitzender des [[Communauté d’agglomération|Gemeindeverbands]] [[Communauté d’agglomération du Saint-Quentinois]], der aus der Stadt Saint-Quentin und 38 umliegenden Kommunen besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Präsidentschaftswahl 2017 unterstützte er zunächst [[François Fillon]], forderte diesen dann aber, nachdem wegen Korruptionsverdacht Anklage gegen ihn erhoben worden war, vergeblich auf, seine Kandidatur zurückzuziehen. Nach dem Wahlsieg von [[Emmanuel Macron]] lehnte Bertrand, anders als sein Parteifreund [[Édouard Philippe]], ein Angebot des neu gewählten Präsidenten ab, sein Premierminister zu werden. Nachdem er sich bereits früher kritisch über den Kurs der Républicains geäußert hatte, der seiner Meinung nach zu sehr nach [[Politische Rechte (Politik)|rechts]] tendierte, trat er als Reaktion auf die Wahl von [[Laurent Wauquiez]] zum neuen Parteivorsitzenden am 11. Dezember 2017 aus der Partei aus.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lefigaro.fr/politique/le-scan/2017/12/11/25001-20171211ARTFIG00273-xavier-bertrand-annonce-son-depart-des-republicains-apres-l-election-de-laurent-wauquiez.php |titel=Bertrand annonce son départ des Républicains après l&amp;#039;élection de Wauquiez |hrsg=[[Le Figaro]] |datum=2017-12-11 |zugriff=2017-12-20 |sprache=fr}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der Regionalwahl im Juni 2021 gewann die von Bertrand geführte Mitte-rechts-Liste, unterstützt von Les Républicains und UDI, mit 41,4 Prozent im ersten und 52,4 Prozent im zweiten Wahlgang. Er wurde daraufhin als Präsident des Regionalrats von Hauts-de-France bestätigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen seiner im März 2021 erklärten Kandidatur zur [[Präsidentschaftswahl in Frankreich 2022|Präsidentschaftswahl 2022]] identifizierte er sich öffentlich als „sozialer Gaullist“ und Vertreter einer „sozialen und volksnahen Rechten“.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[https://www.latribune.fr/depeches/reuters/KBN2BG2TI/france-xavier-bertrand-candidat-a-la-presidentielle-2022.html France : Xavier Bertrand candidat à la présidentielle 2022.]&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;La Tribune&amp;#039;&amp;#039;, 24. März 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Um an der parteiinternen Auswahl eines Präsidentschaftskandidaten der Républicains im November 2021 teilnehmen zu können, trat Bertrand der Partei wieder bei. Für ihn votierten 22,4 Prozent der abstimmenden Parteimitglieder, damit schied er als Viertplatzierter im ersten Wahlgang aus. Danach unterstützte er die Kandidatur von [[Valérie Pécresse]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Xavier Bertrand war zweimal verheiratet und hat drei Kinder. Er war lange Jahre Mitglied im Bund der [[Freimaurer]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Freiheit und Schwesterlichkeit&amp;quot;&amp;gt;[https://www.sueddeutsche.de/panorama/freimauerer-in-frankreich-freiheit-und-schwesterlichkeit-1.995941 &amp;#039;&amp;#039;Freimaurer in Frankreich.&amp;#039;&amp;#039;] [[Süddeutsche Zeitung]], 4. September 2010, abgerufen am 6. Juli 2013.&amp;lt;/ref&amp;gt;, aus dem er 2012 austrat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett De Villepin&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Fillon I&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Kabinett Fillon III&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=138645930|LCCN=n2009012617|VIAF=90914027}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Bertrand, Xavier}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesundheitsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sozialminister (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Politiker (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Nationalversammlung (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bürgermeister (Hauts-de-France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Saint-Quentin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Parteifunktionär (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Präsident des Regionalrats (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Hauts-de-France)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:RPR-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UMP-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (Frankreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freimaurer (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Franzose]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1965]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Bertrand, Xavier&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=französischer Politiker (UMP), Präsident des Regionalrats von Hauts-de-France, Mitglied der Nationalversammlung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=21. März 1965&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Châlons-sur-Marne]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bujo</name></author>
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