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	<title>Xanthi - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T13:06:23Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Xanthi&amp;diff=459568&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Anne Offermanns: Änderung 266308159 von ~2026-23819-04 rückgängig gemacht; ?</title>
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		<updated>2026-04-21T11:41:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderung &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Diff/266308159&quot; title=&quot;Spezial:Diff/266308159&quot;&gt;266308159&lt;/a&gt; von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-23819-04&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-23819-04&quot;&gt;~2026-23819-04&lt;/a&gt; rückgängig gemacht; ?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die griechische Stadt Xanthi. Für weitere Bedeutungen siehe [[Xanthi (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Kallikratis-Gemeinde Griechenland&lt;br /&gt;
|Name=Gemeinde Xanthi&lt;br /&gt;
|Name-el=Δήμος Ξάνθης&lt;br /&gt;
|Region=[[Ostmakedonien und Thrakien]]&lt;br /&gt;
|Regionalbezirk=[[Xanthi (Regionalbezirk)|Xanthi]]&lt;br /&gt;
|lat_deg=41 |lat_min=8 |lat_sec=0&lt;br /&gt;
|lon_deg=24 |lon_min=53 |lon_sec=0&lt;br /&gt;
|Fläche=501.555&lt;br /&gt;
|Einwohner=65133&lt;br /&gt;
|Einwohnerquelle=2011&amp;lt;ref name=&amp;quot;VZ2011&amp;quot;&amp;gt;[http://www.statistics.gr/documents/20181/1210503/resident_population_census2011rev.xls Ergebnisse der Volkszählung 2011 beim Nationalen Statistischen Dienst Griechenlands (ΕΛ.ΣΤΑΤ)] (Excel-Dokument, 2,6 MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Sitz=Xanthi&lt;br /&gt;
|Gemeindebezirke=2&lt;br /&gt;
|Stadtbezirke=3&lt;br /&gt;
|Ortsgemeinschaften=7&lt;br /&gt;
|LAU=0601&lt;br /&gt;
|PLZ=67100&lt;br /&gt;
|Vorwahl=(+30) 25410&lt;br /&gt;
|Logobild=Bild:Xanthi Logo.png&lt;br /&gt;
|Region-Lagebild=Bild:2011 Dimos Xanthis.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xanthi&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{elS|Ξάνθη}} [{{IPA|ˈksanθi}}] {{F.Sg.}}, {{trS|İskeçe}}, {{bgS|Скеча|Sketscha}} oder veraltet &amp;#039;&amp;#039;Zarewo&amp;#039;&amp;#039;) ist eine griechische Stadt in [[Thrakien (griechische Region)|Westthrakien]]. Xanthi liegt 121&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt [[Alexandroupoli]], östlich der Stadt [[Kavala]] und südlich des [[Rhodopen]]-Hauptkamms. Xanthi ist Sitz einer großen Universität, eines Militärgerichtes sowie eines Bistums. Der Fußballverein [[AO Xanthi|Skoda Xanthi]] gehört zu den bestgeführten in der ersten Liga und spielt seit 2003 im neuen [[Skoda-Xanthi-Stadion]]. Die Gemeinde Xanthi wurde 1924 eingerichtet und 1997 um die Nachbargemeinden Evmiro und [[Kimmeria (Xanthi)|Kimmeria]], 2010 um die westlich angrenzende Gemeinde [[Stavroupoli (Xanthi)|Stavroupoli]] erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Πύργος του Ρολογιού (Ξάνθη).jpg|mini|links|hochkant|Der vom [[Pomaken]] Chadschi Emin Ağa 1870 erbauter [[Sahat Kula|Saat Kulesi]] (Uhrenturm) der Stadt Xanthi]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Xanthi Kathedral Church.jpg|mini|links|hochkant|Die Orthodoxe Kathedrale in der Stadt Xanthi]]&lt;br /&gt;
Die erste Erwähnung des Ortsnamens &amp;#039;&amp;#039;Xanthia&amp;#039;&amp;#039; (gr. Ξάνθεια) findet sich in einem Bericht aus den Thrakischen Kriegen aus dem Jahr 879 n. Chr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cityofxanthi.gr/index.php/el/2009-02-12-14-55-08/315-2009-02-13-07-45-28 | wayback=20091122191223 | text=Anmerkungen zur Geschichte Xanthis}} auf der Website der Gemeinde (griech.)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1345 fand in der Nähe die [[Schlacht von Peritheorion]] statt. In dieser Zeit war Xanthi, unter den Namen &amp;#039;&amp;#039;Zarewo&amp;#039;&amp;#039; (dt. Zarenstadt) Residenzstadt des [[Despot (Titel)|Despoten]] [[Momtschil]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bedeutung erlangte der Ort in Osmanischer Zeit um 1715 als Zentrum des Tabakhandels. Zwei Erdbeben im Jahr 1829 zerstörten die Stadt, 1870 wütete eine Feuersbrunst. 1891 bekam die Stadt Anschluss an das Schienennetz. 1908 setzten griechische [[Andartis]] die bulgarische Kirche im Brand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Ersten [[Balkankrieg]] 1912 wurde die Stadt am 7. November 1912 von Truppen des [[Makedonisch-Adrianopeler Landwehr|Makedonien-Adrianopel-Freiwilligen-Korps]] und reguläre bulgarische Armee unter General [[Stilijan Kowatschew]] von den Osmanen eingenommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=Балканската война 1912 – 1913 |Hrsg=Държавно военно издателство |Ort=Sofia |Datum= 1961|Seiten=298, 306}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Zweiten Balkankrieg besetzte die [[Griechisches Heer#Geschichte|griechische Armee]] 1913 für kurze Zeit die Stadt und überließ es anschließend der von den Türken gebildeten [[Provisorische Regierung Westthrakien|Provisorischen Regierung Westthrakien]]. Mit dem Ende des Krieges wurde die Stadt Bulgarien zugesprochen ([[Friede von Bukarest (1913)|Friede von Bukarest]] 1913) bevor sie nach dem Ersten Weltkrieg unter Verwaltung [[Frankreich]]s für die [[Triple Entente|Entente]] ([[Vertrag von Neuilly-sur-Seine]] 1919) fiel und kurz darauf Griechenland ([[Vertrag von Sèvres (Griechenland – Westthrakien)|Vertrag von Sèvres]] 1920) zugesprochen wurde, was nach dem [[Griechisch-Türkischer Krieg|Griechisch-Türkischen Krieg]] durch den [[Vertrag von Lausanne]] (1923) endgültig bestätigt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Folge errichtete Griechenland westlich der Stadt die [[Metaxas-Linie]], die im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] 1941 im [[Balkanfeldzug (1941)#Operationen in Griechenland|Griechenlandfeldzug der Wehrmacht]] durchbrochen wurde. Als Griechenland kapitulierte, besetzte am 20. April die [[2. Bulgarische Armee]] das Gebiet an der Ägäis-Küste und die Stadt wurde wieder bulgarisch. Durch ein Gesetz des [[Nationalversammlung (Bulgarien)|bulgarischen Parlaments]] wurde die Stadt Verwaltungszentrum des bulgarischen Bezirks &amp;#039;&amp;#039;Belomorie&amp;#039;&amp;#039; und das Hauptquartier der 2. Bulgarischen Armee. Mit dem Ende des Krieges zogen sich die Bulgaren zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die letzten Jahre hat sich Xanthi vom reinen Verwaltungssitz (Kreisverwaltung, Militärgericht, Bistum) zu einem bedeutenden Industrie- und Dienstleistungsstandort entwickelt. Die [[Demokrit-Universität Thrakien]] hat einen ihrer drei Standorte in Xanthi.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
Die Bevölkerung der Stadt setzt sich neben der griechischen Mehrheit auch aus Türken (griechische Staatsbürger, siehe [[Balkan-Türken#Türken in Griechenland (Westthrakien)|Türken in Westthrakien]]), [[Roma]] und einem kleinen Anteil der überwiegend im Norden der Präfektur lebenden [[Pomaken]] zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bevölkerungszahl hat sich folgendermaßen entwickelt:&amp;lt;ref&amp;gt;[http://dlib.statistics.gr/portal/page/portal/ESYE/categoryyears?p_cat=10007862&amp;amp;p_topic=10007862 Archiv zu den Zensus] auf der Website der [[ELSTAT]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Bevölkerung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1940&lt;br /&gt;
| align=right|31.015&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1951&lt;br /&gt;
| align=right|27.283&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1961&lt;br /&gt;
| align=right|27.802&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1971&lt;br /&gt;
| align=right|27.040&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1981&lt;br /&gt;
| align=right|33.897&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|1991&lt;br /&gt;
| align=right|38.808&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|2001&lt;br /&gt;
| align=right|46.464&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot;|2011&lt;br /&gt;
| align=right|56.151&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Basma-tobacco-drying.jpg|mini|Tabak zum Trocknen, an einem pomakischen Haus]]&lt;br /&gt;
Xanthi und Umgebung, besonders die nahegelegene Ortschaft Genisea ({{trS}}: Yenice, {{bgS}}: Йенидже / Jenidsche), sind berühmt für den besonders milden und süßlich-aromatischen Orienttabak (überwiegend die Sorten &amp;#039;&amp;#039;Basma Xanthi&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Orient Xanthi&amp;#039;&amp;#039;), der früher zu den besten und teuersten Orientzigaretten (wie „Balkan Sobranie“, &amp;quot;Sullivan Powell Oriental&amp;quot; etc.) verarbeitet wurde. Obwohl es diese Zigarettensorten nicht mehr gibt,&amp;lt;ref&amp;gt;Ab 1. Januar 2004 EU-Verbot von Zigaretten mit Nikotingehalt über 1,0 mg. Die Messung erfolgt &amp;quot;pro Stück Zigarette&amp;quot;: [[Zigarette]]&amp;lt;/ref&amp;gt; wird der Tabak heute noch als Bestandteil der American Blends von den Zigarettenkonzernen verarbeitet. Außerdem wird er noch immer in Griechenland als Pfeifentabak und als Feinschnitt in Beuteln angeboten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://wolfwaytobacco.gr/en/home-3/ |titel=wolfway / medusa tobacco co., Xanthi |sprache=en, gr |abruf=2021-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In ganz Griechenland bekannt ist Xanthi auch für seine traditionelle Schokoladenspezialität „Karioka“, die der im Rahmen des Bevölkerungsaustausches 1922 aus Ostthrakien vertriebene Konditor Georgios Papaparaskevas 1930 erstmals dort auf den Markt brachte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=http://www.papaparaskevas.gr/index.php/en/our-history|titel=Our History – ΖΑΧΑΡΟΠΛΑΣΤΕΙΟ – ΠΑΠΑΠΑΡΑΣΚΕΥΑΣ|autor=Papaparaskevas|sprache=en-gb|zugriff=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In der Originalrezeptur wird die halbkreisförmige Karioka aufwendig hergestellt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.youtube.com/watch?v=O0PcsDip8aw|titel=Παπαπαρασκευάς @ Ξάνθη|autor=stazybohorn|datum=2012-01-17|zugriff=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt; besteht innen aus einer Art Nougat mit Walnussstücken, ist teilweise mit einem Biskuitteig ummantelt, vollständig mit dunkler Kuvertüre überzogen und erinnert entfernt an Salzburger Mozartkugeln. Im Jahre 2016 schafften es die Patissiers von Xanthi mit einer 383 kg schweren Riesen-Karioka sogar ins Guinness-Buch der Rekorde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|titel=Largest Greek carioca/karioka cake|werk=Guinness World Records|url=https://www.guinnessworldrecords.com/world-records/426421-largest-greek-carioca-karioka-cake|zugriff=2017-06-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der Bahnhof von Xanthi liegt an der 1896 eröffneten [[Bahnstrecke Thessaloniki–Alexandroupoli]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Xanthi verfügt über eine gut erhaltene Altstadt, deren Gebäude zumeist aus der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts stammen und den Wohlstand aus dem Tabakhandel widerspiegeln. Sehenswert sind die Agora (Markthallen) und die Mitropolis. Das jährliche Altstadtfest&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cityofxanthi.gr/index.php/en/events/old-town-festival | wayback=20100706231350 | text=Altstadtfest mit Kultur- und Traditionsaspekten}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das Karneval Xanthi,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cityofxanthi.gr/index.php/en/events/carnival | wayback=20091020073851 | text=Karneval Xanthi}} auf der Website der Präfektur Xanthi&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.carnival-of-xanthi.gr/index.php?lang=en&amp;amp;nocache=1 | wayback=20090123025800 | text=Karneval Xanthi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das zweitgrößte des Landes an Zuschauerzahlen nach dem berühmten Patras-Karneval, ziehen Besucher aus dem ganzen Land an. Weiters sind auch das Jugendfestival&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.cityofxanthi.gr/index.php/en/events/youth-festival | wayback=20091020075305 | text=Jugendfestival Xanthi}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und das [[Manos Hadjidakis]] Musikfestival, mit Teilnahmen aus dem ganzen Balkanbereich, erwähnenswert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Melpo Merlier]] (1889–1979), Musikwissenschaftlerin, Ethnologin und Neogräzistin&lt;br /&gt;
* [[Manos Hadjidakis]] (1925–1994), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Hamdi Şensoy]] (1925–2018), türkischer Architekt&lt;br /&gt;
* [[Christodoulos I. (Athen)|Christodoulos I.]] (1939–2008), Erzbischof von Athen und Oberhaupt der autokephalen orthodoxen Kirche von Griechenland&lt;br /&gt;
* [[Şerif Gören]] (1944–2024), türkischer Filmregisseur&lt;br /&gt;
* [[Antonis Antoniadis]] (* 1946), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Anastasia Papadopoulou (Juristin)|Anastasia Papadopoulou]] (* 1959), Juristin&lt;br /&gt;
* [[Theo Kapilidis]] (* 1960), Jazzmusiker&lt;br /&gt;
* [[Hüseyin Zeybek]] (* 1968), Apotheker und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Angelos Pavlakakis]] (* 1976), Sprinter&lt;br /&gt;
* [[Gülşah Gabriel]] (* 1978), deutsche Biologin und Virologin&lt;br /&gt;
* [[Christos Patsatzoglou]] (* 1979), Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Vasilios Torosidis]] (* 1985), Fußballspieler&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Partnerstädte ==&lt;br /&gt;
* {{DEU|#}} [[Gifhorn]], [[Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
* {{SRB|#}} [[Novi Beograd]], [[Serbien]]&lt;br /&gt;
* {{BGR|#}} [[Smoljan]], [[Bulgarien]]&lt;br /&gt;
* {{TUR|#}} [[Biga]], [[Türkei]]&lt;br /&gt;
* {{TUR|#}} [[Bursa]], [[Türkei]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Xanthi}}&lt;br /&gt;
* [http://www.cityofxanthi.gr/ Website der Gemeinde] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden Ostmakedonien und Thrakien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeinde in Ostmakedonien und Thrakien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Ostmakedonien und Thrakien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Thrakien (Griechenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Xanthi| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Anne Offermanns</name></author>
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