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	<title>Xaõ Seffcheque - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T14:46:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Xa%C3%B5_Seffcheque&amp;diff=591462&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Luitold: /* Drehbücher (Auswahl) */</title>
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		<updated>2025-05-19T17:33:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Drehbücher (Auswahl)&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Family 5 W71 (2).jpg|mini|Xaõ Seffcheque mit &amp;#039;&amp;#039;Family 5&amp;#039;&amp;#039;, 2017 im [[club W71]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Xaõ Seffcheque&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, eigentlich &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Alexander Sevschek&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[5. Januar]] [[1956]] in [[Graz]]; † [[26. Mai]] [[2023]] in [[Köln]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orf.at/stories/3318291/ &amp;#039;&amp;#039;Musiker und Drehbuchautor Xao Seffcheque gestorben&amp;#039;&amp;#039;]. orf.at, 27. Mai 2023, abgerufen am 5. Juni 2023&amp;lt;/ref&amp;gt;), war ein österreichischer [[Musiker]] und [[Drehbuchautor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Xaõ Seffcheque.jpg|mini|Xaõ Seffcheque (2006)]]&lt;br /&gt;
Xaõ Seffcheque wurde in Graz/Österreich geboren. Im November 1977 zog er nach [[Düsseldorf]] um, wo er sich der Musik-Performance-Gruppe [[padlt noidlt]] um [[Mike Hentz]], [[Michael Jansen (Künstler)|Michael Jansen]] und [[Frank Köllges]] anschloss. Ende der 1970er Jahre trat er als Autor für das Musikmagazin &amp;#039;&amp;#039;[[Sounds (deutsche Zeitschrift)|Sounds]]&amp;#039;&amp;#039; und die vom [[Rowohlt-Verlag]] veröffentlichte Buchreihe &amp;#039;&amp;#039;Rock-Session&amp;#039;&amp;#039; in Erscheinung, wo er humorvoll über die aufkeimende [[Punk]]- und [[New Wave|New-Wave]]-Bewegung in Deutschland berichtete. Unmittelbar nach der Gründung des Musikmagazins &amp;#039;&amp;#039;[[Spex (Zeitschrift)|Spex]]&amp;#039;&amp;#039; begann er auch dafür zu schreiben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Plattendebüt hatte er 1980 mit &amp;#039;&amp;#039;Deutschland nicht über Alles&amp;#039;&amp;#039;. Die 10-Zoll-LP erregte aufgrund ihrer geringen Verbreitung jedoch kaum Aufmerksamkeit. Einen ersten Achtungserfolg hatte er noch im selben Jahr mit dem Album &amp;#039;&amp;#039;Sehr gut kommt sehr gut&amp;#039;&amp;#039;, das als angeblicher Sampler mit Titeln von [[Kraftwerk (Band)|Kraftwerk]], [[Deutsch Amerikanische Freundschaft|DAF]] und [[Der Plan]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.discogs.com/release/661687-Xao-Seffcheque-Sehr-Gut-Kommt-Sehr-Gut |titel=Xao Seffcheque - Sehr Gut Kommt Sehr Gut |datum=1981-05 |sprache=en |abruf=2023-06-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufgemacht war, die er jedoch alle selbst eingespielt hatte. Die auf dem Label [[Schallmauer-Records]] erschienene Platte persifliert satirisch die damalige Punk- und New-Wave-Szene. Im Dezember 1980 nahm er als Bassist und Schlagzeuger mit Brigitte Bühler und Eva Gössling die [[Blässe (Band)|Blässe]]-Platte &amp;#039;&amp;#039;Lieben Sie Saxofon&amp;#039;&amp;#039; auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er formierte seine eigene Band „Xao und die Pest“ (auch „Xao und der Rest“ oder „Xao und die Post“), mit der er 1981 die LP &amp;#039;&amp;#039;Ja – nein – vielleicht&amp;#039;&amp;#039; veröffentlichte. Seffcheque nannte sich bisweilen „Xao Scheckheft“, während die Musikzeitschrift &amp;#039;&amp;#039;Sounds&amp;#039;&amp;#039; ihm auch den Titel „Sektchef“ als Überschrift zu einem kritischen Leserbrief zugeteilt hatte&amp;lt;ref name=&amp;quot;Sounds&amp;quot;&amp;gt;[[Sounds (deutsche Zeitschrift)|Sounds]], Ausgabe Februar 1981, Seite 4.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seffcheque hatte gute Kontakte zu [[Charley’s Girls]], aus denen später [[Mittagspause (Band)|Mittagspause]] und die [[Fehlfarben]] hervorgingen. 1979 nahm er ein Konzert von Mittagspause auf, das 1981 nach der Trennung der Band unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;Punk macht dicken Arsch&amp;#039;&amp;#039; nachveröffentlicht wurde. Ebenfalls 1981 nahm er gemeinsam mit [[Peter Glaser]] unter dem Konzeptnamen &amp;#039;&amp;#039;O.R.A.V.s&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ohne Rücksicht auf Verluste&amp;#039;&amp;#039;) die eine Hälfte einer Split-LP auf [[Alfred Hilsberg]]s [[ZickZack Records|ZickZack]]-Label, auf der er Fehlfarben-Stücke persiflierte. Aus dem aggressiven Fehlfarben-Titel &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse&amp;#039;&amp;#039; wurde zum Beispiel ein entspanntes Gitarrenstück, die Textzeile „Bombenteppich, U-Boot-Jagd“ wurde dabei zu „Teppichboden, Kissenschlacht“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zusammen mit [[Peter Hein]] gründete Seffcheque ebenfalls 1981 die Formation [[Family 5]], mit der er zahlreiche Alben produzierte und die bis 2021 aktiv war. Auch bei diesem Projekt halten sich [[Satire]] und [[Avantgarde]] die Waage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1984 bis 1985 moderierte er neben [[Alan Bangs]] und [[Robert Treutel]] die Sendung &amp;#039;&amp;#039;[[Musik Convoy]]&amp;#039;&amp;#039; im [[Westdeutscher Rundfunk Köln|WDR]]-Vorabendprogramm („Quiz mit Xao“).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seffcheque arbeitete immer wieder auch als Journalist unter anderen für &amp;#039;&amp;#039;[[Überblick (Zeitschrift)|Überblick]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Sounds&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Musikexpress]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Spex&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Twen (Zeitschrift)|Twen]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Tempo (Zeitschrift)|Tempo]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[coolibri]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Kölner Illustrierte|Kölner]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;[[Tip (Zeitschrift)|Tip]]&amp;#039;&amp;#039;. Als Schauspieler war er unter anderem in &amp;#039;&amp;#039;O.R.A.V. – Der Film&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Lastwagenkrieg&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Ein Fall für zwei]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Eine Bonner Affäre&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Parkhotel Stern&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Kismet&amp;#039;&amp;#039; und in &amp;#039;&amp;#039;Ein Bett für drei&amp;#039;&amp;#039; zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seffcheque war zudem einer der Protagonisten in [[Jürgen Teipel]]s Buch &amp;#039;&amp;#039;[[Verschwende Deine Jugend]]&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits in den 1980er Jahren begann Seffcheque, Drehbücher zu schreiben und Filme zu produzieren. Nach dem Fernsehfilm &amp;#039;&amp;#039;Lastwagenkrieg&amp;#039;&amp;#039; von 1982 und einigen Kurzfilmen war er 1991 maßgeblich am Drehbuch zu der Komödie &amp;#039;&amp;#039;[[Manta – Der Film]]&amp;#039;&amp;#039; beteiligt. 1993 folgte der Jugendfilm &amp;#039;&amp;#039;Einfach nur Liebe&amp;#039;&amp;#039;, 1996 der Experimentalfilm &amp;#039;&amp;#039;Mit meinen Augen&amp;#039;&amp;#039;, 2000 der Spionagethriller &amp;#039;&amp;#039;Spur meiner Tochter&amp;#039;&amp;#039;. 2003 wurde das Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;Helden für einen Tag&amp;#039;&amp;#039; für den [[Deutscher Filmpreis|Deutschen Filmpreis]] vorgeschlagen. 2005 hatte im [[Düsseldorfer Schauspielhaus]] das Jugendstück &amp;#039;&amp;#039;Helden für einen Tag&amp;#039;&amp;#039; von [[Martin Ritzenhoff]] und Xaõ Seffcheque Premiere, in dem die Düsseldorfer Punkszene des Jahres 1979 das Umfeld für eine fiktive Handlung stellt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.musikszene-duesseldorf.de/livereviews.php?id=141 Musikszene Düsseldorf über &amp;#039;&amp;#039;Helden für einen Tag&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Dieses Stück wurde unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;[[Zurück zum Beton]]&amp;#039;&amp;#039; 2012 vom WDR auch als Hörspiel produziert und von [[Thomas Leutzbach]] inszeniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2014 wurde sein Drehbuch &amp;#039;&amp;#039;[[Die Kleinen und die Bösen]]&amp;#039;&amp;#039; unter der Regie von [[Markus Sehr]] mit [[Christoph Maria Herbst]] in der Hauptrolle als Kinofilm inszeniert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang März 2019 gab Xaõ Seffcheque gemeinsam mit [[Edmund Labonté]] beim Verlag [[Heyne Verlag|Heyne]] das Buch &amp;#039;&amp;#039;Geschichte wird gemacht – Deutscher Untergrund in den Achtzigern&amp;#039;&amp;#039; heraus. Das zeit- und kulturkritische Buch enthält ca. 250 Fotos des Düsseldorfer Szene-Fotografen [[Richard Gleim|Richie Gleim]], Essays von Seffcheque und weiteren Autoren sowie eine CD mit Songs von Musikern aus den 1980er Jahren. Die umfassende Dokumentation erzielte eine überwiegend positive Resonanz, in der &amp;#039;&amp;#039;[[Süddeutsche Zeitung|Süddeutschen Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039; ebenso wie in der &amp;#039;&amp;#039;[[Rheinische Post|Rheinischen Post]]&amp;#039;&amp;#039;, im [[Mitteldeutscher Rundfunk|MDR]] und im [[Deutschlandfunk]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2019 gab Xaõ Seffcheque gemeinsam mit seiner Frau [[Gerlind Amos]] und der Regisseurin sein Debüt als Co-Produzent des Kinospielfilms &amp;#039;&amp;#039;[[Postings]]&amp;#039;&amp;#039;, den [[Lina Victoria Schmeink|Lina Schmeink]] als Master-Abschlussarbeit inszenierte und mit der er gemeinsam auch das Drehbuch schrieb. Der Film gewann im Februar 2021 in Cannes beim World Film Festival den Award für den „Besten Indie-Film“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xaõ Seffcheque lebte ab 2001 in Köln, wo er vorwiegend als Drehbuchautor,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=4TXTcn2yR5w |titel=PITCH &amp;amp; EXPOSÉ: Wie Du Drehbücher richtig verkaufst und entwickelst {{!}} Xaõ Seffcheque {{!}} Drehbuchautor |sprache=de-DE |abruf=2021-11-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Komponist und Hochschullehrer tätig war. 1996 bis 2002 gab er Seminare im [[Kölner Filmhaus]]. Von 2003 bis 2008 war er Lehrbeauftragter an der [[Hochschule Darmstadt#Campus Dieburg|Fachhochschule für Mediaproduktion und Mediadesign in Darmstadt/Dieburg]], seit Anfang 2014 lehrte er am [[SAE Institute]] in Köln und Bochum Narration, Dramaturgie, Drehbuchtechnik sowie Film- und Medienethik, ebenso an der [[Hochschule Macromedia]] in Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Xaõ Seffcheque war Mitglied der [[Deutsche Filmakademie|Deutschen Filmakademie]], des [[Filmbüro NW]], des [[Forum Stadtpark|Forum Stadtpark Graz]] sowie der von ihm selbst 1980 gegründeten, dem [[Dadaismus|dadaistischen]] Kulturverständnis nahe stehenden Künstlervereinigung [[O.R.A.V.]], der auch noch [[Peter Glaser]], [[Peter Hein]] und [[Thomas Schwebel]] angehören. Seffcheque gehörte zu den Unterzeichnern von [[Kontrakt 18]], kämpfte um verbesserte Arbeitsqualitäten von deutschen Drehbuchautoren&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://kontrakt18.org/unterzeichnerinnen/ |titel=Unterzeichner*Innen – Kontrakt18 |sprache=de-DE |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und sprach öffentlich über Honorare und Probleme der deutschen Filmbranche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.youtube.com/watch?v=x1rGOoGElYg |titel= DAS verdient man als Drehbuchautor pro Drehbuch! {{!}} Xaõ Seffcheque {{!}} Drehbuchautor |sprache=de-DE |abruf=2022-01-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Diskografie ==&lt;br /&gt;
=== Solo oder mit Xaõ und die Pest und Blässe ===&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Deutschland nicht über Alles&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Sehr gut kommt sehr gut&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Ja – Nein – Vielleicht&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1980: &amp;#039;&amp;#039;Lieben Sie Saxofon&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;O.R.A.V./Punk-Supermarkt&amp;#039;&amp;#039;, 7&amp;quot;-Single&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;O.R.A.V.s/Deutschland-Terzett&amp;#039;&amp;#039;, Split-LP&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;Das Edelweiß&amp;#039;&amp;#039;, auf Sampler &amp;#039;&amp;#039;Fix Planet&amp;#039;&amp;#039;, Ata Tak&lt;br /&gt;
* 1981: &amp;#039;&amp;#039;MASSA&amp;#039;&amp;#039;, Klar80!&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Sterne auf 45&amp;#039;&amp;#039;, Flexi-Disc&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Hey Hartz, ich brauch mehr Geld!&amp;#039;&amp;#039;, auf &amp;#039;&amp;#039;Liebe Autos Abenteuer – Eine Hommage an Gunter Gabriel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Hey Hartz, ich brauch mehr Geld&amp;#039;&amp;#039;, auf &amp;#039;&amp;#039;newnoises vol. 68&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Du und ich / Kassabubu / Eine Nacht in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;, 12&amp;quot;, KessKill, Schweden&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Ja – Nein – Vielleicht KOMMT SEHR GUT – A selection of electronic beats 1980–82&amp;#039;&amp;#039;, LP und CD, Bureau B&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit Family 5 ===&lt;br /&gt;
* 1982: &amp;#039;&amp;#039;Ball der Verwirrung&amp;#039;&amp;#039;, Mini-LP&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Per un pugno di Lire&amp;#039;&amp;#039;, Mini-LP&lt;br /&gt;
* 1985: &amp;#039;&amp;#039;[[Resistance (Album)|Resistance]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1986: &amp;#039;&amp;#039;Gegen den Strom&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1987: &amp;#039;&amp;#039;Die neueste Terror-Idee des verrückten Oberst – F*5 play Great Ones&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1988: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Leichen leben noch&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1990: &amp;#039;&amp;#039;Das Blaue vom Himmel&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 1991: &amp;#039;&amp;#039;Top of the Flops (Arm! und weitere 19 Mißerfolge)&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2002: &amp;#039;&amp;#039;Das Brot der Frühen Tage&amp;#039;&amp;#039;, CD-Sampler, 1982–85&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Unsere Leichen leben noch&amp;#039;&amp;#039;, Live-CD&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Die schnellen Jahre&amp;#039;&amp;#039;, CD-Sampler, 1986–89&lt;br /&gt;
* 2003: &amp;#039;&amp;#039;Eine Art von Zorn&amp;#039;&amp;#039;, CD-Sampler, 1989–97, PAUL!&lt;br /&gt;
* 2004: &amp;#039;&amp;#039;Wege zum Ruhm&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* 2012: &amp;#039;&amp;#039;Hunde wollt ihr ewig leben?&amp;#039;&amp;#039; Doppel-CD-Sampler, Syreena Records&lt;br /&gt;
* 2016: &amp;#039;&amp;#039;Was zählt&amp;#039;&amp;#039;, CD und LP, [[Tapete Records]]&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;50/50?&amp;#039;&amp;#039; Doppel-7&amp;quot;; Formosapunk Recs.&lt;br /&gt;
* 2017: &amp;#039;&amp;#039;Wir bleiben&amp;#039;&amp;#039; 5-CD-Box&amp;quot;, [[Tapete Records]]&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Ein richtiges Leben in Flaschen&amp;#039;&amp;#039; [[Tapete Records]]&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Stolpere nicht&amp;#039;&amp;#039;, [[Blitzkrieg Pop]]&lt;br /&gt;
* 2021: &amp;#039;&amp;#039;Ran! Ran! Ran!&amp;#039;&amp;#039;, [[Tapete Records]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mit The World of Silly Girls ===&lt;br /&gt;
* 1984: &amp;#039;&amp;#039;Take a Trip to the Alcedelic Era With: Louie Louie as Done by The World of Silly Girls&amp;#039;&amp;#039; ([[What’s So Funny About…]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Drehbücher (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
* 1981: O.R.A.V – Der Film&lt;br /&gt;
* 1982: Lastwagenkrieg – TV-Film&lt;br /&gt;
* 1991: [[Manta – Der Film]] – Kino&lt;br /&gt;
* 1993: [[Einfach nur Liebe]] – Kino-Jugenddrama&lt;br /&gt;
* 1995: Theaterdonner – TV-Komödie&lt;br /&gt;
* 1996: Mit meinen Augen – Künstler-Drama&lt;br /&gt;
* 1996: Mom - Kurzfilm (auch Regie)&lt;br /&gt;
* 2000: Die Spur meiner Tochter – TV-Thriller&lt;br /&gt;
* 2007: [[Tatort: Die dunkle Seite]]&lt;br /&gt;
* 2008: [[Tatort: Der Kormorankrieg]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Polizeiruf 110: Der Tod und das Mädchen]]&lt;br /&gt;
* 2009: [[Auf Doktor komm raus]], TV-Komödie&lt;br /&gt;
* 2010: [[Polizeiruf 110: Risiko]]&lt;br /&gt;
* 2014: [[Julia und der Offizier]] – TV-Drama&lt;br /&gt;
* 2015: [[Die Kleinen und die Bösen]] – Kino-Tragikomödie&lt;br /&gt;
* 2017/18: [[Einstein (Fernsehserie)|Einstein]] – TV-Serie, mehrere Folgen (gemeinsam mit Martin Ritzenhoff / Matthias Dinter)&lt;br /&gt;
* 2019: [[Postings]] – Kino (gemeinsam mit Lina Schmeink)&lt;br /&gt;
* 2023: [[Da hilft nur beten!]] – TV-Komödie&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Theaterstücke ==&lt;br /&gt;
* Helden für einen Tag&lt;br /&gt;
* Eine kleine Knastmusik&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Hörspiele ==&lt;br /&gt;
* Zurück zum Beton&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Sven-André Dreyer]], Michael Wenzel, Thomas Stelzmann: &amp;#039;&amp;#039;Keine Atempause – Musik aus Düsseldorf.&amp;#039;&amp;#039; Droste, Düsseldorf 2018, ISBN 978-3-7700-2067-6.&lt;br /&gt;
* Xaõ Seffcheque, Edmund Labonté: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte wird gemacht – Deutscher Untergrund in den Achtzigern.&amp;#039;&amp;#039; Heyne Hardcore, München 2019, ISBN 978-3-453-27211-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|134518799|TEXT=Medien von}}&lt;br /&gt;
* [http://www.seffcheque.com/ seffcheque.com]&lt;br /&gt;
* {{Discogs|Xao Seffcheque}}&lt;br /&gt;
* {{IMDb|nm0781721}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=134518799|LCCN=n2017069240|VIAF=79655807}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Seffcheque, Xao}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Punk-Musiker]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Drehbuchautor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Film, Köln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Pseudonym]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Österreicher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1956]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2023]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Seffcheque, Xaõ&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Sevschek, Alexander (wirklicher Name)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=österreichischer Musiker und Drehbuchautor&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=5. Januar 1956&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Graz]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=26. Mai 2023&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Köln]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Luitold</name></author>
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