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	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=X-Craft</id>
	<title>X-Craft - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T10:25:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=X-Craft&amp;diff=931975&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-42405-4: /* Einsätze und Verbleib */ Kommasetzung korrigiert.</title>
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		<updated>2025-08-19T13:39:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einsätze und Verbleib: &lt;/span&gt; Kommasetzung korrigiert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|X-Klasse|Für andere Bedeutungen siehe [[X-Klasse (Begriffsklärung)]] bzw. [[Klasse X]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Schiff&lt;br /&gt;
| Schiffskategorie = Kriegsschiff&lt;br /&gt;
| Name = &amp;#039;&amp;#039;X-Craft&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
| Bild = X24_view_from_side.jpg&lt;br /&gt;
| Bildtext = X-24 im [[Royal Navy Submarine Museum]] in [[Gosport]]&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiffsklasse/Basis&lt;br /&gt;
 | Boxentyp            = K_Klasse&lt;br /&gt;
 | Land                = {{GBR-1801}}&lt;br /&gt;
 | Schiffsart          = [[Kleinst-U-Boot]]&lt;br /&gt;
 | Entwurf             = &lt;br /&gt;
 | Bauwerft            = [[Vickers-Armstrongs|Vickers-Armstrong Ltd.]], [[Barrow-in-Furness]]&lt;br /&gt;
 | BauzeitVon          = &lt;br /&gt;
 | BauzeitBis          = &lt;br /&gt;
 | Stapellauf          = 15. März 1942&lt;br /&gt;
 | Einheiten           = 20&lt;br /&gt;
 | DienstzeitVon       = &lt;br /&gt;
 | DienstzeitBis       = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Daten&lt;br /&gt;
 | AbJahr      = 1942&lt;br /&gt;
 | Länge       = 15,62&lt;br /&gt;
 | Breite      = 1,75&lt;br /&gt;
 | Tiefgang    = 1,6&lt;br /&gt;
 | Verdrängung = Aufgetaucht: 27 bis 30 t&amp;lt;br /&amp;gt;Getaucht: 30 bis 34 t&lt;br /&gt;
 | Vermessung  = &lt;br /&gt;
 | Besatzung   = 4&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Antrieb&lt;br /&gt;
 | AbJahr            = &lt;br /&gt;
 | Antrieb           = 1 × Vierzylinder [[L. Gardner and Sons|Gardner]]-[[Dieselmotor]]&amp;lt;br /&amp;gt;1 × Keith &amp;amp; Blackman-[[Elektromotor]] mit 112-zelligem [[Exide]]-[[Bleiakkumulator]]&lt;br /&gt;
 | Maschinenleistung = Diesel: 42 PS&amp;lt;br /&amp;gt;Elektro: ca. 30 PS&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_M = &lt;br /&gt;
 | Propeller         = 1&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/U-Boot&lt;br /&gt;
 | AbJahr            = &lt;br /&gt;
 | Aktionsradius     = Überwasserfahrt: 500 [[Seemeile|NM]]&amp;lt;br /&amp;gt;Unterwasserfahrt: 82 [[Seemeile|NM]] bei 2,2 [[Knoten (Einheit)|kn]]&lt;br /&gt;
 | Einsatzdauer      = &lt;br /&gt;
 | Tauchzeit         = &lt;br /&gt;
 | Tiefe_Max         = 90&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_A = 6,5&lt;br /&gt;
 | Geschwindigkeit_U = 5,5&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
|{{Infobox Schiff/Militär&lt;br /&gt;
 | AbJahr              = &lt;br /&gt;
 | Bewaffnung          = 2 × [[Mine|Grundminen]] mit je 2032 kg Amatex-Sprengladung oder eine größere Anzahl [[Mine (Waffe)|Haftminen]]&lt;br /&gt;
 | Panzerung           =&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X-Craft&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;X-Klasse&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; genannt) war eine Klasse von [[Kleinst-U-Boot]]en, die von der [[Royal Navy]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] für Spezialoperationen eingesetzt wurde. Der bekannteste Einsatz der Boote war die [[Operation Source]] im September 1943, bei der das deutsche Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; schwer beschädigt wurde. Ab 1942 wurden 20 Boote gebaut, davon zwei Prototypen und sechs zu Trainingszwecken. Sieben U-Boote gingen während verschiedener Einsätze verloren, die restlichen wurden mit dem Kriegsende außer Dienst gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklungsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Die Boote wurden noch vor dem Beginn des Zweiten Weltkriegs für Spezialoperationen in küstennahen Gewässern entwickelt. Der Bau der beiden Prototypen &amp;#039;&amp;#039;X-3&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;X-4&amp;#039;&amp;#039; begann 1939 unter strengster Geheimhaltung in der [[Portsmouth (Marinebasis)|Marinewerft]] in [[Portsmouth]]. 1940 entschied man sich die zuvor ablehnende Haltung gegenüber diesen Booten aufzugeben. [[Admiral]] [[Max Kennedy Horton]] war hier ein großer Verfechter, da er Einsatzmöglichkeiten sowohl an der [[Frankreich|französischen]] Küste als auch in den [[Norwegen|norwegischen]] [[Fjord]]en sah. &amp;#039;&amp;#039;X-3&amp;#039;&amp;#039; lief nach über zweijähriger Entwicklungs- und Bauzeit am 15. März 1942 vom Stapel. Die ersten Erprobungsfahrten fanden im September und Oktober 1942 vor Schottland statt. Im Dezember 1942 begann [[Vickers-Armstrongs]] mit dem Bau der ersten Serienboote. &amp;#039;&amp;#039;X-5&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;X-10&amp;#039;&amp;#039; wurden Anfang 1943, mit leichten Modifikationen, fertiggestellt. Diese Boote bewährten sich, woraufhin &amp;#039;&amp;#039;X-20&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;X-25&amp;#039;&amp;#039; bestellt und Anfang 1944 ausgeliefert wurden. Mit &amp;#039;&amp;#039;XT-1&amp;#039;&amp;#039; bis &amp;#039;&amp;#039;XT-6&amp;#039;&amp;#039; wurden vereinfachte Neubauten produziert, welche ausschließlich als Übungsboote dienten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Technik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:X-craft engine room (IWM A 026933).jpg|mini|links|Besatzungsmitglied an der Tiefensteuerung]]&lt;br /&gt;
=== Rumpf und Antrieb ===&lt;br /&gt;
Der Rumpf der &amp;#039;&amp;#039;X-Crafts&amp;#039;&amp;#039; war 15,62 Meter lang und 1,75 Meter breit. Der Innendurchmesser des Druckkörpers betrug 1,50 Meter, der Tiefgang des Bootes im aufgetauchten Zustand lag bei 1,60 Meter. Die Verdrängung lag aufgetaucht bei 27 [[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]] und getaucht bei 30&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]], (andere Quellen nennen 30 und 34 [[Tonne (Einheit)#Long ton|ts]]). Der Druckkörper wurde in drei Sektionen von unterschiedlichen Herstellern gebaut (Bugsektion: Thornycroft, Mittelsektion: Vickers-Armstrongs, Hecksektion: Brigham &amp;amp; Cowan) und bei Vickers-Armstrongs endmontiert. Der gesamte Rumpf, der aus Stahlplatten mit quadratischen Verstärkungsstäben alle 165&amp;amp;nbsp;mm gebaut war, war in vier Abteilungen unterteilt: Im Heck befand sich der Maschinenraum, davor die Kommandozentrale. An die Kommandozentrale schloss sich eine enge Ausstiegsschleuse an, über die ein Taucher das Boot verlassen konnte. Im Bug befand sich ein kleiner Raum, der als Schlaf- und Lagerraum genutzt werden konnte. Die Boote verfügten über ein ausfahrbares [[Barr and Stroud|Barr &amp;amp; Stroud]]-[[Periskop]], zur Navigation stand ein [[Kreiselkompass]] zur Verfügung. Außerdem waren sie mit [[Hydrophon]]en ausgestattet.&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Howard: &amp;#039;&amp;#039;Secret Operations. Underwater raid on Tirpitz&amp;#039;&amp;#039;. Ian Allen Publishing, Hersham 2006. ISBN 0-7110-3093-6. S. 28.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ebenso war es mit allen Tauch,- Regel- und Trimmzellen ausgestattet, wie sie bei großen U-Booten üblich sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Antrieb der Boote erfolgte bei Überwasserfahrt durch einen Vierzylinder-Dieselmotor mit 42&amp;amp;nbsp;PS von [[L. Gardner and Sons|Gardner]], wie er auch in den [[Routemaster|Londoner Doppeldeckerbussen]] eingesetzt wurde. Der Motor brachte das Boot auf eine Höchstgeschwindigkeit von 6,5 [[Knoten (Einheit)|Knoten]] (12&amp;amp;nbsp;km/h), die Reichweite lag bei 1400 [[Seemeile]]n. Bei Tauchfahrt erfolgte der Antrieb durch einen Keith-Blackman-Elektromotor mit 30&amp;amp;nbsp;PS. Dieser bezog seine Energie aus einem 112-zelligen [[Bleiakkumulator]] von [[Exide]], der 440 [[Amperestunde]]n lieferte. Die Akkuzellen befanden sich im Bugraum des U-Boots. Die Höchstgeschwindigkeit mit Elektroantrieb betrug 5,5 Knoten, die maximale Reichweite lag bei einer Geschwindigkeit von 2,2 Knoten bei 82 Seemeilen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bewaffnung und Besatzung ===&lt;br /&gt;
Die Bewaffnung der U-Boote bestand aus zwei seitlich angebrachten, abwerfbaren [[Seemine#Grundminen|Grundminen]]. Die Ladung der Minen bestand aus jeweils 2032&amp;amp;nbsp;kg hochexplosivem Amatex-[[Sprengstoff]] (Mischung aus 40 % [[RDX]], 40 % [[Trinitrotoluol|TNT]] und 20 % [[Ammoniumnitrat]]),&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Howard: &amp;#039;&amp;#039;Secret Operations. Underwater raid on Tirpitz&amp;#039;&amp;#039;. Ian Allen Publishing, Hersham 2006. ISBN 0-7110-3093-6. S. 25.&amp;lt;/ref&amp;gt; die durch einen [[Zeitzünder]] gezündet wurden. Der Abwurf der Minen erfolgte durch eine Handkurbel im Inneren der Boote. Anstelle der Grundminen konnte alternativ eine größere Anzahl Haftminen an Bord genommen werden, welche von Tauchern an Schiffsrümpfen angebracht werden konnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Besatzung der Boote setzte sich während der Einsatzfahrt aus vier Seeleuten zusammen. Der Kommandant war für Navigation und Bedienung des Periskops zuständig, ihm unterstellt waren der erste Leutnant, der für die Schiffsführung verantwortlich war und die Ruder bediente. Der Schiffsingenieur überwachte die technischen Anlagen und war für die Wartung der Motoren verantwortlich. Der vierte Mann, der [[Kampfschwimmer|Kampftaucher]], stieg durch die Druckschleuse aus; er konnte weitere Haftminen an Schiffen anbringen und war auch für das Durchtrennen von Sperrnetzen verantwortlich. Auf Überführungsfahrten sowie beim Schlepp ins Einsatzgebiet wurde auf den Taucher an Bord verzichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einsätze und Verbleib ==&lt;br /&gt;
Aufgrund der geringen Reichweite wurden die Boote zumeist von großen U-Booten der [[S-Klasse (1932)|S-]] oder [[T-Klasse (1938)|T-Klasse]] ins Einsatzgebiet geschleppt, erst die letzten Kilometer legten die Boote aus eigener Kraft zurück. Bei der Rückfahrt aus dem Einsatzgebiet warteten die Schlepp-U-Boote dann an einem Rendezvous-Punkt, von wo aus sie die Boote wieder zur Ausgangsbasis zurückschleppten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*Im März 1943 sollten Boote nach [[Australien]] verlegt werden was von [[Vizeadmiral]] [[Charles A. Lockwood]] allerdings abgelehnt wurde.&lt;br /&gt;
*Anfang November 1942, bei Tauchübungen, ereignete sich ein Unfall mit dem Boot &amp;#039;&amp;#039;X-3&amp;#039;&amp;#039; welches volllief und auf 33 Meter absank. Die Besatzung konnte sich retten und das Boot wurde noch am selben Tag gehoben.&lt;br /&gt;
*Bekannt wurden die Boote im September 1943 durch die [[Operation Source]]. Bei welchem alle zur Verfügung stehenden Boote dieses Typs zum Einsatz kamen. Der Angriff sollte dem deutschen Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; gelten welches von den Booten &amp;#039;&amp;#039;X-5&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;X-6&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;X-7&amp;#039;&amp;#039; anvisiert wurde. Während sich &amp;#039;&amp;#039;X-9&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;X-10&amp;#039;&amp;#039; einem Angriff auf die &amp;#039;&amp;#039;[[Scharnhorst (Schiff, 1939)|Scharnhorst]]&amp;#039;&amp;#039; näherten und &amp;#039;&amp;#039;X-8&amp;#039;&amp;#039; die &amp;#039;&amp;#039;[[Deutschland (Schiff, 1933)|Lützow]]&amp;#039;&amp;#039; als Ziel hatte. Alle diese Schiffe lagen an ihren Liegeplätzen im [[Kåfjord (Finnmark)|Kåfjord]], einem Seitenarm des [[Altafjord]]s, in [[Norwegen]]. &amp;#039;&amp;#039;X-5&amp;#039;&amp;#039;, welches vom U-Boot &amp;#039;&amp;#039;[[Thrasher (U-Boot)|Thrasher]]&amp;#039;&amp;#039; geschleppt wurde, ging während der Anfahrt verloren, während &amp;#039;&amp;#039;X-6&amp;#039;&amp;#039;, welches im Schlepp der &amp;#039;&amp;#039;[[HMS Truculent (P315)|Truculent]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;X-7&amp;#039;&amp;#039; im Schlepp der &amp;#039;&amp;#039;[[Stubborn]]&amp;#039;&amp;#039; am 23. September erfolgreich zwei Minen mit Zeitzünder unter der &amp;#039;&amp;#039;Tirpitz&amp;#039;&amp;#039; platzieren konnten. &amp;#039;&amp;#039;X-6&amp;#039;&amp;#039; wurde entdeckt und beschossen, konnte aber ihre Sprengladung noch anbringen und zur Detonation bringen, kurz bevor es sank. &amp;#039;&amp;#039;X-7&amp;#039;&amp;#039; hingegen konnte ungestört ihre Minen unter dem Schiff anbringen, wurde aber beim Rückmarsch entdeckt und durch MG-Feuer versenkt. Beide Besatzungen wurden von den Deutschen gefangen genommen. &amp;#039;&amp;#039;X-9&amp;#039;&amp;#039; war im Schlepp der &amp;#039;&amp;#039;[[Syrtis (U-Boot)|Syrtis]]&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;X-10&amp;#039;&amp;#039; im Schlepp der &amp;#039;&amp;#039;[[Sceptre (U-Boot, 1943)|Sceptre]]&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;X-9&amp;#039;&amp;#039; ging am 15. September nach Brechen der Schlepptrosse mit Besatzung verloren, während &amp;#039;&amp;#039;X-10&amp;#039;&amp;#039; wegen technischer Probleme nicht zum Einsatz kam. Beim Rückmarsch am 3. Oktober wurde &amp;#039;&amp;#039;X-10&amp;#039;&amp;#039; wegen eines Sturmes auf Befehl versenkt. &amp;#039;&amp;#039;X-8&amp;#039;&amp;#039;, welches im Schlepp der &amp;#039;&amp;#039;[[Sea Nymph]]&amp;#039;&amp;#039; gezogen wurde, hatte Undichtigkeiten am Auftriebsbehälter, weswegen die Sprengladungen abgeworfen werden mussten. Dabei detonierte eine Sprengladung und beschädigte das Boot so sehr, dass es am 17. September versenkt werden musste.&lt;br /&gt;
*Am 7. Februar 1944 wurde &amp;#039;&amp;#039;X-22&amp;#039;&amp;#039; durch die &amp;#039;&amp;#039;Syrtis&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen von Schlepperprobungen gerammt und ging mitsamt der Besatzung vor [[Schottland]] unter.&lt;br /&gt;
*Aber auch während der [[Operation Overlord]] waren sie eingesetzt, &amp;#039;&amp;#039;X-20&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;X-23&amp;#039;&amp;#039; markierten die äußerste linke und rechte Position der britisch-kanadischen Landezone mit Positionslichtern. Andere Boote setzen Taucher aus, um Bodenproben zu nehmen und die beste Position für die Anlandung von Panzern und anderen Fahrzeugen zu ermitteln.&lt;br /&gt;
*Im April 1944 versenkte &amp;#039;&amp;#039;X-24&amp;#039;&amp;#039; im Schlepp der &amp;#039;&amp;#039;Sceptre&amp;#039;&amp;#039; irrtümlich den Frachter &amp;#039;&amp;#039;Bärenfels&amp;#039;&amp;#039;, ein deutsches Versorgungsschiff im Hafen von [[Bergen (Norwegen)|Bergen]]. Ursprüngliches Ziel war das Schwimmdock &amp;#039;&amp;#039;Laksevaag&amp;#039;&amp;#039;. Im September 1944 wurde dieser Angriff erneut erfolgreich durchgeführt. Hierbei wurde nicht nur das Schwimmdock, sondern auch noch ein kleines Handelsschiff zerstört.&lt;br /&gt;
*Sieben weitere Boote gingen bei Einsätzen verloren. Die anderen wurden nach Kriegsende außer Dienst gestellt und abgewrackt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die weiterentwickelten Nachfolgeboote der [[XE-Craft]] wurden im [[Pazifik]] eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das einzige noch erhaltene X-Klasse-Boot, &amp;#039;&amp;#039;X-24&amp;#039;&amp;#039;, steht im [[Royal Navy Submarine Museum]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.submarine-museum.co.uk/what-we-have/our-submarines/hms-x24 |titel=HMS X24 |werk=submarine-museum.co.uk |hrsg=[[Royal Navy Submarine Museum]] |abruf=2023-07-08 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20130309044331/http://www.submarine-museum.co.uk/what-we-have/our-submarines/hms-x24 |archiv-datum=2013-03-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Mediale Rezeption ==&lt;br /&gt;
Der britische Spielfilm &amp;#039;&amp;#039;[[Tauchfahrt in die Hölle]]&amp;#039;&amp;#039; (Originaltitel &amp;#039;&amp;#039;Submarine X-1&amp;#039;&amp;#039;) aus dem Jahr 1968 des Regisseurs [[William A. Graham (Regisseur)|William A. Graham]] mit [[James Caan]] in der Hauptrolle handelt von dem Angriff mit Booten der &amp;#039;&amp;#039;X-Klasse&amp;#039;&amp;#039; auf das Schlachtschiff &amp;#039;&amp;#039;[[Tirpitz (Schiff, 1941)|Tirpitz]]&amp;#039;&amp;#039; im Rahmen der [[Operation Source]] während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LdiF|506918|Tauchfahrt in die Hölle|abruf=2023-04-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Harald Fock: &amp;#039;&amp;#039;Marine-Kleinkampfmittel. Bemannte Torpedos, Klein-U-Boote, Kleine Schnellboote, Sprengboote gestern – heute – morgen.&amp;#039;&amp;#039; Nikol, Hamburg 1996, ISBN 3-930656-34-5, S.&amp;amp;nbsp;52–53, 57.&lt;br /&gt;
* Ingo Bauernfeind: &amp;#039;&amp;#039;Typenkompass Kleinst-U-Boote 1939-1945&amp;#039;&amp;#039;, Motorbuchverlag, Stuttgart 2019, ISBN 978-3-613-04220-9, S. 98–101.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|British X class submarine|X-Craft}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bismarck-class.dk/other_craft_involved/british_ships_involved/submarines/x_craft.html Bilder und technische Daten] bei bismarck-class.dk (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kleinst-U-Boot}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:X}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärschiffsklasse (Vereinigtes Königreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militär-U-Boot-Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinst-U-Boot]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kleinkampfmittel]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-42405-4</name></author>
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