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	<title>Wydminy - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wydminy&amp;diff=1940373&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: vorlage GOV</title>
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		<updated>2026-03-17T13:53:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vorlage GOV&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Wydminy&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Wydminy COA.svg|90px|Wappen der Gmina Wydminy]]&lt;br /&gt;
| Beschriftung       = left&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat             = Giżycki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Giżycki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Wydminy&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Wydminy&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 58&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 53.3892&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 22&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 01&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 51.312&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2300&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;mapa&amp;quot;&amp;gt;[http://mapa.szukacz.pl/html1/29/29108.html mapa.szukacz.pl (polnisch, abgerufen am 9. April 2012)]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = &lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 11-510&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 87&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = NGI&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 655|DW 655]]: ([[Giżycko]]–) [[Kąp (Giżycko)|Kąp]] ↔ [[Olecko]] – [[Suwałki]] – [[Rutka-Tartak]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Głomno–Białystok|Białystok–Ełk–Korsze]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wydminy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|vɨdˈminɨ}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Widminnen&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Giżycki]] der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] in [[Polen]]. Es ist Sitz der [[Gmina Wydminy|gleichnamigen Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-28|2806102}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|2806102}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
[[Datei:WydminyA752.JPG|mini|Wydminy]]&lt;br /&gt;
Wydminy liegt 18 Kilometer südöstlich von [[Giżycko]] &amp;#039;&amp;#039;(Lötzen)&amp;#039;&amp;#039;. Der Ort liegt am südlichen Ende des [[Jezioro Wydmińskie]] &amp;#039;&amp;#039;(Widminner See)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Masurische Seenplatte|Masurischen Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von Widminnen stammt aus dem Jahr 1480. Im sechzehnten Jahrhundert wurde im Dorf eine Kirche errichtet und 1558 wurde eine Pfarrei eingerichtet. 1656 wurden Teile des Dorfes durch kriegerische Einflüsse zerstört. Während der Pest in den Jahren 1709–1710 starben im in Widminnen 227 Menschen. 1868 wurde der an der [[Bahnstrecke Głomno–Białystok|Strecke Königsberg (Preußen)–Lyck]] gelegene Bahnhof errichtet. Während des [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkriegs]] wurde das Dorf zu 75 % zerstört. Aufgrund der Bestimmungen des [[Versailler Vertrag]]s stimmte die Bevölkerung im [[Abstimmungsgebiet Allenstein]], zu dem Widminnen gehörte, am 11.&amp;amp;nbsp;Juli 1920 über die weitere staatliche Zugehörigkeit zu [[Ostpreußen]] (und damit zu Deutschland) oder den Anschluss an Polen ab. In Widminnen stimmten 1.180 Einwohner für den Verbleib bei Ostpreußen, auf Polen entfiel keine Stimme.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Herbert Marzian]]; [[Csaba Kenez]]: &amp;#039;&amp;#039;Selbstbestimmung für Ostdeutschland. Eine Dokumentation zum 50. Jahrestag der ost- und westpreussischen Volksabstimmung am 11. Juli 1920.&amp;#039;&amp;#039; Herausgeber: [[Göttinger Arbeitskreis]], 1970, S. 81&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Volkszählung von 1939 lebten im Wydminy 2235 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;wrota&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|text=Wrota Warmia Mazury.pl (polnisch abgerufen am 29. April 2012) |url=http://wrota.warmia.mazury.pl/wydminy_gmina_wiejska/Gmina-Wydminy/Miejscowosci/Wydminy.html |wayback=20101123011057}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Amtsbezirk Widminnen (1874–1945) ====&lt;br /&gt;
Widminnen wurde am 29. März 1874 Amtsdorf und damit namensgebend für einen [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]]&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/ostp/loetzen/widminn.htm Rolf Jehke, Amtsbezirk Widminnen]&amp;lt;/ref&amp;gt; im [[Kreis Lötzen]] im [[Regierungsbezirk Gumbinnen]] (1905 bis 1945: [[Regierungsbezirk Allenstein]]) in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Ostpreußen]]. Eingegliedert waren drei Dörfer:&lt;br /&gt;
{|class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-class=&amp;quot;hintergrundfarbe9&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Änderungsname&amp;lt;br&amp;gt;1938 bis 1945 || Polnischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Siemionki (Wydminy)|Schemionken]] || &amp;lt;small&amp;gt;(ab 1928:)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Bergwalde || Siemionki&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Sucholaski|Sucholasken]] || &amp;lt;small&amp;gt;(ab 1935:)&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br&amp;gt;Rauschenwalde || Sucholaski&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Widminnen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ||  || Wydminy&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 1945 bis heute ===&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde Wydminy am 11. Juni 1945 Sitz einer Gemeinde, die die Dörfer Sucholaski, Mazuchówka, Cybulki, Wężówka und Siemionki mit einschloss. Am 5. Juli desselben Jahres erhielt Wydminy das Stadtrecht, das allerdings am 27. September 1945 wieder entzogen wurde. 1970 hatte das Dorf 2075 Einwohner. Von 1975 bis 1998 gehörte das Dorf zur [[Woiwodschaft Suwałki]], seither zur [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;wrota&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://static1.money.pl/d/akty_prawne/pdf/DU/1975/17/DU19750170092.pdf Dz.U. 1975 nr 17 poz. 92 (polnisch)] (PDF; 802&amp;amp;nbsp;kB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Kirchengebäude ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Christus-Erlöser-Kirche (Wydminy)}}&lt;br /&gt;
[[Datei:WydminyA754.JPG|mini|rechts|Die einst evangelische, heute römisch-katholische Pfarrkirche in Wydminy &amp;#039;&amp;#039;(Widminnen)&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Ein wohl Mitte des 16. Jahrhunderts errichtetes Kirchengebäude fiel 1572 einem großen Stadtbrand zum Opfer&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte?bericht=268 Wydminy – Widminnen].&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ostpreussischer Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S. 122–123, Abb. 559–561&amp;lt;/ref&amp;gt; In Einbeziehung der alten Umfassung wurde 1701 ein Neubau errichtet, woran eine Marmortafel im Eingangsbereich der Kirche erinnert. Eine umfangreiche Renovierung erfolgte 1867, bei der eine Hängedecke eingezogen wurde. Altar und Kanzel stammen aus dem Jahre 1719.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1945 war das Bauwerk ein [[Evangelische Kirche|evangelisches]] Gotteshaus und ist nun [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Pfarrkirche, die den Namen &amp;#039;&amp;#039;Kościół Chrystusa Zbawiciela&amp;#039;&amp;#039; ({{DeS|Christus-Erlöser-Kirche}}) trägt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchengemeinde ===&lt;br /&gt;
==== Evangelisch ====&lt;br /&gt;
1558 wurde in Widminnen eine evangelische Kirchengemeinde mit einem weitflächigen [[Kirchspiel]] errichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Walther Hubatsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S. 493&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis 1945 gehörte sie zum [[Giżycko#Kirchenkreis Lötzen|Kirchenkreis Lötzen]] in der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union]]. [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|Flucht und Vertreibung der einheimischen Bevölkerung]] machten in den Nachkriegsjahren ein kirchengemeindliches Leben nicht mehr möglich. Heute besteht in Wydminy wieder eine kleine Gemeinde, die eine Kapelle in einem Privathaus ihr Eigen nennt. Sie ist eine [[Filialgemeinde]] der [[Evangelische Pfarrkirche (Giżycko)|Pfarrkirche Giżycko]] in der [[Diözese Masuren]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|Evangelisch-Augsburgischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Römisch-katholisch ====&lt;br /&gt;
Vor 1945 lebten nur sehr wenige katholische Kirchenglieder in Widminnen. Sie gehörten zur [[Katholische Pfarrkirche St. Bruno Lötzen|Pfarrkirche St. Bruno in Lötzen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Widminnen |val=WIDNENKO13AX |abruf=2026-03-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt; innerhalb des [[Dekanat]]s Masuren II (Sitz in [[Pisz|Johannisburg]], {{PlS|Pisz}}) im [[Bistum Ermland]]. Heute ist Wydminy römisch-katholische Pfarrgemeinde mit der einst evangelischen Kirche als Gotteshaus, eingegliedert in das [[Giżycko#Dekanatsbezirke Giżycko|Dekanat św. Krzystofa Giżycko]] im [[Bistum Ełk]] &amp;#039;&amp;#039;(Lyck)&amp;#039;&amp;#039; der [[Römisch-katholische Kirche in Polen|römisch-katholischen Kirche in Polen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Griechisch-katholisch ====&lt;br /&gt;
In Wydminy hat sich auch eine [[Katholische Ostkirchen|griechisch-katholische]] Gemeinde mit einem eigenen Gotteshaus gebildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur [[Gmina|Landgemeinde]] (gmina wiejska) Wydminy gehören das Dorf selbst und 27 weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]] (sołectwa). Die Gemeinde hat eine Flächenausdehnung von 233,46&amp;amp;nbsp;km². 61 % des Gemeindegebiets werden landwirtschaftlich genutzt, 20 % sind mit Wald bedeckt.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.regioset.pl/gazeta.php?choice=2353 regioset.pl (pl/en)]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf dem Gebiet der Gemeinde befinden 21 kleinere und größere Seen.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Wydminy}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Wydminy wird von der [[Woiwodschaftsstraße]] [[Droga wojewódzka 655|DW655]] durchzogen, die eine Verbindung in die Nachbarkreise bis in die [[Woiwodschaft Podlachien]] herstellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch das Gemeindegebiet verläuft die [[Bahnstrecke Głomno–Białystok]], die vor 1945 die Stadt [[Königsberg (Preußen)]] ({{RuS|Kaliningrad}}) mit der Stadt [[Brest (Belarus)|Brest-Litowsk]] verbunden hat, heute jedoch nur noch auf polnischem Staatsgebiet betrieben wird. Die Gmina Wydminy ist mit den beiden Bahnstationen [[Siedliska (Wydminy)|Siedliska]] &amp;#039;&amp;#039;(Schedlisken/Dankfelde)&amp;#039;&amp;#039; sowie Wydminy an die Strecke angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der der Landgemeinde nächstgelegene internationale [[Flughafen]] ist der [[Lech-Wałęsa-Flughafen Danzig|Flughafen Danzig]]. Er ist nur zeitaufwändig über Landes- und Woiwodschaftsstraßen zu erreichen.&lt;br /&gt;
Der nächste regionale Flughafen ist der [[Flughafen]] [[Olsztyn-Mazury]] im Dorf Szymany.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Söhne und Töchter der Gemeinde:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Unterberger]] (1853–1920), Gynäkologe&lt;br /&gt;
* [[Eugen Engel]] (1875–1943), Komponist&lt;br /&gt;
* [[Justus Pabst]] (1875–1958), Heimatforscher und Fotograf&lt;br /&gt;
* [[Paul Koralus]] (1892–1991), Maler, Grafiker und Bildhauer&lt;br /&gt;
* [[Hans-Werner Janz]] (1906–2003), Neurologe und Psychiater&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Heling]] (1927–2008), Richter, Genealoge und Historiker&lt;br /&gt;
* [[Hannelore Heise]] (1941–2021), Grafikerin, Schriftkünstlerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://wydminy.pl/ Webseite der Gemeinde (polnisch)]&lt;br /&gt;
* [http://wrota.warmia.mazury.pl/wydminy_gmina_wiejska/Strona-glowna.html Webseite über die Gemeinde (polnisch/deutsch)]&lt;br /&gt;
* [https://ostpreussen.net/2021/03/21/widminnen/ Widminnen – Ostpreußen.net]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ostp/loetzen/widminn.htm Amtsbezirk Widminnen (1874-1945)]&lt;br /&gt;
* {{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=loetzen.html#ew33ltznwidmin |name=Landkreis Lötzen (Gizycko) |kommentar=darin: 87. Widminnen |abruf=2023-10-21 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_thumbnails.cgi?start=2801&amp;amp;action=&amp;amp;gebiet=&amp;amp;ort=&amp;amp;strasse=&amp;amp;hausnummern=&amp;amp;thema=&amp;amp;quelle=&amp;amp;zeitraum_von=&amp;amp;zeitraum_bis=&amp;amp;geaendert_von=&amp;amp;geaendert_bis=&amp;amp;namelang=&amp;amp;pattern=widminnen&amp;amp;pattern1=&amp;amp;pattern2=&amp;amp;pattern3=&amp;amp;pattern4=&amp;amp;pattern5=&amp;amp;searchtype=fulltext&amp;amp;searchtext=&amp;amp;suchfelder=&amp;amp;objekt=&amp;amp;lon1=&amp;amp;lat1=&amp;amp;lon2=&amp;amp;lat2=&amp;amp;sort=id Ansichtskarten von Widminnen I]&lt;br /&gt;
* [http://www.bildarchiv-ostpreussen.de/cgi-bin/bildarchiv/suche/show_thumbnails.cgi?lang=deutsch&amp;amp;start=2810&amp;amp;action=&amp;amp;gebiet=&amp;amp;ort=&amp;amp;strasse=&amp;amp;hausnummern=&amp;amp;thema=&amp;amp;quelle=&amp;amp;zeitraum_von=&amp;amp;zeitraum_bis=&amp;amp;geaendert_von=&amp;amp;geaendert_bis=&amp;amp;namelang=&amp;amp;pattern=&amp;amp;pattern1=&amp;amp;pattern2=&amp;amp;pattern3=&amp;amp;pattern4=&amp;amp;pattern5=&amp;amp;searchtype=&amp;amp;searchtext=&amp;amp;suchfelder=&amp;amp;objekt=&amp;amp;lon1=&amp;amp;lat1=&amp;amp;lon2=&amp;amp;lat2=&amp;amp;sort=id Ansichtskarten von Widminnen II]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Wydminy}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4532327-6|VIAF=236111028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Wydminy]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1480]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1945]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1945]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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