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	<title>Wyborg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T07:02:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wyborg&amp;diff=139409&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Turpit: /* Söhne und Töchter der Stadt */ &quot;finnischer&quot; und &quot;russischer&quot; ergänzt</title>
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		<updated>2026-04-14T15:06:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Söhne und Töchter der Stadt: &lt;/span&gt; &amp;quot;finnischer&amp;quot; und &amp;quot;russischer&amp;quot; ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Wiborg|Zu weiteren Bedeutungen siehe [[Wiborg (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
{{Weiterleitungshinweis|Viipuri|Zum gleichnamigen Asteroiden siehe [[(2258) Viipuri]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name = Wiborg&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache = Выборг&lt;br /&gt;
|Wappen = Coat of Arms of Vyborg (Leningrad oblast) (1993).png&lt;br /&gt;
|Flagge = Flag of Vyborg.svg&lt;br /&gt;
|lat_deg = 60&lt;br /&gt;
|lat_min= 42&lt;br /&gt;
|lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 28&lt;br /&gt;
|lon_min= 46&lt;br /&gt;
|lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet = Wyborg&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt = Gennadi Orlow&lt;br /&gt;
|Gründungsjahr = [[1293]]&lt;br /&gt;
|erste Erwähnung = &lt;br /&gt;
|frühere Namen = Wiipuri&lt;br /&gt;
|Status = Stadt&lt;br /&gt;
|Status seit = [[1493]]&lt;br /&gt;
|Fläche = 102&lt;br /&gt;
|Art der Höhe = &lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums = 10&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache = &lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref = &lt;br /&gt;
|Ballungsraum = &lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung = &lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen = &lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl = (+7) 81378&lt;br /&gt;
|Postleitzahl = 188800-188811&lt;br /&gt;
|OKATO = 41417&lt;br /&gt;
|Webseite = [http://www.city.vbg.ru/ city.vbg.ru]&lt;br /&gt;
|Bild = Vyborg montage 2017.jpg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wyborg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Transkription (Schreibung)|Transkription]] von {{ruS|Выборг}}; alternativ {{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wiborg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Online=https://brockhaus.de/ecs/julex/adult/wiborg|Titel=Wiborg|Abruf=2026-03-01|Zitat=Wiborg, deutscher Name der russischen Stadt Wyborg|Sammelwerk=Brockhaus Schullexikon – das Online-Nachschlagewerk für Jugendliche}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schweitzer&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur|Autor=[[Robert Schweitzer]]|TitelErg=unter Mitarbeit von Michail Kostolomov|Titel=Wiborg/Vyborg/Viipuri|Sammelwerk=[[Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte des östlichen Europa]]|Datum=2021-04-26|Online=https://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/orte/wiborg-viipuri|Ort=Oldenburg|Verlag=Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa}}&amp;lt;/ref&amp;gt; oder veraltet &amp;#039;&amp;#039;Wiburg&amp;#039;&amp;#039;;&amp;lt;ref name=&amp;quot;schweitzer&amp;quot;/&amp;gt; {{fiS|Viipuri}}; {{svS|Viborg}}) ist eine Stadt in der [[Oblast Leningrad]] in [[Russland]]. Sie liegt in der historischen Region [[Karelien]] zwischen [[Sankt Petersburg]] und der heutigen finnischen Grenze und hat {{EWZ|RU|41417}} Einwohner (Stand: {{EWD|RU|41417}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;einwohner_aktuell&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die im [[Spätmittelalter]] im [[Schwedisches Reich|Schwedischen Reich]] gegründete Stadt wechselte im Laufe ihrer Geschichte mehrmals die Landeszugehörigkeit. Von 1710 bis 1917 war Wiborg Teil des [[Russisches Kaiserreich|Russischen Reichs]]. Ab 1812 gehörte es zum teilautonomen [[Großfürstentum Finnland]] und ab 1917 zum dann unabhängigen [[Finnland]]. Dort war Viipuri bzw. Viborg die zweitgrößte Stadt des Landes. Nach dem [[Winterkrieg]] 1939–1940 kam es zur Sowjetunion. Vorher wurde praktisch die gesamte Bevölkerung nach Finnland evakuiert. Die Bevölkerung der Stadt bestand bis zum [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] aus zahlreichen Nationalitäten, insbesondere aus [[Finnen]], [[Russen]], Schweden und [[Deutsche]]n. Heute besteht sie zu über 90 % aus Russen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Name ==&lt;br /&gt;
Der ursprünglich schwedische Name &amp;#039;&amp;#039;Viborg&amp;#039;&amp;#039; (in alter Schreibung &amp;#039;&amp;#039;Wiborg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[Wortzusammensetzung]] aus &amp;#039;&amp;#039;vi&amp;#039;&amp;#039; „Heiligtum“ und &amp;#039;&amp;#039;borg&amp;#039;&amp;#039; „Festung“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://snl.no/Vyborg Store norske leksikon, Viborg]&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf Finnisch wurde der schwedische Name ({{IPA|[ˈviːˌbɔrj]}} oder {{IPA|[ˈviːˌbɔri]}}) zu &amp;#039;&amp;#039;Viipuri&amp;#039;&amp;#039;. Der heute amtliche russische Name &amp;#039;&amp;#039;Выборг&amp;#039;&amp;#039; ({{IPA|[ˈvɨːˌbɔrk]}}) entspricht der Aussprache des deutschen Namens ({{IPA|[ˈviːˌbɔrk]}}) bzw. der [[Transliteration]] des schwedischen Namens.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weil Wiborg im 18. Jahrhundert eine überwiegend deutschsprachige Stadt im Russischen Reich war und die deutsche Form &amp;#039;&amp;#039;Wiburg&amp;#039;&amp;#039; – mit [[Lehnübersetzung|lehnübersetztem]] zweiten Wortbestandteil – von den deutschsprachigen Bewohnern der Stadt stammt, kann auch dieser Name nicht als [[Exonym]] gelten. Das gilt auch für deutsch &amp;#039;&amp;#039;Wiborg&amp;#039;&amp;#039;, das durch orthographische und lautliche Annäherung an den schwedischen Namen im 19. Jahrhundert entstand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Max Engman|Titel=Språkfrågan. Finlandssvenskhetens uppkomst 1812–1922|Ort=Helsingfors|Datum=2016|Sprache=sv|ISBN=9789515833549|Verlag=Svenska litteratursällskapet i Finland|Reihe=Finlands svenska historia|BandReihe=3}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Wiborg liegt an der Eisenbahnlinie [[Helsinki]]–[[Sankt Petersburg]] im Nordwesten der [[Karelische Landenge|Karelischen Landenge]] zwischen der [[Ostsee]] und dem Ladogasee. In der Stadt mündet der 1845–1856 erbaute [[Saimaa-Kanal]] (russisch &amp;#039;&amp;#039;Sajmenski kanal&amp;#039;&amp;#039;) in den [[Finnischer Meerbusen|Finnischen Meerbusen]]. Der Kanal verbindet die Ostsee mit dem See [[Saimaa]] bei [[Lappeenranta]] und der [[Finnische Seenplatte|Finnischen Seenplatte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wiborg - Pehr Adolf Kruskopf - Finland framställdt i teckningar - 60.jpg|mini|links|Wiborg Mitte des 19. Jahrhunderts in [[Finland framstäldt i teckningar|Finland framställdt i teckningar]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Stadtplan-viipuri.jpg|mini|links|Stadtplan von 1902]]&lt;br /&gt;
Wiborg war im Mittelalter eine bedeutende Handelsstadt und in den Ostseehandel der Hanse eingebunden. Im 14. und 15. Jahrhundert bestand etwa ein Drittel bis die Hälfte der Bevölkerung aus Deutschen, die einen großen Teil der wohlhabenderen Oberschicht bildeten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;census&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Robert Schweitzer |Hrsg=Pentti Paavolainen, Sanna Supponen |Titel=Saksalainen Viipuri |Sammelwerk=Viipurin Suomalaisen Kirjallisuusseuran Toimitteita |Band=17 |Ort=Helsinki |Datum=2013 |ISSN=1236-4304 |Seiten=12ff. |Sprache=fi |Online={{Webarchiv |url=http://vsks.onsight.fi/wp-content/uploads/2011/12/Toimite-17.pdf |text=PDF |wayback=20160304050114}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In den [[Nordische Kriege|Nordischen Kriegen]] zwischen Schweden und [[Deutscher Orden|Deutschen Ordensrittern]] auf der einen Seite und [[Alexander Jaroslawitsch Newski|Alexander Newski]] von [[Weliki Nowgorod|Nowgorod]] auf der anderen war Wiborg ein schwedischer Stützpunkt gegen die Nowgoroder [[Rus]]. Nach mehrmaligen vergeblichen Belagerungen (z.&amp;amp;nbsp;B. die [[Belagerung von Wiborg (1706)|Belagerung von Wiborg 1706]]) durch [[Kaiserlich Russische Armee|russische Truppen]] kapitulierte die Stadt in der zweiten [[Belagerung von Wiborg]] am 12. Juni 1710 vor dem russischen Admiral Graf [[Fjodor Matwejewitsch Apraxin|Apraxin]]. Danach gehörte sie zum [[Russisches Kaiserreich|Russischen Kaiserreich]], ab 1812 zum [[Großfürstentum Finnland]]. Im Jahre 1790 floh die schwedische Flotte aus der [[Wiborger Bucht]] im sogenannten [[Spießrutenlauf von Wiborg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Ende des 19. Jahrhunderts hatte Wiborg sechs Kirchen, eine gotische Burg, ein Gymnasium und eine [[Seefahrtschule|Navigationsschule]]. Der Hafen der Stadt war wirtschaftlich bedeutsam durch den [[Holz]]handel, eine [[Eisengießerei]] und den örtlichen [[Maschinenbau]]. Im Jahr 1886 hatte die Stadt 16.639 Einwohner und war Sitz des Gouverneurs der [[Provinz Wiborg]], des Hofgerichts für die drei Gouvernements [[Kuopio (Provinz)|Kuopio]], [[Mikkeli (Provinz)|Mikkeli]] und Wiborg, eines [[lutherisch]]en [[Konsistorium]]s und eines deutschen Konsuls.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1906 trafen liberale Abgeordnete der kurz zuvor von Zar [[Nikolaus II. (Russland)|Nikolaus II.]] aufgelösten 1. [[Duma|Reichsduma]] in Wiborg zusammen und verabschiedeten das [[Wiborger Manifest]], das zum zivilen Ungehorsam gegen den Staat aufrief.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Ersten Weltkrieg fiel Wiborg an das unabhängig gewordene [[Finnland]]. Mit fast 50.000 Einwohnern war die Stadt damals die zweitgrößte des neuen Staates. Im [[Winterkrieg]] 1939/40 und im [[Fortsetzungskrieg]] 1944 ([[Wyborg-Petrosawodsker Operation]]) okkupierte die [[Sowjetunion]] den größten Teil Kareliens mitsamt Wiborg. Seitdem ist die Stadt russisch. Die seit den Zeiten der [[Hanse]] in Wiborg ansässige [[Deutsche in Finnland|deutschsprachige Kolonie]] verließ 1940 mit den übrigen finnischen Einwohnern die Stadt oder wurde nach 1944 vertrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die im 19. Jahrhundert noch multiethnische Stadt mit finnischen, russischen, schwedischen und deutschen Bevölkerungsanteilen hatte nach der Unabhängigkeit Finnlands vor dem Zweiten Weltkrieg eine überwiegende finnische Bevölkerung (darunter vorwiegend Finnischsprachige, aber auch [[Finnlandschweden]]). Diese wurde am Ende des [[Fortsetzungskrieg]]es, als Wiborg an die Sowjetunion abgetreten werden musste, vollständig ins verbleibende Finnland evakuiert. Gegenwärtig besteht die Bevölkerung der Stadt zu 90 % aus Russen und anderen Nationalitäten Russlands und der ehemaligen Sowjetunion. Die Anzahl der Einwohner erreichte 1989 ihren Höhepunkt, um seitdem abzunehmen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable float-left&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+Zusammensetzung der Bevölkerung im 19./20. Jahrhundert&amp;lt;ref name=&amp;quot;census&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
!Jahr!!Bevölkerung!!Deutsche!!Russen!!Schweden!!Finnen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1812||{{0}}2 900||12,5 %||29,2 %||14,2 %||43,9 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1870||13 466||{{0}}4,5 %||24,2 %||16,9 %||51,2 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|1910||48 846||{{0}}0,7 %||{{0}}6,5 %||10,7 %||81,3 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1886 || 16.639&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1924 || 51.480&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 74.403&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1959 || 51.088&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 65.188&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1979 || 75.573&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1989 || 80.924&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2002 || 79.224&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 79.962&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2020 || 75.355&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Anmerkung: Volkszählungsdaten&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Vyborg June2012 View from Olaf Tower 06.jpg|mini|290px|Die Altstadt vom Turm der [[Burg Wiborg|Birg]]]]&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
In Wyborg sitzt die Abteilung der Nordöstlichen Akademie für Staatsdienst und eine Filiale der staatlichen Ingenieurökonomischen Akademie Sankt Petersburg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nähe von Wyborg befindet sich seit 1982 die [[HGÜ-Kurzkupplung Wyborg]] zum Austausch von elektrischer Energie zwischen dem skandinavischen und dem russischen Stromnetz. Sie besteht aus drei bipolaren HGÜ-Kurzkupplungen mit einer Betriebsspannung von 85 kV, die je für eine Übertragungsleistung von 355 Megawatt ausgelegt sind, die Gesamtübertragungsleistung erreicht also bis zu 1065 Megawatt. Im Mai 2022 wurde diese Kopplung unterbrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Westlich von Wyborg beginnt die Ostsee-Gaspipeline [[Nord Stream|Nord Stream 1]] der Schweizer [[Nord Stream AG]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Straßenbahn ===&lt;br /&gt;
In der Stadt verkehrten von 1912 bis 1957 elektrische Straßenbahnen in [[Meterspur]]. 1936 bestand das Netz aus drei Linien und insgesamt 18.442&amp;amp;nbsp;m eingleisiger Strecke, wovon 6.864&amp;amp;nbsp;m auf Linie&amp;amp;nbsp;1, 7.431&amp;amp;nbsp;m auf Linie&amp;amp;nbsp;2, 1.991&amp;amp;nbsp;m auf Linie&amp;amp;nbsp;3 und 2.078&amp;amp;nbsp;m auf Betriebsanlagen entfielen. Der Betreiber war einer von damals drei Straßenbahnbetrieben in Finnland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 23. Dezember 1939 wird der Dienst infolge des [[Winterkrieg]]s erstmals eingestellt. Vom 22. August 1940 bis August 1941 durch die sowjetischen Besatzer betrieben, folgt nach kriegsbedingter Pause und Rückeroberung eine Wiederaufnahme des finnischen Verkehrs vom 5. Mai 1943 bis zum 15. Juni 1944. Im September 1944 wird die Stadt an die Sowjetunion übergeben, die den Verkehr schließlich am 21. September 1946 erneut aufnimmt und ihn bis Oktober 1957 fortführt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raitio.org/suomen-raitiotiet-ja-raitiovaunut/viipuri/linjat/ |titel=Viipurin raitiovaunut |titelerg=Linjat (dt.: Linien) |werk=raitio.org |sprache=fi, en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250207080649/https://www.raitio.org/suomen-raitiotiet-ja-raitiovaunut/viipuri/linjat/ |archiv-datum=2025-02-07 |abruf=2023-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.raitio.org/suomen-raitiotiet-ja-raitiovaunut/viipuri/kalusto/ |titel=Viipurin raitiovaunut |titelerg=Kalusto (dt.: Inventar / Fuhrpark) |werk=raitio.org |sprache=fi, en |offline=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250322115717/https://www.raitio.org/suomen-raitiotiet-ja-raitiovaunut/viipuri/kalusto/ |archiv-datum=2025-03-22 |abruf=2023-01-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn / Fernverkehr ===&lt;br /&gt;
Der [[Allegro (Zugverbindung)|Zug von Sankt Petersburg nach Helsinki]] hielt bis zur Einstellung des Verkehrs am 27. März 2022 infolge des [[Russischer Überfall auf die Ukraine 2022|russischen Überfalls auf die Ukraine]] mehrmals täglich in Wyborg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die öffentlich zugängliche [[Burg Wiborg]] wurde 1293 auf einer kleinen Insel als Bollwerk von [[Schweden]] errichtet. In den Innenräumen ist ein Museum über die Geschichte der Region untergebracht. Vom Burgturm (Olafturm) bietet sich ein Blick über die Stadt.&lt;br /&gt;
* Verteidigungsanlagen der Stadt (letzte Erweiterungen 1547–1550) mit dem Rundturm „Fette Katharina“ am heutigen Marktplatz, in dem heute ein Restaurant untergebracht ist.&lt;br /&gt;
* Das Rathaus von Wyborg erhielt seine heutige Form im Stil der Neorenaissance nach einem Umbau 1898.&lt;br /&gt;
* lutherische Kirche St. Peter und Paul, erbaut von 1793 bis 1799 im klassizistischen Stil&lt;br /&gt;
* Uhrturm, errichtet 1490. 1793 stiftete [[Katharina II.]] eine Glocke für den Turm, der zur als Ruine erhaltenen Alten Kathedrale gehörte.&lt;br /&gt;
* orthodoxe Verklärungskathedrale, erbaut von 1787 bis 1789 im klassizistischen Stil, Turm von 1797, Kuppel von 1863 bis 1866, heutige Form nach einem Umbau von 1888/1889&lt;br /&gt;
* orthodoxe Eliaskirche, erbaut 1795/1796, im Zweiten Weltkrieg zerstört, 1997 wiederaufgebaut&lt;br /&gt;
* Der Rathausturm ist ein steinerner, viereckiger Turm, einer der beiden erhaltenen Türme der mittelalterlichen Stadtmauer, erbaut in den 1470er Jahren. Ehemals Glockenturm der Ländlichen Pfarrkirche, mit der er im Zweiten Weltkrieg zerstört wurde. Von 1974 bis 1984 sowie 2017/2019 restauriert und der Öffentlichkeit als Museum zugänglich gemacht.&lt;br /&gt;
* ehemalige katholische Hyazinthenkirche, erbaut im 16. Jahrhundert, heute vom Wyborg-Museum genutzt&lt;br /&gt;
* Stadtbibliothek, errichtet von 1927 bis 1935 von [[Alvar Aalto]]&lt;br /&gt;
* Eremitage Kunstmuseum Wyborg, erbaut von 1929 bis 1930 im funktionalistischen Stil von dem finnischen Architekten Uno Ullberg&lt;br /&gt;
* Wohnhochhaus Leningrader Chaussee 7, errichtet von 1939 bis 1943 für die Versicherungsgesellschaft Karjala im funktionalistischen Sil nach einem Entwurf des finnischen Architekten Olli Pöyry. Nach seiner Fertigstellung war das elfstöckige Gebäude mit einer Höhe von 40,5 Metern das höchste Wohngebäude Finnlands.&lt;br /&gt;
* Lallukka-Haus (finnisch Lallukan talo) in der Vokzalnaya 7, ehemaliges Gebäude der Firma Häkli, Lallukka und Co., erbaut 1906 Entwurf des finnischen Architekten Allan Schulman (1863–1937) im Stil der Nationalromantik&lt;br /&gt;
* Bürgerhäuser aus der finnischen Periode im national-romantischen Stil.&lt;br /&gt;
* Park und Herrenhaus [[Monrepos (Wyborg)|Monrepos]] (siehe auch Karte von 1902).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Vyborg 06-2012 Castle 06.jpg|[[Burg Wiborger]]&lt;br /&gt;
Vyborg 06-2012 various listed 12.jpg|Runder Turm&lt;br /&gt;
Vyborg 06-2012 various listed 09.jpg|Rathaus&lt;br /&gt;
1. Выборг. Часовая башня..JPG|Uhrturm&lt;br /&gt;
Vyborg 06-2012 various listed 07.jpg|Lutherische Kirche St. Peter und Paul&lt;br /&gt;
Костел Св.Гиацинта, вид с улицы, утро.jpg|Ehemalige Hyazinthenkirche&lt;br /&gt;
Vyborg 06-2012 various listed 08.jpg|Rathausturm&lt;br /&gt;
Vyborg VyborgskayaStreet11 006 9337.jpg|Ruine der ländlichen Pfarrkirche&lt;br /&gt;
Transfiguration Cathedral (Vyborg).JPG|Verklärungskathedrale&lt;br /&gt;
Выборг. Свято-Ильинский храм..JPG|Eliaskirche&lt;br /&gt;
Выборг. Вокзальная, 7 01.jpg|Lallukkahaus&lt;br /&gt;
Alvar Aalto Library Vyborg3.jpg|Stadtbibliothek&lt;br /&gt;
Здание музея изящных искусств и школы живописи ( Выборг, ул. Лужская, 1).JPG|Eremitage Wyborg&lt;br /&gt;
Vyborg LeningradskoyeHighway7 006 8370.jpg|Wohnhochhaus Leningrader Chaussee 7&lt;br /&gt;
152. Vyborg. Monrepos Park. Main House.jpg|Herrenhaus Monrepos&lt;br /&gt;
4468. Railway station Vyborg.jpg|Bahnhof Wyborg&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
{{Mehrspaltige Liste |liste=&lt;br /&gt;
* [[Johann IV. von Osnabrück|Johann VII. Graf von Hoya]] (1529–1574), Fürstbischof von Osnabrück, Münster und Paderborn&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Heinrich von Nicolay]] (1737–1820), Lyriker und Präsident der russischen Akademie der Wissenschaften in Sankt Petersburg&lt;br /&gt;
* [[Franz Franzewitsch Reineken]] (1746–1821), deutsch-baltischer Major der Kaiserlich-Russischen Armee, Kommandant auf Kamtschatka&lt;br /&gt;
* [[Maximilian von Alopeus]] (1748–1821), russischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Hermann Johann von Benckendorff]] (1751–1800), russischer Offizier&lt;br /&gt;
* [[Dawid Maximowitsch Alopaeus|David von Alopaeus]] (1769–1831), russischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Karl Ludwig von Gerwais]] (1787–1852), russischer Generalmajor&lt;br /&gt;
* [[Wladimir Fjodorowitsch Adlerberg|Wladimir Adlerberg]] (1791–1884), russischer General und Minister&lt;br /&gt;
* [[Carl Ferdinand Jänisch]] (1813–1872), russischer Schachmeister&lt;br /&gt;
* [[Georg von Alfthan]] (1828–1896), Offizier aus dem Großfürstentum Finnland und zuletzt Generalleutnant der Kaiserlich Russischen Armee&lt;br /&gt;
* [[Julius Krohn]] (1835–1888), finnischer Dichter&lt;br /&gt;
* [[Johan Jacob Ahrenberg]] (1847–1914), finnlandschwedischer Schriftsteller und Architekt&lt;br /&gt;
* [[Bror Brenner]] (1855–1923), finnischer Segler&lt;br /&gt;
* [[Carl Eduard Dippell]] (1855–1912), finnischer Architekt&lt;br /&gt;
* [[Werner Söderhjelm]] (1859–1931), finnischer Sprachwissenschaftler&lt;br /&gt;
* [[Eero Järnefelt]] (1863–1937), finnischer Maler&lt;br /&gt;
* [[Victor Hackman]] (1866–1941), finnischer Geologe&lt;br /&gt;
* [[Richard Wilhelm Gottlieb Faltin]] (1867–1952), finnischer Chirurg&lt;br /&gt;
* [[Oskar Hackman]] (1868–1922), finnlandschwedischer Folklorist&lt;br /&gt;
* [[Armas Järnefelt]] (1869–1958), finnischer Komponist&lt;br /&gt;
* [[Georg Schnéevoigt]] (1872–1947), finnischer Dirigent und Cellist&lt;br /&gt;
* [[Waldemar Björkstén]] (1873–1933), finnischer Segler&lt;br /&gt;
* [[Birger Lindberg]] (1876–1940), finnischer Bergingenieur und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Ernst Mielck]] (1877–1899), finnischer Pianist und Komponist&lt;br /&gt;
* [[Walter Wahl]] (1879–1970), finnischer Geochemiker und Mineraloge&lt;br /&gt;
* [[Rolf Witting]] (1879–1944), finnlandschwedischer Politiker (Schwedische Volkspartei) und Ozeanograph&lt;br /&gt;
* [[Lew Michailowitsch Galler|Lew Galler]] (1883–1950), sowjetischer Admiral&lt;br /&gt;
* [[Riku Korhonen (Turner)|Riku Korhonen]] (1883–1932), finnischer Turner&lt;br /&gt;
* [[Kaarlo Ekholm]] (1884–1946), finnischer Turner&lt;br /&gt;
* [[Villehad Forssman]] (1884–1944), schwedischer Ingenieur und Flugzeugkonstrukteur&lt;br /&gt;
* [[Alfred Asikainen]] (1888–1942), finnischer Ringer&lt;br /&gt;
* [[Allan Franck]] (1888–1963), finnischer Segler&lt;br /&gt;
* [[Jaska Saarivuori]] (1888–1938), finnischer Kunstturner&lt;br /&gt;
* [[David Teivonen]] (1889–1937), finnischer Kunstturner&lt;br /&gt;
* [[Sulo Jääskeläinen]] (1890–1942), finnischer Skispringer und Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Pekka Myrberg]] (1892–1976), finnischer Mathematiker&lt;br /&gt;
* [[Aleksanteri Toivola]] (1893–1987), finnischer Ringer&lt;br /&gt;
* [[Edwin Linkomies]] (1894–1963), finnischer Literaturwissenschaftler und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ilmari Manninen]] (1894–1933), finnischer Ethnograph&lt;br /&gt;
* [[Kurt Moser (Mediziner)|Kurt Moser]] (1895–1982), deutscher Neurologe, Psychiater und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Aarne Pekkalainen]] (1895–1958), finnischer Segler&lt;br /&gt;
* [[Lennart Heljas]] (1896–1972), finnischer Geistlicher der Evangelisch-Lutherischen Kirche Finnlands und Politiker des Landbundes (Agrarförbundet)&lt;br /&gt;
* [[Penna Tervo]] (1901–1956), finnischer Journalist und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Ernst Ossian Soravuo]] (1904–1994), finnischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Arvo Närvänen]] (1905–1982), finnischer Bandy- und Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Aili Konttinen]] (1906–1969), finnische Autorin&lt;br /&gt;
* [[Henry Parland]] (1908–1930), finnlandschwedischer Dichter und Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Peter Karstedt]] (1909–1988), deutscher Jurist und Bibliothekar&lt;br /&gt;
* [[Thure Georg Sahama]] (1910–1983), finnischer Geologe und Mineraloge&lt;br /&gt;
* [[Kaj Franck]] (1911–1989), finnischer Designer&lt;br /&gt;
* [[Aleksanteri Saarvala]] (1913–1989), finnischer Kunstturner&lt;br /&gt;
* [[Michail Alexandrowitsch Bogdanow|Michail Bogdanow]] (1914–1995), russischer Szenenbildner und Artdirector&lt;br /&gt;
* [[Ralf Parland]] (1914–1995), finnlandschwedischer Schriftsteller, Dichter und Übersetzer&lt;br /&gt;
* [[Inkeri Anttila]] (1916–2013), finnische Juristin, Politikerin und Hochschullehrerin&lt;br /&gt;
* [[Veikko Huhtanen]] (1919–1976), finnischer Kunstturner&lt;br /&gt;
* [[Lauri Törni]] (1919–1965), finnischer Offizier&lt;br /&gt;
* [[Lars Lindeman]] (1920–2006), finnischer Diplomat und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Eeva-Liisa Manner]] (1921–1995), finnische Lyrikerin und Autorin (wuchs in Viipuri auf)&lt;br /&gt;
* [[Max Jakobson]] (1923–2013), finnischer Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Maynie Sirén]] (1924–2003), finnlandschwedische Sängerin&lt;br /&gt;
* [[Olavi Rokka]] (1925–2011), finnischer Moderner Fünfkämpfer&lt;br /&gt;
* [[Yrjö Asikainen]] (1928–2008), finnischer Fußballspieler&lt;br /&gt;
* [[Veijo Meri]] (1928–2015), finnischer Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Kauko Salomaa]] (1928–2016), finnischer Eisschnellläufer&lt;br /&gt;
* [[Jorma Valkama]] (1928–1962), finnischer Leichtathlet&lt;br /&gt;
* [[Paul Nyman]] (1929–2020), finnischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Olavi Mannonen]] (1930–2019), finnischer Moderner Fünfkämpfer&lt;br /&gt;
* [[Oiva Toikka]] (1931–2019), finnischer Keramiker und Designer&lt;br /&gt;
* [[Martti Ahtisaari]] (1937–2023), finnischer Diplomat und Staatspräsident 1994–2000&lt;br /&gt;
* [[Gustav Hägglund]] (* 1938), finnischer Offizier&lt;br /&gt;
* [[Natalja Iwanowna Gorbatschowa|Natalja Gorbatschowa]] (* 1947), sowjetische Diskuswerferin&lt;br /&gt;
* [[Wjatscheslaw Wladimirowitsch Jekimow|Wjatscheslaw Jekimow]] (* 1966), russischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Jewgeni Walentinowitsch Bersin|Jewgeni Bersin]] (* 1970), russischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Alexander Sergejewitsch Serow|Alexander Serow]] (* 1982), russischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Witali Alexandrowitsch Petrow|Witali Petrow]] (* 1984), russischer Automobilrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Dmitri Wladimirowitsch Strachow]] (* 1995), russischer Radsportler&lt;br /&gt;
* [[Alexander Anatoljewitsch Wlassow|Alexander  Wlassow]] (* 1996), russischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
* [[Kirill Alexejewitsch Alexejenko|Kirill Alexejenko]] (* 1997), russischer Schachspieler&lt;br /&gt;
* [[Witali Wassiljewitsch Iwanow|Witali Iwanow]] (* 1998), russischer Nordischer Kombinierer&lt;br /&gt;
* [[Roman Jermakow]] (* 2004), russischer Radrennfahrer&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Wiborg spielt eine wesentliche Rolle in [[Friedrich Wilhelm Murnau]]s Film [[Nosferatu – Eine Symphonie des Grauens|Nosferatu]] von 1922. Mit dem dort genannten Wisborg ist offenbar Wiborg am äußersten Ende der Ostsee und der Wiborger Bucht. Murnau weicht hier bewusst von der englischen Vorlage [[Dracula (Roman)|Dracula]] ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur|Autor=[[Robert Schweitzer]]|TitelErg=unter Mitarbeit von Michail Kostolomov|Titel=Wiborg/Vyborg/Viipuri|Sammelwerk=[[Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte des östlichen Europa]]|Datum=2021-04-26|Online=https://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/orte/wiborg-viipuri|Ort=Oldenburg|Verlag=Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Grenze zwischen Finnland und Russland]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Oblast Leningrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|Выборг|Wyborg}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.vyborg.ru/ Wiborg] (englisch, russisch)&lt;br /&gt;
* http://www.nortfort.ru/vyborg/&lt;br /&gt;
* http://www.towns.ru/towns/viborg_en.html&lt;br /&gt;
* [https://virtuaaliviipuri.tamk.fi/ Das virtuelle Wiburg 1939] (finnisch, englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Orte in der Oblast Leningrad}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4108785-9|VIAF=248568440}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wyborg| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der Oblast Leningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort mit Seehafen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Turpit</name></author>
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