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	<title>Wutai Shan - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-23T08:40:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wutai_Shan&amp;diff=301126&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;MeyerAx: vgl. Kommentar zum Taihangshan.</title>
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		<updated>2026-01-03T11:07:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;vgl. Kommentar zum Taihangshan.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Siehe auch [[Wutai Shan (Antarktika)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gebirgsgruppe&lt;br /&gt;
|NAME= Wǔtái Shān&lt;br /&gt;
|BILD= WutaiShanTaihuai.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Blick auf die zwischen den fünf Gipfeln liegende Ortschaft Taihuai, Blick zum Tayuan Si&lt;br /&gt;
|LAGE-POLITISCH= [[Shanxi]] ([[Volksrepublik China|VR China]])&lt;br /&gt;
|HÖCHSTER GIPFEL= [[Beitaiding]]&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE= 3061&lt;br /&gt;
|MAX-HÖHE-BEZUG= CN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 39/00/40/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 113/35/30/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= CN-SX&lt;br /&gt;
|POSKARTE= China&lt;br /&gt;
|TYP= &lt;br /&gt;
|GESTEIN= &lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|FLÄCHE= &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Tibetischer chinesischer Begriff|Tibetisch=རི་བོ་རྩེ་ལྔ།|Wylie=ri bo rtse lnga|IPA=riwo tseŋa|offiziell=Riwo Zênga|THDL=Riwo Tsenga|andere=|Tc=五臺山|Vc=五台山|Py=Wǔtái Shān}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wutai Shan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|v=五台山|t=五臺山|p=Wǔtái Shān}|b=Fünf-Terrassen-Berg}}), historisch auch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Qingliang Shan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|c=清凉山|p=Qīngliáng Shān|b=Frischer Kühler Berg|kurz=1}}) genannt, ist das höchste Gebirgsmassiv im [[Taihangshan|Taihang-Gebirge]] in [[Volksrepublik China|Nordchina]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg ist von großer Bedeutung für den [[Buddhismus]] und gilt neben dem [[Emei Shan]], dem [[Putuo Shan]] und dem [[Jiuhua Shan]] als einer der [[Heilige Berge in China#Vier heilige Berge des Buddhismus|vier heiligen Berge des Buddhismus]] im alten China. Im Juni 2009 wurde der Wutai Shan in die Liste des [[Weltkulturerbe]]s (&amp;#039;&amp;#039;World Heritage List&amp;#039;&amp;#039;) der [[UNESCO]] aufgenommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Wutai Shan liegt im Nordosten der Provinz [[Shanxi]]. Die Gebirgsgruppe umfasst ein Areal von über 260 Quadratkilometern&amp;lt;ref&amp;gt;Damien Keown: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Buddhismus.&amp;#039;&amp;#039; S. 297&amp;lt;/ref&amp;gt; und ist nach den „fünf Gipfeln“ um die Ortschaft [[Taihuai]] {{lang|zh-Hans|台怀}} benannt. Der höchste Gipfel ist der 3061&amp;amp;nbsp;m hohe Nordgipfel ([[Beitaiding]]),&amp;lt;ref&amp;gt;{{webarchiv |url=http://www.panoramio.com/photo/26137602 |wayback=20161014051450 |text=&amp;#039;&amp;#039;Foto vom Denkmal auf dem Gipfel.&amp;#039;&amp;#039;}} In: panoramio.com&amp;lt;/ref&amp;gt; der auch der höchste Gipfel in Nordostchina ist. Da die Temperaturen im Sommer im Durchschnitt nur bei etwa 9&amp;amp;nbsp;°C liegen, wird er auch „kühles Gebirge“ genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für den Buddhismus ==&lt;br /&gt;
Der Wutai-Shan-Gebirgszug gilt als das wichtigste der [[Heilige Berge in China|vier heiligen Gebirge]] des [[Buddhismus in China|chinesischen Buddhismus]]; um Taihuai herum befinden sich zahlreiche Klöster und Tempel. Die Geschichte von Pilgerreisen zum Wutai Shan umfasst ca. 2000 Jahre. Nicht nur [[Chinesisches Kaiserreich|chinesische Kaiser]] reisten mehrfach in das Gebirge, sondern auch Pilger aus Japan, Korea, Indien Tibet oder der Mongolei.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Guter: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Götter und Symbole der Alten Chinesen.&amp;#039;&amp;#039; S. 355&amp;lt;/ref&amp;gt; Berühmte Tempel sind unter anderem der [[Foguang-Tempel (Wutai)|Foguang-Tempel]] und der [[Nanchan-Tempel]] mit seiner berühmten Großen Halle, einem der ältesten erhaltenen Bauwerke Chinas.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Buckley Ebrey: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge Illustrated History of China.&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;{{deS|Die illustrierte Geschichte Chinas des Cambridge Verlags.}}&amp;#039;&amp;#039;) Cambridge University Press, 1996, S. 122. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Klöster am Wutai Shan waren so bedeutend, dass man Darstellungen von ihnen auf Fresken in [[Dunhuang]] fand, in über 1600 Kilometern Entfernung.&amp;lt;ref&amp;gt;Patricia Buckley Ebrey: &amp;#039;&amp;#039;The Cambridge Illustrated History of China.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, 1996, S. 123. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt; Eine Vielzahl der Klöster ist dem [[Buddhismus in Tibet|tibetischen Buddhismus]] zuzuordnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der [[Thubten Gyatsho|13. Dalai Lama]] (Thubten Gyatsho) verbrachte 1909 auf seiner Reise nach [[Peking]] (Beijing) mehr als ein halbes Jahr am Wutai Shan.&amp;lt;ref&amp;gt;Wang Jiawei, Nyima Gyaincain: &amp;#039;&amp;#039;The Historical Status of China’s Tibet&amp;#039;&amp;#039;. China Intercontinental Press, Beijing 1997, S. 100–102. (englisch)&amp;lt;br /&amp;gt;Thomas Laird: &amp;#039;&amp;#039;The Story of Tibet. Conversation With the Dalai Lama&amp;#039;&amp;#039;. Grove Press, New York 2007, S. 231. (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Residenz des Bodhisattva der Weisheit Manjushri ===&lt;br /&gt;
Der Wutai Shan mit seinen fünf höchsten Gipfeln (auch „Fünf-Finger-Berg“ genannt) gilt bei vielen Buddhisten als Residenz des [[Bodhisattva]] [[Manjushri]] ({{zh|c=文殊|p=Wénshū|w=Wen-shu|kurz=1}}). [[Buddha]] [[Shakyamuni]] soll nach der Überlieferung von Indien aus gelbes Licht zum Berg Wutai Shan ausgestrahlt haben, woraufhin sich dort der Bodhisattva Manjushri, der &amp;#039;&amp;#039;Herr der Weisheit&amp;#039;&amp;#039;, manifestierte. Dies geschah, um in der Zukunft die Menschen in China für die Lehren des Buddhismus zu gewinnen. Manjushri soll in Folge die Verbreitung der buddhistischen Lehre in China bewirkt haben.&lt;br /&gt;
* Auf dem zentralen Gipfel soll der „jugendliche Manjushri“ seinen Sitz haben,&lt;br /&gt;
* auf dem östlichen Gipfel sitzt „Manjushri der Wissenshalter“,&lt;br /&gt;
* auf dem südlichen Gipfel soll „Manjushri der Weise“ thronen,&lt;br /&gt;
* auf dem westlichen Gipfel thront „Manjushri der Löwe der Rede“ und&lt;br /&gt;
* auf dem nördlichen Gipfel soll „Manjushri der Unantastbare“ seinen Sitz haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Identifizierung mit Khotan ===&lt;br /&gt;
Die Umgebung des Wutai Shan wird in einigen Quellen auch als das Gebiet Khotan identifiziert. Dieses von Bergen umgebene Tal in China soll ein wichtiger Ort der Verehrung des Bodhisattva Manjushri gewesen sein und zudem einer der wenigen Orte in China, wo Lehren des buddhistischen [[Tantra]] zugänglich waren. Khotan soll aber nicht nur ein Lehrzentrum des tantrischen Buddhismus gewesen sein, es waren dort auch die Lehren des [[Daoismus]] und des chinesischen [[Chan]]-Buddhismus (jap.: [[Zen]]), zugänglich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tempelanlagen ==&lt;br /&gt;
Historischen Aufzeichnungen zufolge befanden sich im 6. Jahrhundert bereits über 200 Klöster in dem Gebiet, von denen wenige erhalten blieben.&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Guter: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Götter und Symbole der Alten Chinesen.&amp;#039;&amp;#039; S. 356&amp;lt;/ref&amp;gt; Heutzutage sind 47 wieder aktiv und zugänglich. Zu den wichtigsten gehören:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nanshan Si – {{lang|zh-Hans|南山寺}} ===&lt;br /&gt;
Der Nanshan-Tempel gehört mit frühester Bauzeit in der [[Yuan-Dynastie]] zu den größeren Klosteranlagen im Inneren Wutai Shan. In drei Teile gegliedert erstreckt sie sich über sieben Terrassen. Die drei tiefstgelegenen werden Jile Si ({{lang|zh-Hans|极乐寺}}, „Tempel der Höchsten Erbauung“) genannt; die mittlere Terrasse heißt „Halle der Güte und Tugend“ ({{lang|zh-Hans|善德堂}}) und die oberen drei tragen den Namen „Das Land behütender Tempel“ ({{lang|zh-Hans|佑国寺}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Xiantong Si – {{lang|zh-Hans|显通寺}} === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Tayuan Si – {{lang|zh-Hans|塔院寺}} ===&lt;br /&gt;
Mit einer 56,4 m hohem weißen Dagoba ([[Stupa]]), Da Baita {{lang|zh-Hans|大白塔}}, an deren Seite sich noch ein kleinerer erhebt. In der sich auf der Nordseite erhebenden Klosterbibliothek werden buddhistische Schriften in chinesischer, mongolischer und tibetischer Schrift aufbewahrt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Pusa Ding – {lang|zh-Hans|菩萨顶}} === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Andere Tempel- und Klosteranlagen ===&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innerer Wutai Shan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Shouning Si ({{lang|zh-Hans|寿宁寺}}), Bishan Si ({{lang|zh-Hans|碧山寺}}), Puhua Si ({{lang|zh-Hans|普化寺}}), Dailuo Ding ({{lang|zh-Hans|黛螺顶}}), Qixian Si ({{lang|zh-Hans|栖贤寺}}), Shifang Tang ({{lang|zh-Hans|十方堂}}), Shuxiang Si ({{lang|zh-Hans|殊像寺}}), Guangzong Si ({{lang|zh-Hans|广宗寺}}), [[Yuanzhao-Tempel|Yuanzhao Si]] ({{lang|zh-Hans|圆照寺}}), Guanyin Dong ({{lang|zh-Hans|观音洞 }}), Longquan Si ({{lang|zh-Hans|龙泉寺}}), Luohou Si ({{lang|zh-Hans|罗睺寺}}), Jinge Si ({{lang|zh-Hans|金阁寺}}), Zhenhai Si ({{lang|zh-Hans|镇海寺}}), Wanfo Ge ({{lang|zh-Hans|万佛阁}}), Guanhai Si ({{lang|zh-Hans|观海寺}}), Zhulin Si ({{lang|zh-Hans|竹林寺}}), Jifu Si ({{lang|zh-Hans|集福寺}})&amp;lt;!--?--, Gufo Si ({{lang|zh--Hans|??寺}}) --?--&amp;gt; u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Äußerer Wutai Shan&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;: Yanqing Si ({{lang|zh-Hans|延庆寺}}), Nanchan Si ({{lang|zh-Hans|南禅寺}}), Mimi Si ({{lang|zh-Hans|秘密寺}}), Foguang Si ({{lang|zh-Hans|佛光寺}}), Yanshan Si ({{lang|zh-Hans|岩山寺}}), Zunsheng Si ({{lang|zh-Hans|尊胜寺}}), Guangji Si ({{lang|zh-Hans|广济寺}}) usw.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weltkulturerbe ==&lt;br /&gt;
Das Gebiet des Wutai Shan wurde aufgrund mehrerer herausragender Eigenschaften in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen. Diese sind die lang andauernde, unter gegenseitigem Einfluss der Landschaft und der religiösen Architektur stehende Entwicklung, seine Eigenschaft als außergewöhnliches Zeugnis einer kulturellen Tradition und einer Architektur- und Landschaftsentwicklung, die einen bedeutenden Abschnitt der menschlichen Geschichte abbildet. Ein weiteres herausragendes Merkmal ist die kulturelle und religiöse Bedeutung des Gebietes. Das eingetragene Gebiet besitzt eine Fläche von 18.415 [[Hektar|ha]], es wird von einer 42.312 ha großen Pufferzone umgeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://whc.unesco.org/en/list/1279/ |titel=Mount Wutai |werk=whc.unesco.org |hrsg=[[UNESCO-Welterbe]], [[UNESCO]] |datum=2009-06-26 |sprache=en fr |abruf=2023-05-29 |kommentar=Informationen über den Wutai Shan bei der UNESCO}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Táihuái wurde 2008–13 abgebrochen und verlegt, um die innere Welterbestätte von Siedlungen frei zu machen. Es entstand ein Park. Den entschädigten Bewohnern wurden neue Häuser im 23&amp;amp;nbsp;km entfernten Jīngǎngkù ({{lang|zh-Hans|金崗庫}}) zur Verfügung gestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Shepherd, Robert J.; &amp;#039;&amp;#039;Faith in heritage: displacement, development, and religious tourism in contemporary China;&amp;#039;&amp;#039; Walnut Creek, Calif. 2013 (Left Coast Press); ISBN 978-1-61132-073-2; Kap. IV (englisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Stätten des Wutai Shan]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Christoph Baumer: &amp;#039;&amp;#039;Wutai Shan Mittelpunkt des chinesischen Buddhismus. Klöster und Pilger am heiligsten Berg Chinas.&amp;#039;&amp;#039; Detjen-Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-937597-29-4&lt;br /&gt;
* dzNyva-na-shrvi-man, History of Mt. Wutai: the Seat of Manjusri, Qinghai Nationalities Publishing House, Xining, July 1994. ISBN 7-5420-0451-4. (englisch)&lt;br /&gt;
* Josef Guter: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Götter und Symbole der Alten Chinesen.&amp;#039;&amp;#039; Marix, Wiesbaden 2004, ISBN 3-937715-04-5, S. 355–356&lt;br /&gt;
* Damien Keown: &amp;#039;&amp;#039;Lexikon des Buddhismus.&amp;#039;&amp;#039; Patmos, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-72488-0, S. 296–297&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Mount Wutai|Wutai Shan|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* Gary Tuttle: {{Webarchiv |url=http://www.thdl.org/collections/journal/jiats/index.php?doc=jiats02tuttle.xml |wayback=20071102141708 |text=&amp;#039;&amp;#039;Tibetan Buddhism at Ri bo rtse lnga/Wutai shan in Modern Times.&amp;#039;&amp;#039;}} (englisch)&lt;br /&gt;
* [https://whc.unesco.org/en/list/1279/ &amp;#039;&amp;#039;Mount Wutai.&amp;#039;&amp;#039;] Informationen über den Wutai Shan bei der [[UNESCO]] (englisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Welterbe China}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiligtum (Buddhismus)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vajrayana]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in Tibet]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Buddhismus in China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in Asien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Welterbestätte in der Volksrepublik China]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Weltkulturerbestätte]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;MeyerAx</name></author>
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