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	<title>Wurzenpass - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T00:36:19Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wurzenpass&amp;diff=233355&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2025-21346-0 am 24. August 2025 um 21:21 Uhr</title>
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		<updated>2025-08-24T21:21:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Pass&lt;br /&gt;
| NAME = &lt;br /&gt;
| BILD = 2016 Wurzenpass.JPG&lt;br /&gt;
| BILDBESCHREIBUNG = Der Wurzenpass von Süden mit der Ortschaft Podkoren, im Hintergrund der Dobratsch auf südlicher Seite&lt;br /&gt;
| SEITE1 = Nord&lt;br /&gt;
| SEITE2 = Süd&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE = 1071&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE-BEZUG = AT&lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1 = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE1-BEZUG = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2 = &lt;br /&gt;
| PASSHÖHE2-BEZUG = &lt;br /&gt;
| REGION = &lt;br /&gt;
| REGION1 = [[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
| REGION2 = [[Slowenien]]&lt;br /&gt;
| REGION-BEZ = &lt;br /&gt;
| REGION1-BEZ = Bundesland&lt;br /&gt;
| REGION2-BEZ = &lt;br /&gt;
| REGION-ISO = AT-2/SI&lt;br /&gt;
| WASSER1 = Kokra ([[Gail]])&lt;br /&gt;
| WASSER2 = Krotnjak ([[Save]])&lt;br /&gt;
| ORT1 = [[Arnoldstein|Riegersdorf]]&lt;br /&gt;
| ORT2 = [[Podkoren]]&lt;br /&gt;
| AUSBAU = [[Wurzenpass Straße|Wurzenpass-Straße (B109/R201)]]&lt;br /&gt;
| AUSBAU1 = &lt;br /&gt;
| AUSBAU2 = &lt;br /&gt;
| ERBAUT = 1734&lt;br /&gt;
| ERBAUT1 = &lt;br /&gt;
| ERBAUT2 = &lt;br /&gt;
| SPERREART = &lt;br /&gt;
| SPERRE = &lt;br /&gt;
| SPERRE1 = &lt;br /&gt;
| SPERRE2 = &lt;br /&gt;
| GEBIRGE = [[Karawanken]]&lt;br /&gt;
| BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
| PROFIL = &lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG1 = &lt;br /&gt;
| BERGWERTUNG2 = &lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG1 = 18&lt;br /&gt;
| MAXSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
| STEILSTERKM1 = &lt;br /&gt;
| STEILSTERKM2 = &lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG1 = &lt;br /&gt;
| DSTEIGUNG2 = &lt;br /&gt;
| HD1 = 547&lt;br /&gt;
| HD2 = 226&lt;br /&gt;
| LÄNGE1 = 7.5&lt;br /&gt;
| LÄNGE2 = 3.5&lt;br /&gt;
| KARTE = &lt;br /&gt;
| POSKARTE = Österreich&lt;br /&gt;
| ALTERNATIVKARTE = &lt;br /&gt;
| LAT = 46.517697&lt;br /&gt;
| LONG = 13.751434&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wurzenpass&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{slS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Korensko sedlo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;}}, ist ein [[Alpenpass]] über die [[Karawanken]] zwischen [[Kärnten]] in [[Österreich]] und der [[Gorenjska (Statistische Region)|Gorenjska]], [[Slowenien]], auf der Strecke [[Ljubljana]]–[[Jesenice]]–[[Kranjska Gora]]–[[Villach]].&lt;br /&gt;
Mit einer Passhöhe von {{Höhe|1071|AT|link=1}} ist er einer der nicht ganz so hoch gelegenen Pässe Sloweniens. Bis zur Eröffnung des [[maut]]pflichtigen [[Karawankentunnel (Autobahn)|Karawankentunnels]] 1991 war der Wurzenpass mit seiner engen kurvenreichen Passstraße und bis zu 18 % Steigung (mit [[Notfallspur (Gefälle)|Notfallspur]] in der untersten [[Serpentine]]) einer der wichtigsten Grenzübergänge nach Slowenien bzw. vorher [[Jugoslawien]], hat aber seit der Tunneleröffnung hauptsächlich touristische Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Über den Pass führt die &amp;#039;&amp;#039;[[Wurzenpass Straße|Wurzenpass-Straße]]&amp;#039;&amp;#039;, auf österreichischer Seite B109, auf slowenischer Seite R201. In Ost-West-Richtung quert der [[Südalpenweg]] den Wurzenpass.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Wurzenpass, der einst auch Crainberg genannt wurde,&amp;lt;ref&amp;gt;{{MerianTopo |Titel=Hertzogthum Crain / Sampt dem Windischen Land / der Graffschafft Görtz / und andern herum gelegenen Landen / und Orten |Band=10 |Seite=63–67, hier S. 66}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bildet die kürzeste und direkte Verbindung von [[Villach]], mit seinen Passverbindungen zum [[Katschberg]] und der [[Turracher Höhe]], nach den einst so wichtigen Städten [[Gorizia|Görz]] und [[Triest]] und errang in der Neuzeit einige Bedeutung für den überregionalen Handel. Im 17.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert wurden Kupfererz und -barren aus [[Siebenbürgen]] über den Wurzenpass nach [[Kärnten]] gebracht, wo Weiterverarbeitung stattfand. Die Bedeutung des Wurzenpasses war gleichwohl geringer Natur, denn er stand im Schatten des [[Camporosso (Tarvis)|Saifnitzer Sattels]], der [[Ratschacher Sattel]]s und des [[Predilpass]]es. Seine Steilheit benachteiligte ihn besonders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit dem Aufblühen des Triester Hafens wuchs auch der Verkehr über die Passverbindung sowie auch in Richtung [[Ljubljana|Laibach]] stark an. Ermöglicht wurde dies durch eine [[Kunststraße]], die 1734 fertiggestellt wurde und die den Wurzenpass zum wichtigsten Pass der [[Karawanken]] machte. Die ursprüngliche Planung aus dem Jahre 1727 erwog noch die Straße Villach–Triest, wie die alten Wege schon, über [[Fusine in Valromana|Weißenfels]] und den Ratschacher Sattel zu führen. Da dies aber ein erheblicher Umweg gewesen wäre, erfolgte die endgültige Trassierung über den Wurzenpass.&amp;lt;ref&amp;gt;Steffan Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Alpenpässe – vom Saumpfad zum Basistunnel.&amp;#039;&amp;#039; Band 4.&amp;lt;!-- Seite ??? --&amp;gt;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Bau eines Tunnels wurde auch schon erwogen, aber dann doch wieder fallen gelassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Abend des 11. Juni 2019&amp;lt;!--Dienstag--&amp;gt; wurde die Straße nach Vermurung auf 300&amp;amp;thinsp;m Länge auf österreichischer Seite gesperrt und nach Räumung am Folgetag 15.00&amp;amp;nbsp;Uhr wieder geöffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://kaernten.orf.at/stories/3000060/ Chronik : Sperre von Wurzenpass aufgehoben] orf.at, 12. Juni 2019, abgerufen am 13. Juni 2019.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bunkermuseum Wurzenpass ==&lt;br /&gt;
Die im [[Kalter Krieg|Kalten Krieg]] errichteten und Außenstehenden lange unbekannten, weil offiziell geheimen Bunkeranlagen an der Wurzenpassstraße (Krainberg 73, 9587 Riegersdorf bei Arnoldstein) beim Dreiländereck (A-SLO-I) wurden, nach ihrer Außerdienststellung 2002, im August 2005 als Museum wiedereröffnet und sind von Mai bis Oktober für die Allgemeinheit zugänglich. Am Gelände der ehemaligen &amp;#039;&amp;#039;Sperrkompanie WURZEN/73&amp;#039;&amp;#039; wird die Geschichte der [[Raumverteidigung]], Landesbefestigung und Sperrtruppe mit vielen Ausstellungsstücken dokumentiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Areal umfasst 1,14 ha Fläche. Ausgestellt sind verschiedene Typen von Panzertürmen mit ihren Kanonen ([[M24 Chaffee|M 24]], [[T 34]], [[M47 (Kampfpanzer)|M 47]], [[Charioteer]]), Schartenwaffen (Maschinengewehre), 2- und 4-cm-Maschinenkanonen, 7,62 [[Panzerabwehrkanone]] 42, 10,5&amp;amp;nbsp;cm leichte [[Feldhaubitze]] 18/40, 15,5&amp;amp;nbsp;cm schwere Feldkanone („[[155 mm Gun M1|Long Tom]]“) sowie ein komplett verbunkerter T-34-Kampfpanzer. Neben mobilen Panzer- und Fliegerabwehrkanonen und Granatwerfern werden ein [[Jagdpanzer Kürassier]] sowie ein Patrouillenboot des &amp;#039;&amp;#039;Sperr-Regiments Donau&amp;#039;&amp;#039; gezeigt. Alle auf- und ausgestellten Waffensysteme sind funktionsunfähig gemacht und dienen musealen Zwecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2015 besteht für Besucher an bestimmten Tagen die Möglichkeit, an Fahrten in einem vom österreichischen Bundesheer ausgemusterten [[Saurer (Panzer)|Schützenpanzer Saurer/Steyr-SPzA1]] teilzunehmen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bunkermuseum.at/panzermitfahrt_und_kanonengulasch_info.php bunkermuseum.at]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Betreiber des Museums ist Oberst Andreas Scherer, der letzte Miliz-Kompaniekommandant der Verteidigungsanlage. Unterstützt wird die Erhaltung der Anlage vom &amp;#039;&amp;#039;Verein IG Bunker-museum.at&amp;#039;&amp;#039;. Er wurde im Jahr 2000 als &amp;#039;&amp;#039;Verein zur Erhaltung der Sperranlagen der Sperrkompanie Wurzenpass&amp;#039;&amp;#039; gegründet und hat das Ziel, die Bunker als zeithistorisches Mahnmal für den Frieden zu erhalten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Claudia Lux, Nicole Richter |Hrsg= |Titel=50 Dinge, die ein Kärntner getan haben muss |Auflage= |Verlag=Styria Verlag |Ort=Wien / Graz / Klagenfurt |Datum=2016 |ISBN=978-3-7012-0220-1 |Seiten=59-62}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Georg Lux, Helmuth Weichselbraun |Hrsg= |Titel=Kärntens geheimnisvolle Unterwelt – Stolle, Höhlen, verborgene Gänge |Auflage= |Verlag=Styria Verlag |Ort=Wien / Graz / Klagenfurt |Datum=2013 |ISBN=978-3-7012-0152-5 |Seiten=47–51}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
3284KorenskoSedloSloveniaBorderPost.jpg|Grenzstation am Wurzenpass im September 2008&lt;br /&gt;
Bunkermuseum-5.JPG|Befestigungsanlagen im Bunkermuseum Wurzenpass&lt;br /&gt;
Bunkermuseum-4.JPG|Patrouillenboot des &amp;#039;&amp;#039;Sperr-Regiments Donau&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
Panzermitfahrt Bunkermuseum .jpg|Panzermitfahrt im Bunkermuseum Wurzenpass&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Steffan Bruns: &amp;#039;&amp;#039;Alpenpässe Band 4: Von der Donau zur Adria.&amp;#039;&amp;#039; L. Staakmann Verlag KG, 2011, ISBN 978-3-88675-274-4, S. 197&amp;amp;nbsp;f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.bunkermuseum.at/ Offizielle Website des Bunkermuseums]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{NaviBlock&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Österreichische Alpenpässe&lt;br /&gt;
|Navigationsleiste Slowenische Gebirgspässe&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Alpenpass]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Straßenverkehr (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Karawanken und Bachergebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arnoldstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Gemeinde Kranjska Gora)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Militärmuseum in Österreich]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wasserscheide Drau – Save]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orographie des Einzugsgebiets Sava Dolinka]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bezirk Villach-Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grenze zwischen Österreich und Slowenien]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2025-21346-0</name></author>
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