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	<title>Wupperfelder Kantorei - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wupperfelder_Kantorei&amp;diff=1237870&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: BKL aufgelöst</title>
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		<updated>2025-04-21T08:24:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;BKL aufgelöst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Chor&lt;br /&gt;
|NAME       = Wupperfelder Kantorei&lt;br /&gt;
|FOTO       =&lt;br /&gt;
|SITZ       = [[Oberbarmen#Wupperfeld|Wupperfeld]] / Deutschland&lt;br /&gt;
|TRAEGER    =&lt;br /&gt;
|JAHR       = 1866&lt;br /&gt;
|AUFLOESUNG = 2001&lt;br /&gt;
|GENRE      = Kirchenchor&lt;br /&gt;
|GRUEND     = Emil Frommel&lt;br /&gt;
|LEITER     =&lt;br /&gt;
|STIMMEN    =&lt;br /&gt;
|URL        =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wupperfelder Kantorei&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war ein deutscher gemischter [[Kirchenchor]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Anfänge des Chores gehen auf den Kantoreichor der [[Alte Kirche Wupperfeld|Alten Kirche Wupperfeld]] zurück, der 1866 von Pfarrer [[Emil Frommel]] gegründet wurde und zu den ersten gemischten Kirchenchören im deutschsprachigen Raum gehörte. Nach München, Dresden, Aachen und Wien wurde im Jahre 1914 durch Friedrich Geß auch in Wupperfeld ein [[Bach-Verein]] gegründet. Überregionales Ansehen erlangte der Chor durch die Verpflichtung [[Gottfried Grote]]s, der später auch den [[Staats- und Domchor Berlin]] leitete. Neben Schwerpunkten historischer Aufführungen der Renaissance- und Barock-Zeit wurden auch zeitgenössische Werke von [[Paul Hindemith|Hindemith]] und [[Heinrich Kaminski|Kaminski]] aufgeführt. Höhepunkte waren Uraufführungen von [[Hugo Distler]] und [[Ernst Pepping]]. Erste Radioaufnahmen wurden 1932 eingespielt. Nachfolger Grotes wurde Fritz Bremer, der die damalige „Avantgarde-Programme“ zeitgenössischer Komponisten wie Distler und Pepping pflegte. Zudem gab es eine intensive Zusammenarbeit mit dem kirchenmusikalischen Institut in Leipzig und dem späteren Thomaskantor [[Kurt Thomas (Komponist)|Kurt Thomas]]. Fritz Bremer fiel 1941 im Krieg, sein Nachfolger wurde [[Hans Hulverscheidt]] aus Köln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Wiederaufbau des Chores übernahm [[Winfried Pesch]], der ihn von 1952 bis 1992 leitete. Pesch integrierte den Chor, der sich ab 1981 &amp;#039;&amp;#039;Wupperfelder Kantorei&amp;#039;&amp;#039; nannte, in die [[Wupperfelder Abendmusiken]], deren Begründer und künstlerischer Leiter er war. Die gesamte stilistische und formale Palette abendländischer Musikgeschichte von [[Gregorianischer Gesang|Gregorianischem Gesang]] bis zu zeitgenössischen Komponisten wurde geboten, darunter zahlreiche Ur- und deutsche Erstaufführungen. Es wurden Werke von [[Felix Mendelssohn Bartholdy|Mendelssohn]] und [[Antonio Vivaldi|Vivaldi]] auf Tonträger eingespielt. Mitte der 1980er Jahre hatte der Chor fast 100 Mitglieder aus ganz Nordrhein-Westfalen. Es bestand eine enge Zusammenarbeit mit dem [[Sinfonieorchester Wuppertal]], dem Kölner Kammerorchester und benachbarten Chören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1992 übernahm [[Carsten Zündorf]] die Leitung. Er gründete neben der Kantorei den Wupperfelder Kammerchor, der später &amp;#039;&amp;#039;Capella Coristi&amp;#039;&amp;#039; hieß. Die Anzahl der Chormitglieder der &amp;#039;&amp;#039;Wupperfelder Kantorei&amp;#039;&amp;#039; nahm ab. Aufgrund von Sparmaßnahmen des [[Kirchenkreis]]es Wuppertal wurde die A-Kantoren-Stelle im benachbarten Unterbarmen aufgekündigt. 2001 fusionierte die Wupperfelder Kantorei mit der Kantorei Unterbarmen zur &amp;#039;&amp;#039;Bergischen Kantorei&amp;#039;&amp;#039;. Eine 135-jährige Tradition wurde aufgegeben. Carsten Zündorf wurde 2005 betriebsbedingt gekündigt und mit ihm auch die A-Stelle in Wupperfeld. Die neu formierte gemeindeunabhängige &amp;#039;&amp;#039;Bergische Kantorei&amp;#039;&amp;#039; finanziert sich selbst, da es seitens des Kirchenkreises Wuppertal keine Unterstützung gibt. Die Leitung dieses Chores übernahm Matthias Lotzmann. KMD Winfried Pesch verstarb im Juni 2006.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johannes Hübner: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Evang.-Lutherischen Gemeinde Barmen-Wupperfeld&amp;#039;&amp;#039;. Wuppertal 1953.&lt;br /&gt;
* Heinrich Lücke: &amp;#039;&amp;#039;Episoden bilder Gestalten aus 200 Jahren Geschichte der Evangelisch-lutherischen Kirchengemeinde Wupperfeld in Wuppertal-Barmen&amp;#039;&amp;#039;. Wuppertal 1978.&lt;br /&gt;
* [[Joachim Dorfmüller]]: &amp;#039;&amp;#039;300 Jahre Orgelbau im Wuppertal&amp;#039;&amp;#039;. Wuppertal 1980.&lt;br /&gt;
* Joachim Dorfmüller: &amp;#039;&amp;#039;250 Abendmusiken und davor ein ganzes Jahrhundert&amp;#039;&amp;#039;. Wuppertal 1988.&lt;br /&gt;
* Fritz Mehnert (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Oberbarmer Gemeindegeschichte&amp;#039;&amp;#039;. Wuppertal 2002.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=k|GND=|VIAF=|GNDCheck=2019-06-09}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchenchor (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chor (Wuppertal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1866]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Aufgelöst 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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