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	<title>Wunsiedler Marmor - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T03:45:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wunsiedler_Marmor&amp;diff=1652611&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kallichore: &quot;leere Seitenangabe&quot; entfernt</title>
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		<updated>2024-03-15T07:14:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&amp;quot;leere Seitenangabe&amp;quot; entfernt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wunsiedler Marmor (Holenbrunn).jpg|mini|hochkant=1.2|&amp;#039;&amp;#039;Wunsiedler Marmor&amp;#039;&amp;#039; von Holenbrunn]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunsiedler Marmor&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine Gruppe von metamorphen [[Carbonate|Karbonatgesteinen]], die als [[Naturwerkstein]] hauptsächlich bei [[Wunsiedel]] in mehreren Steinbrüchen gewonnen wurden und werden. Dieser [[Oberfranken|oberfränkische]] Calcitmarmor hat in seiner Region und darüber hinaus besonders in [[Bayern]] Verbreitung gefunden. Er tritt in einem nördlichen (um Wunsiedel) und einem südlichen (um [[Marktredwitz]] und [[Arzberg (Oberfranken)|Arzberg]]) Band auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lagerstätte ==&lt;br /&gt;
Die Lagerstätte der Karbonatgesteine von Wunsiedel besteht hauptsächlich aus Kalksilikatfels und Marmor. Sie beginnt als nördlichste Struktureinheit mit einem Kalksilikatzug im Westen in der Erhebung zwischen dem Zinnbach und dem Glasbach in der Gemeinde [[Tröstau]], [[Streichen (Geologie)|streicht]] in nordöstliche Richtung nördlich an Wunsiedel vorbei und endet südwestlich des Dorfes [[Schönlind (Wunsiedel)|Schönlind]]. Sie ist von einigen quer laufenden Störungszonen begleitet. Dort wurde kein [[Werkstein]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Parallel dazu und etwa 1000 Meter südlich erstreckt sich der schmale nördliche Marmorzug als längliches Band. Er beginnt unter der Ortschaft Tröstau, verläuft weiter unter dem südlichen Siedlungsareal von Wunsiedel bis zum Ortsteil [[Holenbrunn]]. Dort versetzt eine Störung die Marmorlagerstätte etwa 500 Meter in nördliche Richtung und streicht ab [[Göpfersgrün]] in zwei Zügen weiter nach Nordost. Kurz vor Thiersheim verengt sich der Lagerstättenzug zu einem einzigen Streifen, der bei [[Kothigenbibersbach]] an der Oberfläche endet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das südliche Band ist weniger stark ausgeprägt, von [[Pullenreuth#Gemeindegliederung|Dechantsees]] kommend erstreckt es sich unter Marktredwitz bis nach Arzberg. Dort ist überwiegend grauer feinstkörniger Marmor vertreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allgemein handelt es sich um aufgefaltete Marmorschichten aus dem [[Präkambrium]], die einen Teil der Arzberger Serie bilden. Diese Schichten [[Fallen (Geologie)|fallen]] steil ein und sind von zahlreichen [[Verwerfung (Geologie)|Verwerfungen]] unterbrochen.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bayerns steinreiche Ecke&amp;#039;&amp;#039;. S. 32&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Eder, Emmert, Horstig, Stettner: &amp;#039;&amp;#039;Geol. Übersichtskarte 1:200.000, CC 6334 Bayreuth&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Abbaustellen gab es in Tröstau, Wunsiedel, Holenbrunn, [[Sinatengrün]], [[Thiersheim#Geographie|Stemmas]], [[Thiersheim]], bei [[Hohenberg an der Eger]] und bei Dechantsees und Neusorg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Petrographie ==&lt;br /&gt;
Der Wunsiedler Marmor ist in seinem Gefüge mittel- bis grobkörnig kristallin. Seine Farbe ist weiß bis hellgrau, er kann aber auch gelbe und leuchtend orange, seltener dunkelbraune Zonen aufweisen. Im Gesamtbild wirkt er körnig, mitunter farblich ungleichmäßig verteilt und zeigt parallele graue Streifungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Hauptmasse handelt es sich um einen [[Calcit|calcitischen]] Marmor. Dolomitgestein tritt sekundär in den Aufschlüssen von Sinatengrün und Göpfersgrün auf.&amp;lt;ref&amp;gt;Wilhelm Dienemann, Otto Burre: &amp;#039;&amp;#039;Die nutzbaren Gesteine Deutschlands und ihre Lagerstätten mit Ausnahme der Kohlen, Erze und Salze. II. Bd. Feste Gesteine.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart (Ferdinand Enke) 1929, S. 348&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelben und braunen Tönungen resultieren aus geringen Anteilen von Mineralen des [[Limonit]]komplexes. Geringe [[Hämatit]]anteile erzeugen einen kräftigen orangefarbenen Ton. Als weitere akzessorische Bestandteile treten [[Muskovit]] und [[Zirkon]] auf. In den Steinbrüchen von Sinatengrün sowie bei Thiersheim und Hohenberg an der Eger kommen als weitere Mineralbestandteile [[Olivingruppe|Olivin]], [[Serpentingruppe|Serpentin]], [[Chloritgruppe|Chlorit]], [[Antigorit]] und [[Forsterit]] vor. Der Marmor geht dort in [[Ophicalcit]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den Nordbereichen der Lagerstätte haben die Kristalle eine durchschnittliche Größe von 5 Millimetern. Vereinzelt treten Aggregate bis 2 cm auf. In dem südlichen Band liegt sie dagegen bei 0,2 Millimeter.&amp;lt;ref&amp;gt;Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bayerns steinreiche Ecke&amp;#039;&amp;#039;. S. 35&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Calcitkristalle treten [[idiomorph]] bis [[xenomorph]] auf.&amp;lt;ref &amp;gt;Wolf-Dieter Grimm: Bildatlas wichtiger Denkmalgesteine der Bundesrepublik Deutschland, hrsg. vom Bayerischen Landesamt für Denkmalpflege, Lipp-Verlag, München 1990, Gesteins Nr. 199 Deutsch-Rot-Kalkstein&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Durch die relative Kalkarmut der oberfränkischen Landschaften waren die Marmorvorkommen um Wunsiedel bereits im Mittelalter als Kalkgewinnungsort bekannt und gefragt. Es sind Kalkbrüche aus dem 14. Jahrhundert bekannt, die neben [[Baukalk]] auch das Baumaterial für die Stadtmauer von Wunsiedel lieferten. Typische kunsthandwerkliche Anwendungen sind [[Schlussstein]]e, Gedenktafeln, Grabsteine, [[Epitaph]]ien und [[Votivgabe|Votivtafeln]] sowie andere künstlerische Werke. Besonders vom 16. bis zur Mitte des 18. Jahrhunderts fand er für diese Zwecke Anwendung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als 1724 in Bayreuth ein [[Justizvollzugsanstalt St. Georgen-Bayreuth|Zuchthaus]] errichtet wurde, nahm dort mit Gefangenen als billige Arbeitskräfte eine Manufaktur zur Werksteinbearbeitung die Arbeit auf. Dabei wurde neben anderen Gesteinen aus der Region der Wunsiedler Marmor in großem Umfang verarbeitet. Diese Praxis war zu jener Zeit nicht unüblich; auch im Gefängnis auf [[Grafenschloss Diez|Schloss Diez]] wurden unter ähnlichen Umständen [[Lahnmarmor]]e bearbeitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1890er Jahren entwickelte sich in der Region sehr stark die industrielle Kalkverarbeitung. Es wurden Kalkmehle und Splitte für unterschiedliche Verwendungszwecke in anderen Industrien produziert. Die Steinmetzbearbeitung trat gegenüber diesen Entwicklungen zurück, weil die grobkristallinen Sorten sich nicht sehr gut zur handwerklich-künstlerischen Bearbeitung eignen. Lediglich die kleinkristallinen Varietäten mit [[Dolomit (Mineral)|Dolomitanteilen]] lassen eine gute Steinmetzbearbeitung zu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuletzt wurde nur noch bei Holenbrunn ein heller Marmor gefördert, der als [[Werkstein]] und für Gartenbauzwecke Anwendung fand. Der Steinbruch ist inzwischen stillgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendungen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Epitaph1 Weißenstadt.JPG|mini|Epitaph an der Außenfassade der Gottesackerkirche von [[Weißenstadt]] aus Wunsiedler Marmor]]&lt;br /&gt;
Das Gestein wurde im Handel überwiegend als Wunsiedler Marmor bezeichnet. Nur untergeordnet traten im 20. Jahrhundert zeitweilig andere Handelsbezeichnungen wie „Deutschweiß“ und „Deutschgrün“ auf.&amp;lt;ref&amp;gt; Friedrich Müller: &amp;#039;&amp;#039;Bayerns steinreiche Ecke&amp;#039;&amp;#039;. S. 39&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Bestimmung von Objekten aus weißem Marmor, beispielsweise auf Münchner Friedhöfen, ist schwierig, weil nach Bayern auch sehr häufig [[Laaser Marmor]] und Sterzinger Marmor eingeführt wurde. Durch die oberflächennahe Verwitterung an ungeschützten Objekten sind mitunter signifikante Feinstrukturen nicht oder nur sehr schwer erkennbar. Ein Unterscheidung wird dadurch sehr erschwert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In moderner Zeit wurde das Gestein für Massivbauteile, Denkmale, Wand- und Bodenverkleidungen sowie für Gartenarchitektur und [[Gebrochene Mineralstoffe|Ziersplitte]] nachgefragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbeispiele ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Wunsiedel&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Europadenkmal 2004&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-fichtelgebirge.de/kleindenkmal/europa_denkmal.htm Dietmar Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Europa-Denkmal 2004&amp;#039;&amp;#039;. auf www.bayern-fichtelgebirge.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Denkmal &amp;#039;&amp;#039;Die Geburt Wunsiedels&amp;#039;&amp;#039; vor der Fichtelgebirgshalle&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-fichtelgebirge.de/kleindenkmal/die_geburt_wunsiedels.htm Die Geburt Wunsiedels]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Friedhof, Grabplatten&lt;br /&gt;
** Stadthalle, Bodenbelag&lt;br /&gt;
** Hofgestaltung der Grund- und Hauptschule (Erweiterungsbau)&lt;br /&gt;
** Pflaster im Hof des Fichtelgebirgsmuseums&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.fichtelgebirgsmuseum.de/ Webpräsenz des Fichtelgebirgsmuseums. auf www.fichtelgebirgsmuseum.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Büste von Friedrich Müller in der Fachschule für Steinbearbeitung und im Hof des Fichtelgebirgsmuseums&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-fichtelgebirge.de/kleindenkmal/wun_friedrichmueller.htm Büste Friedrich Müller]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
** Brunnen &amp;#039;&amp;#039;Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-fichtelgebirge.de/gewaesserkunde/muttererde.htm Dietmar Herrmann, Erwin Hornauer: &amp;#039;&amp;#039;Brunnen Mutter Erde&amp;#039;&amp;#039;. auf www.bayern-fichtelgebirge.de]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Bad Alexandersbad&lt;br /&gt;
** Büste &amp;#039;&amp;#039;Königin Luise&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-fichtelgebirge.de/kleindenkmal/koenigin_luise_bueste.htm Königin-Luise-Büste]&amp;lt;/ref&amp;gt; und Markgraf Alexander&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-fichtelgebirge.de/kleindenkmal/markgraf_alexander_bueste.htm Markgraf-Alexander-Büste]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Fuchsmühl&lt;br /&gt;
** [[Fuchsmühl|Wallfahrtskirche Mariahilf]], Bodenbelag&lt;br /&gt;
* Hohenberg an der Eger&lt;br /&gt;
** Figur am Carolinenbrunnen&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.bayern-fichtelgebirge.de/gewaesserkunde/9.htm?9 Mineralbrunnen im Fichtelgebirge/Nordostbayern]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Weißenstadt&lt;br /&gt;
** [[Epitaph]]e an der Außenfassade der Gottesackerkirche&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* F. Eder, U. Emmert, G. v. Horstig, G. Stettner: &amp;#039;&amp;#039;Geologische Übersichtskarte 1:200.000, CC 6334 Bayreuth.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe, Hannover 1981.&lt;br /&gt;
* Carl Gäbert, Alexander Steuer, Karl Weiss: &amp;#039;&amp;#039;Die nutzbaren Gesteinsvorkommen Deutschlands.&amp;#039;&amp;#039; Union Deutsche Verlagsgesellschaft, Berlin 1915.&lt;br /&gt;
* [[Dietmar Herrmann]]: &amp;#039;&amp;#039;Vom Bergbau im Fichtelgebirge (Teil 2).&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Beiträge zur Geschichts- und Landeskunde des Fichtelgebirges&amp;#039;&amp;#039;, Band 12 (1990).&lt;br /&gt;
* Dietmar Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Enthüllung der Büste Friedrich Müllers.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Der Siebenstern]]&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 2010, S. 262.&lt;br /&gt;
* Adolf Arndt, Ferdinand Henrich, [[Heinrich Laubmann]] u. a.: &amp;#039;&amp;#039;Die nutzbaren Mineralien, Gesteine und Erden Bayerns. Band 1, Frankenwald, Fichtelgebirge und Bayerischer Wald.&amp;#039;&amp;#039; (hrsg. vom Bayerischen Oberbergamt, Geologische Landesuntersuchung) Oldenbourg / Piloty &amp;amp; Loehle, München 1924.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Müller (Gesteinskundler)|Friedrich Müller]]: &amp;#039;&amp;#039;Bayerns steinreiche Ecke.&amp;#039;&amp;#039; Ackermann Verlag, Hof 1990, ISBN 3-8112-0845-4.&lt;br /&gt;
* Otto M. Reis: &amp;#039;&amp;#039;Die Gesteine der Münchner Bauten und Denkmäler.&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Gesellschaft für Bayerische Landeskunde e. V.&amp;#039;&amp;#039;) München 1935.&lt;br /&gt;
* Dietmar Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Wunsiedler Marmor in Unterwappenöst.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Der Siebenstern&amp;#039;&amp;#039;, Jahrgang 2011, S. 185.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.bayern-fichtelgebirge.de/heimatkunde/086.htm Dietmar Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Wunsiedler Marmor&amp;#039;&amp;#039;. auf www.bayern-fichtelgebirge.de] (private Website)&lt;br /&gt;
* [https://www.lfu.bayern.de/geologie/bayerns_schoenste_geotope/92/doc/92_schautafel.pdf LfU: &amp;#039;&amp;#039;Marmorbruch Unterwappenöst&amp;#039;&amp;#039; (Schautafel am Steinbruch). auf www.lfu.bayern.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einzelnachweise ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marmorsorte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Steinbruch in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wunsiedel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fichtelgebirge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturwerkstein des Präkambrium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gesteinseinheit des Präkambrium]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kallichore</name></author>
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