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	<title>Wunnenstein - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wunnenstein&amp;diff=930057&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Crazy1880: Datum ergänzt</title>
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		<updated>2025-07-03T18:14:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Datum ergänzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum deutschen Niederadligen, Raubritter, Kreditgeber und Ministeriale siehe [[Wolf von Wunnenstein]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME= &lt;br /&gt;
|BILD= Wunnenstein v Sueden 20071014.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Ansicht von Süden&lt;br /&gt;
|HÖHE= 393.6&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Landkreis Ludwigsburg]], [[Baden-Württemberg]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/1/45/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 9/16/41.1/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-BW&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[#Wunnensteinturm|Wunnensteinturm]] ([[Aussichtsturm|AT]])&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunnenstein&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|393.6|DE-NHN|link=1}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher Berg im [[Landkreis Ludwigsburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Der Wunnenstein liegt auf dem Gebiet der Stadt [[Großbottwar]], einen Kilometer nordöstlich des Stadtteils [[Winzerhausen]]. Anderthalb Kilometer nördlich liegt der Ilsfelder Ortsteil [[Abstetterhof]], etwa drei Kilometer östlich die Orte [[Beilstein (Württemberg)|Beilstein]] und [[Oberstenfeld]] im [[Bottwar]]tal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die genannten Orte liegen auf etwa {{Höhe|250|DE-NN}} und werden vom Wunnenstein deutlich überragt. Der Wunnenstein ist damit eine Landmarke, die von vielen Punkten im Raum zwischen [[Stuttgart]] und [[Heilbronn]] aus zu sehen ist. Er markiert weithin sichtbar eine landschaftliche und verwaltungstechnische Grenze: südlich des Bergs erstreckt sich der [[Landkreis Ludwigsburg]], im [[Neckarbecken]] gelegen, nördlich vom Berg das [[Unterland (Württemberg)|Unterland]] mit dem [[Landkreis Heilbronn]]. Die Kreisgrenze befindet sich knapp nördlich des Wunnensteins.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Osten schließen sich mit Forstberg (376&amp;amp;nbsp;m) und Köchersberg (323&amp;amp;nbsp;m) zwei kleinere Berge an. Alle drei Erhebungen sind [[Zeugenberg]]e des [[Keuperbergland]]s, das sich in Form der [[Löwensteiner Berge]] östlich des Bottwartals erhebt. Auf der flachen Bergkuppe hat sich eine schützende Decke aus [[Hassberge-Formation|Kieselsandstein]] erhalten&amp;lt;!-- Quelle: Der Kreis Ludwigsburg, S. 33 --&amp;gt;; sie ist ebenso wie die nördlichen Hänge bewaldet. Im Gegensatz dazu wird auf den [[Gipskeuper]]-Flächen der Südseite Wein angebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aufgrund seiner dominanten Stellung war der Wunnenstein schon frühzeitig besiedelt. Lesefunde typischer [[Steinartefakte]] deuten auf eine Nutzung als Lagerplatz nacheiszeitlicher Jäger- und Sammlergruppen bereits in der [[Mittelsteinzeit]] hin. Vom Plateau, auf dem der heutige Aussichtsturm steht, sind auch Funde aus der [[Urnenfelderzeit]] bekannt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.gesellschaft-archaeologie.de/files/gfa-media/downloads/Mitteilungsbl%C3%A4tter/GfA_Mitteilungsblatt_2020-1_WEB.pdf |titel=Archäologie rund um den Wunnenstein – Ehrenamtsprojekt im Kreis Ludwigsburg |werk=Mitteilungsblatt 2020/1 |hrsg=Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern |datum=2020-02 |seiten=18–19 |format=PDF |abruf=2021-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am Rande der Bergkuppe sind mögliche Reste einer [[Kelten|keltischen]] Höhenbefestigung erhalten, und zwei Kilometer westlich des Gipfels sind im Wald links und rechts der [[Bundesautobahn 81|A 81]] mehrere keltische [[Hügelgrab|Grabhügel]] (u. a. der sogenannte „Katzenbuckel“)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Martin Hees |Titel=Siedlungsarchäologie der Hallstatt- und Frühlatènezeit im Raum Heilbronn, Teil 1: Text |Sammelwerk=Dissertation – Eberhard Karls Universität Tübingen |Ort=Tübingen |Datum=2002 |Seiten=142}}&amp;lt;/ref&amp;gt; zu finden. Von der Bergkuppe des Wunnensteins sind aus [[Römisches Reich|römischer Zeit]] Scherben- und Ziegelfunde bekannt, die die Existenz eines keltisch-römischen Tempels vermuten lassen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Oscar Paret |Titel=Die Römer in Württemberg. Dritter Teil: Die Siedlungen |Verlag=W. Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=1932 |Seiten=174–176}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 2020 wird der Wunnenstein und sein unmittelbares Umfeld wieder archäologisch erforscht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annkatrin Benz, André Spatzier |url=https://www.gesellschaft-archaeologie.de/files/gfa-media/downloads/Mitteilungsbl%C3%A4tter/GfA_Mitteilungsblatt_2021-1_WEB.pdf |titel=Archäologische Untersuchung am Osthang des Wunnensteins |werk=Mitteilungsblatt 2021/1 |hrsg=Gesellschaft für Archäologie in Württemberg und Hohenzollern |datum=2021-02 |seiten=26–29 |format=PDF |abruf=2021-03-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Annkatrin Benz, André Spatzier |url=https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/view/81456/75469 |titel=Archäologie rund um den Wunnenstein bei Grossbottwar |titelerg=Ein Forschungsprojekt mit Ehrenamtlichen und Freiwilligen im Landkreis Ludwigsburg |werk=Denkmalpflege in Baden-Württemberg – Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege Bd. 50 Nr. 2 (2021) |hrsg=Landesamt für Denkmalpflege |datum=2021-06-07 |abruf=2021-06-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung des Landes durch die [[Fränkisches Reich|Franken]] wurde im Rahmen der christlichen Missionierung, vermutlich im 8. oder 9. Jahrhundert, eine [[Michael (Erzengel)|St. Michaelskirche]] auf dem Berg erbaut. Der Bau der Kirche geht vermutlich auf den fränkischen Königshof im nahen [[Ilsfeld]] zurück, dessen Eigenkirche mit der Michaelskirche eine gemeinsame Pfarrei bildete. Das Gotteshaus diente als Wallfahrtskirche und Pfarrkirche der unterhalb des Bergs gelegenen Gemeinde Winzerhausen. Durch die [[Reformation]] in Württemberg verlor die Kirche ihre Funktion als Wallfahrtsort. Daraufhin erhielt Winzerhausen 1556 eine eigene Kirche innerhalb des Orts, und auf Befehl Herzog [[Christoph (Württemberg)|Christophs]] wurde die Kirche auf dem Berg abgerissen. Nur der Turm blieb stehen, da die Fläche vor der Kirche noch bis ins 18. Jahrhundert als Friedhof der Gemeinde benutzt und die in ihm befindliche Glocke für das Totengeläut gebraucht wurde. Nach Aufgabe des Friedhofs verfiel der Turm. Um die Glocke, genannt „Anna Susanna“, rankt sich eine Sage, der zufolge ihr Klang die Bewohner der Umgebung bei Unwettern vor Unheil bewahrte. Als die Heilbronner sie deshalb für ihre [[Kilianskirche (Heilbronn)|Kilianskirche]] gekauft haben sollen, weigerte sie sich zu schlagen und wurde wieder zurückgebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem östlichen Teil des Gipfelplateaus stand im [[Mittelalter]] die [[Burg Wunnenstein]]. Diese wurde wohl spätestens im 13. Jahrhundert gebaut und verfiel Anfang des 15. Jahrhunderts wieder. Deutlich sichtbar ist noch immer der [[Halsgraben]], der das Gipfelplateau teilt. Die dort sitzenden bzw. sich nach der Burg nennenden Herren von Wunnenstein waren vermutlich Stammverwandte des Ilsfelder Ortsadels. Bekanntestes Mitglied der Familie war [[Wolf von Wunnenstein]], genannt der „Gleißende Wolf“, der aber selbst nie auf dem Wunnenstein wohnte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hermann Ehmer |Hrsg=Historischer Verein Bottwartal e. V. |Titel=Der Wunnenstein und die Wunnensteiner |Sammelwerk=Geschichtsblätter aus dem Bottwartal |Band=11 |Ort=Großbottwar |Datum=2008 |Seiten=170–176 |Umfang=208}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunnensteinturm-01.jpg|mini|hochkant|Aussichtsturm auf dem Wunnenstein (2016)]]&lt;br /&gt;
Beim Ausbruch des [[Deutscher Bauernkrieg|Bauernkriegs]] im Jahr 1525 fand auf dem Wunnenstein ein Treffen der Aufständischen statt. Am Ostersonntag zogen zweihundert Bürger der Stadt Großbottwar auf den nahegelegenen Berg und wählten aus ihren Reihen den Wirt [[Matern Feuerbacher]] zu ihrem Anführer. Der Bauernhaufen vergrößerte sich durch Zulauf aus anderen Gegenden auf über 8.000 Mann und zog anschließend gen Stuttgart, bevor er in der [[Schlacht bei Böblingen]] vernichtet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wunnensteinturm ==&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wurde der Wunnenstein zu einem Brennpunkt patriotischer Begeisterung in Württemberg. Auslöser waren nicht zuletzt Gedichte [[Ludwig Uhland]]s, in denen die Taten des „Gleißenden Wolfs“ verherrlicht wurden. Der Berg wurde zu einem beliebten Ausflugsziel, so dass bereits 1819 ein Wunnensteinführer erschien. 1847 wurde eine erste Aussichtsplattform auf dem Berg errichtet. 1887 wurde bei einer Spendenaktion anlässlich des 100. Geburtstags von Ludwig Uhland Geld für einen steinernen [[Aussichtsturm]] aufgetrieben, der dann 1888 zum 500. Jahrestag der Schlacht bei Döffingen eingeweiht wurde. Dieser heute 22&amp;amp;nbsp;m&amp;lt;ref&amp;gt;Angabe laut Informationstafel neben dem Turm&amp;lt;/ref&amp;gt; hohe Turm wurde auf dem Fundament des verfallenen Kirchturms errichtet. Bei seinem Bau wurden mittelalterliche Quadersteine verwendet, die vermutlich aus den Überresten der Burg oder der Kirche stammen. 1937 wurde der Aussichtsturm mittels einer Holzkonstruktion erhöht und bekam eine neue Glocke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heutige Nutzung und Naturschutz ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Blick vom wunnenstein.jpg|mini|300px|Blick vom Wunnenstein (Berggaststätte) Richtung Süden. Im Hintergrund ist Großbottwar zu sehen.]]&lt;br /&gt;
Regional bekannt ist der Wunnenstein vor allem durch die beiden Gebäude, die sich heute auf dem Berg befinden, der Aussichtsturm und die etwas unterhalb davon gelegene Berggaststätte. Letztere ist samt Parkplatz durch einen Abzweig von der Kreisstraße zu erreichen, die zwischen Winzerhausen und Abstetterhof über den Sattel am Westrand des Bergs führt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Aussichtsturm aus reicht der Blick nach Süden und Westen hin über den gesamten Landkreis Ludwigsburg und nach Stuttgart, bei gutem Wetter bis zum [[Schwarzwald]] und zur [[Schwäbische Alb|Schwäbischen Alb]]. Im Norden ist der Landkreis Heilbronn im Blickfeld, zeitweise auch die Berge des [[Odenwald]]s. Im Osten ist die Aussicht durch die nahen Löwensteiner Berge begrenzt. Der Schlüssel zum Aussichtsturm wird in der Berggaststätte verwahrt, zur Aussichtsplattform führen 84 Stufen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während die Bergkuppe und die nördlichen Hänge von Mischwald bedeckt sind, ist der gesamte Südhang [[Weinbau|Weinanbaugebiet]]. Nach dem Wunnenstein ist die [[Großlage]] im [[Bereich (Weinbau)|Weinbau-Bereich]] [[Württemberg (Weinbaugebiet)#Bereich Württembergisch Unterland|Württembergisch Unterland]] benannt, zu der alle Lagen im Bereich des Bottwartals gehören. Auf dem Berg selbst informiert ein 3&amp;amp;nbsp;km langer Weinlehrpfad über viele Themen im Weinbau, u.&amp;amp;nbsp;a. die verschiedenen Rebsorten, die Herstellungsprozesse und die Geschichte des Weinbaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gebiet rund um den Wunnenstein und die benachbarten Erhebungen wurde 1989 großflächig unter Landschaftsschutz gestellt. Das [[Landschaftsschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Wunnenstein, Forstberg und Köchersberg&amp;#039;&amp;#039; umfasst rund 544,9&amp;amp;nbsp;ha.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www2.lubw.baden-wuerttemberg.de/public/abt2/dokablage/oac_13/vo/1/81250000048.htm Verordnung für LSG 1.25.048 und 1.18.073 Wunnenstein, Forstberg und Köchersberg mit angrenzenden Gebieten; insbesondere Heuerbachtal bei Oberstenfeld und Ilsfelder Hälde bei Winzerhausen]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Bundesautobahn 81|A 81]] passiert den Berg in nur knapp 2&amp;amp;nbsp;km Entfernung. Eine [[Autobahnraststätte]] bei Abstetterhof wurde auf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Wunnenstein&amp;#039;&amp;#039; getauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Annkatrin Benz, André Spatzier: [https://journals.ub.uni-heidelberg.de/index.php/nbdpfbw/article/download/81456/75469 Archäologie rund um den Wunnenstein bei Grossbottwar. Ein Forschungsprojekt mit Ehrenamtlichen und Freiwilligen im Landkreis Ludwigsburg. In: Landesamt für Denkmalpflege (Hrsg.): Nachrichtenblatt der Landesdenkmalpflege. Band 50, Nr. 2/2021, Mai 2021, S. 120–125] (PDF; 1,3&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hans-Wolfgang Bock&lt;br /&gt;
   |Titel=Auf den Spuren des Gleißenden Wolfs von Wunnenstein&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Geschichtsblätter aus dem Bottwartal&lt;br /&gt;
   |Nummer=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Historischer Verein Bottwartal&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |Seiten=177–190}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=Hermann Ehmer&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Wunnenstein und die Wunnensteiner&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Geschichtsblätter aus dem Bottwartal&lt;br /&gt;
   |Nummer=11&lt;br /&gt;
   |Verlag=Historischer Verein Bottwartal&lt;br /&gt;
   |Datum=2008&lt;br /&gt;
   |Seiten=170–176}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Eugen Härle]]&lt;br /&gt;
   |Titel=Der Wunnenstein&lt;br /&gt;
   |Sammelwerk=Ilsfeld in Geschichte und Gegenwart. Ein Heimatbuch für Ilsfeld, Auenstein und Schozach&lt;br /&gt;
   |Verlag=Gemeinde Ilsfeld&lt;br /&gt;
   |Ort=Ilsfeld&lt;br /&gt;
   |Datum=1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://burgen-web.de/wunnenstein.pdf Der Wunnenstein auf burgen-web.de] (PDF; 2,4&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
* [https://textgridlab.org/1.0/aggregator/html/textgrid:vksx.0 „Die Glocke vom Wunnenstein“]&lt;br /&gt;
* [http://naxos.bsz-bw.de/rekla/show.php?mode=source&amp;amp;id=10 Der Gleißende Wolf von Wunnenstein (Buchbesprechung)]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Baden-Württemberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Großbottwar]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Archäologischer Fundplatz im Landkreis Ludwigsburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Crazy1880</name></author>
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