<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wunibald</id>
	<title>Wunibald - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wunibald"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wunibald&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T18:11:08Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wunibald&amp;diff=388031&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: Tippfehler entfernt, Datum ausgeschrieben (Wikipedia:Datumskonventionen)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wunibald&amp;diff=388031&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-23T13:04:06Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;, Datum ausgeschrieben (&lt;a href=&quot;/index.php/Wikipedia:Datumskonventionen&quot; title=&quot;Wikipedia:Datumskonventionen&quot;&gt;Wikipedia:Datumskonventionen&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Heiligen. Siehe auch: [[Wunibald (Vorname)]].}}&lt;br /&gt;
Der Heilige &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunibald&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Wynnebald&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Winnebald&amp;#039;&amp;#039;) (* [[701]] in [[Königreich Wessex|Wessex]]; † [[18. Dezember]] [[761]] in [[Heidenheim (Mittelfranken)|Heidenheim]]) war Gründer und erster [[Abt]] des [[Kloster Heidenheim|Klosters Heidenheim]] am [[Hahnenkamm (Altmühltal)|Hahnenkamm]].&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunibald Pontifikale Gundekarianum 11. Jahrhundert.jpg|miniatur|250px|Der Mönch Wunibald, dargestellt im [[Pontifikale Gundekarianum]] des 11. Jahrhunderts]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunibals Grab (Kloster Heidenheim).jpg|mini|Wunibals Grab im [[Kloster Heidenheim]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunibald Gedenkstein (Kloster Heidenheim).jpg|mini|Gedenkstein bei der Kirche des [[Kloster Heidenheim|Klosters Heidenheim]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunibald Gedenkstein an der Wunibaldquelle (Aufkirchen am Hesselberg).jpg|mini|Gedenkstein an der Wunibaldquelle]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunibaldquelle bei Aufkirchen.jpg|mini|Wunibaldquelle bei Aufkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abstammung, Werdegang, Romaufenthalte ===&lt;br /&gt;
Wunibald war einer von vier Söhnen eines begüterten Angelsachsen in Südengland, der ab dem 12. Jahrhundert als heiliger [[Richard von Wessex|Richard]] verehrt wurde. Der Name der Mutter ist unbekannt; sie wird ab dem Mittelalter als heilige [[Wuna]] verehrt. Die Mutter hat er früh verloren; von seiner Stiefmutter ist der Name ebenfalls nicht überliefert. Von seinen mindestens fünf (Stief-)Geschwistern, darunter zwei Schwestern, sind nur sein Bruder [[Willibald von Eichstätt|Willibald]] (* 700) und seine Schwester [[Walburga]] (* um 710) namentlich bekannt. Die Familie war wahrscheinlich mit Winfried-[[Bonifatius]] verwandt. Während Willibald mit fünf Jahren ins Kloster Waldheim gebracht wurde, blieb Wunibald zu Hause.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
720/21 unternahm Wunibald unter Verzicht „auf das väterliche Erbe“ (Vita) mit Willibald und dem Vater eine Pilgerreise nach [[Rom]]. Nach dem Tod des Vaters in [[Lucca]] und dem Aufbruch des Bruders im Frühjahr 723 nach [[Palästina (Region)|Palästina]] absolvierte Wunibald in Rom eine [[Theologie|theologische]] Ausbildung und erhielt die [[Tonsur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 727 hielt er sich in England auf, um Landsleute anzuwerben. 730 kehrte er mit einem jüngeren Bruder nach Rom zurück, wo er bis 738 verblieb.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Missionstätigkeit in Germanien ===&lt;br /&gt;
Um 738 wurde er von Bonifatius während dessen dritter Romreise zur Missionsarbeit nach [[Bayern]] und [[Thüringen]] gerufen. Bonifatius weihte ihn dann im darauffolgenden Jahr im thüringischen [[Sülzenbrücken]] zum Priester und setzte ihn als Verwalter eines [[Pfarrei|Sprengels]] von sieben Kirchen, darunter Sülzenbrücken, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
744 weilte er beim bayerischen Herzog [[Odilo von Bayern]], der ihm Güter vermachte. Von ca. 744 bis 747 hielt er sich als Missionar an der Nordfiluse (in der heutigen Oberpfalz) auf. Anschließend war er bis 751 Prediger in [[Geschichte des Bistums Mainz|Mainz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei [[Aufkirchen (Gerolfingen)|Aufkirchen]] am [[Hesselberg]] befindet sich die sogenannte Wunibaldsquelle. Der Überlieferung nach [[Taufe|taufte]] Wunibald hier die lokale Bevölkerung.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.hesselberger-kirchen.de/Kirchen-der-Region/Weiltingen/St-Peter.html (abgerufen am 18. März 2026)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.gerolfingen.de/doku.php/kultur:geschichte_ortsteile (abgerufen 18 März 2026)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klosterabt in Heidenheim ===&lt;br /&gt;
Im Frühjahr 752 gründete er nach Grunderwerb mit Willibald, seit 741 Klosterbischof in Eichstätt, das [[Kloster Heidenheim|Eigenkloster Heidenheim]] im Sualagau und stand ihm als Abt vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor seinem Tode reiste Wunibald, der zeitlebens an einer schweren [[rheuma]]tischen Krankheit litt, nach [[Würzburg]] und [[Fulda]]. 761 entschloss er sich zum Eintritt in das [[Kloster Montecassino]], an dessen Wiederaufbau Willibald von 729 bis 739 maßgeblich beteiligt war, verwirklichte aber auf Abraten seiner Verwandten diesen Entschluss nicht. Er starb am 18. Dezember 761 im Kloster Heidenheim im Beisein von Willibald. Nach seinem Tod ging die Leitung der zu einem Doppelkloster erweiterten Abtei Heidenheim nach fränkischem Lehensgesetz an Walburga über; doch bereits um 790 besetzte Bischof [[Gerhoh (Eichstätt)|Gerhoh]] Heidenheim mit [[Säkularkanoniker]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Heiligsprechung, Lebensbeschreibung und Verehrung ==&lt;br /&gt;
Die [[Erheben der Gebeine|Elevation]] und [[Reliquientranslation|Translation]] der Gebeine Wunibalds durch Willibald in die [[Krypta]] des Neubaus der Klosterkirche am Tage des zweiten [[Äquinoktium]]s am 24. September 777 sowie die Weihe der Kirche am Jahrestag der Überführung am 24. September 778 kamen einer ortsgebundenen [[Kanonisation]] Wunibalds gleich.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bistum-eichstaett.de/news-details/news/wie-willibald-seinen-bruder-wunibald-zum-heiligen-machte/ (abgerufen: 23. März 2026; 11:15)&amp;lt;/ref&amp;gt; Im September 879 wurden die Gebeine abermals erhoben und – zusammen mit den Reliquien der hl. Walburga – nach Eichstätt überführt, jedoch nach drei Tagen wieder zurückgebracht. 889 schenkte König Arnulf der Eichstätter Kirche den bislang nicht lokalisierbaren Ort Sezzi, den Bonifatius, Willibald, Sola und auch Wunibald oft besucht haben sollen. [[Gundekar II.]], von 1057 bis 1075 Bischof von Eichstätt, setzte als Gedenktag Wunibalds den 18. Dezember fest und nahm ihn in seinem [[Pontifikale]], dem [[Pontifikale Gundekarianum|Gundekarianum]], unter die zwölf Bistumspatrone auf. In der Folgezeit erhielten mehrere Kirchen das Wunibald-Patrozinium und wurde Wunibald in mehreren Kalendarien außerhalb der Diözese der Verehrung anheimgestellt. Allerdings war seine Verehrung niemals so weit verbreitet wie die des hl. Willibald und vor allem die der hl. Walburga.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1152 bis 1555 wurde das Benediktinerkloster Heidenheim wiedererrichtet. Zwischen 1182 und 1196 erfolgte die Translation der Reliquien durch Bischof [[Otto (Eichstätt)|Otto]] in die neue Klosterkirche. 1256 waren die Wunibald-Reliquien noch einmal für kurze Zeit in Eichstätt. 1363 wurden sie im neuen Chor der Heidenheimer Kirche bestattet. Ob sie jemals in die 1483/84 am Aufgang zum Hochaltar errichtete [[Gotik|spätgotische]] Tumba umgebettet wurden, ist fraglich; bei einer Öffnung der Tumba im Jahr 1969 fand sich in ihr nur Erde. Nachgewiesen ist, dass 1606 die Markgrafen Christian und Joachim-Ernst von Ansbach das Haupt des Heiligen nach Scheer (Württemberg) an Truchsess Christoph von Waldburg abgaben; dort wird es noch heute in einem kostbaren [[Reliquiar]] verehrt.&amp;lt;ref&amp;gt;Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt, 32. Jg. (1969), Nr. 24, S. 7.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem 1529 der letzte Heidenheimer Abt resigniert und geheiratet hatte, wurde 1533 der evangelische Gottesdienst eingeführt und 1537 das Kloster aufgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach 778 zeichnete die Heidenheimer Nonne [[Hugeburc]] aufgrund von Berichten Walburgas und Willibalds die Lebensbeschreibung ihres Verwandten Wunibald auf und fasste sie mit derjenigen Willibalds zu einer Doppel[[vita]] zusammen. Ihre „Vita Wynnebaldi“ vermittelt einen guten Einblick in das Denken und Wirken eines englischen Wander[[missionar]]s zur Gründungszeit der mitteldeutschen Bistümer, auch wenn man genaue Daten und Schilderungen nicht erwarten darf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== [[Tumba]] im [[Kloster Heidenheim]] ==&lt;br /&gt;
Wunibald trägt einen [[Abtsstab]] sowie ein Kirchenmodell, das ihn als Klostergründer ausweist. An seinem Kopf ist der [[Heiligenschein|Nimbus]] zu erkennen. Der Blick Wunibalds ist zum [[Chor (Architektur)|Chor]] nach Osten gerichtet. Da Wunibald der Überlieferung nach aus dem englischen Königshaus stammte, wurden ihm die [[Wappen Englands|drei Löwen (Leoparden) Englands]] als Wappen zugeschrieben. Das Wappen befindet sich am Fußende der Tumba.&amp;lt;ref&amp;gt;https://hdbg.eu/kloster/index.php/detail/geschichte?id=KS0134 (abgerufenen: 11. März 2026; 10:18)&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Rainer Alexander Gimmel: Münster St. Wunibald. Heidenheim, Schnell &amp;amp; Steiner, Regensburg, 2025, S. 23&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Tumba wurde 1483 geschaffen. Bereits im 17. Jahrhundert stellte man fest, dass die [[Gebeine]] Wunibalds sich nicht mehr in der Tumba befinden.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.bistum-eichstaett.de/news-details/news/wie-willibald-seinen-bruder-wunibald-zum-heiligen-machte/ (abgerufen am 23. März 2026; 11:29)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhalten blieb lediglich die [[Schädelkalotte|Hirnschale]] die zunächst im Besitz der Markgrafen von Ansbach war und an das [[Haus Waldburg]] überging. Heute befindet sich die Reliquie in [[Scheer]]. Jährlich findet eine [[Maiprozession (Scheer)|Maiprozession]] statt.&amp;lt;ref&amp;gt;https://www.drs.de/ansicht/artikel/frau-mit-macht-in-der-kirche.html (abgerufen am 23. März 2026; 11:38)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Drei Löwen Wappen, Tumba des Wunibald im Kloster Heidenheim.jpg|mini|Englisches drei Löwen Wappen an der Tumba]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gedenktag ==&lt;br /&gt;
Der [[Gedenktag]] des heiligen Wunibald in der [[Römisch-katholische Kirche|katholischen]], evangelischen und der [[Ökumenisches Patriarchat von Konstantinopel|griechisch-orthodoxen]] Kirche ist der [[18. Dezember]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{LThK|Odilo Engels|Wynnebald|3|10|1341}} Frieder Schulz: &amp;#039;&amp;#039;Das Gedächtnis der Zeugen – Vorgeschichte, Gestaltung und Bedeutung des Evangelischen Namenkalenders&amp;#039;&amp;#039;, Göttingen 1975, S. 104.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im [[Bistum Eichstätt]] wird das Fest am [[15. Dezember]] gefeiert.&amp;lt;ref&amp;gt;Bistum Eichstätt, Kalendarium: &amp;#039;&amp;#039;[https://www.bistum-eichstaett.de/kalendarium/detail/calendar/12/15/event/tx_cal_phpicalendar/hl-wunibald-gruenderabt-von-heidenheim-8/ HL. WUNIBALD, Gründerabt von Heidenheim]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für den Gedenktag des Heiligen gelten folgende [[Bauernregel]]n:&lt;br /&gt;
* Um den Tag des Wunibald, da wird es meistens richtig kalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== St. Wunibald Kirchen ==&lt;br /&gt;
* St. Wunibald ([[Georgensgmünd]])&lt;br /&gt;
* [[St. Wunibald (Meinheim)|St. Wunibald]] ([[Meinheim]])&lt;br /&gt;
* [[St. Wunibald (Nürnberg)|St. Wunibald]] ([[Nürnberg]]), in Nürnberg, Stadtteil [[Falkenheim]]&lt;br /&gt;
* [[Rudertshofen#Kirche St. Wunibald|St. Wunibald]] ([[Rudertshofen]])&lt;br /&gt;
* St. Wunibald ([[Ursheim]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Bauch (Theologe)|Andreas Bauch]]: &amp;#039;&amp;#039;Rätsel um das Wunibald-Grab.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Kirchenzeitung für das Bistum Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; 32. Jg. (1969), Nr. 24 vom 15. Juni 1969, S. 7.&lt;br /&gt;
* Andreas Bauch: &amp;#039;&amp;#039;Quellen zur Geschichte der Diözese Eichstätt. Band I. Biographien der Gründungszeit.&amp;#039;&amp;#039; 2., durchgesehene Auflage. Pustet, Regensburg 1984, ISBN 3-7917-0898-8.&lt;br /&gt;
* Ludwig Brandl (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der heilige Wunibald. Pilger und Missionar&amp;#039;&amp;#039;. EOS-Verlag, St. Ottilien, 2015, ISBN  978-3-8306-7716-1&lt;br /&gt;
* [[Franz Xaver Buchner]]: &amp;#039;&amp;#039;S. Wunnibald. Apostel des Nord- und Sualafeldgaues. I. Seine Vita von der Zeitgenossin Hugeburg, II. Seine Verehrung innerhalb und außerhalb des Bistums Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; M. Lassleben, Kallmünz 1951.&lt;br /&gt;
* {{BBKL|archiveurl=https://web.archive.org/web/20070629171728/http://www.bautz.de/bbkl/w/wynnebald.shtml |band=22|spalten=1577–1580|autor=[[Bernd Goebel]]|artikel=Wynnebald}}&lt;br /&gt;
* Klaus Guth: &amp;#039;&amp;#039;Die Pilgerfahrt Willibalds ins Heilige Land (723–727/29). Analyse eines frühmittelalterlichen Reiseberichts.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Sammelblatt des Historischen Vereins Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 75 (1982), S. 13–28.&lt;br /&gt;
* {{ADB|45|643|644|Wynnebald|[[Heinrich Hahn (Historiker)|Heinrich Hahn]]|ADB:Wynnebald}}&lt;br /&gt;
* Johann Baptist Kurz: &amp;#039;&amp;#039;Die Eigenklöster in der Diözese Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; Brönner &amp;amp; Däntler, Eichstätt 1923.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Wunibald. Ein einfaches Heiligenleben.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;St. Willibalds-Bote Eichstätt.&amp;#039;&amp;#039; 16. Dezember 1962, S. [6] f.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;St. Willibald 787–1987&amp;#039;&amp;#039; (Ausstellungskatalog). Eichstätt 1987.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Saint Wunibald|Wunibald}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weyer-neustadt.de/content/DesktopDefault.aspx?tabid=178 Missionare in Franken: Willibrord, Bonifatius, Burkard, Lullus, Megingaud, ...]&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118771477}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Belege ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118771477|LCCN=|VIAF=69725277}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Heiliger (8. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person des evangelischen Namenkalenders]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Heidenheim, Mittelfranken)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Willibald von Eichstätt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 701]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 761]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wunibald&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Heiliger, Abt von Heidenheim&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=701&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Königreich Wessex|Wessex]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=18. Dezember 761&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Heidenheim (Mittelfranken)|Heidenheim]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
	</entry>
</feed>