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	<title>Wundersleben - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T15:38:36Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wundersleben&amp;diff=376764&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Geschichte */ archivlink gemeindeverzeichnis.de</title>
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		<updated>2025-11-29T12:11:41Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; archivlink gemeindeverzeichnis.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen Wundersleben.png&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 51/08/59/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 11/01/59/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wundersleben in SÖM.png&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Thüringen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Sömmerda&lt;br /&gt;
|Verwaltungsgemeinschaft = Straußfurt&lt;br /&gt;
|Höhe              = 139&lt;br /&gt;
|PLZ               = 99610&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 036376&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 16068062&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Bahnhofstraße 13&amp;lt;br /&amp;gt;99634 Straußfurt&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.vgstraussfurt.de/verzeichnis/visitenkarte.php?mandat=190706 www.vgstraussfurt.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Thomas Frey&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wundersleben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Sömmerda]] in [[Thüringen]]. Sie gehört der [[Verwaltungsgemeinschaft Straußfurt]] an, die ihren Verwaltungssitz in der Gemeinde [[Straußfurt]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Wundersleben liegt an der [[Unstrut]] im [[Thüringer Becken]] östlich von [[Straußfurt]] und westlich der Stadt [[Sömmerda]] auf besten Böden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Klima ===&lt;br /&gt;
Die Jahresmitteltemperatur in Wundersleben beträgt etwa 9,75&amp;amp;nbsp;°C und der durchschnittliche Luftdruck beträgt 1008,95 hPa.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wundersleben Kirche.JPG|mini|Dorfkirche]]&lt;br /&gt;
744 wurde der Ort erstmals in einer Urkunde des Klosters Fulda als &amp;#039;&amp;#039;Wunerslouben&amp;#039;&amp;#039; erwähnt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort gehörte bis 1815 zum [[Kurfürstentum Sachsen|kursächsischen]] [[Amt Weißensee]]. Durch die Beschlüsse des [[Wiener Kongress]]es kam er zu Preußen und wurde 1816 dem [[Landkreis Weißensee]] im [[Regierungsbezirk Erfurt]] der [[Provinz Sachsen]] zugeteilt, zu dem er bis 1944 gehörte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm |titel=Der Landkreis Weißensee im Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |offline=2025-11-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20231030054813if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?sachsen_provinz/weissensee.htm | archiv-datum=2023-10-30 |abruf=2025-11-05}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Zeit der SBZ wurde das [[Herrenhaus (Gebäude)|Herrenhaus]] des [[Rittergut]]s abgerissen, obwohl es dringend für die einquartierten [[Flüchtling]]e aus den ehemaligen Ostgebieten gebraucht wurde. Die Besitzer des Guts, Familie Lüttich, wurden entschädigungslos enteignet. Heute stehen von dem großen Komplex nur noch zwei ehemalige Wirtschaftsgebäude. Das übrige Gelände ist mit Wohnhäusern überbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1994 – 474&lt;br /&gt;
* 1995 – 563&lt;br /&gt;
* 1996 – 630&lt;br /&gt;
* 1997 – 676&lt;br /&gt;
* 1998 – 742&lt;br /&gt;
* 1999 – 791&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2000 – 785&lt;br /&gt;
* 2001 – 790&lt;br /&gt;
* 2002 – 792&lt;br /&gt;
* 2003 – 782&lt;br /&gt;
* 2004 – 764&lt;br /&gt;
* 2005 – 746&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2006 – 749&lt;br /&gt;
* 2007 – 743&lt;br /&gt;
* 2008 – 732&lt;br /&gt;
* 2009 – 704&lt;br /&gt;
* 2010 – 701&lt;br /&gt;
* 2011 – 676&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2012 – 679&lt;br /&gt;
* 2013 – 692&lt;br /&gt;
* 2014 – 693&lt;br /&gt;
* 2015 – 694&lt;br /&gt;
* 2016 – 698&lt;br /&gt;
* 2017 – 695&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2018 – 676&lt;br /&gt;
* 2019 – 672&lt;br /&gt;
* 2020 – 658&lt;br /&gt;
* 2021 – 649&lt;br /&gt;
* 2022 – 638&lt;br /&gt;
* 2023 – 626&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2024 – 617&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt; Datenquelle: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat Wundersleben setzt sich aus 8 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen. Seit der Gemeinderatswahl am 26. Mai 2024 hat er folgende Zusammensetzung:&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=068&amp;amp;gemnr=68062 |titel=Gemeinderatswahl 2024 in Thüringen – endgültiges Ergebnis,  Landkreis 068 Sömmerda, Gemeinde 68062 Wundersleben |datum=2024-05 |abruf=2024-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 2 Sitze&lt;br /&gt;
* Wir für Wundersleben: 4 Sitze&lt;br /&gt;
* Fr. Wähler Thür. / Bürgerliste: 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der ehrenamtliche Bürgermeister Thomas Frey (Faschingsfreunde Wundersleben) wurde am 12. Juni 2022 gewählt und löste am 1. Juli 2022 die langjährige Bürgermeisterin Esther Breternitz (CDU) ab.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=068&amp;amp;gemnr=68062 |titel=Wahlen in Thüringen, Bürgermeisterwahl 2022 in Thüringen, Wundersleben |abruf=2022-08-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Thomas Frey wurde als freier Kandidat in einer Stichwahl im zweiten Wahlgang am 15. September 2024 wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Thüringer Landesamt für Statistik |url=https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;auswertung=1&amp;amp;wknr=068&amp;amp;gemnr=68062&amp;amp;terrKrs=&amp;amp;gemteil=000&amp;amp;buchstabe=&amp;amp;Langname=&amp;amp;wahlvorschlag=&amp;amp;sort=&amp;amp;druck=&amp;amp;XLS=&amp;amp;anzahlH=-2&amp;amp;Nicht_existierende=&amp;amp;x_vollbildDatenteil=&amp;amp;optik=&amp;amp;aktual=&amp;amp;ShowLand=&amp;amp;ShowWK=&amp;amp;ShowPart=&amp;amp;w_datum=01.09.2024 |titel=Bürgermeisterwahlen in Thüringen, Landkreis 68 Sömmerda, Gemeinde 68062 Wundersleben |datum=2024-09 |abruf=2024-12-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 19. Februar 1997 genehmigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Halbgespalten und geteilt; oben vorn in Blau zwei silberne gekreuzte Schlüssel, oben hinten in Silber ein blauer Krug, unten in Schwarz ein silberner Fisch.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen der Gemeinde Wundersleben greift in seiner Aufteilung das Wappen derer von Wittern auf. Die von Wittern besaßen das Rittergut Wundersleben vom 15. Jahrhundert bis 1817 und prägten damit entscheidend die Entwicklung der Gemeinde. Die gekreuzten silbernen Schlüssel in Blau sind dem Wappen der Familie Hagke entlehnt, die im 14. und 15. Jahrhundert die Besitzer des Rittergutes waren. Der blaue Topf in Silber verweist auf das traditionelle Töpferhandwerk und der silberne Fisch in Schwarz auf die langjährige Fischfangtradition in Wundersleben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* [[St. Bonifatius (Wundersleben)|Bonifatiuskirche]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* Reste der Auenlandschaft der begradigten [[Unstrut]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
Neben dem Fußballverein &amp;#039;&amp;#039;SV Rot-Weiß 50 Wundersleben e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; gibt es in Wundersleben noch einen Schützenverein und den Tennisverein Wundersleben e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
Jährlich veranstaltet der SV Rot-Weiß 50 Wundersleben e.&amp;amp;nbsp;V. das traditionelle &amp;#039;&amp;#039;Dorf-, Sport- und Spielfest&amp;#039;&amp;#039;. Jedes 1. Dezemberwochenende findet der Wunderslebener Weihnachtsmarkt auf dem Kirchplatz von Wundersleben statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Wundersleben Unstrutradweg.jpg|mini|hochkant|Unstrutradweg in Wundersleben]]&lt;br /&gt;
Wundersleben ist durch die [[Bundesstraße 176]] an das Fernstraßennetz der Bundesrepublik Deutschland angebunden. Zudem gibt es einen Busverkehr nach Sömmerda und Erfurt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wundersleben liegt jetzt am offiziellen [[Unstrut-Radweg]], der – von Werningshausen kommend – rechts des Flusses auf neu asphaltiertem Weg nach Schallenburg führt. Vor den Begradigungen beider Flüsse mündete die [[Gramme]] erst etwas östlich der jetzigen Brücke in die Unstrut. Vorher hatte die Gramme die Räder einer noch als Wohngebäude (Vierseitenhof) existierenden &amp;#039;&amp;#039;Mühle&amp;#039;&amp;#039; angetrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] mussten zwölf Frauen und Männer aus [[Polen]] in der Landwirtschaft [[Zwangsarbeit]] verrichten.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Heimatgeschichtlicher Wegweiser zu Stätten des Widerstandes und der Verfolgung 1933–1945.&amp;#039;&amp;#039; Band 8: &amp;#039;&amp;#039;Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 280.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Konrad Schubring]] (1911–1966), Altphilologe, Epigraphiker und Medizinhistoriker&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.vgstraussfurt.de/ Website der Verwaltungsgemeinschaft]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Sömmerda}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1070605433}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Sömmerda]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Unstrut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 744]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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