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	<title>Wundershöhle - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:32:47Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wundersh%C3%B6hle&amp;diff=2488801&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Schubbay: /* Beschreibung */</title>
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		<updated>2023-02-18T14:32:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beschreibung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Höhle&lt;br /&gt;
|BILD = Wunderhöhle (C 8) 02.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG = Wundershöhle, Eingang&lt;br /&gt;
|LAGE = [[Muggendorf (Wiesenttal)|Muggendorf]], [[Fränkische Schweiz]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|HÖHE = 465&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG = DE-NN&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 49.79948&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 11.27225&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = DE-BY&lt;br /&gt;
|KATASTERNUMMER = C 8&lt;br /&gt;
|GEOLOGIE = &lt;br /&gt;
|TYP = [[Tropfsteinhöhle]]&lt;br /&gt;
|ENTDECKUNG = 1772&lt;br /&gt;
|SCHAUHÖHLE =&lt;br /&gt;
|BELEUCHTUNG =&lt;br /&gt;
|GESAMTLÄNGE = 70 Meter&lt;br /&gt;
|NIVEAUDIFFERENZ =&lt;br /&gt;
|LÄNGE DES SCHAUHÖHLENBEREICHES =&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN = &lt;br /&gt;
|WEBSITE =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wundershöhle&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine natürliche [[Karsthöhle]] bei [[Muggendorf (Wiesenttal)|Muggendorf]], einem Gemeindeteil der [[Oberfranken|oberfränkischen]] Gemeinde [[Wiesenttal]] im [[Landkreis Forchheim]] in [[Bayern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Höhle befindet sich am [[Hohler Berg|Hohlen Berg]], etwa 800 Meter östlich von Muggendorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
Zusammen mit der [[Witzenhöhle]] und der [[Oswaldhöhle]] gehört sie genetisch zu einem einzigen System. Erst bei der Taleintiefung der [[Wiesent (Regnitz)|Wiesent]] wurden die Höhlen voneinander getrennt.&lt;br /&gt;
Die Wundershöhle ist mit der Witzenhöhle durch einen [[Schluf]] verbunden.&lt;br /&gt;
Etwa 25 Meter von der Oswaldhöhle entfernt befindet sich der niedrige Eingang.&lt;br /&gt;
Zu finden ist er unter einem Felsdach am Fuße einer Treppe rechts in östlicher Richtung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Wunderhöhle (C 8) 04.jpg|miniatur|links|Schluf zur Haupthöhle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Entdeckt wurde die Höhle am 7. November 1772 durch den Muggendorfer Höhleninspektor [[Johann Georg Wunder]], als er unter einem Felsüberhang Schutz vor einem Gewitter suchte. Als er auf einen verrosteten Schlüssel trat, kam ihm der Gedanke, dass hier der Eingang zu einer größeren Höhle sein könnte. Er grub und legte den heutigen engen Zugang frei. In dieser Zeit wurden auch Funde von [[Johann Friedrich Esper]] von [[Höhlenbär]]enknochen gemeldet. 1969 entdeckten M. Geyer und Manfred Moser eine Holzkohlenschicht mit einigen metallzeitlichen Scherben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Eingangshalle befindet sich nach einem engen [[Schluf]], der nur kriechend passiert werden kann. Über eine etwa drei bis vier Meter tiefe Steilstufe kommt man in einen rechteckigen Raum. Über Dolomitverbruch und einem Felsriegel schließt sich ein weiterer Raum an, dessen Wände zahlreiche [[Kolk]]e und Spalten aufweisen. Von [[Tropfstein]]en ist kaum noch etwas zu sehen.&lt;br /&gt;
Über eine Engstelle am Ende dieses Raumes kommt man in den am besten erhaltenen Teil der Höhle mit gut erhaltenen [[Sinter]]formen. Am Ende dieses Raumes befindet sich der Übergang (schwer passierbarer Schluf) zur Witzenhöhle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gesamtganglänge der Wundershöhle beträgt etwa 70 Meter.&lt;br /&gt;
Die Höhle ist vom [[Bayerisches Landesamt für Umwelt|Bayerischen Landesamt für Umwelt]] als Geotop (474H005)&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEO&amp;quot; /&amp;gt;  und Naturdenkmal (ND-04586)&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND&amp;quot; /&amp;gt; ausgewiesen. Im [[Höhlenkataster Fränkische Alb]] (HFA) ist die Wundershöhle als C 8 registriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ND&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.lra-fo.de/site/2_aufgabenbereiche/Natur_Umwelt/Naturschutz/Schutzgebiete/Naturdenkmaeler/Liste_Naturdenkmaeler.pdf |wayback=20160919192853 |text=Naturdenkmäler im Landkreis Forchheim |archiv-bot=2023-02-17 14:10:52 InternetArchiveBot }} (Abgerufen am 27. August 2016)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GEO&amp;quot;&amp;gt;[https://www.umweltatlas.bayern.de/mapapps/resources/reports/sb_geotope/generateBericht.pdf?additionallayerfieldvalue=474H005 Geotop: Oswaldhöhle, Witzenhöhle und Wundershöhle SE von Muggendorf] (abgerufen am 22. März 2020).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Stephan Lang: &amp;#039;&amp;#039;Höhlen in Franken – Wanderführer in die Unterwelt der Fränkischen Schweiz mit neuen Touren&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Hans Carl, Nürnberg 2006, ISBN 978-3-418-00385-6, S. 84.&lt;br /&gt;
* Brigitte Kaulich, Hermann Schaaf: &amp;#039;&amp;#039;Kleiner Führer zu Höhlen um Muggendorf&amp;#039;&amp;#039;. 3., unveränderte Auflage. Naturhistorische Gesellschaft – Abteilung für Höhlen- und Karstforschung, Nürnberg 2002, ISBN 3-922877-00-1, S. 31 und 36–37.&lt;br /&gt;
* Hardy Schabdach: &amp;#039;&amp;#039;Unterirdische Welten – Höhlen der Fränkischen- und Hersbrucker Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Verlag Reinhold Lippert, Ebermannstadt 2000, ISBN 3-930125-05-6, S. 17–18.&lt;br /&gt;
* Friedrich Herrmann: &amp;#039;&amp;#039;Höhlen der Fränkischen und Hersbrucker Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. 2., verbesserte Auflage. Verlag Hans Carl, Nürnberg 1991, ISBN 3-418-00356-7, S. 59–60.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wundershöhle (Muggendorf)}}&lt;br /&gt;
* [http://www.caveseekers.com/caves/Wundershoehle/cave.html Caveseekers]&lt;br /&gt;
* [http://www.caveclimbers.de/wunders.html Caveclimbers]&lt;br /&gt;
* [http://68erclimbers.de/Hoehlenbefahrung/WitzenundWundershoehle/Witzen.html Witzen-, Wunders- und Osswaldhöhle 68erclimbers] (Abgerufen 9-Okt-2012)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wundershohle}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Wiesenttal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bodendenkmal in Wiesenttal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fränkische Schweiz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Höhle der Fränkischen Alb]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Naturdenkmal im Landkreis Forchheim]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geotop im Landkreis Forchheim]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Schubbay</name></author>
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