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	<title>Wunder-Veilchen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wunder-Veilchen&amp;diff=983824&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Fan-vom-Wiki: .: → .</title>
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		<updated>2025-08-08T01:11:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;.: → .&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Für Informationen zum Umgang mit dieser Vorlage siehe bitte [[Wikipedia:Taxoboxen]]. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Taxobox&lt;br /&gt;
| Taxon_Name       = Wunder-Veilchen&lt;br /&gt;
| Taxon_WissName   = Viola mirabilis&lt;br /&gt;
| Taxon_Rang       = Art&lt;br /&gt;
| Taxon_Autor      = [[Carl von Linné|L.]]&lt;br /&gt;
| Taxon2_Name      = Veilchen&lt;br /&gt;
| Taxon2_WissName  = Viola&lt;br /&gt;
| Taxon2_Rang      = Gattung&lt;br /&gt;
| Taxon3_Name      = Veilchengewächse&lt;br /&gt;
| Taxon3_WissName  = Violaceae&lt;br /&gt;
| Taxon3_Rang      = Familie&lt;br /&gt;
| Taxon4_Name      = Malpighienartige&lt;br /&gt;
| Taxon4_WissName  = Malpighiales&lt;br /&gt;
| Taxon4_Rang      = Ordnung&lt;br /&gt;
| Taxon5_Name      = Eurosiden I&lt;br /&gt;
| Taxon5_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Taxon6_Name      = Rosiden&lt;br /&gt;
| Taxon6_Rang      = ohne&lt;br /&gt;
| Bild             = Viola mirabilis habitus 1 AB.jpg&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Wunder-Veilchen (&amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wunder-Veilchen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; (&amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der [[Veilchen]] (&amp;#039;&amp;#039;Viola&amp;#039;&amp;#039;) innerhalb der Familie der [[Veilchengewächse]] (Violaceae).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Veilchen Wunder Habitus.JPG|mini|Habitus, Laubblätter und Blüten]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vegetative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Beim Wunder-Veilchen handelt es sich um eine sommergrüne, [[ausdauernde Pflanze|ausdauernde]] [[krautige Pflanze]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; die Wuchshöhen von 10 bis 30 Zentimetern erreicht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Das aufrechte oder schräge [[Rhizom]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; ist bis zu 4 Zentimeter lang, weist einen Durchmesser von 3 bis 7 Millimetern und deutlich Knoten (Nodien) auf, am oberen Ende ist es gut verzweigt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; es besitzt braune oder rot-braune, schuppenartige Niederblätter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Es sind viele braune Wurzeln vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Der zur Fruchtzeit bis zu 30 Zentimeter hohe,&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; meist aufrechte [[Stängel]] ist besonders im obersten Bereich dicht beblättert&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; und einreihig behaart.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Valentine1968&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Frühjahr sind nur grundständige, erst zur Fruchtzeit am Stängel angeordnete Laubblätter ausgebildet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Die Laubblätter sind in Blattstiel und -spreite gegliedert. &amp;lt;!-- Die sehr unterschiedlichen(??) sind sehr unterschiedlich&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; und können einreihig behaart sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;--&amp;gt; Die bei einer Länge von bis zu 8 Zentimetern&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; recht großen [[Blatt (Pflanze)|Blattspreiten]] der Grundblätter sind breit-eiförmig oder breit-herzförmig mit vorgezogenem,&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; kurz zugespitztem oberen Ende und in jungem Zustand tütenförmig zusammengerollt. Ihre Blattunterseite ist stark glänzend. Die Blattspreiten der unteren Laubblätter sind bei einer Länge von 3 bis 5 Zentimetern sowie einer Breite von 4 bis 6 Zentimetern fast nierenförmig mit stumpfem oberen Ende.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Der Blattrand ist kurz gekerbt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Die relativ großen&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; [[Nebenblatt|Nebenblätter]] sind je nach Stellung im Pflanzenexemplar sehr unterschiedlich,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; beispielsweise gibt es weiße, breit-lanzettliche, die meist ohne Fransen jedoch fein bewimpert sind.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Valentine1968&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Generative Merkmale ===&lt;br /&gt;
Der Blütenstiel der Hochsommerblüten ist bis zu 10 Zentimeter lang und besitzt an seinem oberen Bereich zwei linealische [[Tragblatt|Deckblätter]]. Der Blütenstiel der Frühjahrsblüten ist kurz und die zwei Deckblätter befinden sich in seiner Mitte oder darunter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Die Blüten befinden sich einzeln in den Blattachseln.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die zwittrige&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; [[Blüte]] ist [[zygomorph]] und fünfzählig mit doppelter oder einfacher [[Blütenhülle]]. Die fünf deutlich unterschiedlich langen [[Kelchblatt|Kelchblätter]] sind bei einer Länge von 7 bis 16 Millimetern sowie einer Breite von 2 bis 4 Millimetern länglich-lanzettlich, eiförmig-lanzettlich oder lanzettlich mit mehr oder weniger spitzem&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; oberen Ende; es sind deutliche, etwa 2 Millimeter große Kelchblattanhängsel und drei Nerven vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; &amp;lt;!-- Wo sind diese Nerven? Auf den Kelchblättern oder auf den Anhängseln? Unglückliche Formulierung. Bandwurmsatz. --&amp;gt; Von den verkehrt-eiförmigen Kronblättern sind die seitlichen deutlich gebärtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Die Frühjahrsblüten sind mit Sporn 1,5 bis 2,5 Zentimeter lang, blass-lila bis hell-violett, am Grund weiß und wohlriechend.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; Am unteren Kronblatt befindet sich der grünlich-weiße&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; Sporn, der in der Länge 3 bis 7 Millimeter misst,&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; ein stumpfes oberes Ende besitzt und meist aufwärts gekrümmt, selten gerade ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Die Hochsommerblüten sind ohne Blütenkrone.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Es sind fünf [[Staubblatt|Staubblätter]] vorhanden. Drei [[Fruchtblatt|Fruchtblätter]] sind zu einem kahlen [[Fruchtknoten]] verwachsen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Der Griffel ist im unteren Bereich fast aufrecht oder etwas nach vorne gekrümmt, etwas verdickt im oberen Bereich und am oberen Ende etwas gebogen und kurz hakenförmig.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; Das Loch auf der Narbe ist eng.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Fruchtstiel ist aufrecht.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; Die kahle [[Kapselfrucht]] ist bei einer Länge von 1 bis 1,4 Zentimetern ellipsoid&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt; mit spitzem oberen Ende&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; und sie öffnet sich dreiteilig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Chromosomensatz ===&lt;br /&gt;
Die [[Chromosom]]engrundzahl beträgt x = 10, es liegt [[Diploidie]] mit einer [[Chromosomenzahl]] von 2n = 20 vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ökologie und Phänologie ==&lt;br /&gt;
Beim Wunder-Veilchen handelt es sich um einen plurienn-pollakanthen, mesomorphen [[Hemikryptophyt]]en.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; Es erfolgt meist [[vegetative Vermehrung]] durch [[Rhizom]]e.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wunder-Veilchen weist die Eigenart auf, dass sich sein Erscheinungsbild im Frühjahr von jenem im Hochsommer deutlich unterscheidet. Die Frühjahrspflanze besitzt eine [[Rosette (Botanik)|Blattrosette]] mit grundständigen, sich öffnenden Blüten, die jedoch kaum Samen bilden ([[Chasmogamie]]). Die Hochsommerpflanze entwickelt dagegen mehr oder weniger aufrechte, einreihig behaarte, beblätterte Stängel. Diese tragen kurz gestielte, meist fruchtende, aber sich nicht öffnende Blüten ([[Kleistogamie]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Blütezeit des Wunder-Veilchens umfasst die Frühjahrsphase, die in der Regel von April bis Mai&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; dauert, sowie die Hochsommerperiode.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; Die Frühjahrsblüten sind wohlriechend&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; und meist nicht fruchtbar. Die später auftretenden kleistogamen Blüten bleiben dagegen geschlossen und es erfolgt [[Selbstbestäubung]]. Sie sind scheinbar &amp;lt;!-- und tatsächlich was? --&amp;gt; kronblattlos und fruchtbar. Blütenökologisch handelt es sich um Lippenblumen vom Violatyp.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Das Wunder-Veilchen ist selbstkompatibel. Als Belohnung für [[Bestäuber]] ist [[Nektar (Botanik)|Nektar]] vorhanden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; Falls es bei geöffneten Blüten zur Bestäubung kommt, erfolgt diese durch [[Bienen]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausbreitung der [[Diaspore]]n (Samen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot; /&amp;gt; erfolgt durch [[Autochorie]] oder [[Zoochorie|Stomatochorie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vorkommen und Gefährdung ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; s.&amp;amp;nbsp;l. ist ein eurasisch-kontinentales [[Florenelement]] und in [[Eurasien]] weitverbreitet. In Asien reicht ihr Verbreitungsgebiet von [[Sibirien]] und den chinesischen Provinzen [[Gansu]], nördliches [[Hebei]], [[Heilongjiang]], [[Jilin]], [[Liaoning]], [[Ningxia]], [[Shanxi]] sowie die [[Innere Mongolei]] über die [[Mongolei]], [[Korea]], bis [[Ferner Osten (Föderationskreis)|Russlands Fernem Osten]] und [[Japan]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Europa gibt es Fundortangaben für [[Gibraltar]], [[Spanien]], [[Andorra]], [[Frankreich]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;TelaBotanica&amp;quot; /&amp;gt; [[Monaco]], [[Italien]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;PortalFoItaly&amp;quot; /&amp;gt; [[San Marino]], [[Vatikanstadt]], die [[Schweiz]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt; [[Liechtenstein]], [[Österreich]], Deutschland, [[Luxemburg]], [[Belgien]], [[Dänemark]], [[Schweden]], [[Norwegen]], [[Kaliningrad]], [[Estland]], [[Lettland]], [[Litauen]], [[Finnland]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;FinBIF&amp;quot; /&amp;gt; [[Polen]], [[Tschechien]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pladias&amp;quot; /&amp;gt; [[Ungarn]], [[Bosnien und Herzegowina]], [[Kroatien]], [[Serbien]], den [[Kosovo]], die [[Slowakei]], [[Slowenien]], [[Montenegro]], [[Bulgarien]], [[Moldawien]], [[Rumänien]], [[Albanien]], [[Belarus]], den europäischen Teil [[Russland]]s, [[Georgien]], [[Nordkaukasien]], [[Aserbaidschan]], [[Autonome Republik Nachitschewan|Nachitschewan]], die [[Ukraine]] sowie die [[Krim]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med2018&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wunder-Veilchen kommt in [[Mitteleuropa]] zerstreut vor. In Deutschland findet man das Wunder-Veilchen vorwiegend in den [[Kalkstein|Kalkgebieten]] [[Bayern]]s, [[Thüringen]]s und [[Baden-Württemberg]]s; darüber hinaus fehlt es über große Strecken oder ist selten. In Österreich und der Schweiz kommt &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; zerstreut vor; stellenweise ist es aber auch häufiger anzutreffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Roten Liste der gefährdeten Pflanzenarten nach Metzing et&amp;amp;nbsp;al. 2018 ist &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; – unverändert zur Roten Liste von 1998 – in Gefährdungskategorie V = Vorwarnliste aufgeführt; begründet wird dies damit, dass die Art mäßig häufig ist und ein nur mäßiger Rückgang zu verzeichnen ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt; In der nationalen Roten Liste der gefährdeten Arten der Schweiz von 2016 gilt das Wunder-Veilchen als NT = „Potenziell gefährdet“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; wächst in Mitteleuropa in Laubmischwäldern. Das Wunder-Veilchen gedeiht in Mitteleuropa meist in mehr oder weniger frischen, nährstoffreichen, kalkhaltigen, lockeren, manchmal steinigen [[Mull (Humusform)|Mull]][[Boden (Bodenkunde)|böden]]. Das Wunder-Veilchen ist in Mitteleuropa eine [[Charakterart]] der Klasse Querco-Fagetea.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot; /&amp;gt; In den Allgäuer Alpen steigt es im Tiroler Teil am Eingang des Kaisertals bei [[Kaisers]] bis zu einer Höhenlage von 1550 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot; /&amp;gt; In Graubünden steigt &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; bis in eine Höhenlage von 1820 Metern, im [[Kanton Wallis]] bis 1880 Metern auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte nach Ellenberg]] sind: Lichtzahl 4 = Schatten- bis Halbschattenpflanze, Temperaturzahl 5 = Mäßigwärmezeiger, Kontinentalitätszahl 4 = subozeanisch, Reaktionszahl 8 = Schwachsäure-/Schwachbasen- bis Basen- und Kalkzeiger, Feuchtezahl 5 = Frischezeiger, Stickstoffzahl x = indifferentes Verhalten, Salzzahl 0 = nicht salzertragend, Schwermetallresistenz = nicht schwermetallresistent.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ökologischen [[Zeigerwerte]] nach [[Elias Landolt (Botaniker)|Landolt]] [[et al.]] 2010 für &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; sind in der Schweiz: Feuchtezahl F = 2+ (frisch), Lichtzahl L = 2 (schattig), Reaktionszahl R = 4 (neutral bis basisch), Temperaturzahl T = 3+ (unter-montan und ober-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental).&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Viola mirabilis var. subglabra 1.JPG|mini|&amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;subglabra&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Systematik ==&lt;br /&gt;
=== Botanische Geschichte ===&lt;br /&gt;
Die [[Erstbeschreibung|Erstveröffentlichung]] von &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1753 durch [[Carl von Linné]] in &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, S. 936.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Das [[Epitheton#Botanik|Artepitheton]] &amp;#039;&amp;#039;mirábilis&amp;#039;&amp;#039; ist lateinischen Ursprungs von &amp;#039;&amp;#039;mírári&amp;#039;&amp;#039; = „sich wundern“; es nimmt Bezug auf die Eigenart von &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039;, dass sich im Frühjahr entwickelnde blühende Exemplare deutlich von den im Hochsommer blühenden unterscheiden; diese Besonderheit hatte zuerst [[Johann Jacob Dillen]] (1687–1747) beobachtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Taxonomie ===&lt;br /&gt;
[[Synonym (Taxonomie)|Synonyme]] für &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} sind: &amp;#039;&amp;#039;Viola brachysepala&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Maxim.}}, &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;brachysepala&amp;#039;&amp;#039; {{Person|(Maxim.) Regel}}, &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;brevicalcarata&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Nakai}}, &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;glaberrima&amp;#039;&amp;#039; {{Person|W.Becker}}, &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;platysepala&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Kitag.}}, &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;subglabra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ledeb.}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt; Nach dieser Ansicht gibt es keine Subtaxa.&amp;lt;ref name=&amp;quot;FoC2007&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Je nach Autor gibt es etwa zwei Varietäten&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt; oder es sind Synonyme&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot; /&amp;gt;:&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; {{Person|L.}} var. &amp;#039;&amp;#039;mirabilis&amp;#039;&amp;#039;: Sie kommt in Europa vor und ihr Verbreitungsgebiet reicht in Asien bis Zentralasien und Sibirien.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; var. &amp;#039;&amp;#039;subglabra&amp;#039;&amp;#039; {{Person|Ledeb.}}: Sie kommt in Sibirien, in Russlands Fernem Osten, in der Mongolei, in China, Korea und Japan vor.&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Nutzung ==&lt;br /&gt;
Junge Laubblätter und Blütenknospen von &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; werden roh oder gegart gegessen. Wenn man sie Suppen beifügt, werden diese angedickt, ähnlich wie bei Zugabe von Okra. Aus den Laubblättern kann Tee gebrüht werden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bilder ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Viola mirabilis sl5.jpg|Nebenblätter der Grundblätter, die später als Winterknospen dienen&lt;br /&gt;
Viola mirabilis sl8.jpg|Stängelblattstiel mit Nebenblättern&lt;br /&gt;
Viola mirabilis sl10.jpg|Nur unterseits behaarter Blattstiel&lt;br /&gt;
Veilchen_Wunder_Blatt.JPG|{{Center|Blatt}}&lt;br /&gt;
Veilchen_Wunder_Staengel.JPG|{{Center|Behaarung des Stängels}}&lt;br /&gt;
Veilchen_Wunder_Bluete.JPG|{{Center|Blüte}}&lt;br /&gt;
Veilchen_Wunder_Sporn.JPG|{{Center|Blütensporn}}&lt;br /&gt;
Wunderveilchen 1.JPG|{{Center|Blatt mit Sommerblüte}}&lt;br /&gt;
Viola mirabilis sl12.jpg|Grundständige, meist sterile Blüten&lt;br /&gt;
Viola mirabilis sl14.jpg|Stängelständige, kleistogame Blüten&lt;br /&gt;
Viola mirabilis sl3.jpg|Unter- und oberirdische Pflanzenteile&lt;br /&gt;
Viola mirabilis kz07.jpg|Kapselfrucht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Christian August Friedrich Garcke]]: &amp;#039;&amp;#039;Illustrierte Flora.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Paul Parey 1972, ISBN 3-489-68034-0.&lt;br /&gt;
* Burkhard Quinger in [[Oskar Sebald]], [[Siegmund Seybold]], [[Georg Philippi]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Farn- und Blütenpflanzen Baden-Württembergs.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, 2. Auflage. S. 86–87. Ulmer Verlag, Stuttgart 1993, ISBN 3-8001-3323-7.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Adler, Karl Oswald, Raimund Fischer: &amp;#039;&amp;#039;Exkursionsflora von Österreich.&amp;#039;&amp;#039; (Hrsg.): [[Manfred Adalbert Fischer|Manfred A. Fischer]]. Ulmer, Stuttgart/Wien 1994, ISBN 3-8001-3461-6.&lt;br /&gt;
* [[August Binz]], Christian Heitz: &amp;#039;&amp;#039;Schul- und Exkursionsflora für die Schweiz.&amp;#039;&amp;#039; Schwabe &amp;amp; Co. AG, Basel 1986, ISBN 3-7965-0832-4.&lt;br /&gt;
* Yousheng Chen, Qiner Yang, Hideaki Ohba, Vladimir V. Nikitin: &amp;#039;&amp;#039;Violaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 13: &amp;#039;&amp;#039;Clusiaceae through Araliaceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2007, ISBN 978-1-930723-59-7. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200014385 &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis Linnaeus&amp;#039;&amp;#039;, S. 78 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PFAF&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{PFAF|Viola mirabilis|Abruf=2023-11-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BiolFlor&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BiolFlor|3619}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;GRIN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{GRIN|ID=41730|Rang=species|WissName=Viola mirabilis|Abruf=2022-11-16}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Tropicos&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=33801001|Rang=species|WissName=Viola mirabilis|Abruf=2023-11-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;IPCN&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Tropicos|ID=33801001|Rang=species|WissName=Viola mirabilis|ProjektID=9}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;InfoFlora&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{InfoFlora|ID=1050200|WissName=Viola mirabilis L.|Abruf=2023-11-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;FloraWeb&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{FloraWeb|6383|Viola mirabilis L., Wunder-Veilchen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hegi1966&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3489720210|Seite=631–633}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Oberdorfer2001&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibISBN|3800131315|Seite=676}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Linné1753&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Carl von Linné]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Species Plantarum]]&amp;#039;&amp;#039;, Tomus II, 1753, S. 936. [https://www.biodiversitylibrary.org/page/358957 eingescannt bei &amp;#039;&amp;#039;biodiversitylibrary.org&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
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D. H. Valentine, H. Merxmüller, A. Schmidt: &amp;#039;&amp;#039;1. Viola L.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Thomas Gaskell Tutin]], V. H. Heywood, N. A. Burges, D. M. Moore, D. H. Valentine, S. M. Walters, D. A. Webb (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Flora Europaea]].&amp;#039;&amp;#039; Volume 2: &amp;#039;&amp;#039;Rosaceae to Umbelliferae.&amp;#039;&amp;#039; Cambridge University Press, Cambridge, 1968 &amp;#039;&amp;#039;12. V. mirabilis&amp;#039;&amp;#039; auf S. 273–274. {{Google Buch|BuchID=7-b0l5BKyWUC|Seite=273}}.&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Dörr-Lippert2004&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Erhard Dörr, [[Wolfgang Lippert (Botaniker)|Wolfgang Lippert]]: &amp;#039;&amp;#039;Flora des Allgäus und seiner Umgebung.&amp;#039;&amp;#039; Band 2, IHW, Eching 2004, ISBN 3-930167-61-1, S. 233.&lt;br /&gt;
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Yousheng Chen, Qiner Yang, Hideaki Ohba, Vladimir V. Nikitin: &amp;#039;&amp;#039;Violaceae.&amp;#039;&amp;#039; In: Wu Zheng-yi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;, Volume 13: &amp;#039;&amp;#039;Clusiaceae through Araliaceae&amp;#039;&amp;#039;, Science Press und Missouri Botanical Garden Press, Beijing und St. Louis 2007, ISBN 978-1-930723-59-7. [http://www.efloras.org/florataxon.aspx?flora_id=2&amp;amp;taxon_id=200014385 &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis Linnaeus&amp;#039;&amp;#039;, S. 78 - textgleich online wie gedrucktes Werk].&lt;br /&gt;
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[https://www.tela-botanica.org/bdtfx-nn-72363-synthese Datenblatt mit Fotos und Verbreitung in Frankreich bei &amp;#039;&amp;#039;Tela Botanica&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;PortalFoItaly&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://dryades.units.it/floritaly/index.php?procedure=taxon_page&amp;amp;tipo=all&amp;amp;id=3170 Datenblatt mit Fotos und Verbreitung in Italien bei &amp;#039;&amp;#039;Portale della Flora d&amp;#039;Italia - Portal to the Flora of Italy&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
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&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pladias&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[https://pladias.cz/en/taxon/overview/Viola%20mirabilis Datenblatt mit Fotos und Verbreitung in Tschechien bei &amp;#039;&amp;#039;Pladias – Database of the Czech Flora and Vegetation&amp;#039;&amp;#039;] + [https://pladias.cz/en/factsheet/default/5120 PDF].&lt;br /&gt;
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[https://laji.fi/en/taxon/MX.38314 Datenblatt mit Fotos und Verbreitung in Finnland bei &amp;#039;&amp;#039;Finnish Biodiversity Information Facility&amp;#039;&amp;#039; = &amp;#039;&amp;#039;FinBIF&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Euro+Med2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
E. von Raab-Straube, T. Henning, 2018+: &amp;#039;&amp;#039;Violaceae.&amp;#039;&amp;#039; [https://www.europlusmed.org/cdm_dataportal/taxon/8a142416-a2be-4f5e-9af2-28d632063770 Datenblatt &amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Viola mirabilis|Wunder-Veilchen (&amp;#039;&amp;#039;Viola mirabilis&amp;#039;&amp;#039;)}}&lt;br /&gt;
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* Thomas Meyer: [http://www.blumeninschwaben.de/Zweikeimblaettrige/Veilchengewaechse/kelch_spitz.htm#Wunder%20Veilchen  Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;Flora-de: Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; (alter Name der Webseite: &amp;#039;&amp;#039;Blumen in Schwaben&amp;#039;&amp;#039;)].&lt;br /&gt;
* [https://www.naturbasen.dk/art/8894/forskelligblomstret-viol Datenblatt mit Fotos bei &amp;#039;&amp;#039;NATURBASEN: Danmarks Nationale Artsportal&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* H. Halbritter, 2016: [https://www.paldat.org/pub/Viola_mirabilis/301112 Datenblatt bei &amp;#039;&amp;#039;PalDat - Palynological Database&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* [http://www.efloras.org/object_page.aspx?object_id=94276&amp;amp;flora_id=2 Illustration in der &amp;#039;&amp;#039;Flora of China&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
* Günther Blaich: [http://www.guenther-blaich.de/pflseite.php?par=Viola+mirabilis Datenblatt mit Fotos].&lt;br /&gt;
* Gerhard Nitter: [http://www.gerhard.nitter.de/Steckbriefe/Viola-mirabilis.html Steckbrief mit Fotos].&lt;br /&gt;
* [https://www.floraweb.de/php/herbar.php?taxonid=6383 Herbarbelege des Portal &amp;#039;&amp;#039;Virtuelles Herbarium zur Flora von Deutschland&amp;#039;&amp;#039; des Senckenberg Museum für Naturkunde Görlitz abgerufen durch &amp;#039;&amp;#039;FloraWeb&amp;#039;&amp;#039;].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hinweis Seiten-Koordinaten |linked=1}}&lt;br /&gt;
{{Gesundheitshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veilchengewächse]]&lt;/div&gt;</summary>
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