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	<title>Wundballistik - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-20T17:26:58Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wundballistik&amp;diff=152608&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murkus69: Änderungen von ~2026-60666 (Diskussion) auf die letzte Version von Koyaanisqatsi01 zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-01-03T23:25:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/~2026-60666&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/~2026-60666&quot;&gt;~2026-60666&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:~2026-60666&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:~2026-60666 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Koyaanisqatsi01&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Koyaanisqatsi01 (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Koyaanisqatsi01&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wundballistik&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist die Lehre vom Verhalten der [[Geschoss]]e beim Eindringen in den Körper eines Menschen oder Tieres. Insbesondere wird das Verhalten des Geschosses beschrieben sowie die von ihm bewirkten Verletzungen an Geweben oder Organen. Die Wundballistik ist ein interdisziplinärer Bereich mit Verbindungen zur [[Medizin]], [[Forensik]], [[Physik]] und Militärforschung. Grundsätzlich können das Verhalten des Geschosses im Körper ([[Actio et reactio|Actio]], physikalisch-ballistischer Aspekt) und die Auswirkungen auf das Gewebe und andere Körperbestandteile ([[Actio et reactio|Reactio]], medizinisch-biologischer Aspekt) betrachtet werden.&lt;br /&gt;
Man unterscheidet in der Ballistik zwischen [[Innenballistik|Innen-]], [[Außenballistik|Außen-]] und Endballistik (auch [[Zielballistik]] genannt). Die Wundballistik ist ein Teilgebiet der Endballistik. Die Innenballistik hat bei der Untersuchung von aufgesetzten und nahen Schüssen eine große Mitbestimmungskraft auf den Wundbildungsmechanismus, genauso wie [[Nutation (Physik)|Nutations-]] und [[Präzession]]sbewegungen eher beim kurzen Schuss eine Rolle spielen. Mit zunehmender Schussdistanz wird die Länge des geraden Schusskanals größer.&lt;br /&gt;
Für die Wundballistik spielt die Untersuchung des temporären Wundkanals eine besonders große Rolle. Dieser tritt hauptsächlich bei [[Langwaffe]]n, weniger bei [[Kurzwaffe]]n, auf. Entscheidend ist nicht die Gesamtenergie des Geschosses, sondern wie viel davon im beschossenen Körper abgegeben wird. Durch Überschlag des Geschosses oder „Aufpilzen“ (bei [[Teilmantelgeschoss|Teilmantel-]] und [[Hohlspitzgeschoss]]en) wird die Energieabgabe erhöht bzw. maximiert. Die [[Durchschlagskraft]] sinkt, die sogenannte [[Mannstoppwirkung]] erhöht sich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Todesursachen ==&lt;br /&gt;
Es kommen drei Todesursachen bei Schussverletzungen in Betracht. Erstens der [[Kreislaufstillstand]] durch Zerstörung des [[Herz]]ens oder von Hauptblutgefäßen. Nach etwa 15 Sekunden tritt [[Bewusstlosigkeit]] aufgrund von mangelhafter [[Sauerstoff]]versorgung des [[Gehirn]]s ein. Es folgt der [[Hirntod]] nach etwa sieben Minuten. Das unmittelbare Zusammenbrechen von durch Herzschuss getroffenen Personen lässt sich aufgrund eines nervösen Reflexes erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zweite mögliche Ursache ist eine Zerstörung wichtiger Hirnzentren selbst. Dabei führt insbesondere die Zerstörung des [[Stammhirn]]s unmittelbar zum Tod, aber Verletzungen am und Verlust von Teilen des [[Stirnhirn]]s, wo keine animalischen Funktionen ausgeführt werden, können durchaus, teils unter [[Persönlichkeit]]sveränderungen, überlebt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Drittens kann ein sogenannter Schocktod eintreten. Bei Hasen wurde beobachtet, dass deren Tod eintritt, obwohl eine große Zahl von [[Schrotkugel]]n nur unter die Haut und in Muskelgewebe, aber nicht in vitale Organe eindringt und somit an sich keine tödlichen Verletzungen hervorruft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Forschungsbereiche ==&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Forensik]] werden alle Umstände, die mit der [[Schussabgabe]] in Zusammenhang stehen, untersucht. Insbesondere die Untersuchung von [[Schussspur]]en und [[Schmauch]]spuren können wichtige Hinweise zu einem Verbrechen liefern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Methoden ==&lt;br /&gt;
Erforscht wird die Wundballistik mit Hilfe von [[Ballistische Gelatine|ballistischer Gelatine]] oder Glyzerinseife, wobei ersteres verbreiteter ist. Durch die [[plastische Verformung]] des letzteren, der den temporären Wundkanal quasi „einfriert“, kann dieser für die Wundballistik entscheidende Aspekt entsprechend gut analysiert werden. Durch Vergleich wurde hinreichend nachgewiesen, dass sich diese Materialien unter Beschuss annähernd gleich verhalten wie menschliches Gewebe. Knochen können durch eingebettete [[Kunststoff]]e simuliert werden. Im Übrigen spielt das unterschiedliche elastoplastische Verhalten der beiden Stoffe für die Herausbildung der Verletzungen eine minder wichtige Rolle. Entscheidender sind [[Dichte]], [[Viskosität]] und [[Fließfähigkeit]], in der sich beide Materialien untereinander wie auch im Vergleich zur [[Muskulatur]] sehr ähneln.&lt;br /&gt;
Gelegentlich finden auch noch [[Tierversuch]]e statt (meist [[anästhesie]]rte Schweine, worauf die [[Projektil]]e abgeschossen werden).&amp;lt;ref&amp;gt;Bettina Jakob: {{Webarchiv |url=http://www.kommunikation.unibe.ch/unibe/rektorat/kommunikation/content/e80/e1425/e4697/e4808/e4812/linkliste4813/up_133_s_21_jakob.pdf |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Schuss auf den Seifen-Block&amp;#039;&amp;#039;. |format=PDF; 353&amp;amp;nbsp;kB |wayback=20141101231631}} In: &amp;#039;&amp;#039;UniPress&amp;#039;&amp;#039;, 133, 2007, S.&amp;amp;nbsp;21–23 (Bericht über ballistische Versuche von Beat Kneubuehl); abgerufen am 3. Oktober 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt; Allerdings gibt es genug reale Schussverletzungen (Rechtsmedizin, Kriegs-[[Chirurgie]]), sodass auf Tier- und Leichenversuche weitgehend verzichtet werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Experimentelle Methoden ===&lt;br /&gt;
Diese basieren auf der direkten Untersuchung der Wirkung von Geschossen in simulierten oder echten Gewebeumgebungen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Gelatineblock-Tests ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweck:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Simulation menschlichen Gewebes.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Methode:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Projektil wird in einen Gelatineblock geschossen, der in Dichte und Elastizität menschlichem Gewebe ähnelt.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Temporäre und permanente Wundkanäle.&lt;br /&gt;
** Eindringtiefe.&lt;br /&gt;
** Fragmentation des Projektils.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Vorteile:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Reproduzierbar, standardisiert, keine ethischen Konflikte.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachteile:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Abweichungen vom Verhalten in echtem Gewebe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Tiermodelle ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweck:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Untersuchung der tatsächlichen Auswirkungen auf lebendes Gewebe.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Methode:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Einsatz von Tiergewebe oder lebenden Tieren (z. B. Schweine wegen der Ähnlichkeit mit menschlichem Gewebe).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Messungen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Wundheilung, Verletzungsmuster, physiologische Reaktionen.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Nachteile:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Ethik, Kosten, Übertragbarkeit auf Menschen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Ballistische Seifenblöcke ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweck:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Visualisierung des Wundkanals.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Eigenschaften:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Transparent und weniger viskos als Gelatine.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einsatz:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Untersuchung der Schockwellen und Kavitation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Simulationen:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Computermodelle der Wundkavitation ====&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Zweck:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Analyse der temporären und permanenten Wundhöhle.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Software:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Verwendung spezialisierter Simulationssoftware (z. B. LS-DYNA).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anwendung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Optimierung von Geschossen für bestimmte Einsatzzwecke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verletzungsarten ==&lt;br /&gt;
=== Verletzungen durch Pfeile ===&lt;br /&gt;
Die Wundballistik bei Pfeilverletzungen wurde 2004 von Hubert Sudhues untersucht. In diesem Rahmen wurde festgestellt, dass die Ballistik von Pfeilen und deren wundballistisches Potential erheblich von Schusswaffenprojektilen abweicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Hubert Suedhues: [http://d-nb.info/972557253/34 &amp;#039;&amp;#039;Wundballistik bei Pfeilverletzungen.&amp;#039;&amp;#039;] Universität Münster, Münster 2004; abgerufen am 22. November 2009.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verletzungen durch Splitter ===&lt;br /&gt;
Auch Verletzungen durch Splitter werden in der Wundballistik untersucht. Dabei bestehen keine grundsätzlichen großen Unterschiede zu denen der Projektile. Der einzige nennenswerte Unterschied ist, dass Splitter ungezielt durch eine Treibladung beschleunigt werden (z.&amp;amp;nbsp;B. eine Handgranate), wohingegen Projektile eine gezielte Bewegungsenergie durch die Treibladung im Gewehrlauf erfahren. Splitter können aber auch durch Geschossfragmentation entstehen, wenn das Geschoss auf eine harte Oberfläche trifft. Die für die Wundballistik relevanten Splittermassen reichen von einigen hundertstel Gramm bis zu einigen 10 Gramm, wobei Geschwindigkeiten bis zu 2.000&amp;amp;nbsp;m/s auftreten können. Daraus ergeben sich Energien von 1&amp;amp;nbsp;J bis 60&amp;amp;nbsp;kJ.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erwünschte Wirkungen ==&lt;br /&gt;
Im Bereich des [[Militär]]s gilt: Die [[Schusswunde|Schussverletzungen]] sollen so schwer sein, dass die getroffene Person nicht mehr in der Lage ist, weiterzukämpfen beziehungsweise ihren Auftrag zu erfüllen. Hierbei spricht man im Allgemeinen von [[Kampfunfähigkeit]]. Dabei kann es von Vorteil sein, dass der Gegner „nur“ schwer verletzt statt getötet wird, weil dann weitere Soldaten mit dessen sanitätsdienstlicher Versorgung gebunden sind und nicht mehr unmittelbar am Kampf teilnehmen können.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Bereich der [[Jagd]] gilt: Die entstehenden Schussverletzungen sollen das [[Wild]] möglichst auf der Stelle [[Tierschutz|töten]] und bewegungsunfähig machen ([[Blattschuss]]), um einerseits dem Tier unnötige Qualen zu ersparen und andererseits zu verhindern, dass das getroffene Tier noch flüchten kann. Des Weiteren sollte ein sicherer [[Schusswunde|Ausschuss]] gewährleistet sein, um ein geflüchtetes Tier anhand seiner [[Schweiß (Jagd)|Schweißfährte]] schnell wiederzufinden. Dennoch sollte das [[Projektil]] so wenig wie möglich Schaden am Gewebe verursachen, um den Wert des Felles und des [[Fleischhygiene|Fleisches]] nicht zu mindern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Zielballistik]]&lt;br /&gt;
* [[Wundhöhle]]&lt;br /&gt;
* [[Krönleinschuss]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Thomas Enke: &amp;#039;&amp;#039;Grundlagen der Waffen- und Munitionstechnik.&amp;#039;&amp;#039; Walhalla Fachverlag, 4., aktualisierte Auflage, Regensburg, 2023, ISBN 978-3-8029-6198-4, S. 81 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bernd Brinkmann, Burkhard Madea (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Handbuch gerichtliche Medizin&amp;#039;&amp;#039;. Band 1. Springer, Berlin 2004, ISBN 3-540-00259-6.&lt;br /&gt;
* Silke M. C. Brodbeck: &amp;#039;&amp;#039;Postmortale Computertomographie von Schussverletzungen im Vergleich zu Obduktionsbefunden.&amp;#039;&amp;#039; Verlag für Polizeiwissenschaft, Frankfurt am Main 2008, ISBN 978-3-86676-039-4 (zugleich: Frankfurt am Main, Univ., Diss., 2005).&lt;br /&gt;
* Vincent J.&amp;amp;nbsp;M. DiMaio: &amp;#039;&amp;#039;Gunshot Wounds. Practical Aspects of Firearms, Ballistics, and Forensic Techniques.&amp;#039;&amp;#039; 2. Auflage. CRC, Boca Raton 1999, ISBN 0-8493-8163-0.&lt;br /&gt;
* [[Beat Kneubuehl]] (Hrsg.), Robin Coupland, [[Markus Rothschild]], Michael Thali: &amp;#039;&amp;#039;Wundballistik. Grundlagen und Anwendungen.&amp;#039;&amp;#039; 4. Auflage. Springer-Verlag, Berlin, Heidelberg 2022, ISBN 978-3-662-64858-2.&lt;br /&gt;
* [[Beat Kneubuehl]], K. Sellier: &amp;#039;&amp;#039;Wundballistik und ihre ballistischen Grundlagen.&amp;#039;&amp;#039; 2. völlig überarbeitete und ergänzte Auflage. Springer, Berlin / Heidelberg / New York 2001, ISBN 3-540-66604-4&lt;br /&gt;
* C. Giannou, M. Baldan: [http://www.icrc.org/eng/assets/files/other/icrc-002-0973.pdf &amp;#039;&amp;#039;War Surgery&amp;#039;&amp;#039;.] (PDF; 6,7&amp;amp;nbsp;MB) Chapter 3.2, S. 62 ff. International Committee of the Red Cross, 2010.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Forensic ballistics|forensische Ballistik|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kriminalistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rechtsmedizin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ballistik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fachsprache (Waffentechnik)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murkus69</name></author>
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