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	<title>Wulsdorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wulsdorf&amp;diff=1000863&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Graph Pixel: Tippfehler korrigiert. (So sollte es wohl lauten)</title>
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		<updated>2026-04-22T06:17:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert. (So sollte es wohl lauten)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Alternativname        = &lt;br /&gt;
|Gemeindeart           = Stadtgemeinde&lt;br /&gt;
|Gemeindename          = Bremerhaven&lt;br /&gt;
|Breitengrad           = 53/30/15.74&lt;br /&gt;
|Längengrad            = 08/36/3.97&lt;br /&gt;
|Bundesland            = DE-HB&lt;br /&gt;
|Höhe                  = 3 &amp;lt;!-- Quelle: gpskoordinaten.de --&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
|Fläche                = 5.62&lt;br /&gt;
|Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Einwohner             = 10851&lt;br /&gt;
|Einwohner-Stand-Datum = 2018-12-31&lt;br /&gt;
|Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Eingemeindungsdatum   = 1920-04-01&lt;br /&gt;
|Eingemeindet-nach     = Stadt [[Geestemünde]]&lt;br /&gt;
|Postleitzahl1         = 27572&lt;br /&gt;
|Vorwahl1              = 0471&lt;br /&gt;
|Lagekarte             = Bremerhaven Stadtteil Wulsdorf.svg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wulsdorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ndsS|Wulsdörp}}) ist ein Stadtteil im Stadtbezirk Süd der Stadtgemeinde [[Bremerhaven]] im Land [[Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Im Süden grenzt Wulsdorf an die Gemeinde [[Loxstedt]]. Ansonsten ist Wulsdorf von Bremerhavener Stadtteilen umgeben: Im Westen liegt der [[Fischereihafen (Bremerhaven)|Fischereihafen]], im Osten [[Surheide (Bremerhaven)|Surheide]] und im Norden [[Geestemünde]]. Wulsdorf liegt am kleinen Fluss [[Rohr (Fluss)|Rohr]]. Im Westen fließt die [[Weser]] und im Südwesten die alte [[Lune (Weser)|Lune]]. Diese beiden Flüsse waren früher die Gemeindegrenze des Ortes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gliederung ===&lt;br /&gt;
Der Stadtteil Wulsdorf gliedert sich in die beiden Ortsteile Dreibergen im Norden und Jedutenberg südlich davon.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ortsteile || km² || Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Dreibergen || 1,60 || 5568&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;text-align:left&amp;quot; | Jedutenberg || 4,02 || 5283&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Stand: 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2018; Quelle:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2018&amp;quot; /&amp;gt;)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Ersterwähnung und Name ===&lt;br /&gt;
Der Ort wurde ursprünglich als [[Haufendorf]] angelegt und 1139 erstmals in einer heute noch erhaltenen Urkunde des Ritters Trutbert als &amp;#039;&amp;#039;Wallestorpe&amp;#039;&amp;#039; erwähnt. Der Name änderte sich 1187 in &amp;#039;&amp;#039;Wolestorpe&amp;#039;&amp;#039;, 1313 in &amp;#039;&amp;#039;Woldesttorpe&amp;#039;&amp;#039; und 1420 in &amp;#039;&amp;#039;Woldestorp&amp;#039;&amp;#039;. Daraus wurde &amp;#039;&amp;#039;Wolstorf&amp;#039;&amp;#039; und schließlich &amp;#039;&amp;#039;Wulsdorf&amp;#039;&amp;#039;. &amp;#039;&amp;#039;Wol&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Wolde&amp;#039;&amp;#039; könnte aus dem friesischen Begriff für sumpfiges Gebiet entstanden sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabke14&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dorf bis zum 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dionysiuskirche bremerhaven hg.jpg|mini|Dionysiuskirche am Jedutenberg]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bhv allers27 hg.jpg|mini|[[Bauernhaus Allersstraße 27]] von 1795]]&lt;br /&gt;
Zeugnisse älterer Besiedlungen zur Stein-, Bronze- und Römerzeit sind überliefert. Wie in Lehe gab es auch einen &amp;#039;&amp;#039;[[Jedutenhügel|Jedutenberg]]&amp;#039;&amp;#039;, ein von Menschen geschaffener Ausblick, um weserseitige [[Normannen]]einfälle im 9.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert früh erkennen zu können. Die alten Wulsdorfer nannten den Wachhügel &amp;#039;&amp;#039;Am Jedutenberg&amp;#039;&amp;#039; im alten Ortskern (heute südlicher Ortsteil Jedutenberg) auch &amp;#039;&amp;#039;de Borch&amp;#039;&amp;#039;, vielleicht weil hier auch ein festes Haus stand.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabke14–15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1139 wurden urkundlich dem [[Benediktiner]]kloster „[[St.-Paul-Kloster (Bremen)|St.&amp;amp;nbsp;Paul vor der Stadt Bremen]]“ Güter und Ländereien von Wulsdorf und anderen Orten der Umgebung übertragen. Zum historischen Kirchspiel gehörte damals auch Welle, das im Amt [[Stotel]] lag und heute ein Ortsteil von [[Lanhausen]] ist. Die [[Romanik|romanische]] [[Feldsteinkirche]] mit Westturm und freistehendem Glockenturm war eine [[Wehrkirche]] aus dem 12.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, die erstmals 1138 urkundlich erwähnt wurde. Sie soll früher höher gewesen sein. 1463 wurde dann von ihr als [[Dionysiuskirche Wulsdorf]] berichtet, die eine Urkunde des Vielandes besiegelte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf gehörte um 1500 zum &amp;#039;&amp;#039;Vieland&amp;#039;&amp;#039;, einem Gerichtsbezirk und späteren Amt, dem auch [[Bramel]], [[Geestemünde#Geestendorf|Geestendorf]] und [[Schiffdorf]] angehörten und an den heute noch der Vieländer Weg erinnert. Das Vieland gehörte im Mittelalter zum weltlichen Besitz des [[Bistum Bremen|Bistums Bremen]], als es ab dem 11.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert den [[Erzbischof|Erzbischöfen]] von Bremen gelang, ein von ihnen beherrschtes [[Bremen (Territorium)|Territorium um Bremen]] zu schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1648 kam auf Grund des [[Westfälischer Friede|Westfälischen Friedens]] das Erzbistum Bremen – und so auch Wulsdorf – unter [[Schweden|schwedische]] Hoheit als Teil des schwedischen [[Bremen (Territorium)#Herzogtum Bremen|Herzogtums Bremen]]. 1712 gelangte Wulsdorf mit dem Herzogtum Bremen an [[Dänemark]] und wurde 1715 an das [[Kurfürstentum Braunschweig-Lüneburg]] verkauft. Wulsdorf teilte fortan die Geschichte des Landes Hannover und ab 1866 der preußischen Provinz Hannover. 1753 gab es im bäuerlichen Ort 100 Feuerstellen und noch 1850 wohnten die rund 600 Einwohner in zumeist [[Reet]]gedeckten Häusern rund um die alte Kirche. Bemerkenswert ist aus dieser Zeit das [[Bauernhaus Allersstraße 27]]. Ab 1779 gehörte Wulsdorf dem Amt Stotel-Vieland an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der [[Bremer Franzosenzeit]] bildete Wulsdorf für drei Jahre eine Kommune nach französischem Recht im damaligen Kanton &amp;#039;&amp;#039;Bremerlehe&amp;#039;&amp;#039;. Diese Gemeinde umfasste neben Wulsdorf auch Geestendorf, Schiffdorf und Bramel, bis nach dem Sieg über [[Napoleon]] schließlich wieder das &amp;#039;&amp;#039;Amt Stotel-Vieland&amp;#039;&amp;#039; hergestellt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Von der Landgemeinde zum Stadtteil ===&lt;br /&gt;
[[Datei:BHV Alte Wulsdorfer Schule 1.jpg|mini|Altwulsdorfer Schule von 1866]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Bhv weser237 villabusse hg.jpg|mini|[[Villa Busse, Villa Schlotterhose]] von 1895]]&lt;br /&gt;
Von 1831 bis 1885 gehörte Wulsdorf dann zum &amp;#039;&amp;#039;Amt Lehe&amp;#039;&amp;#039;, bis der Ort 1885 in den neugebildeten [[Kreis Geestemünde]] eingegliedert wurde. 1840 bekam Wulsdorf den Status einer [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]], aus deren Gebiet 1876 die gleichnamige [[Gemarkung]] gebildet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1850 entstand die Landstraße nach [[Beverstedt]]. An ihrer Einmündung, der Lindenstraße zur [[Weserstraße (Bremerhaven)|Weserstraße]] (zumeist auch Chaussee genannt), entwickelte sich nach und nach ein weiteres neues Zentrum des Ortes. 1856 errichtete der Mühlenbauer Carl Wegener für den Bäcker Heinrich Jantzen eine [[Holländerwindmühle|Galerieholländer-Windmühle]] am &amp;#039;&amp;#039;Sandfahrel&amp;#039;&amp;#039;. Die Mühle erwarb 1860 der Gemeindevorsteher Johann Nicolaus Brakhahn (1819–1906).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Hafenentwicklung in Geestemünde und Bremerhaven erfuhr auch Wulsdorf einen kräftigen Auftrieb. Für die Arbeiter aus den benachbarten Häfen war hier preiswerter Baugrund zu finden; der Ort wuchs kontinuierlich. Netzmachereien, Eis-, Dosen-, Hanf-, Seilfabriken und eine Brauerei entstanden. Die Chaussee (heute die [[Bundesstraße 6]]) nach Geestendorf, Geestemünde bis Bremerhaven musste ausgebaut werden. Nachdem der Kirchfriedhof zu klein geworden war, entstand 1865 westlich von der Kirche der Friedhof &amp;#039;&amp;#039;Hackfahrel&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Alt-Wulsdorfer Friedhof&amp;#039;&amp;#039;. 1866 erhielt die [[Altwulsdorfer Schule]] an der Schulstraße (ab 1920 Sandbredenstraße) einen Neubau.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1870/71 erfolgte mit Zustimmung von Preußen der Bau des [[Bremerhavener Friedhof in Wulsdorf|Bremerhavener Friedhofs in Wulsdorf]] für die Verstorbenen von Alt-Bremerhaven, das auf seinem Hoheitsgebiet keinen Platz dafür hatte. Der Friedhof entstand nach Plänen des Gartenarchitekten [[Wilhelm Benque]]. 1888 kam die [[Neuromanik|neuromanische]] Kapelle hinzu. 1876 eröffnet die Postagentur ihren Betrieb. 1892 wurde die [[Freiwillige Feuerwehr]] Wulsdorf gegründet. 1891 wurde das Schulhaus an der [[Weserstraße (Bremerhaven)|Weserstraße]] erstellt, welches heute der Altbau der um 1932 so benannten &amp;#039;&amp;#039;Fichteschule&amp;#039;&amp;#039; ist. Ab 1891 fuhr die [[Straßenbahn Bremerhaven|Pferdebahn Bremerhaven]] von Geestemünde bis zur Grenze zu Wulsdorf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1896 wurde die &amp;#039;&amp;#039;Wulsdorfer Chaussee&amp;#039;&amp;#039; über eine neue Bahnbrücke (Rampe) nach Geestemünde zur [[Georgstraße (Bremerhaven)|Georgstraße]] geführt. 1894/94 entstand an der Weserstraße&amp;amp;nbsp;237 die [[Villa Busse, Villa Schlotterhose|Villa Busse, später Villa Schlotterhose]] im [[Schweizerstil|Schweizerhausstil]] der [[Neorenaissance]]. Erst 1899 erhielt der Ort einen Bahnhof (heute Güterbahnhof) für die bereits seit 1862 bestehende [[Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven|Bahnstrecke Bremen–Geestemünde]]. 1905 eröffnet die &amp;#039;&amp;#039;Kronenapotheke&amp;#039;&amp;#039; von Julius Fielitz. 1908 konnte das Straßenbahndepot in Betrieb genommen werden. Von 1908 bis 1960 führte eine Elektrische Straßenbahnlinie durch Wulsdorf, die den Ortsteil mit Geestemünde und dem Fischereihafen verband und die 1911 zum Kleinbahnhof verlängert wurde. 1910 demonstrierten 2000 Bürger in &amp;#039;&amp;#039;Schwiefers Garten&amp;#039;&amp;#039; für ein gerechteres Wahlrecht in Preußen. Ab 1911 fuhr eine [[Kleinbahn]] von Wulsdorf nach [[Farge]] (&amp;#039;&amp;#039;[[Niederweserbahn]]&amp;#039;&amp;#039;). Die 1931 teilweise und 1938 ganz eingestellte Bahnlinie wurde zwischen 1943 und 1945 bis [[Sandstedt]] kriegsbedingt reaktiviert. 1912 entwickelte sich aus der &amp;#039;&amp;#039;Ländlichen Fortbildungsschule&amp;#039;&amp;#039; von 1896 die Gewerbeschule. 1913 standen die ersten Gaslaternen in der Weserstraße. Seit 1916 hatte der Ort sein Postamt an der Weserstraße. Begehrtes Ausflugsziel war das Café Simon an der Chaussee. Hier steht heute ein Hochhaus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wulsdorf bei Geestemünde, Wesermünde und Bremerhaven ===&lt;br /&gt;
Durch den Flächenbedarf der nördlichen Nachbarstadt Geestemünde wurde am 1.&amp;amp;nbsp;April 1920 Wulsdorf aus dem Kreis ausgegliedert und in die kreisfreie Stadt Geestemünde eingemeindet. Sie kam somit 1924 auch als Ortsteil zum preußischen [[Wesermünde]] und 1947 zu Bremerhaven im Land [[Freie Hansestadt Bremen|Bremen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1927 konnte der 33&amp;amp;nbsp;m hohe [[Wohnwasserturm Wulsdorf]], der auch der Versorgung des Fischereihafens diente, fertiggestellt werden. 1935 entstand die heutige &amp;#039;&amp;#039;Liethbreden-Siedlung&amp;#039;&amp;#039; an der Poggenbruchstraße durch die damalige [[Deutsche Arbeitsfront|Arbeitsfront]]. 1936 vernichtete ein Brand neun Gebäude, darunter sechs alte Bauernhäuser. 1938 begann die Bebauung der Wulsdorfer Industriesiedlung mit ersten Siedlungshäusern. 1939 eröffnete das neue Wasserwerk seinen Betrieb. Vier Sportvereine schließen sich zum Turn-Sport-Verein Wulsdorf von 1861 zusammen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] war Wulsdorf von Bombenangriffen weitgehend verschont worden. Nach der Kapitulation der Wehrmacht marschierte am 8.&amp;amp;nbsp;Mai 1945 ab 14.30 Uhr die britische &amp;#039;&amp;#039;[[51st (Highland) Division]]&amp;#039;&amp;#039; durch die Weserstraße ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1949 stellte die [[Niederweserbahn]] (früher &amp;#039;&amp;#039;Kleinbahn Farge-Wulsdorf&amp;#039;&amp;#039;) den Betrieb auf [[Dieseltriebwagen]] zwischen Wulsdorf und [[Sandstedt]] um. 1957 war die Weihe der neuen ev.-luth. &amp;#039;&amp;#039;Martin-Luther-Kirche&amp;#039;&amp;#039; an der Blumenthaler Straße. Es folgte 1959 die Weihe der kath. &amp;#039;&amp;#039;St.&amp;amp;nbsp;Nikolauskirche&amp;#039;&amp;#039; an der Lützowstraße durch Bischof [[Heinrich Maria Janssen]]. 2012 wurde das Gebäude abgerissen. 1960 wurde die Straßenbahnlinie&amp;amp;nbsp;3 zugunsten von Buslinien aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1971 wurde Wulsdorf durch eine Neueinteilung der Ortsteile in Bremerhaven zum Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1974 hat die [[Bundesautobahn 27]] freie Fahrt. Wulsdorf wird durch die Abfahrt &amp;#039;&amp;#039;Bremerhaven-Wulsdorf&amp;#039;&amp;#039; über die B&amp;amp;nbsp;71 und &amp;#039;&amp;#039;Bremerhaven-Süd/[[Nesse (Loxstedt)|Nesse]]&amp;#039;&amp;#039; über die B&amp;amp;nbsp;6 erschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr || [[Einwohner]] || Quelle&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1850 || {{0|000}} 600 ¹ || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabke15&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || {{0}}2.327 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || {{0}}3.747 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || {{0}}4.349 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1920 || {{0}}4.930 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || 11.271 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2000&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || {{0}}11.173 ² || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2005&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2010 || 10.871 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2010&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2015 || 11.505 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2015&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2018 || 10.851 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2018&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
¹ &amp;lt;small&amp;gt;Angabe: etwa&amp;lt;/small&amp;gt;&amp;lt;br /&amp;gt;&lt;br /&gt;
² &amp;lt;small&amp;gt;4,3 % Ausländeranteil&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| style=&amp;quot;border:1px solid #AAAAAA;&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;lt;timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
ImageSize  = width:auto height:140 barincrement:28&lt;br /&gt;
PlotArea   = left:50 bottom:20 top:10 right:10&lt;br /&gt;
AlignBars  = justify&lt;br /&gt;
DateFormat = yyyy&lt;br /&gt;
Period     = from:0 till:12000&lt;br /&gt;
TimeAxis   = orientation:vertical&lt;br /&gt;
ScaleMajor = increment:1200 start:0&lt;br /&gt;
ScaleMinor = increment:600 start:0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
PlotData=&lt;br /&gt;
  color:orange width:23&lt;br /&gt;
  bar:1850 from:start till:600&lt;br /&gt;
  bar:1890 from:start till:2327&lt;br /&gt;
  bar:1905 from:start till:3747&lt;br /&gt;
  bar:1910 from:start till:4349&lt;br /&gt;
  bar:1920 from:start till:4930&lt;br /&gt;
  bar:2000 from:start till:11271&lt;br /&gt;
  bar:2005 from:start till:11173&lt;br /&gt;
  bar:2010 from:start till:10871&lt;br /&gt;
  bar:2015 from:start till:11505&lt;br /&gt;
  bar:2018 from:start till:10851&lt;br /&gt;
&amp;lt;/timeline&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
Alle Bürger – auch Initiativen, Gruppen und Vereine, Schulen, Kindergärten, Kirchgemeinde und anderer Einrichtungen – können in der öffentlichen &amp;#039;&amp;#039;Stadtteilkonferenz Wulsdorf&amp;#039;&amp;#039; (STK) an der Gestaltung des Stadtteils mitwirken, und diese durch ihre Sprecher gegenüber dem Magistrat der Seestadt Bremerhaven und der [[Bremerhavener Stadtverordnetenversammlung]] vertreten. Die erste Stadtteilkonferenz fand am 10.&amp;amp;nbsp;August 1993 statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bremerhaven Wohnwasserturm.jpg|mini|Wohnwasserturm Wulsdorf]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Kulturdenkmäler in Bremerhaven#Wulsdorf}}&lt;br /&gt;
* Kirchen&lt;br /&gt;
** Die ca. 1000&amp;amp;nbsp;Jahre alte, heutzutage evangelische, [[Dionysiuskirche Wulsdorf|Dionysiuskirche]] liegt im alten Dorfkern in Wulsdorf, Am Jedutenberg&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
** Die Evangelisch-lutherische &amp;#039;&amp;#039;Martin-Luther-Gemeinde&amp;#039;&amp;#039;, Blumenthaler Straße&amp;amp;nbsp;15, entstand 1966 als zweite Wulsdorfer Gemeinde&lt;br /&gt;
** Die katholische &amp;#039;&amp;#039;St.-Nikolaus-Kapelle&amp;#039;&amp;#039;, Lützowstraße&amp;amp;nbsp;22, entstand im ehemaligen Pfarrheim der benachbarten 1959 erbauten und 2010 [[Profanierung|profanierten]] [[St. Nikolaus (Bremerhaven)|St.-Nikolaus-Kirche]]; sie gehört zur Pfarrgemeinde &amp;#039;&amp;#039;[[Herz-Jesu-Kirche (Bremerhaven-Geestemünde)|Hl.-Herz-Jesu]]&amp;#039;&amp;#039; in [[Geestemünde]]&lt;br /&gt;
** Neuapostolische Kirche, Hildesheimer Straße&amp;amp;nbsp;9&lt;br /&gt;
* [[Wohnwasserturm Wulsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Dionysiuskirche Wulsdorf]], errichtet im 11.&amp;amp;nbsp;Jh., erweitert im 13. und 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert, Ensemble mit [[Jedutenhügel|Jedutenberg]]&lt;br /&gt;
* [[Bremerhavener Friedhof in Wulsdorf]]&lt;br /&gt;
* [[Neuromanik|Neuromanische]] Kapelle von 1888 mit ehemaligem Krematorium, Ehrenmal für die Gefallenen des Ersten Weltkrieges und kleinem, [[Neugotik|neugotischem]] Mausoleum &amp;#039;&amp;#039;Ahlers&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Öffentliche Einrichtungen ==&lt;br /&gt;
=== Schulen ===&lt;br /&gt;
* [[Altwulsdorfer Schule]], Sandbredenstraße&amp;amp;nbsp;11, Grundschule&lt;br /&gt;
* Fichteschule, Heidacker&amp;amp;nbsp;13, Grundschule in zwei Baustufen&lt;br /&gt;
* Paula-Modersohn-Schule, Dreibergen&amp;amp;nbsp;21, Oberschule als Ganztagsschule&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 BHV Alte Wulsdorfer Schule 2.jpg|{{Center|Altwulsdorfer Schule}}&lt;br /&gt;
 Fichteschule-1 (Wulsdorf).JPG|{{Center|Fichteschule}}&lt;br /&gt;
 Paula-Modersohn-Schule (Wulsdorf).JPG|{{Center|„Paula“, die Paula-Modersohn-Schule}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Soziales ===&lt;br /&gt;
* Eltern-Kind-Initiative &amp;#039;&amp;#039;Mäuse vom Kampacker e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Evangelisch-lutherische Kindertagesstätte Wulsdorf „Mikado“&amp;#039;&amp;#039;, Am Jedutenberg&amp;amp;nbsp;2&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Pflegedienst Krummenacker – BEW e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039;, Krummenacker&amp;amp;nbsp;4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
* [[Dionysiuskirche (Wulsdorf)|Dionysiuskirche]], ev.-luth.&lt;br /&gt;
* Martin-Luther-Kirche, ev.-luth., soll 2024 verkauft werden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lisa Duncan |url=https://www.weser-kurier.de/bremen/bremerhaven-kirchenfusion-fuehrt-zum-verkauf-von-martin-luther-kirche-doc7v0fbgrvtt198wkj529 |titel=Bremerhaven: Kirchenfusion führt zum Verkauf von Martin-Luther-Kirche |werk=weser-kurier.de |abruf=2024-04-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[St. Nikolaus (Bremerhaven)|St. Nikolaus]], kath.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Sport in Bremen}}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Polizei- und Schutzhundesportverein&amp;#039;&amp;#039;, Vieländer Weg&amp;amp;nbsp;116&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[TSV Wulsdorf]]&amp;#039;&amp;#039;, Heinrich-Kappelmann-Straße&amp;amp;nbsp;4 betreibt Fußball, Turnen, Leichtathletik, Tischtennis, ein Blasorchester, Tennis, Trampolin, Volleyball, Radwandergruppen, Basketball, Badminton, Karate&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wulsdorfer Schützenverein von 1861&amp;#039;&amp;#039;, Heinrich-Kappelmann-Straße&amp;amp;nbsp;4: Traditions- und Sportschießen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Wirtschaft ===&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Fischereihafen (Bremerhaven)}}&lt;br /&gt;
Heute sind die Betriebe der Lebensmittelindustrie und des Fischhandels die größten Arbeitgeber der Bevölkerung von Wulsdorf. Auch die benachbarte, sich entwickelnde [[Luneplate]], mit einem geplanten [[Offshorebauwerk|Offshore]] – Hafen für [[Windenergieanlage]]n, wird Arbeitsplätze schaffen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahn ====&lt;br /&gt;
[[Datei:Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf.jpg|mini|Der Bahnhof Wulsdorf]]&lt;br /&gt;
Der Stadtteil verfügt über [[Bahnhof Bremerhaven-Wulsdorf|einen eigenen Bahnhof]] an der [[Bahnstrecke Bremen–Bremerhaven]] und der [[Bahnstrecke Bremerhaven-Wulsdorf–Buchholz]]. Bis 1964 gab es zudem die [[Niederweserbahn]], welche Fahrten in die südwestliche Umgebung ermöglichte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== ÖPNV ====&lt;br /&gt;
[[Datei:VGB-Gleislage-1952-12-31.pdf|mini|hochkant|VGB-Gleislage (31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1952)]]&lt;br /&gt;
Von 1908 bis 1960 wurde der Stadtteil durch die [[Straßenbahn Bremerhaven]] erschlossen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streckennetze&amp;quot; /&amp;gt; Die damals fünfgleisige Wagenhalle des Straßenbahnhofes Wulsdorf bleibt der Nachwelt erhalten (siehe auch Bild Gleislage 1952). Heute verbindet die Verkehrsgesellschaft [[BremerhavenBus]] im Auftrag der BVV&amp;lt;ref name=&amp;quot;VGB-Nachrichten&amp;quot; /&amp;gt; den Stadtteil mit der Innenstadt und den nördlichen Stadtteilen. Regionalbusse ergänzen das Angebot in Richtung [[Sandstedt]], [[Dedesdorf]] und [[Hagen im Bremischen|Hagen]]. Die öffentlichen Verkehrsmittel lassen sich mit dem Einheitstarif des [[Verkehrsverbund Bremen/Niedersachsen|Verkehrsverbundes Bremen/Niedersachsen]] nutzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Individualverkehr ====&lt;br /&gt;
Der Individualverkehr wird insbesondere durch die [[Weserstraße (Bremerhaven)|Weserstraße]] (letztes Stück der ansonsten aufgegebenen [[Bundesstraße 6]]), die [[Lindenallee (Bremerhaven)|Lindenallee]] (früher die [[Bundesstraße 71]]) und die Südtangente (neue Bundesstraße 71) ermöglicht. Von der [[Bundesautobahn 27]] führen die Autobahnanschlussstellen Bremerhaven-Süd (nördlich von [[Nesse (Loxstedt)]]) und Bremerhaven-Wulsdorf in den Stadtteil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter des Stadtteils ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Gustav Bertram]] (1883–1963), Politiker ([[Nationalsozialistische Deutsche Arbeiterpartei|NSDAP]])&lt;br /&gt;
* [[Robert Fiedler]] (1905–1974), Politiker ([[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]])&lt;br /&gt;
* [[Herbert Kölbel]] (1908–1995), [[Chemiker]] und Professor an der [[Technische Universität Berlin|Technischen Universität Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Heise]] (1915–2002), Politiker (FDP) und Mitglied der Bremischen Bürgerschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die mit dem Stadtteil in Verbindung stehen ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier gelebt und vor Ort oder von diesem Ort aus bedeutendes geleistet haben, ohne dort geboren zu sein. Alle Personen sind nach dem Geburtsjahr geordnet. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Harry Gabcke]] (1927–1988), Heimatforscher und zeitweise Lehrer an der Wulsdorfer Fichteschule&lt;br /&gt;
* [[Lydia Bohling]] (* 1930), Politikerin ([[CDU]]), war Mitglied der [[Bremische Bürgerschaft|Bremischen Bürgerschaft]], ging in Wulsdorf zur Schule&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;150 Jahre Altwulsdorfer Schule.&amp;#039;&amp;#039; Festschrift zum Jubiläum 2016. Altwulsdorfer Schule (Hrsg.), Bremerhaven 2016.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Altwulsdorfer Schule 1866–1991.&amp;#039;&amp;#039; Schrift zum 125-jährigem Jubiläum. Altwulsdorfer Schule (Hrsg.), Bremerhaven 1991.&lt;br /&gt;
* [[Dieter Bischop]], Nicola Borger-Keweloh, [[Dieter Riemer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Burg und Kirche in Wulsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Bremerhaven 2014, ISBN 978-3-931771-00-3.&lt;br /&gt;
* [[Harry Gabcke]], Renate Gabcke, Herbert Körtge, Manfred Ernst: &amp;#039;&amp;#039;Bremerhaven in zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Band I bis III von 1827 bis 1991, Nordwestdeutsche Verlagsgesellschaft, Bremerhaven 1989/1991/1992, ISBN 3-927857-00-9, ISBN 3-927857-22-X, ISBN 3-927857-37-8.&lt;br /&gt;
* Gerhard Grunwald: &amp;#039;&amp;#039;Chronik von Wulsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Bremerhaven 1990.&lt;br /&gt;
* Fritz Hörmann, Egon Stuve: &amp;#039;&amp;#039;Wulsdorf, älter als 850&amp;amp;nbsp;Jahre.&amp;#039;&amp;#039; Bürgergemeinschaft Wulsdorf 65 e.&amp;amp;nbsp;V. (Hrsg.), Bremerhaven-Wulsdorf 1989.&lt;br /&gt;
* {{BibISBN |3-931771-27-X|Seiten=23}}&lt;br /&gt;
* Egon Stuve: &amp;#039;&amp;#039;Die Chronik von Wulsdorf.&amp;#039;&amp;#039; Bremerhaven 1983.&lt;br /&gt;
* Egon Stuve: &amp;#039;&amp;#039;Wulsdorf. Geschichtsbilder aus zwei Jahrhunderten.&amp;#039;&amp;#039; Kleine Schriften des Stadtarchivs Bremerhaven 6, Bremerhaven 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2000&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/204/2001_09.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Statistischer Kurzbericht&lt;br /&gt;
 |titelerg=September 2001&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |hrsg=Magistrat Bremerhaven – Statistisches Amt und Wahlamt&lt;br /&gt;
 |datum=2000-12-31&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 59&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2005&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/204/Kurzbericht+02+2006.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Statistischer Kurzbericht&lt;br /&gt;
 |titelerg=Februar 2006&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |hrsg=Magistrat Bremerhaven – Statistisches Amt und Wahlamt&lt;br /&gt;
 |datum=2005-12-31&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 153&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2010&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/204/Kurzbericht+10+2011.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Statistischer Kurzbericht&lt;br /&gt;
 |titelerg=Oktober 2011&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |hrsg=Magistrat Bremerhaven – Bürger- und Ordnungsamt&lt;br /&gt;
 |datum=2010-12-31&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 104&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2015&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/204/Kurzbericht+Oktober+2016.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Statistischer Kurzbericht&lt;br /&gt;
 |titelerg=Oktober 2016&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |hrsg=Magistrat Bremerhaven – Bürger- und Ordnungsamt&lt;br /&gt;
 |datum=2015-12-31&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 113&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Bericht2018&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://www.bremerhaven.de/sixcms/media.php/204/Statistischer+Kurzbericht+Ausgabe+4.+Quartal+2018.pdf#page=2&lt;br /&gt;
 |titel=Statistischer Kurzbericht&lt;br /&gt;
 |titelerg=4.&amp;amp;nbsp;Quartal 2018&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite Stadt Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |hrsg=Magistrat Bremerhaven – Bürger- und Ordnungsamt&lt;br /&gt;
 |datum=2018-12-31&lt;br /&gt;
 |seiten=2&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 191&amp;amp;nbsp;kB&lt;br /&gt;
 |abruf=2020-04-06}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabke14&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Harry Gabcke, Renate Gabcke, Herbert Körtge, Manfred Ernst&lt;br /&gt;
 |Titel=Bremerhaven in zwei Jahrhunderten&lt;br /&gt;
 |TitelErg=1919-1947&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Nordwestdeutsche Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |Datum=1991&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-927857-22-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=14}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabke14–15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Harry Gabcke, Renate Gabcke, Herbert Körtge, Manfred Ernst&lt;br /&gt;
 |Titel=Bremerhaven in zwei Jahrhunderten&lt;br /&gt;
 |TitelErg=1919-1947&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Nordwestdeutsche Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |Datum=1991&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-927857-22-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=14–15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gabke15&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Harry Gabcke, Renate Gabcke, Herbert Körtge, Manfred Ernst&lt;br /&gt;
 |Titel=Bremerhaven in zwei Jahrhunderten&lt;br /&gt;
 |TitelErg=1919-1947&lt;br /&gt;
 |Band=2&lt;br /&gt;
 |Verlag=Nordwestdeutsche Verlagsgesellschaft&lt;br /&gt;
 |Ort=Bremerhaven&lt;br /&gt;
 |Datum=1991&lt;br /&gt;
 |ISBN=3-927857-22-X&lt;br /&gt;
 |Seiten=15}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Verwaltungsgeschichte.de&lt;br /&gt;
 |pfad=wesermuende.html&lt;br /&gt;
 |name=Landkreis Wesermünde}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Streckennetze&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Paul Homann&lt;br /&gt;
 |url=https://bremerhavenbus.de/fileadmin/downloads/230810_Bremerhavener-Streckennetze.pdf&lt;br /&gt;
 |titel=Bremerhavens Streckennetze (ÖPNV) vom 26.&amp;amp;nbsp;Juni 1881 bis 27.&amp;amp;nbsp;Februar 2023&lt;br /&gt;
 |werk=Webseite BremerhavenBus&lt;br /&gt;
 |seiten=34 (Lesezeichen 4.&amp;amp;nbsp;Januar 1960)&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 3,1&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2024-06-20&lt;br /&gt;
 |archiv-bot=}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;VGB-Nachrichten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Paul Homann&lt;br /&gt;
 |url=https://busse-weser.org/download/Bremerhavens_Nahverkehr_Chronik.pdf#page=470&lt;br /&gt;
 |titel=Bremerhavens Nahverkehr, Chronik&lt;br /&gt;
 |werk=www.busse-weser.org&lt;br /&gt;
 |seiten=470 (Absatz: Dienstag, 21.&amp;amp;nbsp;März 2017)&lt;br /&gt;
 |format=PDF; 2,5&amp;amp;nbsp;MB&lt;br /&gt;
 |abruf=2021-03-18}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Bremerhaven}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4311234-1|VIAF=237395315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in der kreisfreien Stadt Bremerhaven]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Bremerhaven)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wulsdorf| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Weser]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1139]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Graph Pixel</name></author>
	</entry>
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