<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wullen_%28Witten%29</id>
	<title>Wullen (Witten) - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Wullen_%28Witten%29"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wullen_(Witten)&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-22T06:33:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wullen_(Witten)&amp;diff=586401&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ Geschichte gradegezogen, stimmte so nicht</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wullen_(Witten)&amp;diff=586401&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-08-29T09:07:29Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Geschichte gradegezogen, stimmte so nicht&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil                  = Wullen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart               = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename              = Witten&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Breitengrad               = 51.456593&lt;br /&gt;
| Längengrad                = 7.359252 &lt;br /&gt;
| Bundesland                = DE-NW&lt;br /&gt;
| Höhe                      = &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                    = &lt;br /&gt;
| Einwohner                 = 2223&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum     = 2014-12-31&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum       = 1929&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1             = 58453&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2             = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1                  = 02302&lt;br /&gt;
| Vorwahl2                  = &lt;br /&gt;
| Lagekarte                 = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung    = &lt;br /&gt;
| Bild                      = Universität Witten 3.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung         = [[Universität Witten/Herdecke]] im Wullen-Neubau Rückseite Ostgebäude&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wullen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] von [[Annen (Witten)|Annen]], [[Witten]], [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Eine erste [[Urkunde|urkundliche]] Erwähnung fand Wullen im Jahr 1019 mit einem [[Bauernhof|Hof]]. Im Laufe der Jahrzehnte wuchs das Gebiet, 1096 wurden zwei weitere Höfe erwähnt, die der [[Abtei St. Michael (Siegburg)|Abtei Siegburg]] geschenkt worden waren. Überlieferungen zufolge muss das [[Dorf]] seinerzeit vollständig von dichten [[Wald|Wäldern]] umgeben gewesen sein, sodass es den Bewohnern nur unter großen Mühen möglich war, andere umliegende Dörfer zu besuchen. Ins [[Standarddeutsch |Hochdeutsche]] übersetzt bedeutet &amp;#039;&amp;#039;Wullen&amp;#039;&amp;#039; so viel wie &amp;#039;&amp;#039;„Wolfstal“&amp;#039;&amp;#039;. Mit der Zeit änderte sich das [[Landschaftsbild]] und die Wälder wichen nach und nach [[Acker|Feldern]], auf denen die Einwohner über Jahrhunderte hinweg [[Landwirtschaft]] betrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wullen ist in nordöstlicher Ausdehnung hinaus mit der ehemaligen [[Weiher (Gewässer)|Weiherschaft]] [[Bebbelsdorf]] zusammengewachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1809, während der [[Franzosenzeit|Besetzung der Region]] durch [[Napoléon Bonaparte|Napoleon I.]], wurden die Gemeinden [[Witten]], [[Annen (Witten)|Annen]], [[Rüdinghausen]], Wullen sowie das heute zu [[Bochum]] gehörende [[Langendreer]] zur [[Mairie Witten]] vereinigt. Nach dem Abzug der Franzosen wurden Annen und Wullen 1817 dem [[Landkreis Dortmund]] zugeordnet und gehörten dort zunächst zur [[Amt Hörde|Bürgermeisterei Hörde]]. Seit 1845 gehörte die Landgemeinde Annen-Wullen zum [[Amt Lütgendortmund]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://books.google.de/books?id=6P5OAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA346-IA2#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false|titel=Amtsblatt der Regierung Arnsberg|datum=1845|seiten=224|abruf=2022-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1874 bildete Annen-Wullen ein eigenes [[Amt (Kommunalrecht)|Amt]], das 1887 an den neuen [[Landkreis Hörde]] fiel.&amp;lt;ref name=&amp;quot;leesch378&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3402068451|Seite=378}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Am 26. August 1907 wurde Gemeindename &amp;#039;&amp;#039;Annen-Wullen&amp;#039;&amp;#039; in &amp;#039;&amp;#039;Annen&amp;#039;&amp;#039; geändert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Reekers&amp;quot;&amp;gt;{{BibISBN|3402058758|Seite=210}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als der [[Landkreis Hörde]] 1929 aufgelöst wurde, fiel Annen mit Wullen an die [[Ruhrgebiet]]sstadt Witten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Gegensatz zu Annen, das in der Zeit des [[Steinkohlenbergbau|Kohlebergbaus]] von einem [[Landwirt|Bauerndorf]] zu einer kleinen [[Stadt]] heranwuchs, hat Wullen zumindest in einigen [[Stadtviertel|Vierteln]] sein ursprüngliches Gesicht erhalten. Erst in den letzten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts ist es im Wullen ([[Umgangssprache|umgangssprachlich]] heißt es in Witten tatsächlich &amp;#039;&amp;#039;„im Wullen“&amp;#039;&amp;#039; und nicht &amp;#039;&amp;#039;„in Wullen“&amp;#039;&amp;#039;) zu einer stärkeren [[Wohngebäude|Wohnbebauung]] gekommen, außerdem ist ein [[Industriegebiet]] entstanden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:UniWitten aussen hinten1.jpg|mini|Rückseite der Universität]]&lt;br /&gt;
Die [[Universität Witten/Herdecke]] (UW/H), die einzige [[Volluniversität]] in privater Trägerschaft in [[Deutschland]], befindet sich seit dem Bau des [[Campus]] 1993 in Wullen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesautobahn 44|A&amp;amp;nbsp;44]], [[Anschlussstelle (Autobahn)|Autobahnanschlussstelle]] [[Stockum (Witten)|Witten-Stockum]] / [[Oespel|Dortmund-Oespel]]&lt;br /&gt;
* A&amp;amp;nbsp;44, Autobahnanschlussstelle [[Annen (Witten)|Witten-Annen]]&lt;br /&gt;
* [[Verkehrsgesellschaft Ennepe-Ruhr|VER]]-[[Omnibus|Buslinie]] 371 (von [[Witten-Mitte#Rathaus|Witten-Rathaus]] nach Oespel über Wullen und Stockum)&lt;br /&gt;
* VER-Buslinie 375 (von Witten-Rathaus nach Annen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wittener Stadtteile ==&lt;br /&gt;
Das Stadtgebiet Wittens ist in acht [[Stadtteil]]e aufgeteilt. Die Stadtteile wiederum sind in Stadtteilbezirke – umgangssprachlich: Ortsteile – gegliedert. Wullen ist kein Stadtteil, sondern nur ein Stadtteilbezirk. Wie alle Stadtteilbezirke trägt er eine Nummer (42), er gehört zum Stadtteil Annen. Wenn andere Listen zwölf Stadtteilen nennen, liegt dies daran, dass die Ortsteile der ehemals unabhängigen Stadt [[Herbede]] in diesen Listen als eigenständige Stadtteile gezählt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Stephanie Reekers | Titel=Die Gebietsentwicklung der Kreise und Gemeinden Westfalens 1817–1967 | Verlag=[[Aschendorff Verlag]] | Ort=[[Münster]] | Datum=1977 | ISBN=3-402-05875-8}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Titel=Bundes- und Reichsbehörden | Reihe=Die Schutzgebiete des Deutschen Reiches 1884–1920. Auszüge aus Grundriss zur deutschen Verwaltungsgeschichte 1815–1945 | BandReihe=22 | Hrsg=[[Walther Hubatsch]] | Verlag=[[Herder-Institut (Marburg)|Johann-Gottfried-Herder-Institut]] | Ort=[[Marburg]] | Datum=1984 | ISBN=3-87969-183-5}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Witten|Wullen]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
	</entry>
</feed>