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	<title>Wulfsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wulfsen&amp;diff=285478&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;ClausNe: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ Ergänzung</title>
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		<updated>2024-10-07T18:09:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Ergänzung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen der Gemeinde Wulfsen NEU.jpg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 53/18/00/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 10/09/00/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Wulfsen_in_WL.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Niedersachsen&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Harburg&lt;br /&gt;
|Samtgemeinde      = Salzhausen&lt;br /&gt;
|Höhe              = 22&lt;br /&gt;
|PLZ               = 21445&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 04173&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 03353042&lt;br /&gt;
|Straße            = Schulstraße 48&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Matthias Kruse&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = CDU&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wulfsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Harburg]] in [[Niedersachsen]]. Sie liegt etwa 30&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Hamburg]].&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Geografie == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geografische Lage === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Landschaften, Berge, Flüsse etc --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Geologie === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ausdehnung des Stadtgebiets === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Nachbargemeinden === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Stadtgliederung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Klima === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Aus der [[Bronzezeit]] stammen sechs [[Hügelgrab|Hügelgräber]] am Langenberg. Ein [[Urnenfelderkultur|Urnenfriedhof]] hinter der alten Schule und eine Herdstelle in der Kiesgrube am Rüschweg weisen auf die Besiedlung in der [[Eisenzeit]] hin. Das Tal des Aubaches war offenbar siedlungsgünstig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ausgrabung von 642 spätsächsischen Gräbern mit der [[Pferdebestattung von Wulfsen]] aus der Zeit von 700 bis 900 n.&amp;amp;nbsp;Chr. nordöstlich des Dorfes belegt, dass das Gebiet möglicherweise durchgehend besiedelt war. In dieser Zeit erfolgte die [[Christianisierung]] durch die [[Franken (Volk)|Franken]]. Die Pferdegräber lassen vermuten, dass das heutige Dorf Wulfsen seinen Standort im Bereich der früheren Siedlung hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Kloster [[Corvey]] findet sich die erste urkundliche Erwähnung des Ortes im Zusammenhang mit Uuulfheristorpe, Nianthorpe und Pathihusen. Damit dürften neben Wulfsen auch Nindorf am Walde und Pattensen gemeint sein. Nach dem Abzug der [[Langobarden]] um 350 n. Chr. könnte Wulfsen im ersten sächsischen Siedlungszug seinen Namen bekommen haben. Ob ein [[Lokator]] wie der legendäre „Ritter Wulf“ der Namensgeber war, ist nicht bekannt. Der Name des Dorfes wandelte sich im Laufe der Jahre von Wulfheristorpe zu Wulferslo und taucht im Landbederegister von 1450 als Wulfersen auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg war Wulfsen ab dem 19. April 1945 britisch besetzt. Durch die Integration der Heimatvertriebenen und Flüchtlinge veränderte sich die bis dahin landwirtschaftlich geprägte Struktur des Ortes. Am 8. August 1946 wurde ein Gemeinderat eingesetzt, der am 28. November 1947 gewählt wurde. Am 1. Juli 1972 wurde Wulfsen Mitgliedsgemeinde der Samtgemeinde Salzhausen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
;Politische Zugehörigkeiten&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; border=&amp;quot;1&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| width=&amp;quot;10%&amp;quot; | Bis 1180&lt;br /&gt;
| [[Stammesherzogtum Sachsen|Herzogtum Sachsen]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| bis 1705&lt;br /&gt;
| Fürstentum Braunschweig-Lüneburg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1714–1837&lt;br /&gt;
| [[Personalunion]] zwischen [[Vereinigtes Königreich Großbritannien und Irland|Großbritannien]] und [[Königreich Hannover|Hannover]] von [[Georg I. (Großbritannien)|Georg&amp;amp;nbsp;I.]] bis [[Wilhelm IV. (Vereinigtes Königreich)|Wilhelm&amp;amp;nbsp;IV.]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1803–1813&lt;br /&gt;
| Commune Wulfsen im Canton Pattensen des Distrikts Lüneburg im Kaiserreich Frankreich (kurzzeitig auch [[Königreich Westphalen]] (Jérôme))&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1814–1866&lt;br /&gt;
| [[Königreich Hannover]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1866–1918&lt;br /&gt;
| Königreich Preußen (ab 1871 im Deutschen Kaiserreich)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1918–1933&lt;br /&gt;
| Weimarer Republik&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933–1945&lt;br /&gt;
| Drittes Reich&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1945–1947&lt;br /&gt;
| Zweizonenverwaltung (britische Besatzung)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1947&lt;br /&gt;
| Niedersachsen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ab 1949&lt;br /&gt;
| Bundesrepublik Deutschland&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Religionen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Eingemeindungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- In 18 Dörfern des Bardengaus ist Cobbo, ein Bruder des Sachsenkönigs Liudolf, der Schenker der Hofrechte.&lt;br /&gt;
--&amp;gt;&lt;br /&gt;
Wahrscheinlich bestand Wulfsen lange aus 14 Gebäuden, der Mühle und einigen Hirtenwohnungen. &lt;br /&gt;
Zu den ursprünglich sieben [[Hufe]]n  (Höfen), deren Ackerflächen aus Wald und bereits damals vorhandener Heide gerodet wurden, kamen um 950 die frühen [[Kötter|Kötner]] (Hausnummern 8–14) als Dorfhandwerker und Nebenerwerbslandwirte hinzu. Außerhalb des eigentlichen Bauerndorfes lag die Auemühle (Nr. 19), die möglicherweise mit drei späteren [[Garstedt]]er Höfen ein eigenes Dorf bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit der [[Christianisierung]] um 800 mussten die aus der Freiheit in die [[Hörigkeit (Rechtsgeschichte)|Hörigkeit]] (Erbpächter) gezwungenen Ackerbauern und Viehzüchter den [[Zehnt|zehnten Teil]] aller pflanzlichen und tierischen Produkte an die Kirche abgeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kirchen wurden nach der Missionierung durch Mönche des [[Kloster Amorbach|Klosters Amorbach]] im Odenwald von 784–804 vom Hauptort [[Bardowick]] im Abstand von etwa 18&amp;amp;nbsp;km (Glockenklangweite und Tagesfahrt) an altbekannten Plätzen mit Fachwerk und [[Strohdach]] errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die meisten Höfe unterstanden seit 849 dem Bistum [[Verden]], das den [[Zehnt]] zwischen 1167 und 1180 der im [[Zehnt#Abgabeformen|Neubruch]] der [[Elbe]] gegründeten Kirche zu [[Kirchwerder]] schenkte. Erst 1892 wurde diese Pflicht durch eine Barzahlung der Dorfschaft abgelöst. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vollständige Einwohnerverzeichnisse liegen aus den Jahren 1594, 1616, 1681 und 1725 (Amtslagerbücher) vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das gesamte Dorf wurde während des  [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] durch plündernde dänische Soldaten am 21. Juni 1627 zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1946 lebten in 165 Wohnungen 965 Einwohner, davon mehr als ein Drittel Flüchtlinge und Evakuierte. 1995 hatte Wulfsen 427 bebaute Grundstücke und 1368 Einwohner. Am 31. Dezember 2005 hatte Wulfsen 1668 Einwohner und am 31. Dezember 2020 waren es 1778 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schule ===&lt;br /&gt;
Wulfsen und Bahlburg hatten lange Zeit zusammen einen Lehrer. Erst seit 1799 gibt es eine Dorfschule. Das Anwachsen der Bevölkerung zwang zu Schulneubauten. 1876 wurde das alte Gebäude in der Dorfstraße 18 ersetzt. 1938 errichtete man einen Neubau in der Schulstraße. 1964 wurde auf Garstedter Gebiet die [[Mittelpunktschule]] eingerichtet. Diese wurde 1967 erweitert und erhielt 1986 eine Sporthalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wassermühle ===&lt;br /&gt;
[[File:26963950 Am Mühlenteich 1 Wulfsen.jpg|mini|Wassermühle am Aubauch]]&lt;br /&gt;
Die [[Wassermühle]] am Aubauch in Wulfsen hatte ein unterschlächtiges Wasserrad. 1305 wurde ein Henricus Molendinus (Heinrich Müller) aus Wulfsen-Mühle Bürger der Hansestadt Lüneburg. Wahrscheinlich gab es schon vorher einen Müller in Wulfsen, aber die Nachnamen entstanden erst um diese Zeit. Weil die erstarkende Territorialmacht Steuern forderte, sind ab 1450 die Müller der Wulfsener Mühle im Landbederegister namentlich aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1542, als der Fürst von Lüneburg als Obergutsherr die Mühle an einen Lüneburger Salzjunker verlehnt hatte, war Lüdeke Tamken der Pachtmüller. Während er auf seiner zweiten Mühle in Bendestorf weilte, erwürgte Dietrich Schröder aus Groß-Klecken die „Müllersche und ihre Deern“. Da er die erhoffte Beute nicht &amp;#039;&amp;#039;auf der Hohen Kante&amp;#039;&amp;#039; fand, durchwühlte er Kisten und Kasten (Schränke und Truhen) und steckte schließlich die Mühle und den dazugehörenden Brinksitz in Brand. Den strengen Gesetzen der Zeit gemäß, wurde er dafür auf dem [[Landgericht]] zu [[Pattensen]] „gütlich befragt und peinlich verhört“ und auf einstimmigen Beschluss des Umstandes „durch den Strang vom Leben zum Tode befördert“. Zur Abschreckung mussten alle erwachsenen Bewohner des Gerichtsbereichs der Vollstreckung durch den Winsener Scharfrichter auf dem Pattensener Galgenberg beiwohnen. Die Leiche blieb am Galgen hängen, damit auch die Reisenden auf der dicht dabei verlaufenden Heerstraße gemahnt wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. Blazek, Matthias, „Die peinliche Gerichtsordnung Kaiser Karl V.“, in ders.: Hexenprozesse – Galgenberge – Hinrichtungen – Kriminaljustiz im Fürstentum Lüneburg und im Königreich Hannover, Stuttgart 2006, S. 12, ISBN 3-89821-587-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im frühen 17. Jahrhundert waren die Müller Möller dort tätig und nutzten auch die Rechte der Bahlburger Mühle, die im Dreißigjährigen Krieg zerstört worden war. Um 1690 war Heinrich Vick Mühlenpächter zu Wulfsen, [[Bahlburg (Winsen)|Bahlburg]] und [[Winsen (Luhe)|Winsen/Luhe]].&lt;br /&gt;
Ab 1698 saß die Winsener Müllerfamilie Junge über vier Generationen als Mühlenpächter auf der Auemühle. 1815 wurden die jahrhundertealten Abgaben (Prästanda) von dem aus der Luhmühle stammenden Schwiegersohn Maack abgelöst, und er wurde Erbenzinsmüller. Sein frühester Vorfahr, der 1321 als Müller auf die Ashäuser Mühle kam, hatte seinen Namen vom Herkunftsort Marclevessen ([[Marxen]]). Maacks direkte Erben waren dann über weitere vier Generationen bis 1959 Eigentümer der Mühle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zunächst wurde auf dem einzigen Mühlenwerk Mehl und Schrot gemahlen, dann Graupen und Grütze geschält, Öl geschlagen, Lohe gestampft und Foilz gebokt. Später wurde ein zweiter Gang eingebaut und schließlich 1895 ein Sägewerk angegliedert. Ab 1909 wurde mit einem Generator für das Dorf Strom erzeugt. 1939 wurde Wulfsen an das Netz der Überlandwerke Nord-Hannover (heute EWE) angeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Elektrizität förderte die Anlage von privaten Schrotmühlen auf den größeren Höfen. Mit der Gewerbefreiheit fiel auch der Mühlenzwang. Dadurch entstanden rundum viele Windmühlen: [[Ohlendorf (Seevetal)|Ohlendorf]], [[Brackel]], [[Toppenstedt|Tangendorf]], [[Garlstorf]], [[Eyendorf]]. In den 1960er Jahren kam es zum „Mühlensterben“ und auch die Wulfsener Mühle stellte ihren Betrieb ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Flussperlenfischerei ===&lt;br /&gt;
Wulfsen gehörte neben [[Toppenstedt]] und [[Bad Bodenteich|Bodenteich]] bei Uelzen zu den drei Orten in der [[Lüneburger Heide]], in denen eine bedeutende Flussperlenfischerei betrieben wurde. In der Naturkundlichen Chronik Nordwestdeutschlands&amp;lt;ref&amp;gt;Hamm, Fritz, Naturkundliche Chronik Nordwestdeutschlands, Landbuch-Verlag GmbH, Hannover 1976.&amp;lt;/ref&amp;gt; wird berichtet, dass es schon 1671 eine erste Erwähnung gab, und 1706 aus diesen drei Orten 292 „unreife“ und 295 „reife“ Perlen von den vereidigten Perlenfischern abgeliefert wurden. Die Bestände wurden offenbar kurz danach vernichtet, aber in den Jahren 1840 bis 1870 hatten sie sich wieder erholt, und es gab ein regelrechtes „Perlfieber“. Eine Perle aus Wulfsen soll die englische Krone schmücken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eisenbahn ===&lt;br /&gt;
Ein bedeutendes Ereignis für Wulfsen war die Eröffnung der [[Bahnstrecke Wittenberge–Buchholz]] am 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 1874. Sie verband [[Berlin]] über Wittenberge, Dömitz, Dannenberg (Ost), Lüneburg mit Buchholz und ließ neben dem alten Dorf und der Mühle einen neuen Dorfteil entstehen. Am 20. Juli 1906 kam die [[Bahnstrecke Winsen–Hützel]] (zunächst bis Evendorf, ab 1910 bis Hützel) hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein schwerwiegendes Eisenbahnunglück am Bahnübergang in Wulfsen ereignete sich am 4. Juni 1939. Beim Zusammenstoß eines Reisebusses mit einem Zug starben zahlreiche Garstedter Bürger.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Zweiten Weltkrieg wurde die Bahnbrücke zerstört und am 7. Juli 1947 durch eine Behelfsbrücke ersetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. Mai 1974 endete der Personenverkehr auf der Kleinbahn. Die Bahnstrecke wird noch von der [[Osthannoversche Eisenbahnen]] AG (OHE) für Gütertransporte genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 26. September 1981 fuhr der letzte fahrplanmäßige Personenzug auf dem Abschnitt Lüneburg–Buchholz. Am 1.&amp;amp;nbsp;Mai 1989 wurde die Strecke stillgelegt und 1999/2000 vollständig ab Abzweigstelle Jesteburg bis Lüneburg demontiert. Die Strecke ist entwidmet und aus dem Verkehrswegeplan entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung&lt;br /&gt;
| float = right&lt;br /&gt;
| Überschrift = Sitzverteilung im Gemeinderat&lt;br /&gt;
|CDU|SPD|Grüne|FDP&lt;br /&gt;
| SPD   = 3&lt;br /&gt;
| CDU   = 4&lt;br /&gt;
| Grüne = 1&lt;br /&gt;
| WWB = 1&lt;br /&gt;
| WfW = 1&lt;br /&gt;
| FDP   = 1||}}&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Rat der Gemeinde]] Wulfsen setzt sich aus 11 Ratsfrauen und Ratsherren zusammen.&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; width=&amp;quot;60%&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#eeeeee&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| || [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]] || [[Sozialdemokratische Partei Deutschlands|SPD]] &lt;br /&gt;
|Grüne&lt;br /&gt;
|FDP&lt;br /&gt;
|WfW&lt;br /&gt;
|WWB|| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Gesamt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|[[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2011|2021]] || 4 || 3 &lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1&lt;br /&gt;
|1|| 11 Sitze&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;Stand: [[Kommunalwahl]] am [[12. September]] [[2021]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmale in Wulfsen}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Bodendenkmale in Wulfsen}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Museen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
Das Sägewerk der Wassermühle war jahrelang eine Außenstelle des [[Freilichtmuseum am Kiekeberg|Freilichtmuseums Kiekeberg]]. Nach mehrfachem Besitzerwechsel kann sie jedoch heute nicht mehr besichtigt werden.&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Parks === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Naturdenkmäler === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sport ===&lt;br /&gt;
* TSV Auetal&lt;br /&gt;
* Angelgemeinschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Musik ===&lt;br /&gt;
* Singkreis Auetal (Frauenchor)&lt;br /&gt;
* MGV Liederkranz (1880 gegründeter Männergesangverein)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* [[Faslam]] (letztes Wochenende im Januar)&lt;br /&gt;
* Osterfeuer ([[Karsamstag]])&lt;br /&gt;
* Eichhoffest (2. Samstag im August)&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Kulinarische Spezialitäten === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Wirtschaft und Infrastruktur ==  --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Verkehr === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ansässige Unternehmen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Medien === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Öffentliche Einrichtungen === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- beispielsweise Behörden, Institutionen, Körperschaften etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Bildung === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- zum Beispiel Universitäten, Fachhochschulen, Schulen etc. --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Persönlichkeiten == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Ehrenbürger === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- === Söhne und Töchter der Stadt === --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- d.h. Personen, die hier geboren sind;--&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- ggf. ===weitere Persönlichkeiten, die mit der Stadt in Verbindung stehen=== --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- == Sonstiges == --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Claus Ahrens: &amp;#039;&amp;#039;Das Pferdegrab von Wulfsen&amp;#039;&amp;#039;. Band 38 von Informationsblatt, Helms-Museum, Hamburgisches Museum für Vor- und Frühgeschichte, 1977&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Laux]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Äxte und Beile in Niedersachsen I (Flach-, Randleisten- und Absatzbeile)&amp;#039;&amp;#039;. Stuttgart 2000, S. 113&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://wulfsen.salzhausen.de/ wulfsen.salzhausen.de]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Harburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1205926496|VIAF=3860158369765701460001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Harburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wulfsen| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;ClausNe</name></author>
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