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	<title>Wulfing von Stubenberg - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T03:54:14Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wulfing_von_Stubenberg&amp;diff=1147327&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wietek: PD erg. entspr. Epochze</title>
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		<updated>2024-03-19T10:32:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;PD erg. entspr. Epochze&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Stubenberg Scheibler447ps.jpg|mini| Stubenberg-Stammwappen aus dem [[Scheiblersches Wappenbuch|Scheiblerschen Wappenbuch]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wulfing von Stubenberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, auch Wülfing von Stubenberg (* [[1259]] in [[Kapfenberg]], [[Herzogtum Steiermark]], [[Erzherzogtum Österreich]]; † [[14. März]] [[1318]] in [[Bamberg]], [[Hochstift Bamberg]]) war [[Dominikaner]] und [[Bischof]] von [[Bistum Lavant|Lavant]] sowie Bischof von [[Bistum Bamberg|Bamberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Herkunft und Werdegang ==&lt;br /&gt;
Wulfing entstammte dem obersteirischen Geschlecht der [[Stubenberg (Adelsgeschlecht)|Stubenberg]], das mit dem Haus [[Habsburg]] verwandt war. Seine Eltern waren der gleichnamige Wulfing von [[Stubenberg (Steiermark)|Stubenberg]] (ca. 1220–ca. 1280) und Elisabeth von [[Ortenburg (Adelsgeschlecht)|Ortenburg]] (ca. 1225–nach 15. März 1287).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfing erwarb die akademischen Grade eines [[Magister artium|Magisters]] und eines &amp;#039;&amp;#039;Doctor decretorum&amp;#039;&amp;#039; und ist 1273 als Pfarrer von [[Bruck an der Mur]], 1278 als Hofkaplan des Salzburger Erzbischofs [[Friedrich II. von Walchen|Friedrich von Walchen]] und 1288 als Dominikaner nachgewiesen. Später war er [[Prior]] des [[St. Nikolaus (Friesach)|Klosters Friesach]] und bekleidete zugleich weiterhin das Amt des Pfarrers von Bruck.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Lavant ===&lt;br /&gt;
1290 war Wulfing zwar zum Erzbischof von Salzburg gewählt worden, erlangte aber keine Bestätigung. Nachdem Bischof [[Heinrich von Helfenberg]] nach [[Diözese Gurk|Gurk]] versetzt worden war, wurde Wulfing von Stubenberg 1299 zu dessen Nachfolger in Lavant ernannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bischof von Bamberg ===&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des Bischofs [[Leopold I. von Gründlach|Leupold von Gründlach]] 1303 blieb der Bamberger Bischofsstuhl zunächst unbesetzt, da sich das [[Domkapitel]] nicht auf einen Kandidaten einigen konnte. Ein Teil des Kapitels wählte den Magister Gerlach von Wetzlar, Propst von [[Völkermarkt]], der andere den Bamberger [[Dompropst]] Johannes von Muchel. Erst nachdem beide [[Elekt]]en gegenüber dem Papst auf das Bischofsamt verzichtet hatten, da sie wegen Irregularitäten nicht mit einer Bestätigung im kanonischen Prozess rechnen konnten, entsandte Papst [[Benedikt XI.]] Wulfing von Stubenberg am 31. Januar 1304 nach Bamberg&amp;lt;ref&amp;gt;StA Bamberg, &amp;#039;&amp;#039;Bamberger Urkunden&amp;#039;&amp;#039; 231, 231a, 231b, 2740. Neben der Ernennungsurkunde sind fast gleichlautende Mitteilungen an das Domkapitel, an Klerus und Volk von Stadt und Bistum sowie an die Vasallen des Bistums erhalten.&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während seiner Amtszeit wurden zahlreiche weltliche Pfarrsprengel in Klosterpfarreien umgewandelt. Vermutlich mit Wulfings Unterstützung entstanden 1310 in Bamberg ein [[Dominikanerkloster Bamberg|Dominikaner]]- und ein Dominikanerinnenkloster. 1314 gründete er das [[Kloster Neunkirchen am Brand|Augustinerchorherrenstift Neunkirchen]], das er 1317 aus der [[Jurisdiktion (Kirche)|Jurisdiktion]] des [[Archidiakonat]]s befreite. Einzelne Klöster erhielten [[Zehnt]]- und Steuerfreiheiten: 1308 das [[Kloster Langheim|Zisterzienserkloster Langheim]], 1313 das [[Kloster Michelfeld (Oberpfalz)|Benediktinerkloster Michelfeld]] und 1315 das [[Karmelitenkloster am Kaulberg|Zisterzienserinnenkloster St. Theodor]]. Die anhaltende Verschuldung der Diözese konnte während Wulfings Amtszeit nicht verringert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1305 ernannte Wulfing seinen Bruder Friedrich von Stubenberg zum [[Hauptmannschaft|Hauptmann]] der bambergischen Besitzungen in [[Kärnten]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bischof Wulfing ist zusammen mit den Bamberger Bischöfen [[Eberhard I. (Bamberg)|Eberhard I.]], [[Egilbert (Bamberg)|Egilbert]], [[Timo (Bamberg)|Timo]] und [[Heinrich II. von Sternberg]] in einem Steinsarg bestattet, der an der Südwand der [[Krypta]] unter dem Ostchor des [[Bamberger Dom]]s steht.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Georg Thomas Rudhart]]: &amp;#039;&amp;#039;Des Königs Konrad III. Grabstätten im Dome zu Bamberg&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Archiv für Geschichte von Oberfranken|Archiv für Geschichte und Altertumskunde von Oberfranken]], Band 3, Heft 2, Bayreuth 1846, S. 101–107, hier: S. [https://books.google.de/books?id=NbdAAAAAcAAJ&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=RA1-PA106#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false 106]. Abgerufen am 13. Mai 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{BLKÖ|Stubenberg, Wülfing (VII.)|40|139|140|}}&lt;br /&gt;
* [[Erich von Guttenberg]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Bistum Bamberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Germania Sacra]].&amp;#039;&amp;#039; Abt. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Bistümer der Kirchenprovinz Mainz.&amp;#039;&amp;#039; Bd. 1). Teil 1. de Gruyter, Berlin u. a. 1937, S. 197–200.&lt;br /&gt;
* [[Helmut Flachenecker]]: &amp;#039;&amp;#039;Wulfing von Stubenberg.&amp;#039;&amp;#039; In: [[Erwin Gatz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Bischöfe des Heiligen Römischen Reiches. Ein biographisches Lexikon. 1198 bis 1448.&amp;#039;&amp;#039; Duncker und Humblot, Berlin 2001, ISBN 3-428-10303-3, S. 44–45.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personenleiste&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER=[[Heinrich von Helfenberg]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER=[[Werner (Lavant)|Werner]]&lt;br /&gt;
|AMT=[[Liste der Bischöfe von Lavant|Bischof von Lavant]]&lt;br /&gt;
|ZEIT=1299–1304&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
|VORGÄNGER2=[[Leopold I. von Gründlach|Leupold von Gründlach]]&lt;br /&gt;
|NACHFOLGER2=[[Ulrich von Schlüsselberg]]&lt;br /&gt;
|AMT2=[[Liste der Erzbischöfe und Bischöfe von Bamberg|Fürstbischof von Bamberg]]&lt;br /&gt;
|ZEIT2=1304–1318}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Fürstbischöfe von Bamberg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=13154716X|VIAF=3608223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Wulfing #Stubenberg}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Familienmitglied des Adelsgeschlechts Stubenberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof (Hochstift Bamberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Bamberg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bischof von Lavant]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dominikanerbruder]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (13. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholischer Bischof (14. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kapfenberg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1259]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1318]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Wulfing von Stubenberg&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Wülfing von Stubenberg&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=Bischof von Lavant, Bischof von Bamberg&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=1259&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Kapfenberg]], [[Herzogtum Steiermark]], [[Erzherzogtum Österreich]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=14. März 1318&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Bamberg]], [[Hochstift Bamberg]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wietek</name></author>
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