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	<title>Wulferdingsen - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wulferdingsen&amp;diff=891914&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Definitiv: /* Geschichte */ Ergänz.</title>
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		<updated>2025-03-13T18:26:01Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Ergänz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bad Oeynhausen&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Gemeinde Wulferdingsen.svg&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/15/11/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 08/44/44/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 102 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = &lt;br /&gt;
| Fläche                 = 8.19&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 3327&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2017-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 32549&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 05734&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Bad Oeynhausen-Stadtteile-Wulferdingsen.svg&lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wulferdingsen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Stadtteil der Stadt [[Bad Oeynhausen]] im [[Kreis Minden-Lübbecke]] in [[Ostwestfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Auf der Südseite des [[Wiehengebirge]]s gelegen bildet dessen Kamm die Nordgrenze zu den Ortsteilen [[Rothenuffeln]] und [[Oberlübbe]] der Gemeinde [[Hille]]. Im Osten grenzt Wulferdingsen an den Stadtteil [[Volmerdingsen]], im Westen an die Ortsteile [[Schnathorst]] und [[Bröderhausen]] der Gemeinde [[Hüllhorst]] sowie im Süden an die im [[Kreis Herford]] gelegene Stadt [[Löhne]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturräumlich gesehen liegt der Ort im nördlichen Teil des [[Ravensberger Mulde|Ravensberger Hügellands]] und hat Anteil am [[Östliches Wiehengebirge|Östlichen Wiehengebirge]].&amp;lt;ref&amp;gt;Bundesanstalt für Landeskunde (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt 85 Minden. Bearbeitet von Sofie Meisel. &amp;#039;&amp;#039; (Geographische Landesaufnahme 1:200000, Naturräumliche Gliederung Deutschlands), Remagen 1959. [http://geographie.giersbeck.de/karten/085.pdf online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Wulferdingsen gehörte bis zu den [[Koalitionskriege|Napoleonischen Kriegen]] zur [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)#Vogtei Gohfeld|Vogtei Gohfeld]] im [[Amt Hausberge (Fürstentum Minden)|Amt Hausberge]] des [[Fürstentum Minden|Fürstentums Minden]]. Von 1807 bis 1810 gehörte Wulferdingsen zum [[Napoleon Bonaparte|napoleonischen]] [[Satellitenstaat]] [[Königreich Westphalen]], in dem der Ort zum [[Kanton Haddenhausen]] gehörte. Von 1811 bis 1813 gehörte der Ort unmittelbar zu [[Frankreich]] und war dort Sitz der [[Mairie]] Wulferdingsen im [[Arrondissement Minden]] des [[Département de l’Ems-Supérieur|Departements der Oberen Ems]]. Wulferdingsen fiel 1813 wieder an Preußen und kam 1816 zum neuen [[Kreis Minden]]. Im Kreis Minden gehörte die Gemeinde Wulferdingsen bis 1851 zum [[Amt Dützen]] und seitdem zum [[Amt Rehme]]. Bevor die Gemeinde bei der [[Bielefeld-Gesetz|kommunalen Neugliederung]] am 1. Januar 1973 Teil der Stadt Bad Oeynhausen wurde, hatte sie eine Fläche von 8,19 km² sowie 2836 Einwohner (31. Dezember 1972).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X | Seiten = 115}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsteil Bergkirchen ===&lt;br /&gt;
[[Bergkirchen (Bad Oeynhausen)|Bergkirchen]] ist ein Ortsteil, der auf der Höhe des Wiehengebirges liegt und nach der dort auf dem Kamm des Gebirges stehenden Kirche benannt ist, die allerdings schon auf dem Territorium des östlich gelegenen Stadtteils [[Volmerdingsen]] steht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Wulferdingsen besitzt die beiden Gewerbegebiete „Im Sundern“ (54&amp;amp;nbsp;ha) und „Böllingshöfen“ (8&amp;amp;nbsp;ha) mit zahlreichen mittelständischen Firmen. Um die Jahrtausendwende errichtete der damalige [[Balda]]-Konzern als Zulieferer für Handy-Hersteller und die Automobilbranche sowie ein Hersteller kunststoffbasierter Medizintechnik im „Sundern“ seine Produktionsstätte, die heute zum Teil von seinen Nachfolgeunternehmen, teilweise von Fremdunternehmen genutzt wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Wulferdingsen ist Teilstandort des &amp;#039;&amp;#039;Grundschulverbunds Werste-Wulferdingsen&amp;#039;&amp;#039; und hat einen städtischen Kindergarten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.badoeynhausen.de/bildung-schule-familie/erziehung-und-bildung/schulen/ |wayback=20190320071250 |text=Bad Oeynhausen: Schulen |archiv-bot=2023-02-17 13:33:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.badoeynhausen.de/bildung-schule-familie/erziehung-und-bildung/kindergaerten/ |wayback=20190105043001 |text=Bad Oeynhausen: Kindergärten |archiv-bot=2023-02-17 13:33:12 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Wassermühle Bergkirchen „Schönen Mühle“ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:WassermühleBergkirchen1.jpg|mini|Wassermühle Bergkirchen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nicht ihre Schönheit, sondern der Name eines früheren Eigentümers war bestimmend für die Namensgebung. Wann die Mühle erbaut ist, steht nicht fest. Erzählt wird, dass sie während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieges]] gebaut worden sein soll. Das Mühlengebäude ist aus Bruch- und Ziegelsteinen errichtet. Ein oberschlächtiges Wasserrad (3,8&amp;amp;nbsp;m Durchmesser) treibt die Mühleneinrichtung an. Anfang der 1980er Jahre wurde die Mühle restauriert und unter Denkmalschutz gestellt. In dem &amp;#039;&amp;#039;Mühlenstübchen&amp;#039;&amp;#039; kann an Mühlentagen Kaffee, Kuchen usw. verzehrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Wassermühle]] ist Teil der [[Westfälische Mühlenstraße|Westfälischen Mühlenstraße]] und der [[Mühlenroute]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Albrecht Wellmer]] (1933–2018), Philosoph, geboren im Ortsteil Bergkirchen.&lt;br /&gt;
* [[Martin Wellmer]] (1902–1972), Historiker und Archivar, geboren im Ortsteil Bergkirchen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Bad Oeynhausen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1029757925|VIAF=296069431}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Minden-Lübbecke)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Bad Oeynhausen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Definitiv</name></author>
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