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	<title>Wulfelade - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-03T19:28:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wulfelade&amp;diff=1053583&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InternetArchiveBot: InternetArchiveBot hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 2 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5</title>
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		<updated>2024-06-18T01:25:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:InternetArchiveBot&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:InternetArchiveBot (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;InternetArchiveBot&lt;/a&gt; hat 0 Archivlink(s) ergänzt und 2 Link(s) als defekt/tot markiert.) #IABot (v2.0.9.5&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Neustadt am Rübenberge&lt;br /&gt;
| Ortswappen            = Wappen Wulfelade.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/34/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 09/30/02/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                  = 36&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                = 7.1&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle         = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Wulfelade&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 372&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle      = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle|url=https://www.neustadt-a-rbge.de/leben-in-neustadt/stadtinfo/daten-statistiken/einwohner-neustadt-stichtag-01.07.2023.pdf|titel=Einwohner mit Haupt- oder Nebenwohnung|werk=Webseite Stadt Neustadt am Rübenberge|datum=2023-07-01|abruf=2023-08-12|format=PDF; 88&amp;amp;nbsp;kB|archiv-url=https://web.archive.org/web/20230812201044/https://www.neustadt-a-rbge.de/leben-in-neustadt/stadtinfo/daten-statistiken/einwohner-neustadt-stichtag-01.07.2023.pdf?cid=1oka|archiv-datum=2023-08-12|offline=nein }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2023-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1974-03-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 31535&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 05072&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Niedersachsen&lt;br /&gt;
| Bild                  = Dorfplatz in Wulfelade IMG 7019.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung     = Dorfplatz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wulfelade&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf und nördlicher [[Ortsteil]] von [[Neustadt am Rübenberge]] in der [[Niedersachsen|niedersächsischen]] [[Region Hannover]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Wulfelade liegt am Rande der Talaue der [[Leine (Aller)|Leine]] auf der [[Hannoversche Moorgeest|Hannoverschen Moorgeest]] etwa sieben bis acht Kilometer Luftlinie nördlich von Neustadt am Rübenberge entfernt. Im nördlichen Raum Wulfelades findet sich eine [[Endmoräne]]nlandschaft, im südlichen die flachen Leineniederungen, die [[Marsch (Schwemmland)|Marsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wulfelader Feldmark hat eine Größe von 709&amp;amp;nbsp;ha und 56&amp;amp;nbsp;ar. Sie liegt langgestreckt von Nordosten nach Südosten (5.650&amp;amp;nbsp;m) und ist relativ hügelig. Ihre südliche Grenze ist die Leineaue. Wulfelade ist von bewirtschafteten Flächen umgeben, die von kleineren Waldstreifen oder bewaldeten [[Hügel]]n (Metzgenberg, Schwarzer Berg, Legten) durchbrochen werden. Im nördlichen Teil der [[Feldmark]], vornehmlich um den Lohberg herum, befindet sich ein [[Windpark]] mit 14 Windkraftanlagen. Der Lohberg ist zugleich der höchste Punkt Wulfelades.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der alte Ortskern befindet sich im Gebiet um den Moritzgraben und südlich der Wulfelader Straße. Nördlich des alten Ortskerns bis zum „Schwarzen Berg“ liegt ein Neubaugebiet, das nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] entstanden ist. Es grenzt im Norden an [[Büren (Neustadt am Rübenberge)|Büren]] und im Nordosten an [[Evensen (Neustadt am Rübenberge)|Evensen]], im Südwesten ist [[Mariensee (Neustadt am Rübenberge)|Mariensee]] gelegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten [[Siedler]] im Gebiet von Wulfelade können um 750 v.&amp;amp;nbsp;Chr. gesichert nachgewiesen werden, also in der frühen [[Eisenzeit]]. Sie müssen sich dort längere Zeit aufgehalten haben, da es aus dieser Zeit relativ viele Fundstücke gibt. Der wohl bekannteste Fundort ist der „Schwarze Berg“ nordöstlich von Wulfelade. Er besteht aus drei [[Hügelgrab|Grabhügeln]], die durch [[Baumstumpf|Stubbenrodung]] fast zur Hälfte abgetragen sind. Die verbliebenen Grabhügel zeigen deutliche kesselartige Vertiefungen als Spuren früherer [[Raubgrabung]]en, die viele archäologisch bedeutsame Funde zerstört haben. „Grabräuber“ zerstörten oft [[Bestattungsurne|Urnen]], bei denen es sich um frühere Tongefäße handelte. Am 27.&amp;amp;nbsp;Mai 1915 wurden drei früheisenzeitliche Urnen vom Typ [[Harpstedter Rauhtopf]] geborgen, die der [[Harpstedt-Nienburger Gruppe]] zugeschrieben werden. In den 1950er- und 1960er-Jahren wurden im „Schwarzen Berg“ weitere Urnen gefunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein weiterer Grabhügel befindet sich an der Gemarkungsgrenze zu Büren, ist jedoch durch [[Wild]] sehr stark zerwühlt. Auch im „Metzgenberg“ barg man mehrere Urnen. An der heutigen Straße nach Büren fand man um die Wende zum 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert ebenfalls früheisenzeitliche Urnen und mehrere [[Steinbeil (Steinzeit)|Steinbeile]], die jedoch „verloren“ gingen. Auch hier wurden bei weiteren Raubgrabungen mehrere Urnen zerstört. Im Trendelmoor wurde auch eine Steinaxt gefunden, im „Legten“ ebenfalls früheisenzeitliche Urnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Das Gebiet des heutigen Wulfelades gehörte im frühen [[Mittelalter]] zum Siedlungsgebiet der [[Sachsen (Volk)|Sachsen]]. Ansässig war hier der Stamm der [[Angrivarier|Engern]]. Zu dieser Zeit (600–700) entstanden die ersten Siedlungskerne im Neustädter Land.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eroberung durch die von Westen kommenden [[Franken (Volk)|Franken]] unter [[Karl der Große|Karl dem Großen]] (772–804) wurde das zuvor „heidnische“ Gebiet [[Zwangschristianisierung|zwangschristianisiert]]. Zu diesem Zwecke wurden [[Bistum|Bistümer]] und [[Kloster|Klöster]] gegründet. Das wichtigste sächsische Kloster dieser Zeit war das 822 gegründete Kloster [[Corvey]] an der [[Weser]]. In [[Mandelsloh]] wurde 880 eine Taufkirche errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Erste urkundliche Erwähnungen ===&lt;br /&gt;
Einige Quellen vermuten, dass Wulfelade erstmals im Jahre 1217 unter dem Namen „wluelage“ oder „wluelo“ urkundlich erwähnt ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehlich&amp;quot; /&amp;gt; Wulfelade gehörte zu dieser Zeit zum [[Kirchspiel]] [[Mandelsloh]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerdings gibt es offenbar eine frühere urkundliche Erwähnung im &amp;#039;&amp;#039;Registrum Erkenberti Corbeiensis Abbatis&amp;#039;&amp;#039; ([[Erkenbert von Homburg]] war von 1107 bis 1128 Abt des [[Kloster Corvey|Klosters Corvey]]). Dort wird Wulfelade, &amp;#039;&amp;#039;Wolvelage&amp;#039;&amp;#039;, neben [[Laderholz]] und [[Suttorf (Neustadt am Rübenberge)|Suttorf]], als Herrenhof des Klosters Corvey genannt. Daher beging Wulfelade 2007 seine 900-Jahr-Feier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einer weiteren Urkunde vom 2.&amp;amp;nbsp;Februar 1390 wird der Ort „Wulvelaghe“ genannt. Diese Urkunde erwähnt die Klostermühle in der Nähe von Wulfelade, die von der Leine angetrieben wird. Den Fluss staute man zu diesem Zweck an einem [[Wehr (Wasserbau)|Wehr]] auf. Da die Leine aber auch von kleineren Schiffen befahren wurde, mit denen [[Kaufleute]] aus [[Hannover]] und [[Bremen]] ihre Waren beförderten, musste das Wehr bei Ankunft eines Schiffes geöffnet werden, um es passieren zu lassen. In dieser Urkunde verpflichtete sich nun Hannover, die Schäden, die eventuell entstanden, auf Anforderung des Klosters Mariensee zu ersetzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfelade gehörte zunächst zum Kirchspiel Mandelsloh (seit 880). Wulfelade war bis etwa zum [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] im Besitz einer eigenen [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]], die bei einem sehr starken Sturm einer [[Sturmflut]] zum Opfer gefallen sein soll. Demnach muss die Kapelle in der Nähe der Leine gestanden haben. In dieser Kapelle wurden Kindstaufen vollzogen und alten Leuten das [[Eucharistie|Abendmahl]] gereicht. Die reguläre kirchliche Versorgung hatte Wulfelade bis 1543 aber in der Parochialkirche in Mandelsloh.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1543 gehört die Wulfelader Kapelle zum 1275 gegründeten Kirchspiel Mariensee mit dem dazugehörigen Nonnenkloster.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das primär landwirtschaftlich geprägte Wulfelade war im 15.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert auch die [[Fischerei]] von großer Bedeutung, da der Ort an der damals vermutlich fischreichen Leine lag. So wird in einer Urkunde von 1454 erwähnt, dass sowohl der [[Propst]] von Neustadt als auch die Jungfrau des Klosters einen Lachsfischer in Wulfelade hatten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Calenbergischen Musterungsrolle von 1585 zur „Ableistung der Land- und Erbhuldigung und darauffolgenden Musterung durch Herzog Julius von Braunschweig und Lüneburg“ sind die aufgeführten Personen in Ackerleute, Halbspänner, [[Kötner]] und Häuslinge eingeteilt. Für Wulfelade, in dieser Urkunde als „Wulvelage“ erwähnt, sind 28 wehrfähige Personen im Alter zwischen 26 und 60 Jahren aufgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wulfelade war bis zum Dreißigjährigen Krieg (1618–1648) unbeschadet von kriegerischen Ereignissen geblieben, 1626 verwüsteten [[Johann t’Serclaes von Tilly|Tillys]] Truppen, nach dem Sieg über [[Christian IV. (Dänemark und Norwegen)|Christian von Dänemark]] bei [[Lutter am Barenberge]], das gesamte Neustädter Gebiet. Auch wurde die [[Pest]] verbreitet und so nahm in vielen Dörfern die Bevölkerung ab, aus einigen Dörfern wurden sogenannte [[Wüstung]]en.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Leinedurchstich ===&lt;br /&gt;
Wulfelade lag ehemals in unmittelbarer Nähe der Leine. Dies änderte sich, als 1789 der Durchstich der Leine fertiggestellt wurde. Bei [[Basse (Neustadt am Rübenberge)|Basse]] näherten sich die Flussläufe der Leine auf etwa 400 Meter, die Leine machte quasi einen „Bogen“ an Wulfelade vorbei. 1780 wurde daher beschlossen, den Verlauf der Leine bei Basse abzukürzen, indem man einen Durchstich plante. Als er 1789 fertiggestellt war, soll es das Schiff eines Bremer Kaufmanns gewesen sein, der das neue Flussbett durchfuhr.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das durch den Durchstich stillgelegte Flussbett wurde mit Erde ausgefüllt und zu einem Teil in Wiesen verwandelt. Der Hagener Bach fließt teilweise noch im alten Flussbett der Leine an Wulfelade vorbei und mündet am „Wulfelader Wehr“ in die Leine.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem Durchstich der Leine wurde der Verkehr bei Wulfelade über eine [[Fähre]] geleitet, die allerdings nur Personen beförderte. Wollte man mit einem Wagen übersetzen, so musste man die größere Fähre bei Basse nutzen. Eine weitere Fähre gab es zwischen Mandelsloh und [[Helstorf]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
Im Zuge der [[Gebietsreform in Niedersachsen]], die am 1.&amp;amp;nbsp;März 1974 stattfand, wurde die zuvor [[selbständige Gemeinde]] Wulfelade in die Stadt Neustadt am Rübenberge eingegliedert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Ortsrat ===&lt;br /&gt;
Der gemeinsame [[Ortsrat]] von [[Mariensee (Neustadt am Rübenberge)|Mariensee]], [[Empede]]/[[Himmelreich (Neustadt am Rübenberge)|Himmelreich]] und Wulfelade setzt sich aus neun Ratsmitgliedern zusammen. Im Ortsrat befinden sich zusätzlich 21 beratende Mitglieder.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sitzverteilung:&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
* [[Christlich Demokratische Union Deutschlands|CDU]]: 6 Sitze&lt;br /&gt;
* [[Bündnis 90/Die Grünen|Grüne]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* [[Freie Demokratische Partei|FDP]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
* [[Wählergruppe|Die Basis]]: 1 Sitz&lt;br /&gt;
(Stand: [[Kommunalwahlen in Niedersachsen 2021|Kommunalwahl 12.&amp;amp;nbsp;September 2021]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ortsbürgermeister ===&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] ist Ulrich Baulain (CDU). Seine [[Stellvertreter]]in ist Corinna Pahl-Seegers (CDU).&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Im Jahre 1988 erhielt Wulfelade unter Federführung und nach dem Entwurf der ortsansässigen [[Architekt]]in [[Elisabeth Hinkes-Wollborn]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Coats&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architektenbüro&amp;quot; /&amp;gt; ein eigenes Dorfwappen. 1989 konnten die Wulfelader Bürgerinnen und Bürger, nach zweijähriger Planung, ihr Wappen in Empfang nehmen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wappen&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung = In [[Gold#Heraldik|Gold]] über einem durch [[Wellenschnitt]] [[Teilung (Heraldik)|getrennten]] [[Grün#Heraldik, Phaleristik und Vexillologie|grünen]] [[Schildfuß]] ein [[Schwarz#Heraldik|schwarzer]], [[Rot#Heraldik|rot]] [[Bewehrung (Heraldik)|bewehrter]] [[Wolf (Wappentier)|Wolfskopf]].&lt;br /&gt;
|Quelle = {{Internetquelle |hrsg=Dorfgemeinschaft Wulfelade e.&amp;amp;nbsp;V. |url=https://www.wulfelade.de/ueber-uns/wappen-von-wulfelade/ |titel=Das Wappen von Wulfelade |werk=Offizielle Website von Wulfelade |abruf=2017-12-01}}&lt;br /&gt;
|ref = &amp;quot;Wappen&amp;quot;&lt;br /&gt;
|Begründung = Der Wolfskopf soll ein Symbol für den Ortsnamen darstellen. Entgegen der Annahme, dass die Bedeutung zwischen Wolfswald und Wolfslager liegt, haben Forscher in jüngster Zeit die Möglichkeit in Betracht gezogen, es könnte sich bei den ersten beiden Silben um ein altes [[Niederdeutsche Sprache|niederdeutsches]] Wort mit der Bedeutung Wölbung oder Walm handeln. Somit wäre Wulfelade eine auf einer Bodenwelle liegende Siedlung. Der goldene Hintergrund des Wolfes ist ein Hinweis auf die intensive Landwirtschaft, die noch immer in Wulfelade betrieben wird und deutet auf die Erträge des Bodens, das „Gold“ der Erde. Der grüne Schildfuß symbolisiert die hügelige Landschaft mit ihren Äckern, Wäldern und Wiesen zwischen [[Geest]] und [[Marschland|Marsch]]. Der schwarze Wellenschnitt soll uns an die alte Leine erinnern, die bis 1789 dicht an Wulfelade vorbeifloss.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Waldbad Wulfelade (Neustadt am Rübenberge) IMG 5479.jpg|mini|300px|Waldbad 2012]]&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
* Das alte Wulfelader Fährhaus steht auch heute noch, es war ehemals Hof Nr.&amp;amp;nbsp;25. In diesem Fährhaus befand sich auch eine [[Gastwirtschaft]] und neben dem Haus eine Kegelbahn. Wenn man den Moritzgraben in Richtung Marsch befährt, so befindet sich das [[Fachwerkhaus]] auf der rechten Seite der Straße, dort wo es über einen Feldweg nach Basse geht. Die früheren Bewohner dieses Hofes bedienten vor 1789 die Fähre. So wird in einer Urkunde von aus dem Jahre 1786 Ludwig Lammers als Fährmann und Fischer bezeichnet. Die Brücke über den Hagener Bach im alten Leinebett, unweit des alten Fährhauses, heißt daher auch heute noch „Lammers’ Brücke“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fähre&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Das [[Waldbad Wulfelade]] ist ein von einem Verein getragenes [[Freibad]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Baudenkmale ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Liste der Baudenkmale in Neustadt am Rübenberge (Ortsteile links der Leine)#Wulfelade|titel1=Liste der Baudenkmale in Neustadt am Rübenberge (Ortsteile links der Leine) – Wulfelade}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.neustadt-a-rbge.de/#/de/neustadt-a-rbge/default/search/Event Website der Stadt Neustadt am Rübenberge]&lt;br /&gt;
* [https://wulfelade.de/index.php?id=80 Website aus dem Ort]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Architektenbüro&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |autor=Elisabeth Hinkes-Wollborn&lt;br /&gt;
 |url=http://www.hinkes-wollborn.de/&lt;br /&gt;
 |titel=Architekturbüro Hinkes-Wollborn&lt;br /&gt;
 |werk=Website des Architektenbüros&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-12-01&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Coats&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[commons:Category:Coats of arms by Elisabeth Hinkes-Wollborn|&amp;#039;&amp;#039;Wappenentwürfe von Elisabeth Hinkes-Wollborn.&amp;#039;&amp;#039;]] In: &amp;#039;&amp;#039;Wikimedia Commons.&amp;#039;&amp;#039; Abgerufen am 1.&amp;amp;nbsp;Dezember 2017.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ehlich&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Hans Ehlich&lt;br /&gt;
 |Titel=Bauern Bürger brennende Dörfer&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Calenberger Blätter&lt;br /&gt;
 |Nummer=4&lt;br /&gt;
 |Verlag=Theo Oppermann Verlag&lt;br /&gt;
 |Ort=Wunstorf&lt;br /&gt;
 |Seiten=130}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Fähre&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=http://www.ruebenberge.de/wulfelade_faehre_leineverlegung.html&lt;br /&gt;
 |titel=Eine Leinefähre in Wulfelade&lt;br /&gt;
 |titelerg=Geschichte, Mythen, Fakten, Historisches über Neustadt a.&amp;amp;nbsp;Rbge&lt;br /&gt;
 |werk=ruebenberge.de&lt;br /&gt;
 |datum=2008-03&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-12-01&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{BibISBN&lt;br /&gt;
 |3170032631&lt;br /&gt;
 |Seite=198}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rat&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 {{Internetquelle&lt;br /&gt;
 |url=https://sessionnet.krz.de/neustadt/bi/kp0040.asp?__kgrnr=10&amp;amp;&lt;br /&gt;
 |titel=Ortsrat der Ortschaft Mariensee/Wulfelade&lt;br /&gt;
 |werk=Ratsinformationssystem Stadt Neustadt a.&amp;amp;nbsp;Rbge&lt;br /&gt;
 |abruf=2022-03-17}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wulfelade&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Internetquelle&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |url=https://www.neustadt-a-rbge.de/internet/Neustadt/Ortschaften/&lt;br /&gt;
 |titel=Unsere Ortschaften stellen sich vor – Mariensee (mit Wulfelade)&lt;br /&gt;
 |werk=Website Stadt Neustadt a.&amp;amp;nbsp;Rbge&lt;br /&gt;
 |datum=2016&lt;br /&gt;
 |abruf=2017-10-14&lt;br /&gt;
 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20180911225127/https://www.neustadt-a-rbge.de/internet/Neustadt/Ortschaften/&lt;br /&gt;
 |archiv-datum=2018-09-11&lt;br /&gt;
 |offline=ja&lt;br /&gt;
 }}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtteile von Neustadt am Rübenberge}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4656458-5|VIAF=239652928}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtteil von Neustadt am Rübenberge]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Region Hannover)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1217]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
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