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	<title>Wuji - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:04:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wuji&amp;diff=1462619&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Waldemar Schneider: Anpassungen im bestehenden Text, Hinweise auf Laozi und Zhuangzi bwz. Konfuzianismus und Taoismus und ein Einzelnachweis zur Erläuterung</title>
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		<updated>2024-06-10T14:43:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Anpassungen im bestehenden Text, Hinweise auf Laozi und Zhuangzi bwz. Konfuzianismus und Taoismus und ein Einzelnachweis zur Erläuterung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Enso2.png|mini|Der leere Kreis als Symbol für Wuji]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wuji&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wújí&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|t=無極|v=无极}}) ist ein Begriff aus der [[Chinesische Philosophie|chinesischen Philosophie]]. Er ist übersetzbar mit „Unendliches“, „Gipfel des Nichts“&amp;lt;ref&amp;gt;Philip J. Ivanhoe: Art. &amp;#039;&amp;#039;Neo-Confucian Philosophy&amp;#039;&amp;#039;, in: [[Routledge Encyclopedia of Philosophy]]; &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der östlichen Weisheitslehren&amp;#039;&amp;#039;, Art. &amp;#039;&amp;#039;Wuji&amp;#039;&amp;#039;, S. 444.&amp;lt;/ref&amp;gt; oder das unbeschränkte „Nicht-Höchste“. Das Schriftzeichen &amp;#039;&amp;#039;wu&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|t=無|v=无|p=wú}}) stellt eine Verneinung dar &amp;#039;&amp;#039;ji&amp;#039;&amp;#039; ({{zh|kurz=1|t=極|v=极|p=jí}}) war ursprünglich der „Dachfirst“ und nahm später die Bedeutung von „Pol, Extrem, äußerst, höchst“ an; als Verb kann es auch „erschöpfen“ oder „erreichen“ bedeuten.&amp;lt;ref&amp;gt;Christian Unverzagt: [https://archiv.ub.uni-heidelberg.de/volltextserver/23259/1/tqj-sci-Taijiquan-und-Wuji-117.pdf &amp;#039;&amp;#039;Taijiquan und Wuji&amp;#039;&amp;#039;], Universität Heidelberg, 2016, S. 2.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Wuji&amp;#039;&amp;#039; kann als Beschreibung eines undifferenzierten Urzustands des Universums aufgefasst werden, der reine Potentialität darstellt, noch keine voneinander unterschiedenen Objekte enthält und zugleich Ursprung aller Objekte ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Ivanhoe, l.c.&amp;lt;/ref&amp;gt; Es verweist also auf einen gestaltlosen Urgrund des Seins, zu dem alles auch wieder zurückkehrt. &amp;#039;&amp;#039;Wuji&amp;#039;&amp;#039; ist unermesslich, unbedingt, grenzenlos und unfassbar. Bei [[Laozi]] und [[Zhuangzi]] wird es als etwas, das kein Äußeres hat, erwähnt. So steht es im Sinnspruch 28  von [[Tao Te King]] in Verbindung zur Reinheit&amp;lt;ref&amp;gt;Weitere Bezüge zur Ganzheit als Einheit in der Erfahrung gibt es in Waldemar Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Reflektionen auf das Taoistische Weltbild&amp;#039;&amp;#039;. LIT Verlag, Münster 2021, ISBN 978-3-643-14940-4&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuji als Urgrund ==&lt;br /&gt;
In seiner undifferenzierten Absolutheit ist das Nicht-Höchste zugleich die höchste Leerheit, die schon vor allem Seienden da war. Das &amp;#039;&amp;#039;Wu&amp;#039;&amp;#039; (das Nichts) geht allem Seienden (&amp;#039;&amp;#039;You&amp;#039;&amp;#039;) als metaphysische Ebene voraus, denn das Seiende nimmt seinen Anfang notwendig im Nichts.&amp;lt;ref&amp;gt;Leibold, &amp;#039;&amp;#039;Taiji&amp;#039;&amp;#039;, S. 337&amp;lt;/ref&amp;gt; Letztlich kann alles auf das &amp;#039;&amp;#039;Wuji&amp;#039;&amp;#039; zurückgeführt werden: so etwa entstehen die [[Fünf-Elemente-Lehre|fünf Wandlungsphasen]] Wasser, Feuer, Holz, Metall und Erde im Wandel von [[Yin und Yang]]. Yin und Yang sind eins in [[Taiji (chinesische Philosophie)|Taiji]], dem Allerhöchsten. Dabei ist Taiji ein undifferenziertes strukturierendes Prinzip, das die [[Ganzheit (Philosophie)|Ganzheit]] der mannigfaltigen Dinge prägt. Das Taiji ist die Ursprungskraft aller kosmischen Manifestationen, die aus der Leerheit des Wuji hervortritt. Wuji ist dem Taiji vorangestellt. Taiji wurzelt im &amp;#039;&amp;#039;Wuji&amp;#039;&amp;#039;, dem Gipfel des Nichts.&amp;lt;ref&amp;gt;Leibold, &amp;#039;&amp;#039;Taiji&amp;#039;&amp;#039;, S. 340&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wuji er Taiji ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wuji er Taiji&amp;#039;&amp;#039; ist der Einheitsgedanke in der ewig sich wandelnden Vielfalt, [[Das Eine|das unteilbare Eine]] in der sich verändernden Differenziertheit. Der Begriff wird auf das [[Daodejing]] zurückgeführt&amp;lt;ref&amp;gt;Rodney L. Taylor: Art. &amp;#039;&amp;#039;Zhou Dunyi&amp;#039;&amp;#039;, in: Encyclopedia of Religion, Bd. 4, 9966–9968, hier 9967&amp;lt;/ref&amp;gt; und hat eine systematisch zentrale Funktion bei [[Zhou Dunyi]]. &amp;#039;&amp;#039;Wuji er Taiji&amp;#039;&amp;#039; lässt sich übersetzen mit Wuji „und zugleich“ Taiji im Sinne einer additiven Reihung. Die [[Partikel (Grammatik)|Partikel]] „er“ kann zugleich kontrastiv mit „aber auch“ wiedergegeben werden. Von der Gabelentz übersetzte &amp;#039;&amp;#039;Wuji er Taiji&amp;#039;&amp;#039; mit: „Ohne Prinzip, dabei Urprinzip.“&amp;lt;ref&amp;gt;Von der Gabelentz, &amp;#039;&amp;#039;Thai-khi-thu des Tscheu-tsi&amp;#039;&amp;#039;, S. 31&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Gleichsetzung folgt einer Interpretation [[Zhu Xi]]s, der Wuji und Taiji als zwei Aspekte des einen &amp;#039;&amp;#039;Li&amp;#039;&amp;#039; (das Absolute als Prinzip der kosmischen Ordnung, eine universale Ordnungsstruktur) betrachtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Ommerborn, &amp;#039;&amp;#039;Die Einheit der Welt&amp;#039;&amp;#039;, S. 189 in Fußnote 517&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Taij hat seine Wurzel im Wuji und zugleich vereinigen sich die absolute Wahrheit des Wuji und die Essenz der beiden Urformen, aus der Yin und Yang entstehen. &amp;#039;&amp;#039;Wuji er Taiji&amp;#039;&amp;#039; ist der Ausgangspunkt des Universums. Es hat aber auch eine ethische Dimension, denn es ist zugleich der Grund für das Gute im Menschen.&amp;lt;ref&amp;gt;Leibold, &amp;#039;&amp;#039;Taiji&amp;#039;&amp;#039;, S. 341&amp;lt;/ref&amp;gt; Auch der menschliche Geist wird durch das im Wuji wurzelnde Taiji strukturiert. Einheit und Differenz sind damit nicht nur [[Kosmologie|kosmologische]], sondern auch [[Erkenntnistheorie|epistemologische]] Prinzipien.&amp;lt;ref&amp;gt;Leibold, &amp;#039;&amp;#039;Taiji&amp;#039;&amp;#039;, S. 347&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Entsprechung von menschlichem Geist und dinglicher Welt ist die Voraussetzung für die höchste Erkenntnis:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zitat|Wenn er (der Lernende) sich auf der Grundlage dessen, dass die strukturierenden Prinzipien bereits in der Erkenntnis sind, diese ausgiebig erschöpft und dabei bis zum Äußersten geht… so wird er eines Tages plötzlich vollkommene Durchdringung erfahren… wodurch die Gesamtstruktur und umfassende Funktion des menschlichen Geistes vollkommen erhellt wird.|Zhu Xi, Sishu jizhu&amp;lt;ref&amp;gt;Vgl. die Übersetzung aus Sishu jizhu bei Leibold, &amp;#039;&amp;#039;Taiji&amp;#039;&amp;#039;, S. 348 sowie Daniel K. Gardener: &amp;#039;&amp;#039;Chu Hsi and the Ta-hsueh&amp;#039;&amp;#039;. Harvard 1986, S.&amp;amp;nbsp;104&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der Ebene dieser höchsten Erkenntnis erlangt der Mensch im [[Konfuzianismus]] zugleich Zugang zu den fünf Veranlagungen wie Mitmenschlichkeit, Pflichtgefühl, Ritualität, Treue und Weisheit. In der moralischen Handlung findet der Dualismus von Einheit und Differenz jedoch im [[Taoismus]] seine Aufhebung.&amp;lt;ref&amp;gt;Leibold, &amp;#039;&amp;#039;Taiji&amp;#039;&amp;#039;, S. 349 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Graphische Darstellung ==&lt;br /&gt;
Die Einheit des Wuji wird traditionell durch einen leeren Kreis symbolisiert. Er deutet auf das ursprunghafte Ur-Eine. Es ist die Leerheit, aus der die Fülle der Schöpfung hervorgeht. Der Kreis als vollkommene Form steht dabei zugleich für die Absolutheit. Wuji bleibt aber ein abstrakter Begriff, wenn sich der Lernende auf dem Erkenntnisweg nicht selbst in seinem Intellekt und seinen Emotionen leer macht. Die Erfahrung des &amp;#039;&amp;#039;Wuji&amp;#039;&amp;#039; wird möglich in der Stille der Meditation.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Im Koreanischen ==&lt;br /&gt;
Das Äquivalent zu Wuji im [[Koreanische Sprache|Koreanischen]] ist &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;haneul&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Koreanisches Alphabet|kor.]] {{lang|ko-Hang|하늘}} {{IPA|[hanəl]}}, veraltend [[McCune-Reischauer|M.R.]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;hanŭl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;). Dort setzt sich das Wort zusammen aus &amp;#039;&amp;#039;ha(na)&amp;#039;&amp;#039; – {{lang|ko-Hang|하(나)}} = Eins – im Sinne von &amp;#039;&amp;#039;ungeteilt&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;das Ganze&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.glosbe.com/ko/de/%ED%95%98%EB%82%98 |titel={{lang|ko-Hang|하나}} = koreanisch „Eins“ |werk=de.glosbe.com |sprache=ko de |abruf=2022-11-08 |kommentar={{lang|ko-Hang|하나}} = koreanisch „Eins“; im Sinne von „das Ungeteilte“, „das Ganze“}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.koreanisch-deutsch.de/%EC%9D%BC |titel={{lang|ko-Hang|일}} = koreanisch „Eins“ |werk=koreanisch-deutsch.de |sprache=ko de |abruf=2022-11-08 |kommentar={{lang|ko-Hang|일}} = koreanisch „Eins“; im Sinne von „das Einzelne“ oder „das Eine“ oder „das Andere“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und &amp;#039;&amp;#039;neul&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ko-Hang|늘}}, [[McCune-Reischauer|M.R.]] &amp;#039;&amp;#039;nŭl&amp;#039;&amp;#039;) = immer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.glosbe.com/ko/de/%EB%8A%98 |titel={{lang|ko-Hang|늘}} = koreanisch „immer“ |werk=de.glosbe.com |sprache=ko de |abruf=2022-11-08 |kommentar={{lang|ko-Hang|늘}} = koreanisch „immer“; im Sinne von „stets“, „ständig“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zusammen also etwa: &amp;#039;&amp;#039;das Alles-Umfassende, Immer-Währende&amp;#039;&amp;#039;. Es wird auch übersetzt als &amp;#039;&amp;#039;Himmel&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;das Göttliche&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.glosbe.com/ko/de/%ED%95%98%EB%8A%98 |titel={{lang|ko-Hang|하늘}} = koreanisch „Himmel“ |werk=de.glosbe.com |sprache=ko de |abruf=2022-11-08 |kommentar={{lang|ko-Hang|하늘}} = koreanisch „Himmel“; im Sinne von „das Göttliche“}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus diesem Urgrund &amp;#039;&amp;#039;haneul&amp;#039;&amp;#039; geht im Weiteren die Polarität &amp;#039;&amp;#039;[[Yin und Yang|eumyang]]&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ko-Hang|음양}}, [[McCune-Reischauer|M.R.]] &amp;#039;&amp;#039;ŭmyang&amp;#039;&amp;#039; – [[Yin und Yang]]) hervor, daraus die [[Fünf-Elemente-Lehre|Fünf Wandlungsphasen]] &amp;#039;&amp;#039;o haeng&amp;#039;&amp;#039; ({{lang|ko-Hang|오행}}, [[McCune-Reischauer|M.R.]] &amp;#039;&amp;#039;o haeng&amp;#039;&amp;#039;) und daraus weiter die unzähligen Facetten der Wirklichkeit. An bildlichen Darstellungen von &amp;#039;&amp;#039;Haneul&amp;#039;&amp;#039; gibt es in der koreanischen Symbolik neben dem leeren Kreis auch den Punkt, zuweilen auch einen Kreis mit einem Punkt in der Mitte.&amp;lt;ref&amp;gt;Ko. Myong, Bewegung für das Leben. Shinson Hapkido, ISBN 3-9804195-0-9&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Georg von der Gabelentz]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Thai-kih-thu. Des Tscheu-tsï Tafel des Urprinzipes, mit Tschu-hi&amp;#039;s Commentare nach dem Hoh-pih-sing-li&amp;#039;&amp;#039;. R. V. Zahn, Dresden 1876.&lt;br /&gt;
* Michael Leibold: &amp;#039;&amp;#039;Taiji. Ein transzendentaler Begriff der konfuzianischen Philosophie?&amp;#039;&amp;#039; In: Wiebke Schrader u.&amp;amp;nbsp;a. (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Perspektiven der Philosophie. Neues Jahrbuch&amp;#039;&amp;#039;. Band 28, 2002, {{ISSN|0171-1288}}, S. 329ff.&lt;br /&gt;
* Wolfgang Ommerborn: &amp;#039;&amp;#039;Die Einheit der Welt. Die Qi-theorie des Neo-konfuzianers Zhang Zai (1020-1077).&amp;#039;&amp;#039; Grüner, Amsterdam u.&amp;amp;nbsp;a. 1996, ISBN 90-6032-344-0 (&amp;#039;&amp;#039;Bochumer Studien zur Philosophie&amp;#039;&amp;#039; 23).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der östlichen Weisheitslehren&amp;#039;&amp;#039;. Patmos, Düsseldorf 2005, ISBN 3-491-96136-X.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Chinesische Philosophie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Konfuzianismus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Daoismus]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Waldemar Schneider</name></author>
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