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	<title>Wuhlheide - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wuhlheide&amp;diff=354629&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Kabelschmidt: Link in Vorbereitung eines Artikels</title>
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		<updated>2026-04-20T17:08:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link in Vorbereitung eines Artikels&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wuhlheide hauptweg.jpg|mini|hochkant=1.0|{{center|&amp;#039;&amp;#039;Eichgestell&amp;#039;&amp;#039;, Hauptweg im Volkspark Wuhlheide}}]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein in den [[Berlin]]er Ortsteilen [[Berlin-Oberschöneweide|Oberschöneweide]] und [[Berlin-Köpenick|Köpenick]] gelegenes städtisches Waldgebiet, das zu den [[Köpenicker Heiden]] gehört. Sie umfasst neben dem ehemaligen [[Volkspark Wuhlheide]] auch das [[#Freizeit- und Erholungszentrum|Freizeit- und Erholungszentrum]] (FEZ), das Gewerbegebiet Innovationspark Wuhlheide (IPW), den [[Waldfriedhof Oberschöneweide]] sowie weitere große Waldgebiete östlich und westlich der beiden Parkanlagen. Die Wuhlheide wurde 1911 durch die Stadt Berlin zur Trinkwassergewinnung angekauft und hatte zu diesem Zeitpunkt eine Fläche von 525&amp;amp;nbsp;[[Hektar]]. Die heute noch zusammenhängend unbebaute Waldfläche beträgt 370&amp;amp;nbsp;Hektar. Seit der Eingemeindung der selbstständigen Landgemeinde Oberschöneweide zu [[Groß-Berlin]] im Jahr 1920 liegt die Wuhlheide innerhalb des Berliner Stadtgebietes. Durch spätere kommunale Grenzkorrekturen gehört der östlich der [[Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Köpenick#Rudolf-Rühl-Allee*|Rudolf-Rühl-Allee]] gelegene Teil der Wuhlheide mit dem [[Stadion An der Alten Försterei]] heute zum Ortsteil Köpenick.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wuhlheide ist überwiegend ein [[Laubwald]] mit einem sehr hohen Anteil von [[Eichen]]. Durch die Wuhlheide flossen einstmals der [[Hoher Wallgraben|Hohe Wallgraben]] sowie die [[Rohrlake]]. Beide Bachläufe sind heute größtenteils trocken oder werden streckenweise in Rohren unterirdisch abgeleitet. Benannt ist die Wuhlheide nach dem in die [[Spree]] mündenden Fluss [[Wuhle]], der einstmals die östliche Waldgrenze bildete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Volkspark Wuhlheide ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Map Berlin Wuhlheide.svg|mini|links|Kartenausschnitt der Wuhlheide]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Volkspark Wuhlheide}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Park wurde als &amp;#039;&amp;#039;Volks- und Waldgarten&amp;#039;&amp;#039; nach Plänen des [[Berlin-Alt-Treptow|Treptower]] Gartendirektors Ernst Harrich in den Jahren 1919–1931 im westlichen Teil der Wuhlheide angelegt. Der Leitgedanke war der sogenannte „Waldpark“ mit naturnahen Waldgebieten, die der Erholung der Stadtbevölkerung dienen sollten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurden im Park [[Flugabwehrkanone]]n aufgestellt und ein [[Bunker]] errichtet. Durch Kriegseinwirkungen wurde der Park zu großen Teilen zerstört. Bereiche des Parks wurden von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt und darauf ein [[Kaserne]]ngelände errichtet. Lediglich das Freilicht- und Luftbad Wuhlheide blieb in seiner ursprünglichen Form erhalten und wird nach einer aufwendigen Sanierung weiter genutzt. Ein Wiederaufbau des unter [[Denkmalschutz]] stehenden Volksparks ist schrittweise geplant.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Freizeit- und Erholungszentrum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bundesarchiv Bild 183-Z0514-038, Berlin, Wuhlheide, &amp;quot;Pionierpalast Ernst Thälmann&amp;quot;, Springbrunnen.jpg|mini|&amp;#039;&amp;#039;Pionierpalast „Ernst Thälmann“&amp;#039;&amp;#039;, Mai 1981]]&lt;br /&gt;
[[Datei:BPE-Merapi.JPG|mini|Dampflok der Parkeisenbahn Wuhlheide]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pionierpark „Ernst Thälmann“ ===&lt;br /&gt;
Im östlichen Bereich der Wuhlheide entstand zum ersten [[Deutschlandtreffen der Jugend|Deutschlandtreffen der Jugend und Studenten]] 1950 ein Pionierlager, die &amp;#039;&amp;#039;Pionierrepublik [[Ernst Thälmann]]&amp;#039;&amp;#039;. Anschließend wurde nach Plänen des Landschaftsarchitekten [[Reinhold Lingner]] der &amp;#039;&amp;#039;Pionierpark Ernst Thälmann&amp;#039;&amp;#039; mit einer [[Freilichtbühne]],&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.globezoom.info/wbb2/thread.php?threadid=18404&amp;amp;threadview=1&amp;amp;hilight=&amp;amp;hilightuser=0&amp;amp;page=4#post97754 Freilichtbühne], abgerufen am 8. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; einem [[Stadion]] und einem künstlich angelegten Badeteich mit Strand und Liegewiese gestaltet und am 27. Juli 1951 zu den dritten [[Weltfestspiele der Jugend und Studenten|Weltfestspielen der Jugend und Studenten]] in Berlin feierlich eröffnet. 1955 kam die von Kindern und Jugendlichen betriebene [[Pioniereisenbahn]] ([[Schmalspurbahn]]) und das &amp;#039;&amp;#039;Haus Natur und Umwelt&amp;#039;&amp;#039; hinzu und im Jahr 1964 eine Schwimmhalle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem 30.&amp;amp;nbsp;Jahrestag der [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]] am 7. Oktober 1979 eröffnete am 3. Oktober 1979 der &amp;#039;&amp;#039;Pionierpalast „Ernst Thälmann“&amp;#039;&amp;#039;. Nach der [[Grundsteinlegung]] am 2. Juni 1976 entstand nach dem Entwurf des Architekten [[Günter Stahn]] der Gebäudekomplex. Das [[Richtfest]] wurde am 21. Oktober 1977 gefeiert. Als Materialien kamen unter anderem Lärchenholz und Kalksandstein zum Einsatz. Die Gesamtkosten beliefen sich auf rund 180&amp;amp;nbsp;Millionen [[Mark (DDR)|Mark]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Pionierpalast erhielt Veranstaltungsräume, Räume für Arbeitsgemeinschaften (beispielsweise eine Computer-AG, die AG &amp;#039;&amp;#039;Junge Schriftsetzer&amp;#039;&amp;#039;, eine AG Aquarianer), ein Kosmonautentrainingszentrum, ein Restaurant, ein Theater, eine Sporthalle und ein Schwimmbad mit acht 50-Meter-Bahnen, das nur für Kinder und deren schulische Aufsichtspersonen zugelassen war, auf einer Fläche von insgesamt 13.000&amp;amp;nbsp;m². Dabei wurde das ehemalige Neue Forsthaus überbaut und es entstand ein großer Kinderspielplatz, im Jahr 1984 dann das Zeltlager im Wald. Der Pionierpalast war eine der größten Anlagen dieser Art in der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== FEZ ===&lt;br /&gt;
[[Datei:FEZ panorama.jpg|mini|hochkant=1.5|Hauptgebäude des FEZ]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|FEZ-Berlin}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Wende und friedliche Revolution in der DDR|politischen Wende]] wurde im Gebäude des Pionierpalastes die Landesmusikakademie Berlin mit untergebracht und für beide zusammen eine gemeinnützige Betriebsgesellschaft des Landes Berlin gegründet, das Areal erhielt den Namen &amp;#039;&amp;#039;FEZ Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039; (sprich: {{IPA|feːts}}, Freizeit- und Erholungszentrum).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://fez-berlin.de/ueber-uns/das-fez-berlin/ |titel=Das FEZ Berlin: Über uns |abruf=2019-05-05}} Erstabruf am 8. August 2014.&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit einigen Jahren lautet die Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;FEZ-Berlin&amp;#039;&amp;#039;, wobei der offizielle Titel in &amp;#039;&amp;#039;Kinder-, Jugend- und Familienzentrum&amp;#039;&amp;#039; umbenannt wurde. Weitere Standorte, wie das Haus Natur und Umwelt gingen an [[Freier Träger|Freie Träger]] und werden seitdem von ihnen betrieben ([[Naturfreundejugend Deutschlands]], JAO etc.). Die ehemalige Pioniereisenbahn wurde von einer [[Gesellschaft mit beschränkter Haftung (Deutschland)|GmbH]] übernommen, gegründet von mehreren Vereinen von Schmalspureisenbahnern und heißt heute [[Parkeisenbahn Wuhlheide|Berliner Parkeisenbahn]]. Die Freilichtbühne mit 17.000 Plätzen wurde denkmalgerecht wieder hergestellt und an eine Veranstaltungsgesellschaft verkauft; sie wird als &amp;#039;&amp;#039;[[Parkbühne Wuhlheide]]&amp;#039;&amp;#039; betrieben, unter anderem für Rock- und Popkonzerte.&amp;lt;br /&amp;gt;Die Anlagen des ehemaligen Pionierparks werden seit Ende der 1990er Jahre nach und nach restauriert. In den 1990er Jahren wurde eine [[500mm Feldbahnprojekt|Feldbahnsammlung]] (500&amp;amp;nbsp;mm Spurweite) mit regelmäßigem Fahrbetrieb aufgebaut. Das FEZ ist Veranstaltungsort von Großveranstaltungen wie den &amp;#039;&amp;#039;United Nations Wochen&amp;#039;&amp;#039;, dem alljährlichen Puppentheaterfestival, dem &amp;#039;&amp;#039;Samba Syndrom&amp;#039;&amp;#039; sowie von Veranstaltungen wie den &amp;#039;&amp;#039;[[Festival für junge Politik|Festivals für junge Politik]]&amp;#039;&amp;#039;, dem [[Harry Potter|Harry-Potter]]-Event &amp;#039;&amp;#039;Zauberschloss&amp;#039;&amp;#039;, dem Stadtspiel &amp;#039;&amp;#039;FEZitty&amp;#039;&amp;#039; und anderen, die von Jugendlichen und Kindern gestaltet und besonders in den Ferien besucht werden. Aber auch im ganz normalen täglichen Betrieb ist es die größte gemeinnützige [[Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung]] Europas. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Trotz einiger Einschränkungen aufgrund der schlechten Haushaltslage Berlins bietet das FEZ für Kinder und Jugendliche auch heute noch eine Vielzahl von Freizeitgestaltungen, Arbeitsgemeinschaften und sportlichen Aktivitäten. Neben Berlins größtem Kindertheater beherbergt die Einrichtung noch ein Raumfahrtzentrum, ein Kindermuseum, ein Schwimmbad, ein Kino, mehrere Spielplätze und einen Badesee mit Sandstrand.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.kindaling.de/blog/hurra-der-palast-und-das-fez-berlin-werden-zusammen-40 |titel=FEZ feiert Jubiläum |werk=Kindaling.de |abruf=2019-09-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 28. Mai 2025 steht das FEZ unter [[Denkmalschutz]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/05/berlin-treptow-koepenick-fez-wuhlheide-denkmalschutz.html |titel=FEZ in der Wuhlheide unter Denkmalschutz gestellt {{!}} |abruf=2025-05-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Haus Natur und Umwelt&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Haus Natur und Umwelt&amp;#039;&amp;#039; ermöglicht seit 1955 Großstadtkindern die Begegnung mit der Natur und wurde 2005 von der gemeinnützigen [[Union Sozialer Einrichtungen|USE GmbH]] (Union Sozialer Einrichtungen gemeinnützige GmbH) übernommen. Mit seinem 17.000&amp;amp;nbsp;m² großen Gelände steht es nun Schulklassen und Kindergruppen für pädagogisch betreute [[Exkursion]]en oder Projekttage, in den Schulferien und am Wochenende Familien für Naturerleben ganzjährig zur Verfügung. Darüber hinaus dient es der gesellschaftlichen [[Teilhabe (Behinderte Menschen)|Teilhabe von Menschen mit Behinderungen]] und der Begegnung von behinderten und nichtbehinderten Menschen.&amp;lt;br /&amp;gt;Im Innern des Hauses befinden sich eine naturkundliche Ausstellung zu den Themen &amp;#039;&amp;#039;Wald&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Wunderwelt Boden&amp;#039;&amp;#039;, [[Terrarium|Terrarien]], [[Aquarium|Aquarien]] und [[Voliere]]n, [[Labor]]atorien zum Experimentieren und [[Lichtmikroskop|Mikroskopieren]] sowie eine umfangreiche Sammlung von Insekten und [[Präparat]]en, um das Haus herum eine Gartenanlage mit Teichen, einer Pferdekoppel mit Reitplatz und über 500 Tieren in einem Freilandterrarium, in Gehegen und einem [[Streichelzoo]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://hnu-berlin.de/ Haus Natur und Umwelt,] abgerufen am 8. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Öko-Insel&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Öko-Insel&amp;#039;&amp;#039; als Lehr- und [[Themengarten]] entstand durch Erschließung einer Freifläche und Umbau der vorhandenen [[Gewächshaus|Gewächshäuser]] in Nutz- und Schaugewächshäuser (z.&amp;amp;nbsp;B. ein [[Sukkulente]]nhaus, ein Mini-[[Tropischer Regenwald|Regenwald]] mit Teich). In Kooperation mit dem [[Imker]]-Verband wurde ein [[Bienenhaus]] errichtet und mit mehreren Bienenvölkern besiedelt. Im Öko-Garten findet man Beete in [[Mischkultur]], einen Gewürz- und Heilkräuterbereich, [[Weiher (Gewässer)|Weiher]], Lehmbackofen, die &amp;#039;&amp;#039;Fröhliche Amaranth-Kinderbäckerei&amp;#039;&amp;#039;, ein Bienenhaus mit Schaukästen und Arbeitsraum und ein [[Gartenhaus]], an dem die Nutzung regenerativer Energiequellen veranschaulicht wird: Elektroenergie wird mittels [[Photovoltaikanlage|Photovoltaik]] und [[Windgenerator]] gewonnen, die Wassererwärmung erfolgt durch [[Sonnenkollektor|Sonnenflachkollektoren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Tomatenfisch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem [[Gewächshaus]] auf der Öko-Insel befindet sich eine &amp;#039;&amp;#039;Vorführanlage&amp;#039;&amp;#039; des [[Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei]] Berlin, in der gleichzeitig Fische und Tomaten wachsen. Deshalb nannte man das Projekt ASTAF-PRO ([[Aquaponik]]-System zur emissionsfreien Tomaten- und Fisch-Produktion) auch &amp;#039;&amp;#039;Tomatenfisch&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.tomatenfisch.igb-berlin.de/anlage.html | wayback=20140811000512 | text=Leibniz-Institut für Gewässerökologie und Binnenfischerei (IGB) im Forschungsverbund Berlin e.&amp;amp;nbsp;V.: Projekt Tomatenfisch}}, abgerufen am 8. August 2014&amp;lt;/ref&amp;gt; Das System arbeitet nahezu emissionsfrei, Energie, Wasser, Dünger und Rohstoffe lassen sich sparen, die Umwelt wird geschont. Kinder erhalten einen Einblick in biologisch-chemische Prozesse in der Natur im Zusammenhang mit [[Nachhaltige Entwicklung|nachhaltiger Lebensmittelproduktion]] und [[Nachhaltiger Konsum|nachhaltigem Konsum]] und deren globaler Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Experiment &amp;#039;&amp;#039;Selbstversorgung VitaWert+&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In diesem Projekt mit mehreren Partnern, wie der Lebenswissenschaftlichen Fakultät des &amp;#039;&amp;#039;Albrecht Daniel Thaer-Institutes für Agrar- und Gartenbauwissenschaften&amp;#039;&amp;#039; der [[Humboldt-Universität zu Berlin|Humboldt-Universität]] und TeamGarten GbR wird seit März 2014 erforscht, welche ernährungsphysiologisch wertvollen Kulturen (unter Berücksichtigung verschiedener Anbaumethoden) sich auf kleinstem Raum als besonders ertragreich erweisen. Ziel ist die Entwicklung eines tragfähigen Anbaukonzeptes für die Zusatzversorgung mit Obst und Gemüse auf kleinen innerstädtischen Flächen &amp;#039;&amp;#039;([[Urbaner Gartenbau]]&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Urban Gardening)&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://paradieswuhlheide.wikispaces.com/VitaWert+PLUS | archive-is=20140811212839 | text=Projekt VitaWert PLUS}} abgerufen am 13. Februar 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Landesmusikakademie Berlin ===&lt;br /&gt;
Die Landesmusikakademie Berlin ist eine Einrichtung des Landes Berlin für musikalische Fort- und Weiterbildungen, die sich an Laienmusiker und Multiplikatoren richten. Sie ist Teil der KJfz-L-gBmbH und hat ihren Sitz im Gebäude des FEZ-Berlin in der Wuhlheide. Sie bietet Kurse, Workshops, Fortbildungen, Lehrgänge und Fachtagungen für Menschen jeden Alters und jeder Herkunft an: (Musik-)Pädagogen, Erzieher, Laienmusiker und Interessierte. Projekttage für Schulklassen, Angebote für Kita-Gruppen und die „Family Music Days“ für Familien runden das Angebot ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Expertenteam der LMAB wählt sorgfältig Dozentinnen und Dozenten aus Berlin und ganz Deutschland für ihre Angebote aus. Dies ermöglicht den Teilnehmenden neue fundierte Erkenntnisse, Lernergebnisse mit Praxisbezug und eine umfangreiche Bereicherung durch Musik.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://landesmusikakademie-berlin.de/ |titel=Startseite – Landesmusikakademie Berlin |sprache=de |abruf=2025-07-28}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellpark Berlin-Brandenburg ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Reichstag im Modellpark Wuhlheide.jpg|mini| [[Reichstagsgebäude]] als Modell]]&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Modellpark Berlin-Brandenburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Juni 2007 eröffnete auf dem Gelände des ehemaligen Ernst-Thälmann-Stadions im Volkspark der Modellpark Berlin-Brandenburg, eine 3D-Miniaturlandkarte der beiden Länder Berlin und Brandenburg auf einer Fläche von rund 15.000&amp;amp;nbsp;Quadratmetern. Eingebettet in einen [[Landschaftsgarten]], der die Charakteristik der Region nachempfindet, können sich Besucher mehr als 82 –&amp;amp;nbsp;im Maßstab 1:25 originalgetreu gefertigte&amp;amp;nbsp;– Modelle bekannter Berliner und [[brandenburg]]ischer Sehenswürdigkeiten ansehen, wie beispielsweise die des [[Reichstagsgebäude]]s und des [[Pergamonmuseum]]s, mit jeweils rund 30&amp;amp;nbsp;Quadratmetern Grundfläche die zwei größten Exponate des Parks und Modelle vom [[Schloss Friedrichsfelde]], [[Schloss Köpenick]] und [[Rathaus Spandau]].&amp;lt;br /&amp;gt;Der Modellpark wird ständig um neue Miniaturen erweitert. Sonntags werden hier für Kinder Bastel- und Spielangebote offeriert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wagendorf und Schwimmhalle ==&lt;br /&gt;
* Westlich des &amp;#039;&amp;#039;Hauses für Natur und Umwelt&amp;#039;&amp;#039;, auf der Fläche, die zuvor als studentisches Sommerlager genutzt wurde, befindet sich seit 1991 das &amp;#039;&amp;#039;Wagendorf Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039; ({{Coordinate|NS=52.46544|EW=13.536540000000059|type=city|region=DE-BE|text=das Wagendorf Wuhlheide auf der Karte|name=Wagendorf Wuhlheide}}).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.berliner-zeitung.de/archiv/das-wagendorf-in-der-wuhlheide-fuehrt-menschen-mit-den-unterschiedlichsten-lebensauffassungen-zusammen-jeder-rollheimer-findet-sein-viertel,10810590,9145848.html &amp;#039;&amp;#039;Das Wagendorf Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 29. Juni 1996.&amp;lt;/ref&amp;gt; Träger ist der Verein Wagendorf Wuhlheide e.&amp;amp;nbsp;V., Vereinszweck ist „die Förderung und Gestaltung des alternativen, naturnahen, selbstverwalteten und eigenverantwortlichen Wohnens in nicht ortsfesten Wohneinheiten. […] Menschen an dem Prozess der politischen Willensbildung zu beteiligen, die Selbsthilfekräfte zu stärken und die Fähigkeit zum [[Selbstbestimmungsrecht|selbstbestimmten Leben]] in unserer Gesellschaft zu fördern. Der Verein wendet sich insbesondere gegen Fremdenfeindlichkeit und die gesellschaftliche Ausgrenzung und Stigmatisierung von fremden oder alternativen Lebensformen“. Seit einigen Jahren findet hier jährlich das &amp;#039;&amp;#039;Wuhlheide Festival&amp;#039;&amp;#039; statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Unter der Adresse &amp;#039;&amp;#039;An der Wuhlheide 161&amp;#039;&amp;#039; befindet sich die von den [[Berliner Bäderbetriebe]]n unterhaltene &amp;#039;&amp;#039;Kleine Schwimmhalle Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039;. Ihre Besonderheit ist, dass sie einerseits einen Baby- und Kleinkinderbereich bereithält, in dessen Planschbecken eine Wassertemperatur von 30 Grad herrscht. Andererseits hat auch das Normalschwimmbecken eine Wassertemperatur von 30 Grad. Dies soll Senioren ebenfalls zur Bewegung im Wasser animieren. Zudem wurden Umkleideräume und Zugänge so umgestaltet, dass diese Schwimmhalle nun [[Barrierefreiheit|barrierefrei]] zugängig ist. Trotz der höheren Wassertemperatur wird gegenüber den Standard-Schwimmhallen in der Verantwortung der kommunalen Bäderbetriebe durch technische Maßnahmen (beispielsweise bessere Dachdämmung) weniger Energie verbraucht und auch weniger CO&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt; ausgestoßen. In den Jahren 2021 bis 2023 wurde die Halle für rund 2,4 Millionen [[Euro]] total neu gestaltet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Titel=„Einzigartig in Berlin“|Autor=Ulrike Martin|Hrsg=[[Berliner Woche]]|Datum=2024-01-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vormalige Nutzungen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Arbeitserziehungslager ===&lt;br /&gt;
In der Wuhlheide wurden während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] mehrere Baracken für [[Durchgangslager (Zwangsarbeiterlager)|Zwangsarbeiter]] errichtet. Die Insassen mussten im nahegelegenen [[AEG#Großzügige Neubauten im Berliner Südosten|AEG-Stammwerk]] in der [[Wilhelminenhofstraße]] in Oberschöneweide arbeiten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=https://www.lichtenbergmarzahnplus.de/die-dunkle-seite-des-triftwegs/ | wayback=20190923160454 | text=BezirkePlus-Verlag Volkmar Eltzel: &amp;#039;&amp;#039;Die dunkle Seite des Triftwegs&amp;#039;&amp;#039;}} lauf www.ichtenbergmarzahnplus.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.youtube.com/watch?v=twRU1k6_OSY &amp;#039;&amp;#039;Wo Arbeit Strafe war …&amp;#039;&amp;#039;] [[YouTube]].&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ehemaliger militärisch genutzter Teil ===&lt;br /&gt;
Zwischen Trabrennbahn und Sommerbad Wuhlheide entstand in den 1960er Jahren eine Kaserne der [[Gruppe der Sowjetischen Streitkräfte in Deutschland|sowjetischen Streitkräfte]]. Sie beherbergte die &amp;#039;&amp;#039;Berlin-Brigade&amp;#039;&amp;#039;. Die Kaserne wurde angelegt, weil die Kapazitäten in den Wehrmachtsgebäuden der Heerespionierschule in [[Berlin-Karlshorst]] in der Zwieseler Straße vom [[KGB]] beansprucht wurden. Die Pläne für den &amp;#039;&amp;#039;Volkspark Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039; stammen von 1911 und lagen von 1945 bis zum Abzug der russischen Streitkräfte in den 1990er Jahren in der Schublade. Auf dem ehemaligen Gelände der Kaserne entstand bis 2006 der &amp;#039;&amp;#039;Volks- und Waldpark Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufgabe der militärisch genutzten Flächen wurde die Fläche im Rahmen der Wiedereingliederung rückgebaut. Dafür wurden Gebäude, Betonflächen und Mauern abgerissen. Gleichzeitig entstand ein [[Echte Eidechsen|Eidechsenquartier]], Bäume wurden gepflanzt und Rasen gesät.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://uep-berlin.de/uepmedia/usermedia/files/uep-bilanz.pdf Umweltentlastungsprogramm Berlin (UEP) 2000 bis 2006] (PDF; 1,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Von der Treskowallee bis zum Eichgestell wurde ein rund 1000&amp;amp;nbsp;Meter langer asphaltierter Weg und im mittleren Teil ein ovaler Weg, dessen Länge rund 830&amp;amp;nbsp;Meter beträgt, für Fußgänger und Radfahrer angelegt, der auch von [[Skateboard|Skatern]] nutzbar ist. Er wird von den hier Ansässigen wegen der Form als Rondell bezeichnet. Die Benennung wegen der ehemaligen russischen Streitkräfte als „Russen-Ei“ wird [[Kolportage|kolportiert]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Gelände wurde im Jahr 2021 ein neues Kleingewässer angelegt. Es soll als [[Laich]]gewässer für [[Amphibien]] wie [[Kröten]], [[Echte Frösche (Familie)|Frösche]] und [[Molch]]e dienen. Seine Fläche beträgt 388 m², es hat einen Umfang von 90 m und ein Wasservolumen von 215 m³. Als Dichtungselement wurden [[Bentonit]]matten verwendet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.berlin.de/ba-treptow-koepenick/aktuelles/pressemitteilungen/2022/pressemitteilung.1172023.php |titel=Neues Kleingewässer in der Wuhlheide |werk=Pressemitteilung des Bezirksamts Treptow-Köpenick |datum=2022-01-31 |abruf=2022-02-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jörg Bock: &amp;#039;&amp;#039;die wuhlheide – Zur Geschichte des Volks- und Waldparks&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;Karlshorster Beiträge zur Geschichte und Kultur 8), Berlin 2013.&lt;br /&gt;
* Marina Goertz: &amp;#039;&amp;#039;Grüne Oasen in Berlin, Freizeit und Erholung in Parks und Gärten.&amp;#039;&amp;#039; Berlin: Nicolaische Verlagsbuchhandlung 1999. ISBN 3-87584-764-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fernsehen ==&lt;br /&gt;
* Lutz Rentner: &amp;#039;&amp;#039;Die Wuhlheide&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Geheimnisvolle Orte.&amp;#039;&amp;#039; Staffel 6, Folge 4). [[Rundfunk Berlin-Brandenburg]], 2022, 44 min., ([https://www.rbb-online.de/geheimnisvolle_orte/videos/die-wuhlheide.html Online])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Volkspark Wuhlheide}}&lt;br /&gt;
* [https://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/stadtgruen/gruenanlagen/de/gruenanlagen_plaetze/koepenick/volkspark_wuhlheide/index.shtml Die Wuhlheide auf www.berlin.de]&lt;br /&gt;
* [https://wuhlheide-erleben.de/ Offizielle Seite der Wuhlheide]&lt;br /&gt;
* [https://www.pro-wuhlheide.de/ ProWuhlheide e.&amp;amp;nbsp;V.] Verein aus Akteuren im Volkspark Wuhlheide&lt;br /&gt;
* Einträge in der Berliner Landesdenkmalliste: {{LDLBerlin|09046019|Volkspark Wuhlheide}} und {{LDLBerlin|09046018|Pionierpark Ernst Thälmann}}&lt;br /&gt;
* [https://landesmusikakademie-berlin.de/ueber-uns/leitbild/ Landesmusikakademie Berlin]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=52/28/0/N |EW=13/31/35/E |type=landmark |region=DE-BE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berlin-Oberschöneweide]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinder- und Jugendfreizeiteinrichtung in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Umweltbildungseinrichtung in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Veranstaltungsstätte in Berlin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Freizeitpark in Berlin]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Kabelschmidt</name></author>
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