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	<title>Wuhden - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-04T01:38:31Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Wuhden&amp;diff=1504706&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;InfoPlateau: /* Kultur und Sehenswürdigkeiten */ Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-11-30T20:35:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Kultur und Sehenswürdigkeiten: &lt;/span&gt; Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart           =&lt;br /&gt;
| Gemeindename          = Podelzig&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Breitengrad           = 52/28/15.5/N&lt;br /&gt;
| Längengrad            = 14/33/37.7/E&lt;br /&gt;
| Bundesland            = Brandenburg&lt;br /&gt;
| Höhe                  =&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug            =&lt;br /&gt;
| Fläche                =&lt;br /&gt;
| Einwohner             = 31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum = 2006&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum   = 1950-07-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1         = 15326&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2         =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1              = 033601&lt;br /&gt;
| Vorwahl2              =&lt;br /&gt;
| Poskarte              = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Wuhden Podelzig 2022-07-05 06.jpg|mini|Ortsschild von Wuhden]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Wuhden&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ort im [[Landkreis Märkisch-Oderland]] in [[Brandenburg]] und Ortsteil der Gemeinde [[Podelzig]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120645406388-podelzig |titel=Podelzig {{!}} Service Brandenburg |abruf=2024-11-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Höhendorf liegt auf dem [[Reitweiner Sporn]] am südlichen Rande des [[Oderbruch]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
1252 wird Wuhden erstmals urkundlich erwähnt. Der Name Wuhden auch &amp;#039;&amp;#039;Bodin&amp;#039;&amp;#039;, sowie ab 1317 Wodyn wird als &amp;#039;&amp;#039;Ort eines Bodin&amp;#039;&amp;#039;, oder &amp;#039;&amp;#039;am Wasser gelegen&amp;#039;&amp;#039; (woda = Wasser) gedeutet. Der [[Bistum Magdeburg|Magdeburger Erzbischof]] [[Wilbrand von Käfernburg]] schloss mit dem [[Bistum Lebus|Lebuser Bischof]] [[Wilhelm I. von Lebus|Wilhelm&amp;amp;nbsp;I.]] einen Vergleich über die Erhebung des [[Zehnt]]en im Lande Lebus. Hier tauchen die Namen der Orte [[Seelow]] und Wuhden erstmals auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1737 waren im Ort Wuhden laut Einwohnerverzeichnis 6 Bauern, 9 [[Kossät]]en und 6 [[Büdner]] ansässig. Später, um 1788, findet der &amp;#039;&amp;#039;Wuhdensche Busch&amp;#039;&amp;#039; Erwähnung.&amp;lt;ref&amp;gt;[[August Heinrich von Borgstede]]: &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-Topographische Beschreibung der Kurmark Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, 1. Teil, Johann Friedrich Unger, Berlin 1788, [https://digital.ub.uni-duesseldorf.de/ihd/content/pageview/10612488?query=Wuhden S. 256.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 19. Jahrhunderts war Wuhden ein Dorf ohne [[Rittergut]], uns blieb es auch. Es bestand aber um 1900 bereits ein so genanntes Rustikalgut von 57 ha der Familie Martin Tietz.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Güteradressbuch Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, 1. Auflage, Hrsg. Paul Niekammer (Friedrich Nagel), Selbstverlag, Stettin 1907, S. 186 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.moz.de/lokales/seelow/heimkehrer-im-oderland-zurueck-in-podelzig-_-was-hartmut-tietz-in-seine-alte-heimat-zog-72660591.html Vgl. &amp;#039;&amp;#039;Nach fast fünf Jahrzehnten kehrt Hartmut Tietz wieder in seine alte Heimat Wuhden, einem Ortsteil von Podelzig, zurück. Was waren seine Beweggründe für diesen Schritt?&amp;#039;&amp;#039;], In: &amp;#039;&amp;#039;Heimkehrer im Oderland. Zurück in Podelzig – was Hartmut Tietz in seine alte Heimat zog&amp;#039;&amp;#039;, In: MOZ, 23. Dezember 1923.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1914 sind mehrere Familien, u. a. E. und F. Jahn, T. Kaul, W. Sydow, Thiede sowie Emil und Martin Tietz, beide Letztgenannten mit 57 ha, nachgewiesen.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Güteradressbuch Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, 2. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1914, S. 304 f.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1919 begann dann in Wuhden der Offizier [[Elhard von Morozowicz]] mit dem Aufbau eines größeren Gutes, welches von 1923 mit 90 ha bis 1929 mit 125 ha sich durch Ankauf von Flächen weiter vergrößerte.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Güteradressbuch Brandenburg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Niekammer’s Güter-Adressbücher&amp;#039;&amp;#039;, Band VII, 3. Auflage, Reichenbach’sche Verlagsbuchhandlung, Leipzig 1923, S. 175.&amp;lt;/ref&amp;gt; Vor der großen Wirtschaftskrise 1929/1930 liegen die Daten aller fünf größeren landwirtschaftlichen Betriebe vor. Das Ausbaugut Nr. 30 gehörte der Berlinerin Gert. Dihrberg, verwaltet durch Paul Kersting. Die Familien E. Jahn mit 26 ha, Fritz Jahn mit 41 ha, W. Sydow auf 40 ha, Adolf Thiele hat 56 ha, Emil und Martin Tietz mit jeweils 57 ha. Morozowicz`s Besitz ist damals ein Versuchsgut, gesamt noch 125 ha. Davon an die Landwirtschaftskammer Brandenburg 102 ha unterverpachtet, Verwalter Diplomlandwirt Scholz.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Ernst Seyfert, Hans Wehner, Alexander Haußknecht |Titel=Landwirtschaftliches Adreßbuch der Rittergüter, Güter und Höfe der Provinz Brandenburg. 1929. Verzeichnis sämtlicher Rittergüter, Güter und Höfe über 20 ha. Nach amtlichen Angaben |Hrsg=Niekammer |Sammelwerk=Niekammer’s Güter-Adressbücher |Band=VII. |Auflage=4. (Letztausgabe) |Verlag=Verlag von Niekammer’s Adressbüchern GmbH |Ort=Leipzig |Datum=1929 |Seiten= |Online=[https://martin-opitz-bibliothek.de/de/elektronischer-lesesaal?action=book&amp;amp;bookId=0010141-4-1929#lg=1&amp;amp;slide=285 S. 241 f.]|Abruf=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende 1943 bis 1945 war in der Wuhdener Villa eine Mädchengruppe aus Berlin untergebracht. Sie waren vorher nach [[Neu-Galow]] im Rahmen der [[Kinderlandverschickung]] gesandt worden. Die Unterkunft wurde aber durch einen alliierten Fliegerangriff zerstört. Mehrere Mädchen wurden bei dem Angriff getötete.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.berliner-zeitung.de/archiv/ungewoehnliche-dokumentation-im-erzaehlcafe-vorgestellt-das-ende-einer-maedchenklasse,10810590,9256216.html &amp;#039;&amp;#039;Das Ende einer Mädchenklasse&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;[[Berliner Zeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, Berlin, 26.&amp;amp;nbsp;März 1997.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 2. Februar 1945 überqueren erste sowjetische Vorausabteilungen der [[8. Gardearmee (Rote Armee)|8.&amp;amp;nbsp;Gardearmee]] die [[Oder]] nahe Wuhden und bildeten sofort Brückenköpfe. In den folgenden Tagen wurde Wuhden per [[Führerbefehl]] zur Festung erklärt. Die [[Panzergrenadier-Division Kurmark|Panzergrenadier-Division „Kurmark“]] mit dem Bataillon des Grenadier-Regiments 1234 (&amp;#039;&amp;#039;Kriegsschule Potsdam&amp;#039;&amp;#039;) konnte den Ort bis zum 12.&amp;amp;nbsp;März 1945&amp;lt;ref&amp;gt;Tony Le Tissier: &amp;#039;&amp;#039;Durchbruch an der Oder. Der Vormarsch der Roten Armee 1945&amp;#039;&amp;#039;, Berlin 1995, S.&amp;amp;nbsp;100 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; halten. Durch die schweren Kämpfe in diesen Wochen wurde der Ort nahezu völlig zerstört.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] konnte das Dorf nicht mehr an die alten Einwohnerzahlen anknüpfen. Zur [[Eingemeindung]] in den Nachbarort Podelzig kam es am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1950, wobei die &amp;#039;&amp;#039;Wuhdener Loose&amp;#039;&amp;#039; im [[Oderbruch]] nach [[Reitwein]] umgegliedert wurde. Wuhden gehörte bis 1952 zum Landkreis Lebus des Landes Brandenburg, danach zum Bezirk Frankfurt/Oder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;background:#DDEEFF; text-align:center;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#BBCCFF&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1875 || 1890 || 1910 || 1925 || 1933 || 2006&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe-basis&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;background:#BBCCFF&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohnerzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{GOV|objekt=Wuhden |val=WUHDENJO72GL |abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;|| 282 || 267 || 219 || 225 || 235 || 31&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- bitte NICHT jedes Jahr was zu finden ist aufnehmen! .. alle 5 oder 10 Jahre sollte reichen außer es ist gravierendes passiert! --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:both;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
In den Jahren 1913 bis 1915 wurden auf dem [[Reitweiner Sporn]] bei Wuhden und Podelzig Infanterieräume errichtet. Diese&lt;br /&gt;
Zwischenfeldbauten sollten die Verteidigung der Festung [[Küstrin]] sichern helfen.&lt;br /&gt;
[[File:Deutsche Kriegsgräberstätte Wuhden.jpg|thumb|Gedenkort der Zubettungsanlage der deutschen Kriegsgräberstätte Wuhden]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
* Bergfriedfriedhof mit der deutschen Kriegsgräberstätte Wuhden 1945 (Zubettungsanlage im Land Brandenburg)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturdenkmäler ===&lt;br /&gt;
* [[Zeisigberg (Wuhden)|Zeisigberg]],&amp;lt;ref&amp;gt;[https://data-naturerbe.nabu.de/schutzgebietssteckbriefe/Zeisigberg_bei_Wuhden.pdf Zeisigberg bei Wuhden (PDF)], Hrsg. NABU Steckbrief&amp;lt;/ref&amp;gt; ein 13,8 Hektar großes [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] im Besitz der [[NABU-Stiftung Nationales Naturerbe]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* das Wuhdener Bergfest&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Seelow/id/63727 |wayback=20170130002714 |text=&amp;#039;&amp;#039;Wuhdener Bergfest unterm Sternenzelt&amp;#039;&amp;#039;. |archiv-bot=2024-06-18 00:59:51 InternetArchiveBot }} In: &amp;#039;&amp;#039;[[Märkische Oderzeitung]]&amp;#039;&amp;#039;, 3. Juli 2005.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* das Radrennen „Rund um den Zeisigberg“ vom Frankfurter Radsport-Club 90 (FRC) aus [[Frankfurt (Oder)]] organisiert&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur| Titel=&amp;#039;&amp;#039;Robert Bartko gewinnt &amp;quot;Rund um den Zeisigberg&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;.| Datum=2009-08-11| Sammelwerk=[[Märkische Oderzeitung]]| Online=[https://web.archive.org/web/20190803215929/http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/99225 moz.de]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Siegmund Wilhelm Wohlbrück]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des ehemahligen Bisthums Lebus und des Landes dieses Nahmens&amp;#039;&amp;#039;, In Commission der Nauckschen Buchhandlung, Berlin 1832, S. 155. [https://www.google.de/books/edition/Geschichte_des_ehemahligen_Bisthums_Lebu/oTACAAAAcAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wuhden&amp;amp;pg=PA155&amp;amp;printsec=frontcover &amp;#039;&amp;#039;Wuhden&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Landwirthschaftliche Jahrbücher. Zeitschrift für wissenschaftliche Landwirthschaft&amp;#039;&amp;#039;, 19. Band, Hrsg. H. Thiel, Verlag Paul Parey, Berlin 1890, S. 720 ff. [https://www.google.de/books/edition/Landwirtschaftliche_Jahrb%C3%BCcher/CJosAQAAIAAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=Wuhden+1890&amp;amp;pg=PA720&amp;amp;printsec=frontcover J. Schneider: &amp;#039;&amp;#039;Bauerngut von Martin Tietz in Wuhden im Kreise Lebus&amp;#039;&amp;#039;.]&lt;br /&gt;
* Heimatkreis Lebus (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Ein leidgeprüftes Land: Der brandenburgische Kreis Lebus in den Wirren der Jahre 1945–1952&amp;#039;&amp;#039;. Eigenverlag Heimatkreis Lebus, 1992.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Vetter (Historiker)|Klaus Vetter]], Wolfgang Johnsdorf: &amp;#039;&amp;#039;Wuhden 1252–2002. 750. Jahrestag&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Wuhdener Heimatverein, Eigenverlag, Wuhden 2002, 53 Seiten.&lt;br /&gt;
* Klaus Stieger: &amp;#039;&amp;#039;Historische Ansichten aus dem Kreis Lebus: 1857–1945&amp;#039;&amp;#039;. Findling Verlag, Werneuchen 2005, S. 141, ISBN 978-3-933603-36-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weitere Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Tony Le Tissier]]: &amp;#039;&amp;#039;Durchbruch an der Oder. Der Vormarsch der Roten Armee 1945.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Ullstein Hc, Berlin 1995, ISBN 978-3-550-07072-3.&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Tieke]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Ende zwischen Oder und Elbe – Der Kampf um Berlin 1945.&amp;#039;&amp;#039; 1. Auflage, Motorbuch-Verlag, Stuttgart 1981, ISBN 978-3-87943-734-4. ff. 2. Auflage 1992.&lt;br /&gt;
* Günther Ballentin (Hrsg.): .&amp;#039;&amp;#039;..angeordnet: Schweigen – Das Ende einer Mädchenklasse.&amp;#039;&amp;#039; Kiro-Verlag, Zützen (Schwedt) 1995, ISBN 3-929220-31-8.&lt;br /&gt;
* [[Richard Lakowski]]: &amp;#039;&amp;#039;Seelow 1945. Die Entscheidungsschlacht an der Oder.&amp;#039;&amp;#039; 5. Auflage, Brandenburgisches Verlags-Haus Berlin, Siegler/Edition Lempertz, Bonn 2005, ISBN 3-87748-634-7.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Wuhden Podelzig|Wuhden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeindeteile der Gemeinde Podelzig}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Podelzig]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Märkisch-Oderland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Märkisch-Oderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Land Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1252]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1950]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;InfoPlateau</name></author>
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